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Wir haben unseren besten Freund verloren |
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Reflexionen des Compañero Fidel
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Geschrieben von: Fidel Castro Ruz
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Montag, den 11. März 2013 um 12:52 Uhr |
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Am 5. März starb in den Nachmittagsstunden der beste Freund, den das kubanische Volk in seiner Geschichte gehabt hat. Ein Anruf über Satellit übermittelte die bittere Nachricht. Die Bedeutung des benutzten Satzes war unverwechselbar. Auch wenn wir wußten, daß sein Gesundheitszustand kritisch war, traf uns die Nachricht hart. Ich erinnerte mich daran, wie er mit mir scherzte, daß – wenn wir beide unsere revolutionäre Aufgabe vollendet haben würden – er mich zum Spazierengehen am Arauca-Fluß auf venezolanischem Gebiet einladen würde. So erinnerte er an die Erholung, die er nie hatte.
Uns bleibt die Ehre, mit dem bolivarischen Anführer die selben Ideale von sozialer Gerechtigkeit und von der Hilfe für die Ausgebeuteten geteilt zu haben. Die Armen sind in jedem Teil der Welt die Armen.
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Fidel Castro: Der Name Hugo Chávez wird weltweit bewundert und respektiert |
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Reflexionen des Compañero Fidel
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Geschrieben von: Fidel Castro Ruz
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Sonntag, den 16. Dezember 2012 um 11:33 Uhr |
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Brief des Comandante Fidel Castro an Nicolás Maduro, verlesen auf der Gedenkveranstaltung zum 8. Jahrestag der Gründung der ALBA am 15. Dezember 2012
Lieber Nicolás Maduro,
aus Anlass der Jahrestage, die ihr heute feiert, möchte ich das folgende ausdrücken:
Die Abwesenheit des von mehr als acht Millionen Venezolanern gewählten Präsidenten bewegt uns alle.
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Botschaft Fidels an die Absolventen des Instituts für Grundlagenforschung und Präklinische Wissenschaften »Sieg von Girón«, die ihre Pflicht in Ehren erfüllten |
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Reflexionen des Compañero Fidel
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Freitag, den 19. Oktober 2012 um 04:45 Uhr |
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Liebe Landsleute:
Erlauben Sie mir, daran zu erinnern, dass diese Bildungseinrichtung vor fünf Jahrzehnten in Anwesenheit der ersten Studierenden dieser renommierten Institution, der anderer Hochschulstudiengänge und der des Krankenpflege-Instituts mit einem öffentlichen Festakt eingeweiht wurde. Es war die Antwort auf die verbrecherische Handlung des benachbarten Imperiums, das mit dem Versprechen auf Visa und Beschäftigung die meisten der 6.000 Ärzte, über die das Land verfügte, abwarb.
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Das Unvorstellbare |
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Reflexionen des Compañero Fidel
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Geschrieben von: Fidel Castro Ruz
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Dienstag, den 19. Juni 2012 um 08:07 Uhr |
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Yoga macht Dinge mit dem menschlichen Körper, die sich unserer Vorstellungskraft entziehen. Sie sind dort, vor unseren Augen, durch die Bilder, die uns aus riesiger Entfernung über Reise ins Unbekannte (Dokumentarreihe des kubanischen Fernsehens, Anm. d. Red.) sofort erreichen.
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Nicolás Guillén |
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Reflexionen des Compañero Fidel
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Geschrieben von: Fidel Castro Ruz
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Sonntag, den 17. Juni 2012 um 09:26 Uhr |
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Salud, Guevara!
Oder besser noch aus dem tiefsten amerikanischen Winkel: Warte auf uns. Wir gehen mit dir. Wir wollen sterben um zu leben, wie du gestorben bist um zu leben wie du lebst, Che Comandante, Freund.
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Alberto Juantorena |
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Reflexionen des Compañero Fidel
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Geschrieben von: Fidel Castro Ruz
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Donnerstag, den 14. Juni 2012 um 09:28 Uhr |
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Sein Name als beispielhafter erfolgreicher kubanischer Sportler schießt in die Höhe. Sein Alter und sein Gesundheitszustand bieten ihn als idealen Prototyp an, dem Kubanischen Olympischen Komitee vorzusitzen.
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Haltungen, die nicht vergessen werden |
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Reflexionen des Compañero Fidel
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Geschrieben von: Fidel Castro Ruz
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Montag, den 11. Juni 2012 um 22:45 Uhr |
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Der revolutionärste Deutsche, den ich kennengelernt habe, war Erich Honecker.
