Samstag, 29. Juli 2017
Solidaritätsanzeige

Wir dokumentieren nachstehend eine Erklärung der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) aus Anlass des 70. Jahrestages der Befreiung Koreas von der japanischen Besatzung 1945:

Sehr geehrter Genosse Kim Jong Un,
Sehr geehrte Genossinnen und Genossen,

vor 70 Jahren befreite die heldenhaft kämpfende Koreanische Revolutionäre Volksarmee im Bündnis mit der Roten Armee der Sowjetunion das vom japanischen Imperialismus geknechtete Korea. Dieser Tag des triumphalen Einzuges der KRVA unter der weisen Führung des Genossen Kim Il Sung ist ein wichtiger Festtag sowohl im ganzen Korea vom Paektusan bis zum Hallasan als auch auf der ganzen Welt. Der heroische und siegreiche antijapanische bewaffnete Kampf des ganzen koreanischen Volkes bleibt den fortschrittlichen Menschen überall auf ewig im Gedächtnis.

Endlich mehr Zeit für Urlab. Foto:  Jan-Christian Teller (CC BY 2.0) Die chinesische Regierung hat die Bevölkerung aufgerufen, angesichts der schwächelnden Wirtschaft mit einer 4,5-Tage-Arbeitswoche den Tourismus anzukurbeln. Wenn die Situation es zulasse, solle Angestellten im Sommer mehr Flexibilität gewährt werden, um von Freitagnachmittag bis Sonntag Urlaub nehmen zu können, hieß es in einem Dokument, das am Dienstag vom Hauptbüro des Staatsrats veröffentlicht wurde. Das Dokument mit dem Titel »Mehrere Beschlüsse zur weiteren Förderung von Investitionen in den Tourismus und den Verbrauch« ist auf den 4. August datiert.

Weltbund der demokratischen JugendWeltbund der demokratischen JugendAm gestrigen Donnerstag wurde weltweit an den 70. Jahrestag des Atombombenabwurf der USA auf die japanische Stadt Hiroshima erinnert. Drei Tage später bombardierten die USA die Stadt Nagasaki. Der Weltbund der demokratischen Jugend (WBDJ), der in diesem Jahr sein 70-jähriges Bestehen feiert, hat in einer Erklärung aus diesem Anlass die Jugend der Welt aufgerufen, sich weiter für den Frieden gegen die imperialistischen Mächte zu engagieren. Wir dokumentieren die Erklärung des WBDJ nachstehend in eigener Übersetzung.

70 Jahre sind seit heute seit den nuklearen Bombardierungen von Hiroshima und Nagasaki vergangen. Der Weltbund der demokratischen Jugend hat immer eine klare Position zur Verwendung von Atomwaffen bezogen.

Für eine Welt ohne AtomwaffenEs ist immer noch eine der am besten gepflegten Lügen der bürgerlichen Geschichtsschreibung, daß die Abwürfe von Atombomben auf die Städte Hiroshima und Nagasaki ein entscheidender Faktor für die kurz darauf erfolgte Kapitulation des japanischen Kaiserreiches und damit für das Ende des Zweiten Weltkrieges in Asien gewesen seien. Zwar hatten der Präsident der USA und seine Militärs ohne Zweifel den Willen, den Krieg so schnell wie möglich zu beenden, was jedoch nicht ausschlaggebend war für die Entscheidung über den verbrecherischen Einsatz der neuen Massenvernichtungswaffen.

Parade zum Tag des Sieges. Foto: cpv.org.vnParade zum Tag des Sieges. Foto: cpv.org.vnAm 30. April 1975 zogen die Truppen der vietnamesischen Befreiungsfront in Saigon, dem heutigen Ho-Chi-Minh-Stadt, ein. Aus Anlass des 40. Jahrestages dieses historischen Ereignisses, das den Schlusspunkt unter einem 30-jährigen Krieg setzte, fanden am heutigen Donnerstag in der südvietnamesischen Metropole zahlreiche Veranstaltungen, Kundgebungen und eine Parade statt. An dieser nahmen Spitzenpolitiker wie der Generalsekretär der Kommunistischen Partei Vietnams, Nguyen Phu Trong, Staatspräsident Truong Tan Sang, Premierminister Nguyen Tan Dung, Parlamentspräsident Nguyen Sinh Hung und zahlreiche andere aktive und ehemalige Politiker teil. Auch Vertreter der Veteranen, der Heldenmütter und aller Volksschichten sowie Delegationen aus Laos, Kambodscha und Kuba waren anwesend.

