Donnerstag, 19. Januar 2017
Solidaritätsanzeige

Cuba Socialista: Aus der neuen Welt

  • Rede Raúl Castros auf dem VII. Parteitag der KP Kubas

    Raúl Castro vor dem Parteitag. Foto: Juvenal Balán / GranmaRaúl Castro vor dem Parteitag. Foto: Juvenal Balán / GranmaCompañeras und compañeros,

    wir beginnen die Sitzungen des 7. Parteitags der Kommunistischen Partei Kubas am 55. Jahrestag der Verkündigung des sozialistischen Charakters der Revolution durch den Comandante en Jefe Fidel Castro Ruz, am 16. April 1961 bei der Trauerfeier für die Opfer der Bombenangriffe auf die Flugstützpunkte am Vortag, Auftakt der von der US-Regierung organisierten Söldnerinvasion in der Schweinebucht, die in weniger als 72 Stunden zerschlagen wurde, dank der vorherigen Aktionen der Staatssicherheit und des Mutes der Kämpfer der Rebellen-Armee, der Polizisten und Milizangehörigen, die unter dem direkten Kommando von Fidel zum ersten Mal in Verteidigung des Sozialismus kämpften.

  • Orientierung auf die Zukunft

    VII. Parteitag der Kommunistischen Partei Kubas. Foto: Ismael Francisco/ CubadebateVII. Parteitag der Kommunistischen Partei Kubas. Foto: Ismael Francisco/ CubadebateDer VII. Parteitag der Kommunistischen Partei Kubas ist am Dienstag in Anwesenheit Fidel Castros beendet worden. Die rund 1.000 Delegierten und 280 Gäste begrüßten den Revolutionsführer in Havannas »Palacio de Convenciones« mit lang anhaltenden stehenden Ovationen. Der Comandante en Jefe wandte sich anschließend mit einer kurzen Ansprache an die Anwesenden. In dieser warnte er erneut vor den Gefahren, die die Existenz der Menschheit bedrohen, und bekräftigte den marxistisch-leninistischen Charakter der kubanischen Partei: »Das Wort ›Kommunist‹ gehört zu den am meisten verzerrtesten und vermeumdetsten in der Geschichte, unter anderem durch die, die das Privileg hatten, die Armen auszubeuten.«

  • Erklärung der kubanischen Regierung zum Putsch in Brasilien

    Republik KubaWir dokumentieren nachstehend eine Erklärung des Außenministeriums der Republik Kuba zum laufenden institutionellen Staatsstreich in Brasilien:

    Sektoren der rechten Vertretung der Oligarchie im Zusammenspiel mit der reaktionären Presse Brasiliens, mit offener Unterstützung der Transnationalen der Kommunikation und dem Imperialismus, haben im Abgeordnetenhaus dieses Landes den ersten Schritt hin zu einem parlamentarischen Staatsstreich gegen die legitime Regierung der Arbeiterpartei (PT) und der Präsidentin Dilma Rousseff vollzogen, den sie seit Monaten planen.

  • Acht Fragen zum Parteitag

    Kommunistische Partei Kubas1. Der Parteitag wird vom 16. bis 19. April im Kongresspalast stattfinden. Wie sind die Sitzungen geplant? Wird alles eine Plenartagung sein?

    Es ist vorgesehen, dass die Eröffnungsveranstaltung des Parteitags am 16., bei der der Zentralbericht vorgelegt wird, eine Plenartagung ist. Anschließend werden die Delegierten am Nachmittag des 16. und am 17. in Ausschüssen arbeiten. Am 18. wird wieder im Plenum beraten, um gemeinsam die Arbeitsergebnisse der Ausschüsse zu erörtern. Am Nachmittag dieses Tages werden die Kandidaten für das Zentralkomitee der Partei vorgestellt werden, über die Nominierung diskutiert und abgestimmt werden. Am 19. werden, ebenfalls im Plenum, das gewählte Zentralkomitee, die Politbüro-Mitglieder und der Erste und Zweite Sekretär bekannt gegeben. Und es findet die Abschlussveranstaltung des Parteitags statt.

