Mittwoch, 18. Januar 2017
Solidaritätsanzeige
  • FARC-Homepage jetzt auch auf Deutsch

    AFRC_EPPünktlich zum Beginn ihrer X. nationalen Guerillakonferenz haben die Revolutionären Streitkräfte Kolumbiens (FARC-EP) eine deutschsprachige Version ihrer Homepage veröffentlicht. Die Seite ist unter http://farc-epeace.org/deutsch zu erreichen.

  • Venezuelas Opposition setzt auf einen Massenmörder

    Werbung für Venezuelas Opposition: Auftragsmörder John Jairo Velásquez Vásquez (Screenshot: Youtube)Werbung für Venezuelas Opposition: Auftragsmörder John Jairo Velásquez Vásquez (Screenshot: Youtube)Venezuelas Opposition will am morgigen Donnerstag in Caracas auf die Straße gehen, um den Sturz des demokratisch gewählten Präsidenten Nicolás Maduro zu fordern. Offiziell bemüht man sich um ein friedfertiges Bild und weist Vorwürfe der Regierung zurück, man wolle gewaltsame Ausschreitungen provozieren, um so die für einen Staatsstreich benötigten Bilder zu liefern. Neben Facebook & Co. und ihr nahestehenden Zeitungen wie El Nacional und El Universal stützt sich Venezuelas Rechte bei der Mobilisierung auf den von Kolumbien aus operierenden Fernsehsender NTN24, den Auslandskanal des kommerziellen Networks RCN.

  • Der Krieg ist beendet!

    FARC_EPSeit heute morgen um 0 Uhr Ortszeit (7 Uhr MESZ) gilt in Kolumbien eine bilaterale und endgültige Waffenruhe. Kolumbiens Präsident Juan Manuel Santos und der oberste Comandante der FARC-EP, Timoleón Jiménez, haben ihren jeweiligen Streitkräften die Einstellung aller Feindseligkeiten gegen die andere Seite angeordnet. Wir dokumentieren nachstehend in eigener Übersetzung die Erklärung von Comandante Timoleón Jiménez:

    Am 24. August haben die Chefs der Delegationen der nationalen Regierung und der FARC-EP in Havanna das Abschlussabkommen zur Beendigung des Konflikts und zum Aufbau eines stabilen und dauerhaften Friedens unterzeichnet.

  • Inhalte des Friedensvertrages zwischen FARC-EP und kolumbianischer Regierung

    ColombiaWir dokumentieren eine Zusammenfassung der am Mittwoch, den 24.8.2016, zwischen FARC-EP und kolumbianischer Regierung vereinbarten endgültigen Abkommens. Hierbei handelt es sich um die sechs Agendapunkte der fast vierjährigen Verhandlungen.

  • FARC laden Presse zur nationalen Guerillakonferenz ein

    FARC-EPDer Zentrale Generalstab der FARC-EP ruft gegenüber der nationalen und internationalen Presse zur X. Nationalen Guerilla Konferenz auf, welches das oberste Organ der Organisation ist:

    Die Versammlung wird vom 13. bis 19. September im Gebiet der Llanos del Yari, in der Gemeinde San Vicente del Caguán und wird mit der Teilnahme von etwa 200 Delegierten, darunter 29 Mitglieder des Zentralen Generalstabs stattfinden, zusätzlich der Delegierten der verschiedenen Strukturen auf nationaler Ebene, die demokratisch in den Guerilla-Versammlungen gewählt wurden.

