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Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend

Erklärung der Kommunistischen Partei Venezuelas zur Verbreitung einer Mario Silva zugeschriebenen Aufnahme | Drucken |  E-Mail
Venezuela
Geschrieben von: Politbüro des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Venezuelas   
Dienstag, den 21. Mai 2013 um 22:02 Uhr

Kommunistische Partei VenezuelasZu der am 20. Mai erfolgten Verbreitung einer Mario Silva, dem Moderator des Programms „La Hojilla“, zugeschriebenen Tonaufnahme, erklärt die Kommunistische Partei Venezuelas:

1.- Unabhängig von der Authenzität und Herkunft der Tonaufnahme heben wir zuallererst hervor, dass es wichtig ist, sich über die Absicht klar zu sein, die die pro-imperialistische Rechte mit der Verbreitung derselben verfolgt. Diese bewegt sich im Rahmen dessen, was wir über ihre Strategie gesagt haben, die Volkskräfte zu spalten, zu demoralisieren und zu demobilisieren.

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Mario Silva weist Manipulation der Rechten zurück | Drucken |  E-Mail
Venezuela
Dienstag, den 21. Mai 2013 um 15:29 Uhr

Mario SilvaAls »Betrug« und »Montage« hat der venezolanische Fernsehmoderator Mario Silva am Montag (Ortszeit) eine angeblich von ihm stammende Tonbandaufnahme zurückgewiesen, die der Opppositionsabgeordnete Ismael García Stunden zuvor bei einer Pressekonferenz präsentiert hatte. Auf dieser Aufnahme, deren Text der regierungsfeindliche Fernsehsender Globovisión auf seiner Homepage als Transkription verbreitet, ist die Stimme Silvas zu hören, wie er gegenüber einem Gesprächspartner – bei dem es sich um einen Offizier des kubanischen Geheimdienstes handeln soll – Kritik an führenden Persönlichkeiten der Regierung äußert. So habe er Parlamentspräsident Diosdado Cabello Unterschlagung vorgeworfen, berichtet Globovisión.

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Beinahe-Katastrophe im Hamburger Hafen | Drucken |  E-Mail
Hamburg
Freitag, den 17. Mai 2013 um 16:34 Uhr

Atomkraft Nein DankeHamburg ist am 1. Mai offenbar nur knapp einer Katastrophe entgangen. Während Tausende Menschen am Fischmarkt die Eröffnung des evangelischen Kirchentages feierten und an den Landungsbrücken an der Maikundgebung des DGB teilnahmen, brannte nur wenige hundert Meter entfernt ein Frachtschiff. Wie erst jetzt bekannt wurde, hatte die „Atlantic Cartier” 20 Tonnen radioaktive Fracht geladen, darunter neun Tonnen hochgefährliches Uranhexafluorid. Erst auf Anfrage der Grünen räumte der Hamburger Senat diesen Umstand ein. Die Partei vermutet deshalb versuchte Vertuschung.

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Trotz Beinahe-Katastrophe im Hafen: Plutonium-Transport durch Hamburg geplant | Drucken |  E-Mail
Hamburg
Sonntag, den 19. Mai 2013 um 18:37 Uhr

.ausgestrahltNach Informationen der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt soll in den nächsten Tagen ein Straßentransport mit plutoniumhaltigen MOX-Brennelementen vom belgischen Dessel zum schleswig-holsteinischen Atomkraftwerk Brokdorf rollen. Die insgesamt zwölf Brennelemente enthalten zusammen mehr als 200 kg Plutonium. Der Transport soll aller Voraussicht nach mitten durch die Millionenstadt Hamburg rollen.

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Oktoberfest-Anschlag 1980: Bundesregierung und Generalbundesanwalt prüfen Vorwürfe gegen BND | Drucken |  E-Mail
Medien
Freitag, den 17. Mai 2013 um 19:38 Uhr

junge Welt auf der Spur des TerrorsDie Bundesregierung prüft Vorwürfe, der Bundesnachrichtendienst (BND) sei in das Bombenattentat auf das Münchner Oktoberfest im Jahre 1980 verwickelt gewesen. Das berichtet die in Berlin erscheinende Tageszeitung »junge Welt« in ihrer Samstagausgabe unter Berufung auf die Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion im Bundestag. Als Zeuge vor dem Luxemburger Kriminalgericht sowie in »junge Welt« hatte der Duisburger Andreas Kramer behauptet, sein Vater Johannes habe als Angehöriger des BND den Anschlag in München organisiert, bei dem 13 Menschen ums Leben kamen und über 200 teils schwer verletzt wurden.

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