Jeder Mensch lebt seine Epoche. Die gegenwärtige ist unendlich veränderlich, wenn man sie mit irgendeiner früheren vergleicht. Mir kam das Privileg zu, seine Haltung beobachten zu können, als er bitter die Schulden bezahlte, die jener machte, der seine Seele für ein paar Schluck Wodka an den Teufel verkaufte.
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Ungewöhnliche Tage |
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Reflexionen des Compañero Fidel
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Sonntag, den 10. Juni 2012 um 20:10 Uhr |
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Unter dem Titel »Der Obermörder« schrieb am 7. Juni 2012 eine Website: »... Sie werden nicht nur einen US-Präsidenten wählen, sondern gleichzeitig einen Obermörder«.
»Dank einem langen Artikel von Jo Becker und Scott Shane in der New York Times, unter dem Titel ‚Secret ‚Kill List' Proves a Test of Obama’s Principles and Will’ (Geheime ‚Mordliste' - Beweis für die Prinzipien und den Willen von Obama), wissen wir jetzt, dass der Präsident überraschend viel Zeit zur Überwachung der „Nominierung" mutmaßlicher Terroristen verbracht hat, um diese durch jenes Drohnenprogramm zu ermorden, das er von Präsident George W. Bush geerbt und exponentiell erweitert hat.«
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Die Gräuel, die uns das Imperium bietet |
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Reflexionen des Compañero Fidel
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Geschrieben von: Fidel Castro Ruz
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Freitag, den 18. Mai 2012 um 22:10 Uhr |
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Eine heutige Meldung aus Monterrey, Mexiko, von AP, der wichtigsten US-amerikanischen Nachrichtenagentur, erklärt es mit unumstößlicher Klarheit. Es ist weder die erste über eine Wirklichkeit, die den Haufen Lügen zunichte macht, mit dem die Vereinigten Staaten das unmenschliche Schicksal zu rechtfertigen suchen, das sie den Völkern Unseres Amerikas vorbehalten haben, noch wird es die letzte sein.
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Der Friedensnobelpreisträger |
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Reflexionen des Compañero Fidel
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Samstag, den 05. Mai 2012 um 06:59 Uhr |
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Ich werde kaum über das kubanische Volk sprechen, das eines Tages, als das imperialistische System den Höhepunkt seiner Macht erreicht hatte, die Herrschaft der Vereinigten Staaten aus seinem Vaterland beseitigt hat.
Am 1. Mai konnte man Männer und Frauen der verschiedensten Altersklassen zu den Demonstrationen auf den Plätzen mit der größten symbolischen Bedeutung aller Provinzen demonstrieren sehen.
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Mit offenen Augen schlafen |
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Reflexionen des Compañero Fidel
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Dienstag, den 17. April 2012 um 23:35 Uhr |
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Ich habe Obama auf dem berühmten “Gipfeltreffen” recht gut beobachtet. Die Müdigkeit überwältigte ihn manchmal, ohne Absicht fielen ihm die Augen zu, aber ab und zu schlief er mit offenen Augen.
In Cartagena versammelte sich nicht ein Syndikat schlecht informierter Präsidenten, sondern die offiziellen Vertreter von 33 Ländern dieser Hemisphäre, dessen große Mehrheit Antworten auf wirtschaftliche und soziale Problematiken von großer Tragweite fordern, die der Region mit der größten Ungleichheit der Welt bezüglich der Verteilung des Reichtums zu schaffen machen.
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Das Gipfeltreffen der Guayaberas |
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Reflexionen des Compañero Fidel
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Sonntag, den 15. April 2012 um 15:09 Uhr |
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Obama, der erste farbige Präsident der Vereinigten Staaten - ohne Zweifel intelligent, gut ausgebildet und die Kommunikation gut beherrschend -, ließ viele Leute glauben, dass er ein Nacheiferer von Abraham Lincoln und Martin Luther King sei.
Vor fünf Jahrhunderten und unter Anwendung der Konzepte jener Zeit teilte eine päpstliche Bulle zwei kleinen und kriegerischen Königreichen der Iberischen Halbinsel rund 40 Millionen Quadratkilometer Land, Binnengewässer und Küsten zu. Engländer, Franzosen, Holländer und andere bedeutende Feudalstaaten wurden von der Verteilung ausgeschlossen. So wurden bald unendliche Kriege ausgelöst, Millionen Afrikaner wurden während vier Jahrhunderten zu Sklaven gemacht und die autochthonen Kulturen, einige von diesen fortgeschrittener als die von Europa selbst, wurden vernichtet.
