Mittwoch, 22. Februar 2017
Solidaritätsanzeige

Cuba Socialista: Aus der neuen Welt

  • Rede des kubanischen Vizepräsidenten Miguel Díaz-Canel Bermúdez auf der Gedenkveranstaltung zum dritten Todestag von Hugo Chávez, 5. März 2016 in Caracas

    Foto: TeleSurFoto: TeleSurLieber Präsident, Compañero Nicolás Maduro,

    werte Gäste,

    liebe venezolanische Schwestern und Brüder,

    tief bewegt und voll revolutionärem Gefühl möchten wir im Rahmen dieses Forums mit euch einige Ideen teilen, die dem Gefühl Ausdruck verleihen, das das revolutionäre Kuba, das Kuba von Fidel und Raúl, für die Bolivarische Republik Venezuela, für sein Volk, seine rechtmäßige Regierung und für Chávez empfindet, denn für uns ist Chávez am Leben. (Beifall)

  • Raúl Castro vor der Presse in Paris

    Granma, 2. Februar 2016Granma, 2. Februar 2016Statement von Armeegeneral Raúl Castro Ruz, Präsident des Staats- und des Ministerrats der Republik Kuba, anlässlich des Staatsbesuchs in der Französischen Republik, am 1. Februar 2016, »Jahr 58 der Revolution«

    (Übersetzung der stenografischen Version des Staatsrats)

    Guten Abend,

    sehr geehrter Herr Präsident François Hollande,

    verehrte Mitglieder der französischen Delegation,

    Vertreter der Medien,

    zunächst einmal möchte ich im Namen des Volkes und der Regierung Kubas dem französischen Volk und seiner Regierung einen herzlichen und liebevollen Gruß übermitteln. Unsere Länder sind durch historische und kulturelle Beziehungen und durch tiefe Bande der Freundschaft verbunden.

  • Kuba hat das Recht, seinen eigenen Weg zu gehen!

    Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba e.V.Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba e.V.Vor genau einem Jahr, am 17. Dezember 2014, traten die Präsidenten der USA und Kubas, Barack Obama und Raúl Castro, parallel zueinander vor die Presse. Sie gaben den Beginn einer neuen Ära der Beziehungen zwischen beiden Ländern bekannt, was weltweit vor allem als Eingeständnis der USA angesehen wurde, dass die Praxis der Drangsalierung, Unterwanderung, psychologischen und bei der Invasion in der Schweinebucht auch realen Kriegführung komplett gescheitert war.

    Gleichzeitig wurden die letzten drei der als »Miami 5« bekanntgewordenen fünf kubanischen Aufklärer, deren mutige Arbeit zur Aufdeckung geplanter terroristischer Aktivitäten durch antikubanische Gruppen in Miami geführt hatte, nach sechzehn Jahren aus US-Gefängnissen freigegeben. Das Kubanische Institut für Völkerfreundschaft (ICAP) sprach damals völlig zu Recht von einem Sieg der Gerechtigkeit, der Würde und des Widerstands.

  • Brief von Fidel Castro an Nicolás Maduro

    Fidel Castro und Nicolás Maduro. Foto: Archiv Cubadebate / Estudios RevoluciónFidel Castro und Nicolás Maduro. Foto: Archiv Cubadebate / Estudios RevoluciónWir dokumentieren nachstehend in einer von der kubanischen Tageszeitung »Granma« veröffentlichten Übersetzung das Schreiben des früheren kubanischen Staatschefs Fidel Castro an den venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro:

    Lieber Nicolas,

    ich schließe mich der einhelligen Meinung derer an, die Dich zu Deiner sofort nach Bekanntwerden des Abstimmungsergebnisses gehaltenen brillanten und mutigen Rede vom Abend des 6. Dezember beglückwünscht haben.

    In der Weltgeschichte kam die höchste Stufe des politischen Ruhms, den ein Revolutionär erreichen konnte, dem berühmten venezolanischen Kämpfer und Befreier Amerikas, Simón Bolívar, zu, dessen Name bereits nicht mehr nur diesem Bruderland gehört, sondern allen Völkern Lateinamerikas.

  • KP Kubas: Grüße an den DKP-Parteitag

    Kommunistische Partei KubasWir dokumentieren nachstehend die Grußbotschaft des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas an den 21. Parteitag der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP):

    Im Namen der Kommunistischen Partei Kubas (PCC) und des kubanischen Volkes übermitteln wir dem Parteitag der Deutschen Kommunistischen Partei einen herzlichen Gruß und den Wunsch auf einen sehr erfolgreichen Verlauf.

