Als „völlig unvertretbar“ hat die Landesvorsitzende der Deutschen Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju) in ver.di Berlin-Brandenburg den Übergriff eines Polizisten auf eine Journalistin bei Demos am 1. Mai in Kreuzberg bezeichnet. Der Beamte soll der TV- Kollegin einer Nachrichtenagentur einen gezielten Schlag ins Gesicht versetzt haben, was ihr Verletzungen an der Nase und zwei abgebrochene Zähne einbrachte. „Die Polizei hat die Presse, die eine öffentliche Aufgabe erfüllt, zu unterstützen und vor Übergriffen zu schützen und nicht niederzuschlagen. Die Kollegin trug laut unseren Informationen zum Zeitpunkt des Angriffs ein Soundequipment, darunter eine lange Mikrofonangel, womit sie eindeutig als Pressevertreterin erkennbar war...

Am 2. Mai hat eine feierliche Zeremonie mit Kranzniederlegung vor der Gedenktafel am Haus Schulenburgring 2 in Berlin stattgefunden, wo sich der Kommandostab der sowjetischen 8. Gardearmee unter der Leitung von Generaloberst Wassili Tschuikow vom 27. April bis zum 4. Mai 1945 befand. In diesem Gebäude unterzeichnete der Nazi-General Helmuth Weidling den Befehl zur Kapitulation der...

Am 1. Mai 2020 trafen sich spontan – unter Beachtung des persönlichen Mindestabstandes – Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft Cuba Sí in der Partei DIE LINKE zu einer Solidäritätskundgebung mit der sozialistischen Karibikinsel Kuba. Sie forderten die Beendigung der von den USA seit 60 Jahren angeführten Blockade Kubas.

Cuba Sí-Demo am 1. Mai 2020 in der Altstadt von Berlin-Köpenick, Foto: Cuba SíCuba Sí-Demo am 1. Mai 2020 in der Altstadt von Berlin-Köpenick, Foto: Cuba Sí

Cuba Sí-Demo am 1. Mai 2020 in der Altstadt von Berlin-Köpenick, Foto: Cuba...

Auf der Straße zeigten die Gewerkschaften mit kleinen symbolischen Aktionen Präsenz. Funkspots auf drei Radiowellen und eine Sondersendung bei Radio Cottbus um 14 Uhr machten auf die Anliegen der Gewerkschaften aufmerksam. In mehr als zehn Orten in Berlin und Brandenburg sprühen Ehrenamtliche am 1. Mai und bereits am Vorabend mit roter Sprühkreide zum 1. Mai das Motto „Solidarisch ist man nicht...

Innerhalb einer Woche hatten Anfang April 4.528 Gesundheits-Beschäftigte aus der Charité, Vivantes und ihren Tochterunternehmen die Petition „COVID 19: Der Schutz der Beschäftigten und der Patient*innen muss an erster Stelle stehen“ unterzeichnet. Nun legt die Gewerkschaft ver.di nach und will mit Senat und Abgeordnetenhaus Verbindlichkeit herstellen. Meike Jäger, Fachbereichsleiterin Gesundheit...

Am Montag hat eine  Gedenkzeremonie mit Kranzniederlegung an den Gedenkstelen in den sowjetischen Kriegsgräberstätten in Berlin-Marzahn stattgefunden, an der die Mitarbeiter der Botschaft und der russischen Handelsvertretung in Deutschland teilgenommen haben. Wegen der Coronavirus-Epidemie wurde die Kranzniederlegung eingeschränkt öffentlich durchgeführt. Die Teilnehmer gedachten der...

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) fordert vom Berliner Senat einen besseren Infektionsschutz für die Beschäftigten. Bereits  vor rund zwei Wochen hatte der Berliner Hauptpersonalrat, der die Interessen der rund 115.000 Beschäftigten bei Senat und den Bezirksämtern vertritt, die Gesundheitssenatorin Kalayci aufgefordert, über ihre Infektionsschutzstrategie zu informieren...

Seit heute öffnen in Berlin und Brandenburg wieder die Geschäfte – was mit nicht unerheblichen Risiken für die Kundinnen und Kunden, aber auch für die Beschäftigten verbunden ist. Eine Erlaubnis, Ladenflächen bis 800 m² ab sofort wieder für den Verkauf zu öffnen, wäre leichtsinnig, wenn nicht parallel für einen wirksamen Schutz der Kunden und des Personals gesorgt wird. ver.di fordert daher von...

Nachdem 4.528 Beschäftigte von Vivantes, Charité und den Tochterunternehmen eine Petition zur Corona-Krise unterschrieben haben, wurden für heute (Freitag, den 17.04.), ab 16:00 Uhr, die Berliner Abgeordneten zu einer Videokonferenz eingeladen, um über die Forderungen zu sprechen und um die Petition ‚digital‘ zu übergeben. Es haben sich 20 Abgeordnete von der SPD, der LINKEN, den Grünen und...

Die Aufregung war groß. In der vorigen Woche stiegen über der Baustelle des Schlosses in Berlin-Mitte dunkle Rauchwolken empor. Doch danach konnte die „Welt“ erleichtert verkünden: „Das Schloss, es steht.“ Und jammerte trotzdem: „Aber was hat dieses neue Berliner Schloss nicht schon alles an Rückschlägen erlebt, welche Hindernisse haben die Anhänger seines Wiederaufbaus bis heute...

Der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) ist es gelungen, unter schwierigen Bedingungen einen erfolgreichen Tarifabschluss bei der GASAG-Gruppe zu erreichen. ver.di hatte zum Jahresende 2019 fünf Vergütungstarifverträge für Tochterunternehmen der GASAG gekündigt. Eine weitere Tarifvertragskündigung bei der GASAG AG erfolgte zum 30.06.2020. Mitte März hätten die regulären...

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