09 | 04 | 2020
  • ver.di fordert 500,- Euro monatliche Prämie von allen systemrelevanten öffentlichen und privaten Arbeitgebern

    ver.di Baden-Württemberg fordert alle systemrelevanten öffentlichen und privaten Arbeitgeber im Land zur Zahlung einer monatlichen Prämie in Höhe von 500 Euro auf solange die Pandemie andauert. Nachdem sich in Baden-Württemberg bisher nur ein Krankenhaus, das Klinikum Mittelbaden, bereit erklärt hatte, dreimal je 500 Euro an alle seine Beschäftigten und Auszubildenden auszuzahlen, erneuert die Gewerkschaft heute ihren Appell. Insbesondere die Landesregierung und die Kommunen sind nun in der Pflicht, endlich mit gutem Beispiel voranzugehen.

    Weiterlesen

  • Hessische Journalist*innen für systemrelevant erklären

    ver.di Hessen hat mit Unverständnis darauf reagiert, dass Hessen seine Journalistinnen und Journalisten noch nicht für systemrelevant erklärt hat.

    Landesbezirksleiter Jürgen Bothner: „Es ist jetzt sehr wichtig, dass wir seriöse Nachrichten bekommen und umfassende Informationen. Wer beschafft und präsentiert sie uns? Die Journalist*innen. Auf Facebook und Co können wir gerade wieder erleben, wie Aufhetzen in einer Krise funktioniert. Das macht unsere Journalist*innen nur noch wichtiger. Deshalb ist es nicht einzusehen, dass Hessen sie nicht zu den Berufsgruppen zählt, die zur Aufrechterhaltung des öffentlichen Lebens unverzichtbar sind. Damit haben die betroffenen Beschäftigten keinen Anspruch auf Kita- und Schulnotbetreuung. Wir fordern die Landesregierung auf, dies zu ändern.“

    Weiterlesen

  • Kein Markt wie jeder andere…

    Die Beschäftigung in Österreich kollabiert in der aktuellen ‚Corona-Krise‘ regelrecht. Mit weit über einer halben Million Arbeitslosen verzeichnen wir ein skandalöses Rekordhoch in der Zweiten Republik. Dazu kommen noch aber- und abertausende Beschäftigte in Kurzarbeit. Auf herkömmlichem Wege wird dieser Misere nicht abzuhelfen sein. Dennoch zeichnet sich kein beschäftigungspolitischer Paradigmenwechsel ab. Im Gegenteil.

    Denn dem ökonomischen Kerndogma der „Selbstregulierungskräfte“ des von „äußeren Zwängen möglichst befreiten“ freien Marktes über den des Markt-Preis-Mechanismus zufolge wären – außer zufälligen, externen Faktoren wie gegenwärtig Covid-19 – daran auch noch vermeintliche Überregulierungen, soziale Transferleistungen, ja die Gewerkschaften schuld. Diesen Kernpunkt des arbeitsmarkttheoretischen und -politischen Analphabetismus vermögen auch Abfederungen oder das Schnüren von Rettungsschirmen und das Auflegen von Konjunkturpaketen nicht auszumerzen.

    Weiterlesen

  • Pro Asyl for­dert Eva­ku­ie­rung der Hot­spots – Appell an Virolog*innen

    Das Bun­des­ka­bi­nett beschließt heu­te die Auf­nah­me von 50 Kin­dern aus grie­chi­schen Lagern. »Die Auf­nah­me von 50 Kin­dern ist ein Ali­bi-Han­deln der Bun­des­re­gie­rung und abso­lut unzu­rei­chend. Die Hot­spots in Grie­chen­land müs­sen eva­ku­iert wer­den«, for­der­te Gün­ter Burk­hardt, Geschäfts­füh­rer von PRO ASYL. PRO ASYL appel­liert an die Virolog*inen in Deutsch­land und Euro­pa sich auch mit der Situa­ti­on an Euro­pas Gren­zen aus­ein­an­der­zu­set­zen. Burk­hardt: »Nut­zen Sie ihren Ein­fluss auf die Bun­des­re­gie­rung. Reflek­tie­ren Sie mit, was Nicht­han­deln in Grie­chen­land auch für uns in Deutsch­land bedeu­tet.«

    Weiterlesen

  • Verantwortung nicht abwälzen!

    Wenn es nach Ostern wirtschaftlich wieder losgehen sollte, müssen Maßnahmen getroffen worden sein, um die Beschäftigten ausreichend zu schützen. „Masken sowie Desinfektionsmitteln sollen von den Betrieben für ihre Beschäftigten in ausreichender Menge zur Verfügung gestellt werden. Auch dem Sicherheitsabstand am Arbeitsplatz sollte Sorge getragen werden. Es ist wichtig, dass so das Ansteckungsrisiko minimiert wird“,sagt Gesundheitsstadtrat Robert Krotzer.

