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Klassenkampf um YPF |
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Argentinien
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Mittwoch, den 18. April 2012 um 16:42 Uhr |
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Der spanische Regierungschef Mariano Rajoy sucht international Verbündete gegen Buenos Aires. Die von der argentinischen Präsidentin Cristina Fernández de Kirchner angekündigte Verstaatlichung von 51 Prozent der Anteile des Energiekonzerns YPF sei »unverantwortlich«. Sie geschehe »ohne Rechtfertigung, ohne jeglichen wirtschaftlichen Grund«, behauptete er im mexikanischen Puerto Vallarta, wo er seit Dienstag (Ortszeit) an Beratungen des Weltwirtschaftsforums teilnimmt.
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Argentinien enteignet Erdölkonzern YPF |
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Argentinien
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Montag, den 16. April 2012 um 21:26 Uhr |
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Argentiniens Präsidentin Cristina Fernández de Kirchner hat heute dem Parlament des südamerikanischen Landes einen Gesetzentwurf zugeleitet, das den Erdölsektor der argentinischen Wirtschaft zum »öffentlichen nationalen Interesse« erklärt und 51 Prozent der Aktien des Ölkonzerns YPF enteignet. Betroffen von der Massnahme ist der spanische Konzern Repsol, der 1991 bei der Privatisierung des Konzerns unter der Regierung Menem 95 Prozent und acht Jahre später die restlichen fünf Prozent übernahm. Per Dekret verfügte Fernández zudem die sofortige Übernahme der Kontrolle über den Konzern durch den Staat.
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Gegen das Vergessen: Argentinien gedachte der Opfer des Militärputsches vor 35 Jahren |
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Argentinien
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Freitag, den 25. März 2011 um 12:42 Uhr |
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Zehntausende Menschen haben am Donnerstag (Ortszeit) aus Anlaß des 35. Jahrestages des Militärputsches vom 24. März 1976 auf der Plaza de Mayo im Zentrum der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires demonstriert. Hinter großen Transparenten mit den Bildern der 30 000 während der damals errichteten Militärdiktatur »verschwundenen« und ermordeten Menschen füllten Menschenrechtsorganisationen, politische Organisationen und Studentengruppen den weitläufigen Platz vor dem Regierungspalast, der Casa Rosada.
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