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Todesopfer von London starb nach Polizeiangriff |
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Gegen Krieg und Krise
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Mittwoch, den 08. April 2009 um 15:42 Uhr |
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Die britische Tageszeitung »The Guardian« hat ein Video und Fotos veröffentlicht, mit denen die offizielle Version der englischen Behörden über den Tod eines Mannes während der Proteste gegen das G20-Gipfeltreffen in London widerlegt wird. Während die Behörden von Anfang an jeden Verantwortung der Polizei für den Tod des 47-jährigen Mannes ausgeschlossen hatten, belegen die Dokumente, dass er unmittelbar vor seinem Zusammenbruch von der Polizei geschlagen worden war.
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Heinz Stehr: Nato probte Bürgerkrieg! |
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Gegen Krieg und Krise
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Sonntag, den 05. April 2009 um 14:45 Uhr |
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Für den Vorsitzenden der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP), Heinz Stehr, verlief der 60. Jahrestag der Nato-Gründung anders als die Gastgeber ihn planten: »Am Morgen des 4. April wurden die Staatschefs der Mitgliedsländer noch mit Kampfflugzeugen gegrüßt, die weiß-blaue Kondensstreifen hinterließen. Dann begann der Protest gegen die Nato-Kriegspolitik mit zwei Demonstrationen – die eine in Strasbourg, die andere in Kehl. Tausende haben trotz Schikanen die Veranstaltungen erreicht. Die Pogromstimmung vorher, die Einsätze von fast 30.000 Polizisten auf beiden Seiten des Rheins und die Kriminalisierung des demokratischen Protestes konnten mindestens 20.000 Friedensbewegte nicht stoppen.«
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Tränengas gegen Clowns |
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Gegen Krieg und Krise
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Samstag, den 04. April 2009 um 12:20 Uhr |
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Seit den späten Nachmittagsstunden ist es gestern vor dem Anti-NATO-Camp in Strasbourg zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und der Polizei . Zuvor hatte sich eine Gruppe von rund 800 Menschen aus dem Camp heraus bewegt, um gegen Repressionen zu protestieren. Etwa zweihundert Meter hinter dem Camp begann die Polizei, mit Tränengas gegen die Demonstranten vorzugehen. Diese antworteten mit Steinen und Böllern und errichteten Barrikaden.
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London: Demonstranten ziehen Todesursache in Zweifel |
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Gegen Krieg und Krise
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Freitag, den 03. April 2009 um 17:51 Uhr |
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Teilnehmer der Proteste gegen den G20-Gipfel in London haben gegenüber dem alternativen Informationsdienst »Pueblos Sin Fronteras« (Völker ohne Grenzen) die offiziellen Erklärungen der Londoner Polizei über den Tod eines Demonstranten in Zweifel gezogen. Die Polizei habe die Demonstranten in Grüppchen aufgesplittert und sie stundenlang eingekesselt, ohne dass sie Zugang zu Wasser und Essen oder die Möglichkeit zum Austreten gehabt hätten. Diese Situation könnte den Zusammenbruch des Mannes verursacht haben, der am Mittwoch am Rande der Aktionen offenbar einem Herzanfall erlegen war.
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Zehntausende gegen die NATO - Polizei provoziert Gewalt |
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Gegen Krieg und Krise
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Samstag, den 04. April 2009 um 23:40 Uhr |
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In Strasbourg und Kehl haben heute Zehntausende von Menschen gegen den NATO-Gipfel demonstriert. Eigentlich sollte sich eine aus Kehl kommende Demonstration auf der französischen Seite mit der dortigen Großdemonstration vereinen, aber französische und deutsche Polizei sperrte die Grenzübergänge- Zugleich provozierten die Sicherheitskräfte seit den Morgenstunden in martialischer Aufmachung die Masse der Demonstranten und gingen brutal gegen alle Versuche vor, den Gipfel zu blockieren. Dutzende Menschen wurden teilweise schwer verletzt.
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Kommunistische Parteien für Auflösung der NATO |
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Gegen Krieg und Krise
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Freitag, den 03. April 2009 um 19:40 Uhr |
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52 kommunistische und Arbeiterparteien aus aller Welt haben sich in einer gemeinsamen Erklärung zum 60. Jahrestag der NATO-Gründung geäußert. Die Parteien erinnern daran, dass der Hauptgrund für die Gründung des imperialistischen Militärbündnisses war, Front gegen die Sowjetunion zu beziehen, »dem ersten Arbeiterstaat der Welt, der erfolgreich dem Angriff der Nazi-Pest widerstehen und sie besiegen konnte«. Der Sieg der Sowjetunion habe damals eine wichtige Stärkung der Kämpfe für nationale und soziale Befreiung überall auf der Welt bedeutet. »Die kapitalistischen Regierungen der USA, Kanadas und Westeuropas brauchten einen militärisch-politischen Mechanismus, um die Völker einzuschüchtern und zu unterdrücken. Das wurde mit der Gründung der NATO erfüllt«.
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Zwei Drittel für Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan |
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Gegen Krieg und Krise
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Freitag, den 03. April 2009 um 14:10 Uhr |
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Wie aus einer DPA-Meldung hervorgeht, befürworten 64 Prozent der Deutschen den sofortigen Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan. Lediglich 32 Prozent Befragten befürworten einen Verbleib der deutschen Soldaten in dem Land. Nach den USA und Großbritannien stellt Deutschland mit etwa 3500 Mann die meisten ausländischen Militärkräfte in diesem Land.
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