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Opposition

„Ohne Wasser kein Händewaschen. Die Corona Pandemie hat uns die Wichtigkeit von einem gesicherten Zugang zu sauberem Wasser für die Eindämmung von Krankheiten vor Augen geführt. Der sichere Zugang zu Wasser ist aber ein Luxus, den 2,2 Milliarden Menschen noch immer nicht haben“, erklärt Michel Brandt, Obmann der Fraktion DIE LINKE im Ausschuss für Menschenrechte und Humanitäre Hilfe, zum Weltwassertag.

Brandt weiter:

„Wegen der miserablen hygienischen Zustände und der lückenhaften Versorgung mit Wasser in den griechischen Hotspot könnte ein Ausbruch von Covid-19 zu einer der tödlichsten und schändlichsten humanitären Katastrophen dieses Jahrhunderts führen. Deutschland und die EU müssen jetzt handeln, um den Massentod tausender hilfsbedürftiger Menschen zu verhindern. Deutschland darf sich seiner internationalen Verantwortung nicht entziehen. Der von der Bundesrepublik mitverursachten Klimawandel sowie die Produktion und der Import von wasserintensiven Produkten heizt weltweit die Wasserknappheit an. DIE LINKE fordert die wirksame Umsetzung des Menschenrechts auf Wasser in Deutschland, der EU und weltweit. Dafür muss der Klimawandel bekämpft, ein Lieferkettengesetz umgesetzt und Infrastruktur geschaffen werden.“

Quelle:

Fraktion Die Linke im Deutschen Bundestag

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