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Die wunderbare Welt des Kapitalismus |
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Reflexionen des Compañero Fidel
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Geschrieben von: Fidel Castro Ruz
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Montag, den 02. April 2012 um 16:42 Uhr |
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Die Suche nach der politischen Wahrheit wird immer eine harte Aufgabe sein, selbst noch zur jetzigen Zeit, wo die Wissenschaft uns schon eine große Menge an Kenntnissen zur Verfügung gestellt hat. Eine der wichtigsten Erkenntnisse war, die fabelhafte Kraft der in der Materie gespeicherten Energie kennen zu lernen und zu untersuchen.
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Die schwierigen Zeiten der Menschheit |
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Reflexionen des Compañero Fidel
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Geschrieben von: Fidel Castro Ruz
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Mittwoch, den 28. März 2012 um 10:25 Uhr |
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In dem Chaos der Ereignisse, die in einem nie erwarteten Rhythmus vor sich gehen, wird die Welt immer uninformierter. Wir, die ein paar Jahre mehr gelebt und einen gewissen Hunger nach Informationen erfahren haben, können Zeugnis über die Unwissenheit ablegen, mit der wir uns den Ereignissen gestellt haben.
Während auf dem Planeten einer wachsende Zahl von Menschen Unterkunft, Brot, Wasser, Gesundheitsversorgung, Bildung und Arbeit fehlen, werden die Reichtümer der Erde verschwendet sowie für Waffen und in unendlichen Kriegen verpulvert, was zu einer wachsenden und grässlichen Praxis in der Welt geworden ist und sich immer weiter entwickelt.
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Die Genialität von Chávez |
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Geschrieben von: Fidel Castro Ruz
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Dienstag, den 31. Januar 2012 um 21:47 Uhr |
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Präsident Chávez hat dem Parlament von Venezuela seinen Jahresbericht 2011 und das in diesem Jahr zu verwirklichende Programm vorgelegt. Nachdem er rigoros die für diese wichtige Handlung erforderlichen Formalitäten erfüllt hatte, sprach er im Parlament zu den Mitgliedern der offiziellen Staatsgewalt, den Parlamentariern aller Parteien, zu den Anhängern und Gegnern, die bei diesem so erhabenen Festakt des Landes zusammenkommen.
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Brief von Fidel Castro an Hugo Chávez |
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Reflexionen des Compañero Fidel
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Geschrieben von: Fidel Castro Ruz
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Montag, den 18. Februar 2013 um 17:05 Uhr |
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Lieber Hugo,
ich freue mich, dass du auf das Stück amerikanischer Erde zurückkehren konntest, das du so sehr liebst, zu dem Brudervolk, das dich so sehr unterstützt.
Um dieses Ziel zu erreichen waren wie in den vergangenen zehn Jahren eine lange und bittere Wartezeit, deine überwältigende physische Widerstandskraft und die völlige Hingabe der Ärzte notwendig.
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»Fidel Castro liegt im Sterben« |
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Reflexionen des Compañero Fidel
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Geschrieben von: Fidel Castro Ruz
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Montag, den 22. Oktober 2012 um 17:03 Uhr |
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Der langjährige kubanische Präsident hat sich heute mit einem Artikel zu Wort gemeldet, den die Presse des Karibikstaates verbreitete. Wir dokumentieren den Wortlaut dieses ironisch mit »Fidel Castro liegt im Sterben« betitelten Beitrags in eigener Übersetzung.
Eine Botschaft an die Absolventen des ersten Kurses des medizinwissenschaftlichen Instituts »Sieg von Girón« hat ausgereicht, damit die imperialistische Propaganda Krawall schlägt und sich die Nachrichtenagenturen gierig auf die Lügen stürzten. Und nicht nur das: In ihren Depeschen fügten sie dem Patienten die unsinnigsten Dummheiten hinzu.
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Das Universum und seine Ausdehnung |
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Reflexionen des Compañero Fidel
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Geschrieben von: Fidel Castro Ruz
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Mittwoch, den 20. Juni 2012 um 10:30 Uhr |
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Ich respektiere alle Religionen, auch wenn ich sie nicht teile. Die Menschen, von den Unwissensten bis zu den Weisesten, suchen nach einer Erklärung für ihre Existenz.
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Ernährung und gesunde Beschäftigung |
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Geschrieben von: Fidel Castro Ruz
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Montag, den 18. Juni 2012 um 07:59 Uhr |
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Die Voraussetzungen dafür sind geschaffen, dass das Land Moringa oleifera und Maulbeerbäume in großem Maßstab zu produzieren beginnt, die unerschöpfliche Quellen von Fleisch, Eiern und Milch und geknüpften Seidenfäden sind sowie gut bezahlte Arbeit im Schatten ermöglichen, unabhängig von Alter und Geschlecht.
