|
Das Kommunistische Manifest für die marxistische Tageszeitung |
| Drucken | |
E-Mail |
|
Kultur
|
|
Sonntag, den 24. Februar 2013 um 08:18 Uhr |
|
»Mögen die herrschenden Klassen vor einer kommunistischen Revolution zittern. Die Proletarier haben nichts in ihr zu verlieren als ihre Ketten. Sie haben eine Welt zu gewinnen. Proletarier aller Länder, vereinigt euch!«
Am 14. März vor 130 Jahren starb Karl Marx. Als Verfasser weltbewegender Schriften wie »Das Kapital« gilt er als Begründer des Wissenschaftlichen Sozialismus. Er wirkte als Journalist bei der Neuen Rheinischen Zeitung (NRhZ), die in den Jahren 1848 und 1849 in Köln herausgegeben wurde. Auch Marx’ Weggefährte Friedrich Engels arbeitete als Redakteur mit wesentlichen Artikeln an der Zeitung mit. Beide zusammen verfassten im Auftrag des Bundes der Kommunisten das »Manifest der Kommunistischen Partei«, das vor 165 Jahren das erste Mal erschien. Grund genug, eine Brücke zu schlagen zur heute einzigen marxistischen Tageszeitung in Deutschland, der »jungen Welt«.
|
|
|
¡Dietrich – Presente! |
| Drucken | |
E-Mail |
|
Kultur
|
|
Geschrieben von: Heinz-W. Hammer
|
|
Montag, den 18. Februar 2013 um 08:40 Uhr |
|
Am 15. Februar 2013 ist Dietrich Kittner in seiner Wahlheimat Dedenitz in Österreich im Alter von 77 Jahren gestorben. Hier soll es nicht um biographische Daten gehen, die anderswo eingesehen werden können, sondern um die Würdigung einer politischen und künstlerischen Persönlichkeit.
Dietrich Kittner, Kabarettist und leidenschaftlicher Einmischer, war nicht nur ein wortmächtiger Aufklärer, sondern Agitator im besten Sinne, dem immer auch an der direkten Aktion gelegen war.
|
|
Abschied von Dietrich Kittner |
| Drucken | |
E-Mail |
|
Kultur
|
|
Freitag, den 15. Februar 2013 um 14:27 Uhr |
|
Der Kabarettist Dietrich Kittner ist tot. Wie sein Produzent Andreas Barthel mitteilte, starb Kittner am Freitag morgen im Alter von 77 Jahren in seinem Wohnort in Österreich.
Der 1935 geborene Künstler gehörte zu den namhaftesten linken Politkabarettisten der Bundesrepublik. 1960 gründete er in Göttingen ein Studentenkabarett. Lange Zeit lebte er in Hannover und trat in einer festen Spielstätte sowie auf ausgedehnten Tourneen mit zahlreichen Programmen auf.
|
|
|
Linke Laizisten sind erschüttert |
| Drucken | |
E-Mail |
|
Kultur
|
|
Sonntag, den 30. September 2012 um 12:17 Uhr |
|
"Über den vom Bundesjustizministerium vorgelegten Entwurf, der eine Beschneidung von Jungen grundsätzlich erlaubt, sind wir erschüttert", schreibt Ricarda Hinz, Sprecherin der LINKEN-Laizisten in NRW, in einer Pressemitteilung. "Es ist schockierend, dass das Recht der Kinder auf körperliche Unversehrtheit für die Bundesregierung wohl keine Rolle spielt. Kinder sind Träger eigener Rechte. Das Recht des Kindes auf körperliche Unversehrtheit darf dem Elternrecht nicht geopfert werden. Kinderrechte dürfen nicht zur Disposition gestellt werden. Der Vorschlag bleibt nicht nur hinter den Vorschlägen des Deutschen Ethikrates, sondern auch hinter der Maßgabe des Beschlusses des Bundestages zurück, dass die Beschneidung ohne unnötige Schmerzen durchzuführen ist."
|
|
Trauer um Herbert Rosendorfer |
| Drucken | |
E-Mail |
|
Kultur
|
|
Geschrieben von: Konstantin Wecker
|
|
Donnerstag, den 20. September 2012 um 21:40 Uhr |
|
Es ist so traurig! Schon wieder ist ein wirklich guter Freund und Kollege, ein großartiger Mensch und Schriftsteller gestorben. Herbert Rosendorfer ist heute morgen eingeschlafen und nicht mehr aufgewacht.
|
|
|
|
|
|
|
JPAGE_CURRENT_OF_TOTAL |