  • Das Zitat des Tages

    »Was ich (bei den Gesprächen mit US-Präsident Barack Obama am meisten genossen habe, war, als wir von den politischen Rechten sprachen und er mir sagte: In Kuba gibt es nur eine Partei. Ich habe ihm geantwortet: Stimmt, genau wie bei euch! Der US-Amerikaner antwortete darauf: Nein, wir haben zwei! Und als wenn ich das nicht gewusst hätte, sagte er mir ihre Namen: Demokraten und Republikaner. Stimmt, das ist richtig. Das ist das selbe wie wenn wir in Kuba zwei Parteien hätten: Fidel führt die eine und ich die andere!«  Raúl Castro bei seiner Eröffnungsrede zum VII. Parteitag der Kommunistischen Partei Kubas

  • Maidemonstrationen werden die Stärke der Revolution zeigen

    Playa Girón. Foto: RedGlobePlaya Girón. Foto: RedGlobeDie Arbeiterklasse von Havanna werde am 1. Mai in kompakter, farbenfreudiger und kämpferischer Formation zur Plaza de la Revolución José Martí ziehen, um der Welt die Kraft der kubanischen Revolution zu zeigen, die sie unzerstörbar mache. Das kündigte der Generalsekretät des kubanischen Gewerkschaftsbundes CTC der Provinz Havanna, Luis Castanedo Smith, an. Die Einwohner Havannas würden auch ihre Unterstützung für die Beschlüsse der Partei, ihre Führungskräfte und das sozialistische Modell demonstrieren.

  • Erklärung des kubanischen Außenministeriums über die Vereinbarung zwischen der Regierung Kolumbiens und der Nationalen Befreiungsarmee (ELN)

    Nationale BefreiungsarmeeDas Außenministerium begrüßt die Vereinbarung zwischen der Regierung Kolumbiens und der Nationalen Befreiungsarmee (ELN), die heute als Ergebnis der erfolgreichen Sondierungsgespräche zwischen beiden Parteien erreicht wurde, an denen Kuba als Begleitendes Land teilgenommen hatte.

    Diese Vereinbarung wird es ermöglichen, bald eine öffentliche Gesprächsrunde zwischen der Regierung Kolumbiens und der ELN einzuleiten, ein weiterer wichtiger Schritt nach vorn zur Erreichung des Friedens in Kolumbien.

  • Fidel Castro: Bruder Obama

    Artikel von Fidel CastroDie spanischen Könige brachten den Eroberern und Eigentümern, deren Spuren in den Runddörfern blieben, die denen zugewiesen wurden, die im Sand der Flüsse nach Gold suchten, eine missbräuchliche und peinliche Form der Ausbeutung mit, deren Überbleibsel an vielen Orten des Landes aus der Luft auszumachen sind.

    Der Tourismus besteht heute zu einem Großteil darin, die Schönheiten der Landschaft zu zeigen und die exquisiten Lebensmittel unserer Meere zu kosten, solange dies mit dem Privatkapital der großen ausländischen Konzerne geteilt wird, deren Gewinne nur dann irgendeiner Aufmerksamkeit wert sind, wenn sie Milliarden Dollar pro Kopf erreichen.

  • Netzwerk Cuba: Yes we can!

    netzwerk cubaDas Netzwerk Cuba, der Zusammenschluss zahlreiche Kuba-Solidaritätsinitiativen in der Bundesrepublik, hat zum Abschluss des Besuchs von US-Präsident Barack Obama in Havanna eine Analyse veröffentlicht, die wir nachstehend dokumentieren:

    Der Besuch von US-Präsident Barack Obama in Havanna war historisch. Er kam in ein Land, das sich als Einziges von der Supermacht seit über 57 Jahren nicht unterkriegen ließ, das weiterhin seinen eigenständigen Weg geht. In manchen Äußerungen des US-Präsidenten war etwas wie Bewunderung zu hören für diese stolze Kultur eines José Martí und Fidel Castro.

  • Der Präsident und die Menschenrechte

    Kein Thema für die westliche Presse: Protest von Anwohnern gegen die Provokation der Contras am Sonntag. Foto: Comunidad Parque de Santa RitaKein Thema für die westliche Presse: Protest von Anwohnern gegen die Provokation der Contras am Sonntag. Foto: Comunidad Parque de Santa RitaBereits vor seiner groß angekündigten Reise nach Kuba hatte USA-Präsident Barack Obama verbreiten lassen, er werde im Gespräch mit dem kubanischen Präsidenten Raúl Castro auch »die Menschenrechte« ansprechen. Das wäre eigentlich eine gute Idee, wenn es nicht im Sinne einer Drohung gemeint wäre. Denn Herr Obama ist nicht ins sozialistische Kuba gereist, um sich dort danach zu erkundigen, wie sich die Regierung, die kommunistische Partei, der kommunistische Jugendverband, die staatlichen Organe aller Ebenen und viele gesellschaftliche Organisationen darum bemühen, trotz widriger Umstände grundlegende Menschenrechte für möglichst alle Kubaner zu garantieren. Und er hat auch nicht die Absicht, sich danach darüber Gedanken zu machen, wie man zum Beispiel das Recht auf Arbeit, auf angemessenen Wohnraum, auf soziale Sicherheit, auf Bildung, auf Gesundheitsfürsorge oder gar die Gleichberechtigung der Frauen auch in den USA umsetzen könnte.

