23 | 11 | 2019

junge WeltMikis Theodorakis, der bedeutendste Komponist Griechenlands, spricht im Interview mit der Tageszeitung junge Welt über die griechische Krise. Der linken Syriza-Regierung wirft er vor, sie hätte die Rezepte der »extremen Rechten« angewendet, die Sparpolitik des IWF übererfüllt und damit »die Wünsche des Volkes zerstört«. Mit folgendem Ergebnis: »In Griechenland existiert gegenwärtig nicht einmal die Spur eines Volkes. Den Griechen ist schwindelig geworden, sie haben sich hingelegt. Wer weiß schon, wie und wann sie es schaffen werden, wieder aufrecht auf beiden Füßen zu stehen?«

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