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Mitteilung des Pressebüros des ZK der KKE zum feigen Angriff des »Chrysi Avgi«-Vertreters am 7. Juni 2012 |
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Griechenland
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Freitag, den 08. Juni 2012 um 12:47 Uhr |
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Die KKE verurteilt den feigen Angriff des Vertreters der »Chrysi Avgi« gegen die Abgeordnete der KKE Liana Kanelli und sein Gesamtverhalten gegenüber Vertretern anderer Parteien, wie des SYRIZA, während des Morgenmagazins »Kalimera Ellada«.
Das Volk selbst wird den nazistischen Gebilden durch die Stärkung und Klassenorientierung der Arbeiter- und Volksbewegung entgegentreten. Nur eine solche Bewegung des Bruchs und des Umsturzes ist in der Lage, diese Organisationen endgültig außer Gefecht zu setzen, die eine Peitsche des Systems selbst sind. »Chrysi Avgi« unterstützt seit vielen Jahren die Arbeitgebermaschinerien gegen Arbeiter und Angestellte als Streikbrecher. Die arbeitenden Menschen, die jungen Menschen, die Rentner, die ihre Stimme der »Chrysi Avgi« gegeben haben, müssen ihr den Rücken kehren und sich ihrer Klasse und der KKE anschließen.
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Nazi-Überfall vor laufender Kamera |
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Griechenland
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Donnerstag, den 07. Juni 2012 um 18:07 Uhr |
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Vor laufenden Fernsehkameras hat der Pressesprecher der griechischen Neonazi-Partei »Chryssi Avgi«, Ilias Karidiaris, die Maske eines Biedermanns fallengelassen und auf die kommunistische Parlamentsabgeordnete Liana Kanelli eingeprügelt. Während einer live übertragenen Polit-Talkshow des Fernsehsenders ANT-1 schleuderte der Faschist zunächst der Kandidatin des Linksbündnisses SYRIZA, Rena Dourou, ein Glas Wasser ins Gesicht. Unmittelbar danach ging er auf die KKE-Vertreterin Kanelli los. Danach flüchtete er aus dem Studio. Griechischen Medienberichten zufolge soll er dabei auch Personal des Senders geschlagen haben. Zuvor hatte er noch eine verschlossene Tür eingetreten.
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Alternative bei der Wahl: Gegenangriff des Volkes oder Armut und Elend |
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Griechenland
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Mittwoch, den 06. Juni 2012 um 17:22 Uhr |
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Bei einer Pressekonferenz in Athenhat die Generalsekretärin der Kommunistischen Partei Griechenlands (KKE), Aleka Papariga, am gestrigen Dienstag die Positionen ihrer Organisation vor den Wahlen am 17. Juni vorgestellt. Die reale Herausforderung, vor der die griechische Bevölkerung stehe, sei weder die Frage »Euro oder Drachme«, wie es die konservative ND darstelle, noch die Alternative »Memorandum oder SYRIZA«, wie es das Linksbündnis behauptet. Deren unter solchen Losungen geführter Wahlkampf sei »falsch und betrügerisch«, kritisierte Papariga und seien keine Antwort auf die Gefahren, die dem griechischen Volk und den Völkern Europas angesichts der Verschärfung der Krise des Kapitalismus in der Euro-Zone drohen. Die tatsächliche Alternative sei Gegenangriff der Volksbewegung oder Armut und Elend für die einfachen Menschen des Landes.
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Stellungnahme der kommunistischen Parteien der Benelux-Länder: Solidarität mit dem griechischen Volk |
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Griechenland
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Geschrieben von: Partei der Arbeit Belgiens (PTB), Neue Kommunistische Partei der Niederlande (NCPN), Kommunistische Partei Luxemburgs (KPL)
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Sonntag, den 03. Juni 2012 um 13:54 Uhr |
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Die Partei der Arbeit Belgiens (PTB), die Neue Kommunistische Partei der Niederlande (NCPN) und die Kommunistische Partei Luxemburgs (KPL) erklären sich solidarisch mit den Arbeitern, den Arbeitslosen, den Rentnern und ihren Familien sowie mit der Kommunistischen Partei Griechenlands (KKE), die standhaft und mutig deren grundlegende Interessen verteidigt.
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