  • Obama bei Martí, Che und Raúl Castro

    Barack Obama auf der Plaza de la Revolución. Hinter ihm die Bildnisse von Che Guevara und Camilo Cienfuegos. Screenshot: Livestream CubaminrexBarack Obama auf der Plaza de la Revolución. Hinter ihm die Bildnisse von Che Guevara und Camilo Cienfuegos. Screenshot: Livestream Cubaminrex

    Livestream des kubanischen Fernsehens: Hier klicken

    Zum Auftakt seines offiziellen Besuchsprogramms hat US-Präsident Barack Obama am Montag auf der Plaza de la Revolución in Havanna einen Kranz am Ehrenmal für den Helden der kubanischen Unabhängigkeit, José Martí, niedergelegt. Vor dem Hintergrund der großen Reliefs, mit denen an die Comandantes Che Guevara und Camilo Cienfuegos erinnert wird, spielte eine Militärkapelle die Hymnen Kubas und der USA, bevor sich Obama über den Platz auf den Weg zum Revolutionspalast machte.

  • Regenwetter begrüßt Obama in Havanna

    Barack Obama und Bruno Rodríguez in Havanna. Screenshot: CubavisiónBarack Obama und Bruno Rodríguez in Havanna. Screenshot: CubavisiónUS-Präsident Barack Obama ist zu seinem ersten Besuch in Havanna eingetroffen. Die »Air Force One« landete gegen 21.30 Uhr MEZ auf dem Internationalen Flughafen »José Martí« in der kubanischen Hauptstadt. Begrüßt wurde der Staatsgast, der von seiner Frau Michelle und seinen Töchtern begleitet wird, nicht nur von Kubas Außenminister Bruno Rodríguez, sondern auch von Regenwetter. Versteckt unter Regenschirmen begrüßte der US-Präsident deshalb die Diplomaten, die zu seiner Ankunft zum Flughafen gekommen waren, bevor er sich mit der schwarzen Wagenkolonne auf den Weg ins Hotel machte.

  • Maduro bei Fidel

    Nicolás Maduro und Fidel Castro. Foto: Juventud RebeldeNicolás Maduro und Fidel Castro. Foto: Juventud RebeldeVenezuelas Präsident Nicolás Maduro wurde zum Abschluss seines Besuchs in Havanna am Samstag auch vom früheren kubanischen Präsidenten Fidel Castro empfangen. Die beiden Revolutionäre hätten sich über die Lage in der Welt und über die Bedeutung des Befreiers Simón Bolívar ausgetauscht, berichtete Maduro anschließend. Fidel sei bei seiner Ankunft gerade dabei gewesen, einige Artikel zu korrigieren, die er geschrieben habe. Er sei wie gewohnt kräftig und über die aktuellen Entwicklungen auf dem Laufenden gewesen.

  • Maduro bei Fidel

    Nicolás Maduro und Fidel Castro. Foto: Juventud RebeldeNicolás Maduro und Fidel Castro. Foto: Juventud RebeldeVenezuelas Präsident Nicolás Maduro wurde zum Abschluss seines Besuchs in Havanna am Samstag auch vom früheren kubanischen Präsidenten Fidel Castro empfangen. Die beiden Revolutionäre hätten sich über die Lage in der Welt und über die Bedeutung des Befreiers Simón Bolívar ausgetauscht, berichtete Maduro anschließend. Fidel sei bei seiner Ankunft gerade dabei gewesen, einige Artikel zu korrigieren, die er geschrieben habe. Er sei wie gewohnt kräftig und über die aktuellen Entwicklungen auf dem Laufenden gewesen.

  • »Es ist nie zu spät, dazuzulernen«

    Freundschaftsgesellschaft BRD-KubaFreundschaftsgesellschaft BRD-KubaDie Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba e.V. kommentiert den heute beginnenden Besuch von US-Präsident Barack Obama in Havanna:

    Mit dem Besuch von US-Präsident Barack Obama steht Kuba zwischen dem 20. und dem 22. März  ein ungewöhnlicher Besuch ins Haus: zum einen ist es das erste Mal, dass das revolutionäre, freie Kuba von einem so ranghohen Vertreter des nördlichen Nachbarlandes aufgesucht wird, zum anderen sind es die USA, die ihren Bürger/inne/n immer noch nicht problemlos gestatten, Kuba zu besuchen. Darüber hinaus besteht immer noch die völkerrechtswidrige Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade der USA gegenüber Kuba, die bereits 24 mal von der UN-Vollversammlung verurteilt wurde; zuletzt stimmte nur noch Israel mit den USA für diesen Zwangsakt, der Kuba erhebliche und menschenrechtsverletzende Beschränkungen auferlegt und der nach internationalem Recht nur bei Kriegszuständen angewandt werden darf.