  • »Wir haben die schönste aller Schlachten gewonnen«

    ColombiaDie Regierung Kolumbiens und die Delegation der FARC-EP haben am Mittwoch (Ortszeit) in Havanna den Abschluss des Friedensvertrages bekanntgegeben. Bei einer Pressekonferenz im Salón de Protocolo in El Laguito verlasen die Vertreter der Garantiemächte Norwegen und Kuba das gemeinsame Kommuniqué Nr. 93 vorgetragen. Darin heißt es am Anfang: »Die Delegationen der Regierung und der FARC-EP haben sich auf ein endgültiges Abkommen über alle Punkte der Agenda zur Beilegung des Konflikts und für einen dauerhaften Frieden in Kolumbien geeinigt.«

  • Guerilla und Regierung beenden den Krieg

    Grafik: @JoseCarlosRguezDie Revolutionären Streitkräfte Kolumbiens – Armee des Volkes (FARC-EP) und die kolumbianische Regierung wollen noch am heutigen Mittwoch (Ortszeit) das Ende ihrer vor vier Jahren begonnenen Friedensverhandlungen und den Abschluss einer Vereinbarung zur Beendigung des seit über einem halben Jahrhundert andauernden Krieges bekanntgeben. Vertreter der Guerilla bestätigten das über den Internetdienst Twitter. Demnach soll die Bekanntgabe um 19.00 Uhr Ortszeit (Do., 1 Uhr MESZ) in Havanna, dem Sitz der Verhandlungen, erfolgen. Auch das kubanische Außenministerium bestätigte, dass noch heute in der Hauptstadt der Abschluss der Verhandlungen verkündet werden soll.

  • Venezuela öffnet Grenze zu Kolumbien

    Venezuela und Kolumbien haben offenbar ein Abkommen geschlossen, um die Grenze zwischen beiden Staaten wieder regulär zu öffnen. Caracas hatte die Übergänge im vergangenen Jahr gesperrt, um dadurch den Schmuggel in das Nachbarland zu unterbinden. Nun soll der Grenzverkehr »geordnet und sicher« ablaufen, berichtet der Fernsehsender TeleSur unter Berufung auf eine Erklärung des Außenministeriums in Bogotá. Von venezolanischer Seite gab es dafür zunächst keine Bestätigung.

  • Kommuniqué der FARC-EP zur Ersten Front Armando Ríos

    FARC-EPIn der vergangenen Woche wurde ein Kommuniqué der »Ersten Front Armando Ríos« der Revolutionären Streitkräfte Kolumbiens (FARC-EP) bekannt, in dem diese ihre Ablehnung des Friedensprozesses manifestiert und ankündigt, sich nicht demobilisieren zu lassen (Wir haben das Statement im spanischen Original hier dokumentiert). Nun hat der Generalstab des Blocks Jorge Briceño der FARC-EP auf diese Erklärung reagiert. Wir dokumentieren das Statement der Guerilla nachstehend in der vom Blog »Widerstand in Kolumbien« besorgten Übersetzung:

    Im Hinblick auf das von den Medien veröffentlichten Kommuniqué, in dem einige ehemalige Mitglieder der Ersten Front ihre Entscheidung zum Ausdruck bringen, sich dem Friedensprozess auszuschließen, der in Havanna im Gange ist, erklärt der Generalstab des Blocks Jorge Briceño der FARC-EP an die Öffentlichkeit:

  • Rede des kubanischen Präsidenten Raúl Castro bei der Unterzeichnung des Waffenstillstands in Kolumbien, Havanna, 23. Juni 2016

    Ehrenwerter Herr Juan Manuel Santos Calderón, Präsident der Republik Kolumbien,
    Kommandeur Timoleón Jiménez, Leiter des Zentralen Generalstabs der FARC-EP,
    ehrenwerter Herr Ban Ki-moon, Generalsekretär der Vereinten Nationen,
    sehr geehrter Herr Borge Brende, Außenminister des Königreichs Norwegen , Garant des Gesprächstisches,
    sehr geehrte Michelle Bachelet Präsidentin der Republik Chile, begleitendes Land des Gesprächstisches,
    sehr geehrter Nicolás Maduro, Präsident der Bolivarischen Republik Venezuela, begleitendes Land des Gesprächstisches,
    sehr geehrter Danilo Medina, Präsident der Dominikanischen Republik und Pro Tempore Vorsitzender der CELAC,
    sehr geehrter Salvador Sánchez, Präsident der Republik El Salvador,
    sehr geehrter Enrique Peña Nieto, Präsident der Vereinigten Staaten vom Mexiko,
    verehrte Teilnehmer und zu dieser Veranstaltung eingeladene Gäste,

    am 19. November 2012 nahm der Gesprächstisch zwischen der Regierung Kolumbiens und den Revolutionären Streitkräfte Kolumbiens – Armee des Volkes seine Arbeit auf.

