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UZ - Unsere Zeit

Zeitung vum Letzeburger Vollek

Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend

Frauen
Botschafterinnen in Berlin veröffentlichen Erklärung zum Internationalen Frauentag | Drucken |  E-Mail
Frauen
Freitag, den 08. März 2013 um 15:20 Uhr

Internationaler FrauentagAus Anlass des heutigen Internationalen Frauentags sowie der derzeit in New York stattfindenden 57. Tagung der Frauenrechtskommission der Vereinten Nationen haben 15 in Deutschland akkreditierte Botschafterinnen eine gemeinsame Erklärung veröffentlicht. Auch die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit, Gudrun Knopp, unterzeichnete das Dokument, das wir nachstehend dokumentieren.

Gewalt gegen Frauen und Mädchen zu beenden ist unsere Verantwortung, Pflicht und Priorität!

Wir, die Botschafterinnen der Länder Bolivien, Burkina Faso, Demokratische Republik Kongo, El Salvador, Georgien, Indien, Liberia, Madagaskar, Mali, Nicaragua, Niger, Philippinen, Ruanda, Südsudan, Vietnam, sowie die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Gudrun Kopp, erklären gemeinsam:

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Internationaler Frauentag: Der #Aufschrei ist verhallt | Drucken |  E-Mail
Frauen
Geschrieben von: Feministische Partei Die Frauen   
Freitag, den 08. März 2013 um 09:16 Uhr

Internationaler FrauentagDer #Aufschrei ist verhallt, die Männerriegen haben sich rasch geschlossen und das übliche Programm abgespult, das Frauen lächerlich macht, sie marginalisiert und ihnen letztendlich die Schuld sexualisierter Gewalt durch Männer zuschiebt.

Der #Aufschrei ist verhallt, und die Bundeskanzlerin mit ihren Ministerinnen für Frauen bzw. Arbeit haben sich nicht zu Wort gemeldet.

Der #Aufschrei ist verhallt und die Tatsache, dass alle Frauen in Deutschland sexualisierter Gewalt durch Männer, durch die Medien, durch die Werbung oder durch ökonomische Zwänge ausgesetzt sind, wird ohne besondere Betroffenheit zur Kenntnis genommen.

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Frauenpartei will in den Bundestag | Drucken |  E-Mail
Frauen
Mittwoch, den 20. Februar 2013 um 19:08 Uhr

Feministische Partei Die FrauenDie Feministische Partei »Die Frauen« tritt zur Bundestagswahl an. Ihre Spitzenkandidatin und Kopf der bayerischen Landesliste ist die für ihre Matriarchatsforschung bekannte Dr. Heide Göttner-Abendroth. Das teilte die Partei heute in einer Presseerklärung mit. »Wir freuen uns, mit Frau Dr. Heide Göttner-Abendroth eine kritische Gesellschaftswissenschaftlerin für den Spitzenplatz der Bayerischen Landesliste präsentieren zu können«, erklärte die »Landessprecherinnenrunde«  der Frauenpartei. Dr. Göttner-Abendroth könne nicht nur auf beeindruckende Leistungen im Bereich der Matriarchatsforschung zurückblicken. Sie zeige Wege zur gesellschaftlichen Transformation auf, »die uns Alternativen zum lebensfeindlichen, profitorientierten, ökonomischen und ökologischen Irrsinn aufzeige. Wege, die zu einer egalitären und konsensorientierten Gesellschaft führen können, in der die menschliche Gemeinschaftsbildung sich an den Zielen eines „guten Lebens“ orientiert - ein Leben im Einklang mit ökologischen und sozialen Bedürfnissen, eine radikale Absage an der herrschenden Ausbeutung von Frauen, Kindern, der Natur oder anderen Völkern.«

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»Equal Pay Day« - Frauen verdienen mehr! | Drucken |  E-Mail
Frauen
Freitag, den 23. März 2012 um 08:48 Uhr

Equal Pay DayImmer noch verdienen Frauen im Durchschnitt rund ein Viertel weniger als Männer. Der DGB fordert deshalb die Politik auf, endlich Maßnahmen zu ergreifen, um diese Missstände zu beseitigen. Ihre Forderungen bekräftigten Ingrid Sehrbrock, stellvertretende DGB-Vorsitzende, und Prof. Jutta Allmendinger, Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB), am Mittwoch in Berlin.

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Warnstreiks am Internationalen Frauentag | Drucken |  E-Mail
Frauen
Donnerstag, den 08. März 2012 um 13:05 Uhr

Warnstreik am Donnerstag in AugsburgIn keinem anderen europäischen Land ist der Gehaltsunterschied zwischen Frauen und Männern so ausgeprägt wie in Deutschland, kann man der aktuellen OECD-Studie entnehmen. Auch was die Anzahl der Frauen in Führungspositionen angeht, ist Deutschland im internationalen Vergleich weit abgeschlagen: Auf kaum vier von hundert Vorstandsposten findet sich hierzulande eine Frau. »Es ist deshalb an der Zeit, am Internationalen Frauentag 8. März Zeichen zu setzen«, erklärte Bettina Messinger, Frauensekretärin bei ver.di Bayern. Sie ruft auch zur Teilnahme an den zeitgleichen Warnstreiks im öffentlichen Dienst auf. Es passe sehr gut, so Messinger, »dass die Warnstreiks in Bayern am Internationalen Frauentag beginnen, denn der 8. März steht ganz in der Tradition von Arbeitskämpfen«. Als eine historische Wurzel des Frauentags gilt der Streik der New Yorker Textilarbeiterinnen, die 1857 um gleichen Lohn und Verkürzung der Arbeitszeiten kämpften.

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