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Reflexionen des Compañero Fidel
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Geschrieben von: Fidel Castro Ruz
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Freitag, den 15. Juni 2012 um 09:30 Uhr |
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Er rühmte sich, ein weiser Mann zu sein, und ohne Zweifel war er das. Aber er beging einen kleinen Fehler.
»Kuba muss bestraft werden«, sagte er eines Tages. Unser Land hat niemals auch nur seinen Namen ausgesprochen.
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Teófilo Stevenson |
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Reflexionen des Compañero Fidel
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Geschrieben von: Fidel Castro Ruz
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Mittwoch, den 13. Juni 2012 um 01:02 Uhr |
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Stevenson hat uns verlassen. Gestern nach 16 Uhr kam die Nachricht. Kein anderer Amateurboxer in der Geschichte dieses Sports hat so ausgestrahlt. Er hätte weitere olympische Titel gewinnen können, wenn es ihm nicht aufgrund internationalistischer Pflichten der Revolution verwehrt geblieben wäre. Kein Geld der Welt konnte Stevenson bestechen.
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Die FC - Was ist das? |
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Reflexionen des Compañero Fidel
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Montag, den 11. Juni 2012 um 19:53 Uhr |
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Diese stellen eine Methode dar, mittels der ich versuche, die bescheidenen, über viele Jahre erworbenen Kenntnisse zu vermitteln, die ich als nützlich für jene kubanischen Beamte und Funktionäre betrachte, die die Verantwortung für die Herstellung der für die Ernährung unserer Bevölkerung essentiellen Nahrungsmittel tragen, eine Aufgabe, die ich gern mit Talía González teile, eine uralte Freundin der Zeiten von Elían González.
Fidel Castro Ruz
10. Juni 2012 14:34 Uhr
Quelle: cuba.cu / RedGlobe |
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Eine ehrliche Erklärung |
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Reflexionen des Compañero Fidel
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Geschrieben von: Fidel Castro Ruz
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Sonntag, den 03. Juni 2012 um 17:05 Uhr |
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Vor ein paar Tagen, am 28. Mai, wurde verdientermaßen der heftigen Schlacht von Uvero gedacht. Eine elementare Pflicht zwingt mich, die Ereignisse zu erklären.
In jenen Wochen veranlasste Manuel Piñeiro, „Barbarossa“ – genial und berühmt bis ins Grab, wie man sagt – dass ein Lkw mit Waffen nach Santiago de Cuba gebracht wurde, die irgendwie beim Angriff des Revolutionären Direktoriums auf den Präsidenten-Palast in seine Hände geraten waren. Frank País, landesweiter Gefechtsleiter unserer Bewegung „26. Juli“ hat einen wichtigen Teil dieser Ladung in das schwierige Gelände der Sierra Maestra weitergeschickt, wo unsere junge Rebellenarmee wie Phönix aus der Asche erstand.
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Der 67. Jahrestag des Sieges über den Nazifaschismus |
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Geschrieben von: Fidel Castro Ruz
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Freitag, den 11. Mai 2012 um 11:07 Uhr |
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Kein politisches Ereignis kann losgelöst von der Epoche und den Umständen, in denen sie stattgefunden haben, beurteilt werden. Niemand kennt auch nur ein Prozent der fabelhaften Geschichte des Menschen, aber dank ihr wissen wir von Ereignisse, die die Grenzen des Vorstellbaren überschreiten.
Das Privileg, Personen und sogar die Orte kennengelernt zu haben, an denen sich einige der mit der historischen Schlacht verbundenen Ereignisse zugetragen haben, hat das Interesse wachsen lassen, mit den ich in diesem Jahre die Erinnerungszeremonie erwartet habe.
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Was Obama weiss |
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Reflexionen des Compañero Fidel
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Geschrieben von: Fidel Castro Ruz
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Sonntag, den 29. April 2012 um 12:47 Uhr |
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Der vernichtendste Artikel, den ich zuletzt über Lateinamerika gelesen habe, wurde von Renán Vega Cantor, Professor der Nationalen Pädagogischen Universität Bogotá geschrieben und vor drei Tage auf der Webseite Rebelión unter der Überschrift „Nachklänge des Amerika-Gipfels“ veröffentlicht.
Er ist kurz, und ich sollte keine zusätzlichen Versionen machen; die mit diesem Thema beschäftigten Fachleute können ihn auf der erwähnten Webseite finden.