    Nicht wenige sagten damals sein Scheitern voraus, wie dies bei vorangegangenen Friedensprozessen in Kolumbien geschehen ist. Aber die transzendentalen Vereinbarungen, die vom Gesprächstisch heute angekündigt wurden, lassen das Ende des bewaffneten Konflikts, unter dem das kolumbianische Brudervolk seit über fünf Jahrzehnten gelitten hat, so nah wie nie zuvor erscheinen.

  • Nie wieder Krieg!

    FARC-Comandante Iván Márquez unterzeichnet den Waffenstillstand. Screenshot: TeleSurFARC-Comandante Iván Márquez unterzeichnet den Waffenstillstand. Screenshot: TeleSurIm Rahmen einer offiziellen Zeremonie haben die Delegationen der Revolutionären Streitkräfte Kolumbiens (FARC-EP) und der kolumbianischen Regierung am heutigen Donnerstag das Abkommen über eine dauerhafte und beiderseitige Einstellung der Kämpfe und Feindseligkeiten unterzeichnet. In Anwesenheit zahlreicher lateinamerikanischer Staatschefs gingen die beiden Parteien damit einen entscheidenden Schritt zur Beendigung des seit mehr als einem halben Jahrhundert andauernden Krieges. Nach den vier Jahre dauernden Verhandlungen fehlt nun praktisch nur noch die Unterzeichnung des Friedensvertrages, damit der Prozess der Wiedereingliederung der FARC-Kämpfer in das zivile Leben beginnen kann.

  • Linke: Bundesregierung muss Waffenstillstand in Kolumbien unterstützen

    Die Linke»Die heute unterzeichnete bilaterale und endgültige Waffenstillstandsvereinbarung zwischen der Regierung Kolumbiens und der Guerillaorganisation FARC-EP ist eine historische Zäsur und der erste Schritt auf dem Weg zum Ende des internen bewaffneten Konfliktes«, erklärt Heike Hänsel, stellvertretende Vorsitzende der Fraktion Die Linke. Hänsel weiter: »Für den Frieden in Kolumbien ist nun aber auch unabdingbar, dass die Verhandlungen zwischen der kolumbianischen Regierung und der zweitgrößten Guerillaorganisation ELN ohne Vorbedingungen aufgenommen werden.«

  • Waffenstillstand in Kolumbien

    Revolutionäre Streitkräfte Kolumbiens - Armee des VolkesRepublik KolumbienDie Delegationen der Revolutionären Streitkräfte Kolumbiens (FARC-EP) und der kolumbianischen Regierung haben bei den Friedensverhandlungen in Havanna einen bilateralen und dauerhaften Waffenstillstand vereinbart. Die feierliche Zeremonie der Unterzeichnung soll am morgigen Donnerstag in Havanna stattfinden. Wir dokumentieren nachstehend in eigener Übersetzung das Gemeinsame Kommuniqué der beiden Delegationen:

    Havanna, Mittwoch, 22. Juni 2016

    Die Delegationen der Nationalen Regierung und der FARC-EP informieren die Öffentlichkeit, dass wir mit Erfolg das Abkommen für die bilaterale und dauerhafte Einstellung des Feuers und der Feindseligkeiten erreicht haben. Es beinhaltet das Niederlegen der Waffen, die Sicherheitsgarantien und den Kampf gegen die für Morde und Massaker verantwortlichen oder Menschenrechtsverteidiger, soziale Bewegungen oder politische Bewegungen angreifende kriminellen Organisationen einschließlich der kriminellen Organisationen, die als Nachfolger des Paramilitarismus und seiner Unterstützernetzwerke angesehen werden, sowie die Verfolgung kriminellen Verhaltens, das die Umsetzung der Abkommen und den Aufbau des Friedens gefährden kann.