Vietnam ist frei: Washington PostVietnam ist frei: Washington PostIn seiner kleinen Wohnung am Rande von Ho-Chi-Minh-Stadt, dem früheren Saigon, sitzt Nguyen Khac Can neben einem Radio und einem Memoirenband und erzählt über die Zeit, als Saigon befreit wurde. Can war der erste Direktor des Radiosenders »Widerstand des Südens« und Vizedirektor von »Radio Befreiung A«. Er begeistert sich auch heute noch für den 30. April 1975, an dem seine Kollegen und er das Radio des Saigonregimes übernahmen. Sie mussten schnell Nachrichten senden und die Lage des Landes für die Welt darstellen. Alles über den Tag ist ihm noch sehr klar im Gedächtnis geblieben.

Anfang April 1975, als die günstigste Gelegenheit kam, entschied sich die Zentralabteilung für Aufklärung und Erziehung, eine Gruppe zu gründen, die die Radioanlagen in Saigon übernehmen sollte. Gleichzeitig fuhr eine Gruppe von Radio Befreiung A unter Leitung von Nguyen Khac Can und Tran Huu Hanh vom Norden in den Süden. Am 29. April marschierte die Gruppe von Tay Ninh nach Saigon. Sie mussten nicht direkt kämpfen. Ihre Aufgabe war es, die Medien Saigons zu übernehmen und baldmöglichst auf Sendung zu gehen.

Junge Welt, 1. Mai 1975. Foto: RedGlobeJunge Welt, 1. Mai 1975. Foto: RedGlobeAm vergangenen Freitag veröffentlichten zahlreiche Zeitungen der Sozialistischen Republik Vietnam einen Artikel des Generalsekretärs der Kommunistischen Partei Vietnams (KPV), Nguyen Phu Trong, der dem Sieg des Volkes über die US-amerikanische Aggression gewidmet ist. Die Befreiung von Saigon, dem heutigen Ho-Chi-Minh-Stadt, jährt sich am 30. April zum 40. Mal.

Der Auslandsrundfunk Stimme Vietnams veröffentlichte auf seiner Homepage eine Zusammenfassung dieses Beitrags, die wir nachstehend in einer von uns leicht redigierten Fassung dokumentieren.

Aufruf: Wir stehen am AnfangAufruf: Wir stehen am AnfangZwei Jahre nach der Brandkatastrophe in einer Textilfabrik in Pakistan stellt sich der Hauptabnehmer der dort hergestellten Kleidung – der Modediscounter KiK – weiter stur. Am 11. September 2012 waren im Unternehmen Ali Enterprises in Karachi 254 Menschen getötet worden, 55 wurden verletzt. Aktueller Stand der Verhandlungen zwischen der Kette und Vertretern der Überlebenden und Hinterbliebenen der Katastrophe sei: Soforthilfe: Ja; Entschädigung auf lange Sicht: immer noch nicht.  Darüber informierten die Kampagne für Saubere Kleidung und das europäische Menschenrechtszentrum ECCHR.

Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges/Ärzte in sozialer Verantwortung e.V. (IPPNW)Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges/Ärzte in sozialer Verantwortung e.V. (IPPNW)Die Republik der Marshallinseln klagt vor dem Internationalen Gerichtshof in Den Haag gegen die Atomwaffen besitzenden Staaten der Welt. Ziel dieser Klage ist es, die Atomwaffenstaaten für die eklatante Verletzung des Völkerrechts und den Verstoß gegen den Atomwaffensperrvertrag zur  Rechenschaft zu ziehen. Den Staaten USA, Russland, Großbritannien, Frankreich, China, Israel, Indien, Pakistan und Nordkorea wird vorgeworfen, ihre Verpflichtungen zur nuklearen Abrüstung, die aus Art. VI des Atomwaffensperrvertrags und dem Völkergewohnheitsrecht hervorgehen, nachhaltig zu verletzen.

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