    Die Ideen und die Fundamente des Marxismus-Leninismus zeigen ihre unwiderlegbare Aktualität und Gültigkeit in einer Zeit, in der der weltweite Kapitalismus unter einer Krise strukturellen Charakters leidet. Die Menschheit sieht sich den größten Herausforderungen und Gefahren ihrer Geschichte gegenüber: Der beschleunigten Zerstörung der Umwelt und ihrer Fortsetzung durch Naturkatastrophen sowie den imperialistischen Raubkriegen, die als politische Doktrin und als Versuch einer Neuverteilung der Reichtümer der Dritten Welt zugunsten einer Handvoll transnationaler Konzerne durchgesetzt werden.

  • 19. Weltfestspiele: Noch keine Entscheidung

    Russland würde gerne, aber der WBDJ hat noch nicht entschieden. Grafik: fadm.gov.ruRussland würde gerne, aber der WBDJ hat noch nicht entschieden. Grafik: fadm.gov.ruBei der Generalversammlung des Weltbundes der Demokratischen Jugend (WBDJ) in Havanna ist noch keine Entscheidung über den Austragungsort der nächsten Weltfestspiele der Jugend und Studierenden getroffen worden. Das erfuhren wir am Donnerstag aus der kubanischen Hauptstadt. Bei der entsprechenden Information, die am Mittwoch von der russischen Nachrichtenagentur TASS und der russischen Bundesagentur für Jugendangelegenheiten verbreitet wurde, handelt es sich um eine Fehlinformation. Richtig ist allerdings, dass sich Russland um die Austragung bewirbt. Wie Radio Habana Cuba und die russische Nachrichtenagentur Sputnik übereinstimmend berichten, soll die endgültige Entscheidung im Januar getroffen werden.

  • Russland will die Weltfestspiele

    Die russische Regierung möchte offenbar die 19. Weltfestspiele der Jugend und Studenten ausrichten. Wie die staatliche Nachrichtenagentur Sputnik berichtet, bewirbt sich das Land derzeit bei der Generalversammlung des Weltbundes der Demokratischen Jugend (WBDJ) in Havanna um den Zuschlag, das größte antiimperialistische Jugendfestival der Welt wieder ausrichten zu dürfen. Zuletzt hatte Moskau - damals noch als Hauptstadt der Sowjetunion - die fortschrittliche Jugend der Welt 1957 und 1985 zu Gast.

  • Gipfeltreffen der Jugend der Welt

    Weltbund der Demokratischen JugendWeltbund der Demokratischen JugendAm Montag wird in Havanna die XIX. Generalversammlung des Weltbundes der Demokratischen Jugend (WBDJ) eröffnet. Erwartet werden zu dieser wichtigen Konferenz des größten antiimperialistischen Jugendverbandes der Welt die Vertreter von mehr als 70 Jugendorganisationen aus 35 Ländern. Zumeist entsenden die Mitgliedsverbände der nach dem Zweiten Weltkrieg gegründeten internationalen Organisation ihre Generalsekretäre oder Vorsitzenden. Aus Deutschland ist die Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend (SDAJ) in Havanna vertreten.

  • Kuba aus erster Hand

    Kuba aus erster HandInformationen aus erster Hand über die aktuelle Lage in Kuba? Diese Chance eröffnet sich in den nächsten Tagen: »Das Proyecto Tamara Bunke hat uns für mehrere Monate einen politischen Aufenthalt auf Cuba ermöglicht. Nun sind wir zurück und wollen euch von unseren Erfahrungen berichten.

  • 25 Jahre FG Essen – Jetzt wird gefeiert!

    Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba e.V., Regionalgruppe EssenOb bei der Organisierung von materiellen Spenden, der Gründung des NETZWERK CUBA e.V., der Einführung der deutschsprachigen »Granma Internacional«, der »Erfindung« der Fiestas Moncada, der Organisierung von überregionalen Solidaritätsaktionen und Veranstaltungen der politischen Solidarität vor Ort oder dem jahrelangen Kampf um die Befreiung der Cuban Five – die Regionalgruppe Essen der Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba e.V. war oft vorneweg dabei. Der auch bundesweit bekannt gewordene Gruppenrundbrief (RB) erschien zum ersten Mal am 12.11.1990 und zählt mittlerweile die 253. Ausgabe. Die erste öffentliche Mitgliederversammlung fand am 26.11.1990 statt.

  • ¡Che Presente!

    Che ist dabei: 2011 bei Occupy Amsterdam. Foto: Jacques van Gerwen  (CC BY 2.0) Che ist dabei: 2011 bei Occupy Amsterdam. Foto: Jacques van Gerwen (CC BY 2.0)»Vor allem bewahrt Euch stets die Fähigkeit, jede Ungerechtigkeit, die irgendwo auf der Welt begangen wird, aufs tiefste zu empfinden. Das ist der schönste Charakterzug eines Revolutionärs.«
    (Aus dem Abschiedsbrief von Che an seine Kinder, 1966)

    Heute vor 48 Jahren wurde der argentinisch-cubanische Arzt, Internationalist und Revolutionär Ernesto Che Guevara de la Serna im bolivianischen La Higuera auf Geheiß der CIA ermordet. Seine Mörder wollten alle Erinnerungen an ihn verhindern, indem sie seine Leiche auf einem kleinen Schotter-Flugplatz im nahegelegenen Vallegrande verscharrten. Später wurde versucht, ihn medial zu mißbrauchen, indem sein Bild zu Werbezwecken ikonisiert wurde. Er wurde als »Mörder« verunglimpft und ein angeblicher Bruch mit Fidel Castro herbeiphantasiert.