    Weiterlesen

  • KPÖ verlangt einmalige Corona-Steuer für Multi-Millionäre

    Die Arbeitslosigkeit steigt auf ein Niveau, das seit Ende des Zweiten Weltkriegs unerreicht ist. Hunderttausende Menschen sind in Kurzarbeit und haben mit Lohneinbußen zu rechnen. Es sind viele Milliarden, die die Bundesregierung derzeit ausgibt, um die Wirtschaft am Laufen zu halten. Die soziale Krise vertieft sich dennoch immer weiter.

    Um substanziell gegenzusteuern, schlägt die KPÖ Steiermark eine einmalige Corona-Solidaritätssteuer für Vermögen über drei Millionen Euro vor. Das würde nur zwei Prozent der Bevölkerung betreffen. Es würde aber die Einrichtung eines Fonds für soziale Sofortmaßnahmen ermöglichen und die drastischen Folgen der explodierenden Arbeitslosigkeit und der geschlossenen Geschäfte vieler Kleingewerbetreibender abmildern, heißt es bei der KPÖ.

    Weiterlesen

  • GEW: „Kinder und Jugendliche mit Behinderungen besonders schützen!“

    Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat Gesundheitsämter sowie Schulträger und -behörden aufgefordert, Förderschulen während der Corona-Pandemie mit speziellen Schutzkonzepten und zusätzlicher Beratung zu unterstützen. Zudem müssten endlich die notwendigen Mittel für erhöhte Hygieneanforderungen und den Infektionsschutz bereitgestellt werden. „Bisher hat die Politik die Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen weitgehend sich selbst überlassen. Dabei müssen wir gerade jetzt Kinder und Jugendliche mit Behinderungen besonders schützen – ebenso wie die pädagogischen Fachkräfte“, sagte Ilka Hoffmann, GEW-Vorstandsmitglied Schule, am Mittwoch in Frankfurt a.M. Sie stellte klar, dass die Sonder- und Förderschulen für Kinder mit Mehrfachbehinderungen nicht geschlossen worden seien.

    Weiterlesen

  • Corona darf kein Vorwand für völliges Demo-Verbot sein

    Mit dem Verweis auf die Landesverordnungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie wurden in den vergangenen Tagen mehrere Demonstrationen und Proteste verboten oder von der Polizei zerschlagen. Obwohl die Teilnehmenden die Abstandsregeln einhielten und darüber hinaus Schutzmaßnahmen wie Masken oder Größenbeschränkungen der Versammlungen einplanten, wird vielerorts jeder Protest unterbunden: In Berlin und Hamburg entschieden Verwaltungsgerichte in Eilentscheidungen gegen das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit, in Frankfurt wurde eine mit peniblem Abstand von zwei Metern durchgeführte Menschenkette von der Polizei gewaltsam zerschlagen und auch andernorts unterbinden Polizei, Ordnungsbehörden und Verwaltungsgerichte öffentliche Meinungsäußerungen.

    Weiterlesen

  • DGB ruft zur virtuellen Maidemo auf

    DGB Live am 1. Mai 2020Zum ersten Mal seit seiner Gründung 1949 wird der Deutsche Gewerkschaftsbund 2020 keine Demos und Kundgebungen auf Straßen und Plätzen zum Tag der Arbeit am 1. Mai durchführen. Denn in Zeiten von Corona heißt Solidarität: mit Anstand Abstand halten. Ohne Aktivitäten will der DGB dieses wichtige Datum jedoch nicht vorübergehen lassen. Auf seiner Homepage kündigt der Gewerkschaftsbund an: »Und trotzdem stehen wir am Tag der Arbeit 2020 zusammen – digital, in den sozialen Netzwerken, mit einer Live-Sendung am 1. Mai. Wir sind da. Wir sind viele. Und wir demonstrieren online unser Maimotto: Solidarisch ist man nicht alleine!«

    Weiterlesen

  • Solidarisch auch nach der Corona-Krise

    Ob im Reinigungswesen, im Handel, im Transportwesen oder im Dienstleistungssektor – um nur diese Wirtschaftsbereiche zu nennen – wissen die Beschäftigten seit vielen Jahren schon, was es heißt, immer dann präsent sein zu müssen, wenn es der Betrieb verlangt. Häufig wechselnde oder längere Arbeitszeiten, in letzter Minute abgeänderte Schichtpläne und unregelmäßige Antrittszeiten gehören dort genauso zum Arbeitsalltag wie allgegenwärtiger Personalmangel, Stress, Mehrarbeit, nicht vergütete Überstunden, gekürzte Ruhepausen oder gestrichene Urlaubstage.

    Weiterlesen

  • Nur der Sozialismus rettet!

