Gerhard Hallermayer || Am 27.04.2018 veröffentlicht

Resi Huber (1920-2000) gerät als 22-jährige Dachauerin durch Zufall in das Räderwerk der Vernichtungsmaschinerie des KZ Dachau. Sie riskiert ihr Leben, um den Gefangenen zu helfen. Nach der Befreiung wirkt sie als Mitglied der VVN (Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes) und als Kommunistin unermüdlich in Gesprächen v.a. mit jungen Menschen gegen das Vergessen. Sie schrieb in einem Gedicht an ihre Urenkel: ...Wir konnten die Zukunft nicht sichern, Wir haben unser Ziel nicht erreicht. Die Menschheit muss immer noch zittern vor Hunger, Gewalt und Gleichgültigkeit. ... Da jetzt die rechten, antidemokratischen und faschistischen Kräfte wieder Aufwind bekommen und auch wieder salonfähig gemacht werden, braucht besonders unsere Jugend antifaschistische Vorbilder.

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