    All dies hat nichts genutzt: Che ist heute präsenter denn je.

  • Rede des kubanischen Präsidenten Raúl Castro am 28. September 2015 vor der UN-Vollversammlung

    Raúl Castro vor der UNO. Foto: TeleSurRaúl Castro vor der UNO. Foto: TeleSurLiebe Staats- und Regierungschefinnen und -chefs,
    geehrte Chefs und Chefinnen der Delegationen,
    Herr Generalsekretär der Vereinten Nationen,
    Herr Präsident,

    vor 70 Jahren haben wir Mitglieder dieser Organisation im Namen der Völker die Charta der Vereinten Nationen unterzeichnet. Wir verpflichteten uns dazu, die künftigen Generationen vor der Geißel des Krieges zu bewahren und einen neuen Rahmen für unsere Beziehungen zu schaffen. Dieser sollte durch eine Reihe von Vorhaben und Prinzipien geprägt werden, um eine Epoche des Friedens, der Gerechtigkeit und der Entwicklung für die gesamte Menschheit einzuleiten.

  • Klartext von Raúl Castro

    Raúl Castro vor der UNO. Foto: TeleSurRaúl Castro vor der UNO. Foto: TeleSurDie Rede von Raúl Castro im Wortlaut: Hier klicken

    Der kubanische Präsident Raúl Castro hat auch seinen dritten Auftritt bei den Vereinten Nationen in New York für eine klare Botschaft genutzt. Nach seinen Ansprachen beim Gipfeltreffen über die Post-2015-Entwicklungsziele sowie bei der Konferenz für Gleichberechtigung und Frauenrechte betonte Castro auch in seiner ersten Rede im Rahmen der Generaldebatte der UN-Vollversammlung die internationalistische Position seiner Regierung. »Wir haben in den vergangenen Wochen die bewegenden Bilder der großen Fluchtbewegungen gesehen, die eine direkte Folge der NATO-Einmischung im Mittleren Osten und in Nordafrika sind«, fasste er in der gebotenen Kürze die Ursache der gegenwärtigen »Flüchtlingskrise« in Europa zusammen. Er forderte ein Ende der ausländischen Einmischung in Syrien, damit das syrische Volk selbst seine Differenzen ausräumen kann. Eine Lösung der Probleme im Nahen und Mittleren Osten könne es zudem nicht geben, wenn das palästinensische Volk nicht endlich in einem eigenen Staat in den Grenzen von 1967 und mit Ostjerusalem als Hauptstadt leben könne.

  • Präsident Correa dankt für die Zusammenarbeit der kubanischen Ärzte

    Am 22. September wies der ecuadorianische Präsident Rafael Correa während der Eröffnung einer externen Praxis des Krankenhauses Abel G. Pontón in Guayaquill darauf hin, dass in der Zeit der Bürgerrevolution die Zahl der Patientensprechstunden von 16 Millionen auf 36 Millionen gestiegen sei.

    Dies sei möglich gewesen dank der entscheidenden Bemühungen der Regierung zur Verbesserung der kostenlosen und hochwertigen Gesundheitsbetreuung, bei denen auf die Unterstützung Kubas verfügt werden konnte, erklärte de Staatschef.

  • »Der Frieden ist da!«: Comandante Timochenko und Präsident Santos reichen sich die Hände

    Historischer Händedruck: Juan Manuel Santos, Raúl Castro und Comandante Timochenko. Screenshot: CubavisiónHistorischer Händedruck: Juan Manuel Santos, Raúl Castro und Comandante Timochenko. Screenshot: CubavisiónIn Havanna haben die Verhandlungsdelegationen der FARC-Guerilla und der kolumbianischen Guerilla einen Durchbruch erzielt. Am Mittwochabend (Ortszeit) reichten sich in der kubanischen Hauptstadt Havanna Kolumbiens Präsident Juan Manuel Santos und der oberste Befehlshaber der Revolutionären Streitkräfte Kolumbiens, Comandante Timochenko alias Timoleón Jiménez, die Hand. Zuvor hatten sie ein Abkommen zur juristischen Aufarbeitung des jahrzehntelangen Bürgerkriegs in dem südamerikanischen Land unterzeichnet.

