• Open-Air-Konzert vor der Gedenkstätte Seelower Höhen

    Am 25. September 2020 um 18 Uhr hat ein Open-Air-Konzert vor der historischen Kulisse der Gedenkstätte Seelower Höhen stattgefunden. Das Land Brandenburg führte die Veranstaltung zum Gedenken an die Opfer der „Berliner Operation“ der Roten Armee durch, die den Sieg über das nationalsozialistische Deutschland vollendete und die Beendigung des Zweiten Weltkrieges in Europa erreichte.

  • Warum China den Krieg gegen die japanische Aggression nicht vergessen hat

    Der Widerstandskrieg des chinesischen Volkes gegen die japanische Aggression, der von 1931 bis 1945 andauerte, veränderte China und die Beziehungen zwischen China und Japan für immer.

    Auch 75 Jahre nach Ende des Krieges erinnert sich China immer noch an ihn.

  • Einweihung des sowjetisches Ehrenmals in Fürstenwalde/Spree nach Baumaßnahmen

    Am 1. September 2020 hat eine Einweihung des sowjetischen Ehrenmals in Fürstenwalde/Spree nach den Baumaßnahmen stattgefunden, an der Bürgermeister der Stadt Matthias Rudolph, Vorsitzender der Stadtverordnetenversammlung Uwe Koch sowie Mitarbeiter der russischen Botschaft und des Verteidigungsattachéstabs teilgenommen haben.

  • Berlin sagt Danke: DZIĘKUJEMY ZA WYZWOLENIE!

    DENKMAL FÜR DIE POLNISCHEN BEFREIER/INNEN VON BERLIN

    Feierliche Einweihung:

    Dienstag, 1.September 2020, 11:00 Uhr, Straße des 17. Juni 145, 10623 Berlin- Charlottenburg (zwischen Erweiterungsbau der TU u. U-Bhf. Ernst-Reuter-Platz)

    Begrüßung: Bürgermeister Reinhard Naumann
    Grußwort: S.E. Botschafter Prof. Andrzej Przyłębski
    Rede: Oberst Eugeniusz Skrzypek

    Hunderttausende Polinnen und Polen kämpften vom ersten bis zum letzten Tag des Zweiten Weltkrieges an faktisch allen Fronten gegen Hitlerdeutschland und seine Verbündeten. Im Jahre 2012 kehrten neun ehemalige polnische Kombattantinnen und Kombattanten der 1. Polnischen Armee (1. AWP) auf Einladung der Berliner VVN-BdA an die Schauplätze der „Schlacht um Berlin“ zurück.

  • "Geschichtsfälschern Kontra geben"

    "Russland wird auch in der Zukunft eine prinzipientreue Reaktion auf jegliche Versuche zeigen, die historische Wahrheit zu verdrehen, die Bilanzen des Zweiten Weltkriegs, die Beschlüsse der Potsdamer Konferenz und der Nürnberger Prozesse zu revidieren." So äußert sich der russische Botschafter in Berlin, Sergej J. Netschajew, in einem Kommentar in der in Berlin erscheinenden Tageszeitung junge Welt (Samstagausgabe).

  • Feierliche Verleihung von Jubiläumsmedaillen „75 Jahre des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg 1941-1945“

    Am 27. Juli 2020 hat der Außerordentliche und Bevollmächtigte Botschafter Russlands in der Bundesrepublik Deutschland Sergej Netschajew bei der feierlichen Zeremonie im Russischen Haus der Wissenschaft und Kultur in Berlin russischen Veteranen, Blockade-Überlebenden und minderjährigen KZ-Häftlingen Jubiläumsmedaillen „75 Jahre des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg 1941-1945“ verliehen.