  • Anschlag auf Piedad Córdoba

    Marcha PatrioticaDie kolumbianische Menschenrechtsaktivistin und frühere Senatorin Piedad Córdoba ist am Freitag in der Stadt Quibdó offenbar einem Mordanschlag entgangen. Wie die Sprecherin der politischen Bewegung »Marcha Patriótica« dem örtliche Sender Qradio sagte, konnte sie dem Attentat nur deshalb »wie ein Wunder« unverletzt entkommen, weil sie sich auf ihre Leibwächter verlassen konnte. Diese hätten sofort reagiert, als sie eine Person gesehen habe, die gerade eine Waffe zog. »Ich bin noch nie in meinem Leben so schnell auf hochhackigen Schuhen gelaufen, ich glaube ich habe auf 100 Meter die 10-Sekunden-Marke gebrochen«, sagte sie. Der mutmaßliche Attentäter wurde offenbar von einer Gruppe Motorradfahrern begleitet, die ihn anschließend in Sicherheit brachten.

  • Erklärung des kubanischen Außenministeriums über die Vereinbarung zwischen der Regierung Kolumbiens und der Nationalen Befreiungsarmee (ELN)

    Nationale BefreiungsarmeeDas Außenministerium begrüßt die Vereinbarung zwischen der Regierung Kolumbiens und der Nationalen Befreiungsarmee (ELN), die heute als Ergebnis der erfolgreichen Sondierungsgespräche zwischen beiden Parteien erreicht wurde, an denen Kuba als Begleitendes Land teilgenommen hatte.

    Diese Vereinbarung wird es ermöglichen, bald eine öffentliche Gesprächsrunde zwischen der Regierung Kolumbiens und der ELN einzuleiten, ein weiterer wichtiger Schritt nach vorn zur Erreichung des Friedens in Kolumbien.

  • FARC-EP setzen Kauf von Waffen und Munition aus

    Der höchste Chef der kolumbianischen Guerillaorganisation FARC-EP, Timoléon Jiménez hat mitgeteilt, dass er allen Strukturen der Bewegung den Befehl gegeben habe, den Kauf von Waffen und Munition auszusetzen. Über Twitter erklärte der Guerrillakommandeur, dass er seinen Untergebenen diese Anweisung am 30. September gegeben habe. Zusätzlich rief er zur Verminderung der kriegerischen Auseinandersetzung auf, die im Lauf der letzten 50 Jahre etwa 300.000 Kolumbianern das Leben gekostet haben. »Deeskalierung jetzt«, schrieb Jiménez.

  • »Der Frieden ist da!«: Comandante Timochenko und Präsident Santos reichen sich die Hände

    Historischer Händedruck: Juan Manuel Santos, Raúl Castro und Comandante Timochenko. Screenshot: CubavisiónHistorischer Händedruck: Juan Manuel Santos, Raúl Castro und Comandante Timochenko. Screenshot: CubavisiónIn Havanna haben die Verhandlungsdelegationen der FARC-Guerilla und der kolumbianischen Guerilla einen Durchbruch erzielt. Am Mittwochabend (Ortszeit) reichten sich in der kubanischen Hauptstadt Havanna Kolumbiens Präsident Juan Manuel Santos und der oberste Befehlshaber der Revolutionären Streitkräfte Kolumbiens, Comandante Timochenko alias Timoleón Jiménez, die Hand. Zuvor hatten sie ein Abkommen zur juristischen Aufarbeitung des jahrzehntelangen Bürgerkriegs in dem südamerikanischen Land unterzeichnet.