    Den nachstehenden Beitrag haben wir aus der deutschsprachigen Online-Ausgabe der kubanischen Tageszeitung Granma übernommen.

    Wenn wir die schmerzhafte Weltszene betrachten, in der diese Pandemie unaufhaltsam galoppiert und Tausende von Menschenleben auslöscht; Leichen unbestattet im Freien gelassen werden, weil in privaten Bestattungsunternehmen und auf Friedhöfen kein Platz ist; Ärzte gegen jeden ärztlichen Kodex entscheiden müssen, wen sie in Verlassenheit sterben lassen müssen; Zehntausende in Arbeitslosigkeit gestürzt werden; der dumme kommerzielle Lärm dieser Welt, gestoppt wird, die uns niemals mehr so weit und fremd erscheinen kann, und die Gesundheitssysteme in jeder dunklen Ecke des Planeten bis zum Zusammenbruch überbelasten sind, scheint es eigentlich nicht notwendig zu sein, auf das zu achten, was auf dieser kleinen Insel Kuba geschieht, ein kaum sichtbarer Punkt auf der Weltkarte, den Hitler – wie erzählt wird - mit der Arroganz des Mörders mit einem Federstrich auslöschte, und wo Dutzende US-Regierungen versucht haben, Hunger und Verzweiflung zu verbreiten. Aber der Medienschmutz, der heute versucht, das Offensichtliche zu trüben, und zweifellos morgen versuchen wird, sein Ansehen zu beschmutzen, zwingt Kuba, zum Wohle der Menschheit nicht zu schweigen.

    Weiterlesen

  • Arbeitszeitverordnung: Ausnahmeregeln sind nur in dringenden Notfällen gerechtfertigt

    Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) fordert, die Anwendung der geplanten Covid-19-Arbeitszeitverordnung der Bundesregierung auf unvermeidliche Ausnahmesituationen zu beschränken. „Gerade angesichts der enormen aktuellen Arbeitsbelastung im Gesundheitswesen, in der Pflege, bei der Bundesagentur für Arbeit und in vielen anderen systemrelevanten Bereichen bedürfen die dort Beschäftigten besonderen Schutz, mit ihrer Gesundheit darf kein Schindluder getrieben werden”, sagte der ver.di-Vorsitzende Frank Werneke. „Die Arbeitgeber müssen sich jetzt der Verantwortung für ihre Beschäftigten stellen. Erst wenn alle anderen Maßnahmen ausgeschöpft sind, darf von den Notfallregeln Gebrauch gemacht werden“, sagte Werneke weiter.

    Weiterlesen

  • Branchentarifvertrag Kurzarbeit für die deutschen Seehäfen erzielt

    Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) hat am 6. April 2020 mit dem Zentralverband der Deutschen Seehafenbetriebe (ZDS) einen Tarifvertrag zur Kurzarbeit für die deutschen Seehäfen abgeschlossen.

    Danach sind die Beschäftigten in den tarifgebundenen Betrieben während der Kurzarbeit in der COVID-19-Krise vor betriebsbedingten Beendigungskündigungen geschützt.
    Das gesetzliche Kurzarbeitergeld wird für Beschäftigte in tarifgebundenen Betrieben um 20 Prozent durch die Arbeitgeber aufgestockt. Es erfolgt eine Sicherung der tariflichen Sonder- und Einmalzahlungen für Beschäftigte in den tarifgebundenen Betrieben.

    Weiterlesen

  • CoViD-19: Was passiert in Krankenhäusern und Altenpflegeeinrichtungen?

    Das deutsche Gesundheitswesen geht mit der Belastung einer jahrzehntelangen Politik des Sparens und Personalabbaus in die Hochphase der Corona-Pandemie. Die Krankenhäuser sind in ihrer Struktur weitgehend auf Wirtschaftlichkeit getrimmt und in zahlreiche Träger aufgesplittert. Es gibt daher keine gemeinsame Herangehensweise, die Situation in den verschiedenen Krankenhäusern ist derzeit völlig unterschiedlich. Wie sehr beispielsweise das Programm nicht dringender geplanter Eingriffe reduziert wird, schwankt von komplett bis gar nicht. Auch in Fragen von Ausstattung und Hygiene bestehen riesige Unterschiede zwischen den Häusern.