  • Potsdamer Konferenz: Für eine Nachkriegsordnung ohne Faschismus

    Vor 75 Jahren, am 17. Juli 1945, begann die Potsdamer Konferenz der alliierten Siegermächte. Wie auf der Konferenz von Jalta beschlossen, definierten die Kräfte der Anti-Hitler-Koalition nach der militärischen Zerschlagung des deutschen Faschismus die Grundlagen für ein friedliches Nachkriegs-Europa. Die Unterhändler Großbritanniens, der Sowjetunion und der USA formulierten Bedingungen jener europäischen Nachkriegsordnung, die dazu beitragen sollten, dass nie wieder Faschismus und Krieg von deutschem Boden ausgehen können.

  • Gemeinsam im Gedenken

    „Nie wieder Faschismus“, „Wehret den Anfängen“ und „Gemeinsam für Frieden und Abrüstung“ – dies waren die Grundgedanken der Redner am 4. Juli in Saarbrücken. Auf Einladung des Parti Communiste Français, Bezirk Moselle, der Partei Die Linke und der Deutschen Kommunistischen Partei des Saarlandes trafen sich französische, deutsche und luxemburgische Antifaschisten zu einer internationalen Manifestation an der Gedenkstätte des früheren Gestapo-Lagers „Neue Bremm“ in Saarbrücken.

  • Günter Pappenheim: Zum 75. Jahrestag der Befreiung und Selbstbefreiung der Häftlinge des Konzentrationslagers Buchenwald am 11. April 2020

    Liebe Kameradinnen und Kameraden, liebe Freundinnen und Freunde, Weggefährten, meine Damen und Herren!

    In einer außergewöhnlichen Situation äußere ich mich. Die Corona – Pandemie hat die Welt in den Griff genommen. Um Menschen vor dem Virus Corvid-19 zu schützen, sind vielfältige Maßnahmen getroffen worden.

    Unter diesen Bedingungen über die Befreiung der Häftlinge des faschistischen deutschen Konzentrationslagers Buchenwald zu sprechen, ohne in die Gesichter der Menschen sehen zu können, die angesprochen werden sollen, ist für mich eine neue Situation. Es wird keine herzlichen, kameradschaftlichen Begrüßungen, keine Begegnungen geben, keine Gespräche miteinander werden geführt werden können.

  • Vergessen wir niemals die Erfahrungen des gemeinsamen Kampfes gegen die faschistische Barbarei!

    Nachdem unter den Bedingungen der Corona-Einschränkungen in allen europäischen Staaten die Gedenkveranstaltungen zum 75. Jahrestag der Befreiung und des Sieges über den Faschismus abgesagt werden mussten, fand Ende Juni in Moskau – am historischen Jahrestag der Siegesparade 1945 auf dem Roten Platz – die Gedenkparade zum Tag des Sieges mit Zahlreichen Veteranen des Großen Vaterländischen Krieges statt. Es war eine eindrucksvolle Würdigung der Leistung der sowjetischen Armee bei der Niederschlagung der faschistischen Barbarei. Es war aber auch ein sichtbares Signal, dass diese historische Leistung nicht vergessen werden darf.

  • Nachgeholt

    Am 24. Juni, genau 75 Jahre nach der Moskauer Siegesparade von 1945, fanden in der Russischen Föderation die Paraden zum Sieg über den Faschismus statt. Am 9. Mai hatten sie wegen der Corona-Pandemie nicht stattfinden können.

    Neben der in Moskau fanden 27 weitere Paraden statt, darunter auf der Krim, in Kaliningrad, Nowosibirsk, Murmansk, Wladiwostok, Sewastopol, Chabarowsk, St. Petersburg, Rostow, Nischni Nowgorod, Noworossisk, Juschno-Sachalinsk, Kasan und Wolgograd.

    In der Donezker und der Lugansker Volksrepublik fanden die Paraden unter Beteiligung der Soldaten der Volksmilizen, die derzeit die Republiken an der Front verteidigen, Truppen des Innenministeriums und des Zivilschutzministeriums und Mitgliedern der Jugendorganisationen „Junge Garde – Jungarmee“ statt.

    Auf der Luftwaffenbasis Hmeimim in Syrien erinnerten russische und syrische Soldaten in einer gemeinsamen Parade an den Sieg über den Faschismus.