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Beschönigte Realitäten, die sich immer weiter entfernen |
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Reflexionen des Compañero Fidel
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Geschrieben von: Fidel Castro Ruz
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Montag, den 16. April 2012 um 15:38 Uhr |
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Ich war heute erstaunt über die Rede von José Miguel Insulza in Cartagena. Ich dachte, dass derjenige, der im Namen der OAS sprach, es zumindest übernehmen würde, die Achtung der Souveränität jener Länder dieser Hemisphäre zu verlangen, die während Jahrhunderten durch die Kolonialmächte kolonisiert und grausam ausgebeutet worden sind. Warum hat er kein einziges Wort über die Malvinas (Falklandinseln) verloren und auch nicht die Achtung der souveränen Rechte der Brudernation Argentinien gefordert?
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Die Illusionen von Stephen Harper |
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Reflexionen des Compañero Fidel
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Geschrieben von: Fidel Castro Ruz
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Mittwoch, den 11. April 2012 um 14:24 Uhr |
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Ich glaube, ohne jemanden beleidigen zu wollen, dass der Premierminister von Kanada so heißt. Das schließe ich aus einer von einem Sprecher des Außenministeriums jenes Landes am Mittwoch der Osterwoche veröffentlichten Erklärung. Es sind knapp 200 Staaten - angeblich unabhängig -, welche zur Organisation der Vereinten Nationen gehören. Ständig wechseln sie bzw. werden gewechselt. Viele sind ehrbare Menschen und Freunde von Kuba, aber es ist unmöglich, die Details zu jedem von ihnen in Erinnerung zu behalten.
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Die Notwendigkeit, unsere Kenntnisse zu bereichern |
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Reflexionen des Compañero Fidel
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Geschrieben von: Fidel Castro Ruz
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Freitag, den 30. März 2012 um 16:37 Uhr |
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Die Filmszenen des Gemetzels in Libyen, die nach und nach bekannt werden, empören aufgrund des vollkommenen Mangels an Humanismus und der plumpen Lügen, die zum Vorwand für die Invasion jenes Landes dienten und dafür, sich seiner Naturressourcen zu bemächtigen.
Die Luftwaffe der NATO unterstützte das abscheuliche Verbrechen mit mehr als 25.000 Kampfeinsätzen.
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Wege, die in die Katastrophe führen |
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Reflexionen des Compañero Fidel
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Freitag, den 23. März 2012 um 11:29 Uhr |
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Diese Reflexion könnte heute, morgen oder an jedem anderen Tag verfasst werden, ohne Gefahr zu laufen, sich zu irren. Unsere Gattung muss neuen Problemen die Stirn bieten. Als ich vor 20 Jahren auf der UN-Konferenz über Umwelt und Entwicklung von Rio de Janeiro sagte, dass eine Gattung vom Aussterben bedroht sei, hatte ich weniger Gründe als heute, um vor einer Gefahr zu warnen, die ich für eine Zeitspanne von vielleicht 100 Jahren voraussah. Damals wurde die Welt von einigen wenigen führenden Köpfen der mächtigsten Länder gelenkt. Sie applaudierten meinen Worten aus reiner Höflichkeit und fuhren in aller Gelassenheit fort, das Grab unserer Gattung zu schaufeln.
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Die Frucht, die ihnen nicht in den Schoß gefallen ist |
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Reflexionen des Compañero Fidel
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Geschrieben von: Fidel Castro Ruz
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Donnerstag, den 26. Januar 2012 um 15:47 Uhr |
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Kuba war gezwungen, gegenüber einer nur ein paar Meilen von seiner Küste entfernten expansionistischen Macht um seine Existenz zu kämpfen. Einer Macht, die unsere Insel annektiert hatte, deren einziges Schicksal darin bestehen sollte, wie eine reife Frucht in ihren Schoß zu fallen. Wir waren dazu verdammt, nicht als Nation zu existieren.
In der glorreichen Schar von Patrioten, die in der zweiten Hälfte des neunzehnten Jahrhunderts gegen den von Spanien über 300 Jahre aufgezwungenen, verhassten Kolonialismus gekämpft haben, war José Martí derjenige, der am deutlichsten solch dramatisches Schicksal wahrgenommen hat. So hat er dies in seinen letzten Zeilen festgehalten. Kurz vor dem geplanten Kampf gegen eine tapfere und gut bewaffnete spanische Kolonne erklärte er, dass das grundlegende Ziel seines Kampfes sei, »mit der Unabhängigkeit Kubas rechtzeitig zu verhindern, dass sich die Vereinigten Staaten über die Antillen ausbreiten und, mit dieser weiteren Kraft, über unsere Länder von Amerika herfallen. Was ich bis heute getan habe und tun werde, ist für dieses Ziel.«
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