  • Maduro zu Gast in Havanna

    CubaVenezuelaIn der Nacht von Donnerstag auf Freitag ist Venezuelas Präsident Nicolás Maduro zu einem offiziellen Besuch in Kuba eingetroffen. Nach Mitternacht wurde der Staatsgast auf dem Flughafen José Martí vom ersten Vizepräsidenten des Staats- und Ministerrats Kubas, Miguel Díaz-Canel, empfangen. Maduro kündigte an, er werde während seines Besuchs einen Kooperationsplan mit Kuba bis zum Jahr 2039 vorstellen, der sich auf Mechanismen der regionalen Integration wie der Bolivarischen Allianz für die Völker Unseres Amerikas - Handelsabkommen der Völker (ALBA-TCP) stütze. Maduro kam in Begleitung von seiner Frau Cilia Flores, Außenministerin Delcy Rodríguez und weiterer Kabinettsmitglieder.

  • Der Besuch des Präsidenten Barack Obama in Kuba

    Granma, 9. März 2016Granma, 9. März 2016Die kubanische Tageszeitung Granma, offizielles Organ des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas, veröffentlichte in ihrer heutigen Ausgabe einen ausführlichen Artikel zum bevorstehenden Besuch von US-Präsident Barack Obama. Wir dokumentieren den Text nachstehend in der von Granma Internacional besorgten deutschsprachigen Übersetzung:

    Der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, Barack Obama, wird zwischen dem 20. und dem 22. März Kuba einen offiziellen Besuch abstatten.

    Es wird dies das zweite Mal sein, dass ein Präsident der Vereinigten Staaten unseren Archipel besucht. Vor ihm war es Calvin Coolidge, der im Januar 1928 in Havanna eintraf. Er kam an Bord eines Kriegsschiffes, um an der VI. Panamerikanischen Konferenz teilzunehmen, die in jenen Tagen unter der Herrschaft Gerardo Machados durchgeführt wurde, einer Person die man in Kuba in schlechter Erinnerung hat. Dieses Mal wird es das erste Mal sein, dass ein Präsident der Vereinigten Staaten in ein Kuba kommt, das Herr über seine Souveränität ist und wo eine Revolution an der Macht ist, die von ihrer historischen Führung geleitet wird.

  • Erklärung des kubanischen Außenministeriums zu den Angriffen auf Lula da Silva

    Wir dokumentieren nachstehend eine Erklärung des kubanischen Außenministeriums zu den Angriffen auf den früheren brasilianischen Präsidenten Lula da Silva:

    Das Ministerium für Auswärtige Beziehungen lehnt den Angriff gegen die Verfassung und die Demokratie in Brasilien ab, die den ehemaligen Präsidenten Luiz Inácio Lula da Silva, historischer Anführer der Arbeiterpartei, und die von Präsidentin Dilma Rousseff angeführte Regierung zur Zielscheibe von nicht zu rechtfertigenden und unangemessenen gerichtlichen und parlamentarischen Aktionen gemacht hat.

  • Rede des kubanischen Vizepräsidenten Miguel Díaz-Canel Bermúdez auf der Gedenkveranstaltung zum dritten Todestag von Hugo Chávez, 5. März 2016 in Caracas

    Foto: TeleSurFoto: TeleSurLieber Präsident, Compañero Nicolás Maduro,

    werte Gäste,

    liebe venezolanische Schwestern und Brüder,

    tief bewegt und voll revolutionärem Gefühl möchten wir im Rahmen dieses Forums mit euch einige Ideen teilen, die dem Gefühl Ausdruck verleihen, das das revolutionäre Kuba, das Kuba von Fidel und Raúl, für die Bolivarische Republik Venezuela, für sein Volk, seine rechtmäßige Regierung und für Chávez empfindet, denn für uns ist Chávez am Leben. (Beifall)

  • Raúl Castro vor der Presse in Paris

    Granma, 2. Februar 2016Granma, 2. Februar 2016Statement von Armeegeneral Raúl Castro Ruz, Präsident des Staats- und des Ministerrats der Republik Kuba, anlässlich des Staatsbesuchs in der Französischen Republik, am 1. Februar 2016, »Jahr 58 der Revolution«

    (Übersetzung der stenografischen Version des Staatsrats)

    Guten Abend,

    sehr geehrter Herr Präsident François Hollande,

    verehrte Mitglieder der französischen Delegation,

    Vertreter der Medien,

    zunächst einmal möchte ich im Namen des Volkes und der Regierung Kubas dem französischen Volk und seiner Regierung einen herzlichen und liebevollen Gruß übermitteln. Unsere Länder sind durch historische und kulturelle Beziehungen und durch tiefe Bande der Freundschaft verbunden.

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