    In diesem Jahr fehlten bei den Feierlichkeiten die Züge des „Unsterblichen Regiments“, bei dem Familienangehörige und Freunde Bilder der Teilnehmer des Großen Vaterländischen Krieges tragen. Dies fiel dieses Jahr der Corona-Pandemie zum Opfer und fand am 9. Mai, dem Tag des Sieges, digital statt. Es soll zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden.

    Neben den Paraden gab es in der gesamten Russischen Föderation Aktionen und Kranzniederlegungen. In Moskau war die Tribüne für die Ehrengäste der Parade so gebaut, dass das Lenin-Mausoleum nicht zu sehen war. Dazu haben sich 45 Organisationen, darunter die Kommunistische Partei der Russischen Föderation, der Leninsche Komsomol, die Union sowjetischer Offiziere und mehrere Gewerkschaften in einem Brief an Wladimir Putin gewandt. Darin heißt es unter anderem: „Am 24. Juni 1945 nahm der Marschall der Sowjetunion G. K. Schukow die Parade ab und die Führung des Siegerlandes begrüßte die Soldaten von der Tribüne des Lenin-Mausoleums. … Das Mausoleum ist mit Recht eines der Symbole des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg. Es war Zeuge der legendären Parade am 7. November 1941, die den Kampfgeist der Verteidiger Moskaus und der ganzen Sowjetunion gehoben hat. … Am Fuß des Lenin-Mausoleums haben die Siegersoldaten die in Kämpfen erbeuteten faschistischen Banner, einschließlich der persönlichen Standarte Hitlers, abgeworfen. … Deshalb halten wir es für nicht hinnehmbar, das Lenin-Mausoleum mit irgendeinem Überbau zu verhüllen.

    Quelle:

    UZ – Unsere Zeit


  • Russland feiert historische Siegesparade auf dem Roten Platz

    Den nachstehenden Beitrag haben wir aus der deutschsprachigen Online-Ausgabe der kubanischen Tageszeitung Granma übernommen.

    In seiner Rede zu Beginn der Parade erinnerte der russische Präsident Wladimir Putin an die Heldentat: „Das sowjetische Volk hat den Nationalsozialismus besiegt, es war unser Volk, unser Volk hat sein Opfer bis zum Ende getragen. Dies ist die Wahrheit, die wir behalten müssen."

  • Feierliche Gedenkzeremonie am Sowjetischen Ehrenmal im Tiergarten

    Am 22.Juni fand am Sowjetischen Ehrenmal im Tiergarten eine feierliche Gedenkzeremonie anlässlich des Jahrestages des deutschen Überfalls auf die Sowjetunion 1941 statt, an der Außerordentlicher und Bevollmächtigter Botschafter der Russischen Föderation in Deutschland Sergej Netschajew sowie MitarbeiterInnen der Russischen Botschaft, Russischen Handelsvertretung und des Apparats des Verteidigungsattaches teilnahmen.

  • Ausstellung zum 75. Todestag von Nikolai Bersarin

    Anlässlich des 75. Jahrestages des tragischen Todes des ersten Stadtkommandanten von Berlin, Nikolai Bersarin, fand heute im Russischen Haus der Wissenschaft und Kultur eine Gedenkstunde und Ausstellungseröffnung statt. An der Veranstaltung nahmen Außerordentliche und Bevollmächtigte Botschafter der Russischen Föderation, Sergej Netschajew, und der Republik Belarus, Denis Sidorenko, sowie Vizepräsidentin des Abgeordnetenhauses von Berlin, Frau Dr. Manuela Schmidt, teil.