    Es war das erste Mal seit Aufnahme der Verhandlungen im November 2012, dass sich die obersten Köpfe der beiden Konfliktparteien direkt trafen. Santos hatte Stunden zuvor angekündigt, bei seiner Reise zur UN-Vollversammlung in New York Station in Havanna zu machen. Kurz darauf bestätigte die Guerilla: »Der Frieden ist da. Timoleón Jiménez ist in Havanna eingetroffen. Wir sind dem Frieden verpflichtet.«

  • Mitteilung der Regierung der Bolivarischen Republik Venezuela zum grenzüberschreitenden Konflikt mit der Republik Kolumbien

    Bolivarische Republik VenezuelaBolivarische Republik VenezuelaDie Regierung der Bolivarischen Republik Venezuela lehnt den gescheiterten Versuch der Regierung der Republik Kolumbien, in aktuellen Mitteilungen von ihrer internationalen Verantwortung abzulenken, kategorisch ab. Venezuela ruft die Regierung der Republik Kolumbien dazu auf, den bewaffneten paramilitärischen Gruppen und kriminellen Banden ein für alle Mal einen Riegel vorzuschieben, da diese im gemeinsamen Grenzgebiet ihr Unwesen treiben und die Menschenrechte venezolanischen Volkes verletzen.

    Venezuela bedarf jedoch des kolumbianischen Willens zur Zusammenarbeit, um den Bedürfnissen und Notwendigkeiten unserer Völker nachzukommen. Außerdem wird die Verpflichtung der kolumbianischen Regierung begrüßt, das schwerwiegende Problem des Schmuggels nach Kolumbien anzugehen, das ebenso schwerwiegende Folgen für die venezolanische Wirtschaft hat. Venezuela hofft weiterhin, dass die kolumbianische Regierung ihre Verantwortung auf diesem Gebiet übernimmt und ihren entsprechenden Verpflichtungen nachkommt. Dabei weist Venezuela darauf hin, dass die beste Form der Problemlösung jene ist, die direkt an der Entstehung des Problems und den Ursachen ansetzt.

  • Venezuela weitet Grenzschließung aus

    Maduro mit den Fahnen Kolumbiens und Venezuelas. Screenshot: VTVMaduro mit den Fahnen Kolumbiens und Venezuelas. Screenshot: VTVZehntausende Menschen haben am heutigen Freitag in Caracas ihre Unterstützung für Venezuelas Präsident Nicolás Maduro im Kampf gegen den Terror der paramilitärischen Banden und den Wirtschaftskrieg demonstriert. Vor dem Präsidentenpalast Miraflores präsentierte sich Maduro der Menge mit zwei Fahnen: den Nationalflaggen Venezuelas und Kolumbiens. Das sei »die Trikolore von Simón Bolívar«, erinnerte der Staatschef an die gemeinsam Geschichte der beiden Länder im Kampf gegen die spanische Kolonialherrschaft. Die derzeitige Kampagne richte sich nicht gegen das Volk von Kolumbien, sondern gegen die Mafia und die Oligarchie des Nachbarlandes, betonte er mehrfach.

  • KP Kolumbiens fordert friedliche Lösung der Grenzkrise

    Kolumbianische Kommunistische ParteiKolumbianische
    Kommunistische Partei
    Nach der teilweisen Schließung der Grenze zwischen Kolumbien und Venezuela durch die Regierung in Caracas fordert die Kolumbianische Kommunistische Partei (PCC) eine »friedliche und freundschaftliche Lösung« der Lage. Venezuela versucht durch die Maßnahme sowie durch die Verhängung des Ausnahmezustandes in seinen grenznahen Bezirken den grassierenden Schmuggel zu beenden sowie das weitere Einsickern paramilitärischer Banden zu verhindern. Zum Opfer dieser Maßnahme wurden jedoch auch zahlreiche in Venezuela lebende Kolumbianer, die abgeschoben wurden, weil sie keine gültige Aufenthaltsgenehmigung vorweisen konnten. Wir dokumentieren nachstehend in eigener Übersetzung die Erklärung der PCC:

    Die Kolumbianische Kommunistische Partei beobachtet besorgt die Ereignisse an der kolumbianisch-venezolanischen Grenze sowie die kriegstreiberische und wahlkämpferische Agitationskampage der kapitalistischen Informationskonzerne aus Anlass der bedauerlichen Ereignisse um die heute nach Kolumbien abgeschobene migrierten Landsleute.

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