    Es war das erste Mal seit Aufnahme der Verhandlungen im November 2012, dass sich die obersten Köpfe der beiden Konfliktparteien direkt trafen. Santos hatte Stunden zuvor angekündigt, bei seiner Reise zur UN-Vollversammlung in New York Station in Havanna zu machen. Kurz darauf bestätigte die Guerilla: »Der Frieden ist da. Timoleón Jiménez ist in Havanna eingetroffen. Wir sind dem Frieden verpflichtet.«

  • Papst Franziskus bei Fidel Castro

    Papst Franziskus und Fidel Castro. Foto: Alex Castro / CubadebatePapst Franziskus und Fidel Castro. Foto: Alex Castro / CubadebateIn Havanna sind am Sonntag Papst Franziskus und der frühere kubanische Präsident Fidel Castro zu einem Gedankenaustausch zusammengekommen. Der Sprecher des Heiligen Stuhls, Monsignore Federico Lombardi, berichtete bei einer Pressekonferenz, dass die Begegnung zwischen 30 und 40 Minuten dauerte.

  • Franziskus in Havanna empfangen

    Havanna begrüßt den Papst. Foto: Roberto Suárez / GranmaHavanna begrüßt den Papst. Foto: Roberto Suárez / GranmaDas Oberhaupt der Katholischen Kirche, Papst Franziskus, ist am Samstagnachmittag um 15.51 Uhr Ortszeit auf dem Internationalen Flughafen José Martí in Havanna eingetroffen, wo er vom kubanischen Präsidenten Raúl Castro Ruz empfangen wurde. Bei der Begrüßungszeremonie wurde der Staatschef von Kardinal Jaime Ortega begeleitet, der ebenfalls den Pontifex maximus am Fuße der Gangway des Alitalia Flugzeuges begrüßte, das Seine Heiligkeit zu ihrem ersten Besuch nach Kuba gebracht hatte.

  • Trotz Blockade: Kuba erfüllt Milleniumsziele

    Zerschlagen wir die BlockadeKuba hat ein internationales Gipfeltreffen der Parlamentspräsidenten bei den Vereinten Nationen in New York genutzt, um die schleppende Umsetzung der im Jahr 2000 vereinbarten Milleniumsziele anzuprangern. Die Abgeordnete Ana María Mari Machado, Vizepräsidentin der kubanischen Nationalversammlung, kritisierte, dass für die Umsetzung der 17 Ziele für eine nachhaltige Entwicklung weltweit zu wenige Mittel bereitgestellt werden. Das sei eine Gefahr für das Erreichen des Ziels, 2030 eine Welt geschaffen zu haben, in der alle Menschen sozial geschützt sind. Sie betonte die Notwendigkeit, die Enttäuschung zu vermeiden, zu der es im Zusammenhang mit den acht Entwicklungszielen des Milleniums gekommen war, die man im Jahre 2000 vereinbart hatte. Bei diesen Themen waren zwar Fortschritte registriert worden, erfüllt wurden sie jedoch nicht.

  • Giustino di Celmo gestorben

    Giustino di Celmo. Foto: CubadebateGiustino di Celmo. Foto: CubadebateIn den Nachtstunden des gestrigen 1. September starb in Havanna im Alter von 94 Jahren Giustino di Celmo, inniger Freund der kubanischen Revolution und unseres Volkes.

    Giustino wurde am 24. Dezember 1920 in Salerno, Italien, geboren. Geschäftsmann von Beruf, kam er zum ersten Mal 1992, zusammen mit seinem Sohn Fabio di Celmo, nach Kuba. In den schwersten Jahren der Sonderperiode trotzte er der Blockade und den Drohungen gegen Kuba und brachte dem kubanischen Volk hinsichtlich des Warendefizits Hilfe. Am 4. September 1997 wurde Fabio Opfer eines Terrorakts in der Lobby-Bar des Hotels Copacabana in der Hauptstadt. Das Leben, das er gab, wurde zum Symbol für die jungen Menschen in Kuba und der Welt.

  • Fidel Castro: Die Wirklichkeit und die Träume

    Granma, 13. August 2015Granma, 13. August 2015Pünktlich zu seinem 89. Geburtstag am heutigen 13. August veröffentlichte die Tageszeitung »Granma« einen neuen Artikel des früheren kubanischen Präsidenten Fidel Castro. Wir dokumentieren nachstehend die deutschsprachige Übersetzung.

    Zu schreiben ist eine Art nützlich zu sein, wenn man in Betracht zieht, dass unsere leidgeprüfte Menschheit angesichts der unglaublichen Ignoranz, die uns alle umgibt, mit Ausnahme der Forscher, die in den Wissenschaften eine befriedigende Antwort suchen, besser und umfangreicher gebildet sein sollte. Ein Wort schließt in wenigen Buchstaben seinen unendlichen Inhalt ein.

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