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China

Wu Ken, der Botschafter der Volksrepublik China in Deutschland, äußert sich in einem ausführlichen Exklusivinterview mit der in Berlin erscheinenden Tageszeitung junge Welt zu den Grundzügen der Politik seines Landes. Ausführlich legt er die Positionen Beijings im Handelsstreit mit Washington dar: "Ein Problem ist, dass die US-Politik unter Donald Trump immer unberechenbarer geworden ist. Was Folgen hat für alle Staaten, auch für Deutschland."

Mit Blick auf die US-Boykottmaßnahmen gegen den chinesischen Technologiekonzern Huawei heißt es: "Die Sicherheitsfrage ist für die USA ganz offenkundig nur ein fadenscheiniger Vorwand, um Huawei Repressionen und Sanktionen auszusetzen. Den Amerikanern ist der technologische Erfolg chinesischer Unternehmen ein Dorn im Auge. Noch weniger können sie akzeptieren, dass China ihnen in manchen High-Tech-Bereichen mittlerweile den Rang abgelaufen hat. Das ist doch letztlich die Realität."

Das Gespräch befasst detailliert mit den deutsch-chinesischen Handelsbeziehungen, den Maßnahmen der Volksrepublik zur Eindämmung der Corona-Virusepidemie und mit Fragen des sozialistischen Aufbaus in China. Lesen Sie in der Mittwochausgabe (4.3.) von junge Welt den ersten Teil des ausführlichen Gesprächs mit Wu Ken, der zweite Teil erscheint am Donnerstag (5.3.).

Quelle:

Pressemitteilung der Tageszeitung junge Welt


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