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SDAJ ruft auf: In Rügen Grüne und FDP wählen - um die NPD zu schwächen |
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Mecklenburg-Vorpommern
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Mittwoch, den 14. September 2011 um 21:54 Uhr |
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Die Wählerinnen und Wähler der Insel Rügen, genauer gesagt des Wahlkreises 33 (Rügen I), haben am 18. September die Chance, der NPD einen Sitz im Landtag »wegzuwählen«. Rechnerisch möglich ist dies durch die Zweitstimme – wenn die Grünen 1500 bis 1900, je nach Wahlbeteiligung, mehr Zweitstimmen, als die NPD erhalten. Weiterhin ist es möglich durch eine FDP-Erststimme, dadurch verlöre die NPD ebenfalls. Geschieht dies, so fliegt der Rostocker NPD-Aktivist David Petereit aus den Landtag. Dazu ruft die SDAJ Rostock auf ihrer Homepage auf.
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Wähler im Norden nehmen Schwarz-Gelb auseinander |
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Mecklenburg-Vorpommern
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Sonntag, den 04. September 2011 um 19:21 Uhr |
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Bei der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern ist die SPD wie erwartet wieder stärkste Partei geworden. Einer ARD-Hochrechnung von 18.55 Uhr zufolge kommt sie auf 36,7 Prozent der Stimmen, ein Zugewinn in Höhe von 6,5 Prozent. Grosse Wahlverliererin ist ihr bisheriger Koalitionspartner, die CDU, die mit einem Verlust von 5,1 Prozentpunkten auf 23,7 Prozent abschmierte. Regelrecht zerlegt hat es die FDP, die zwei Drittel ihrer Prozente verloren hat und nur noch auf 3,1 Prozent kommt - nach 9,6 Prozent vor fünf Jahren. Die Linke konnte ihren Prozentanteil mit 17,3 Prozent gut halten und legte um 0,5 Prozentpunkte zu. Das deutet darauf hin, dass die jüngsten Debatten um Mauerbau, Glückwünsche für Fidel Castro usw. die Wähler im Norden kaltgelassen haben und sie die Oppositionsarbeit der Linken würdigten. Die Wahlkämpfer in Berlin müssen sich also andere Ausreden für ihre absehbare Niederlage ausdenken.
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