  • Einweihung einer Gedenktafel für Nikolai Bersarin

    Mit einer Gedenktafel erinnert der Bezirk Lichtenberg an Nikolai Bersarin, den ersten sowjetischen Stadtkommandanten Berlins nach Kriegsende. Die Tafel wurde in Berlin Friedrichsfelde an der Kreuzung Alfred-Kowalke-Straße und Am Tierpark enthüllt. Vor 75 Jahren war dort Nikolai Bersarin, der Kommandeur der 5. Stoßarmee, am 16. Juni 1945 tödlich verunglückt. An der feierlichen Zeremonie nahmen Mitarbeiter der russischen Botschaft in Deutschland teil.

  • Russischer Föderationsrat zum 75. Jahrestag des Sieges über den Nazismus

    Der Föderationsrat der Föderalen Versammlung der Russischen Föderation ruft die Parlamente ausländischer Staaten und die Völker der Welt auf, das unschätzbare Gemeingut der menschlichen Zivilisation – den im Zweiten Weltkrieg errungenen Sieg der Kräfte der Antihitlerkoalition sowie aller, die an ihrer Seite gegen den gemeinsamen Feind – Nazismus und seine Mithelfer – kämpften, erneut zu bedenken.

  • Berliner Polizei verfolgt Gedenken an Opfer des Faschismus als »Coronaparty«

    antifa logoWie erst jetzt bekannt wurde, sehen sich Berliner GewerkschafterInnen Strafanzeigen der Polizei gegenüber, weil sie zum 75. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus am 9. Mai eine stille Gedenkaktion durchführten. Wie das Lokalblatt »Berliner Woche« berichtet, standen die TeilnehmerInnen mit Mundschutz und Sicherheitsabstand auf dem Rathausvorplatz an der Müllerstraße im Stadtteil Wedding.

  • Marxistische Blätter zum 8. Mai 1945 kostenlos downloaden

    Die aktuelle Ausgabe der „Marxistischen Blätter“ steht unter dem Motto „8. Mai 1945 – Keine Stunde Null“ mit einer Reihe von sehr interessanten Beiträgen zu diesem Thema. Dem Verlag war es ein Anliegen, diese Ausgabe auf Veranstaltungen anlässlich des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus anzubieten. Diese konnten leider nur sehr eingeschränkt stattfinden. Deshalb stellen die Marxistischen Blätter diese Ausgabe komplett als Datei zum Lesen zur Verfügung. Auch die Beilage wurde hinzugefügt, die sich ausführlich mit den Hintergründen der Attacken auf die Gemeinnützigkeit der VVN-BdA befasst.

  • Dank aus Wolgograd

    Oberbürgermeister von Wolgograd bedankt sich bei den Unterzeichner*innen der Anzeige „Zum 75. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus: Wir sagen danke!“

    „Zum 75. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus: Wir sagen danke!“ unter diesem Titel haben über 50 Politiker*innen, darunter drei ehemalige Ministerpräsidenten (Hans Modrow, Oskar Lafontaine, Matthias Platzeck), Bundestagsabgeordnete, internationale, nationale und regionale Friedensnetzwerke und -organisationen, Wissenschaftler*innen, Künstler*innen eine Anzeige in zwei Zeitungen Wolgograds (früher Stalingrad) veröffentlicht. Aus Bremen haben der Verein „Deutsch-Russische Friedenstage e.V.“ und Ekkehard Lentz, Sprecher des Bremer Friedensforums, unterzeichnet.

  • Kranzniederlegung am sowjetischen Ehrenmal in Stendal

    Am 8. Mai 2020 hat die Kranz- und Blumenniederlegung am sowjetischen Ehrenmal in Stendal (Bundesland Sachsen-Anhalt) stattgefunden, an der Stendals Oberbürgermeister Klaus Schmotz, der stellvertretende Leiter der russischen Handelsvertretung in Deutschland Pawel Rubzow, Vertreter des Stadtrats sowie Mitarbeiter der russischen Botschaft teilgenommen haben. Wegen der Corona-Pandemie wurde die Veranstaltung eingeschränkt öffentlich abgehalten. Die Teilnehmer gedachten der sowjetischen Helden, die ihr Leben für die Befreiung Europas vom Nazismus hingegeben hatten.