    Weiterlesen

  • Handel: Konkrete Wertschätzung fehlt

    ver.di Hessen bemängelt tätige Anerkennung für die Beschäftigten des Handels. Landesfachbereichsleiter Handel, Bernhard Schiederig: „Mit großer Geste sind die Beschäftigten im Lebensmittelhandel schon früh zu systemrelevanten Berufen ernannt worden. Aber auch in der dritten Woche nach Notstandsbeginn sind längst nicht alle Kassiererinnen in den Märkten vor Nies- und Hustenattacken ihrer Kunden durch Plexiglas oder sonstigem geschützt. Sie riskieren ihre Gesundheit oder sogar im schlimmsten Fall ihr Leben. Hier wäre dringend konkrete Wertschätzung geboten, indem die Kolleginnen endlich ordentlich geschützt werden. Schiederig: „Denn was nutzen 250 Euro Sonderzahlung, wenn sie hinterher mit einer Covid-19-Erkrankung bezahlt werden müssen?“

    Weiterlesen

  • DKP Fürth zu den politischen Auswirkungen der Corona-Pandemie

    Die Auswirkungen der Ausbreitung des Coronavirus sind allgegenwärtig. Glücklich ist wer einen Garten hat oder wenigstens ein Auto, um mal aus der Stadt raus zu kommen – noch glücklicher wer momentan nicht Überstunden schieben muss, wer die Möglichkeit hat von zuhause zu arbeiten, um so die Kinder zu betreuen oder wer nicht um Lohnfortzahlung bzw. gleich die Arbeitsstelle bangen muss. Alles ist anders in Zeiten einer weltweiten Pandemie – aber auch altbekannte Probleme rücken in den Fokus.

    Weiterlesen

  • Weltgesundheitstag: ver.di für Ausbau der öffentlichen Gesundheitsversorgung

    Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) fordert anlässlich des heutigen Weltgesundheitstages eine stärkere internationale Zusammenarbeit zur Bekämpfung der Corona-Pandemie und den Ausbau der öffentlichen Gesundheitsversorgung. „International zeigen sich in dieser Krise die Folgen einer jahrzehntelangen neoliberalen Politik, die die Gesundheitsausgaben zusammengekürzt und die Gesundheitssysteme dem Markt ausgeliefert hat. Jetzt kommt es darauf an, diese Situation gemeinsam zu bewältigen und danach die entsprechenden Schlussfolgerungen zu ziehen“, erklärte der ver.di-Vorsitzende Frank Werneke. „Das Gesundheitswesen muss so ausgebaut werden, dass es auch besondere Herausforderungen besteht. Das heißt vor allem: flächendeckend ausreichende Kapazitäten, genug qualifiziertes Personal und angemessene Bezahlung. Statt betriebswirtschaftlicher Kennziffern müssen die Menschen und eine bestmögliche Versorgung im Vordergrund stehen.“

    Weiterlesen

  • 240.000 Beschäftigte in 480 Betrieben arbeiten kurz

    Nach einer Befragung der IG Metall arbeiten in Hessen, Rheinland-Pfalz, im Saarland und Thüringen rund 240.000 Beschäftigte in 480 Unternehmen kurz oder sind von Kurzarbeit bedroht. Als Ursache für die Kurzarbeit geben 347 der befragten Betriebe „Auftragseinbrüche“ bzw. „krisenbedingte“ Auftragsrückgänge an. Knapp 440 Betriebe von den 700 befragten Unternehmen geben an, dass die Lieferketten gestört oder gefährdet sind.

    Weiterlesen

  • Díaz-Canel dringt auf kooperatives und verantwortungsbewusstes Handeln

    Den nachstehenden Beitrag haben wir aus der deutschsprachigen Online-Ausgabe der kubanischen Tageszeitung Granma übernommen.

    Angesichts des komplexen Szenarios, das Covid-19 dem Land auferlegt hat, bekräftigte der Präsident der Republik, Miguel Díaz-Canel Bermúdez, am Montagnachmittag die Notwendigkeit, mit Kooperation, Disziplin und Verantwortung sowohl vonseiten der Bevölkerung als auch aller Institutionen vorzugehen, die an der Bekämpfung der Pandemie arbeiten.

    Weiterlesen

  • ver.di Hamburg fordert Bonus-Zahlung für alle Pflegekräfte in Hamburg

    Nach der Einigung auf eine Pflege-Bonuszahlung von 1500,- € mit der BVAP, der Bundesvereinigung der Arbeitgeber in der Pflegebranche, fordert ver.di Hamburg, die Zahlung auf alle Pflegekräfte in Hamburg -inklusive der Krankenhausbeschäftigten- auszuweiten. In diesem Zusammenhang begrüßt ver.di Hamburg die Ankündigung des Senates, dieses Vorhaben zu unterstützen.

    Weiterlesen

Real time web analytics, Heat map tracking
Solidaritätsanzeige

Diese Webseite verwendet Cookies. Wenn Sie fortfahren, ohne die Einstellungen Ihres Browsers anzupassen, wird davon ausgegangen, dass Sie alle Cookies dieser Webseite empfangen möchten. Sofern Sie die Cookies dieser Webseite ablehnen oder löschen möchten, können Sie dies in den Einstellungen des Browsers tun. Beachten Sie aber, dass die Bedienbarkeit der Webseite damit eingeschränkt sein kann.