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Wirtschaft & Gewerkschaft

„Es ist wichtig, dass die IG Metall bei Thyssenkrupp umfassende Investitionen in die Stahlsparte durchgesetzt hat. Der Verlust von 3.000 Arbeitsplätzen ist allerdings schmerzhaft und hätte vermieden werden können, wenn die Konzernführung früher aktiv geworden wäre“, erklärt Alexander Ulrich, industriepolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE.

Ulrich weiter:

„Das Management hat die Zeichen der Zeit ignoriert und zu lange nicht gegengesteuert. Dass nun 3.000 Arbeitsplätze wegfallen, ist eine Folge von Versagen in der Chefetage. Wir gratulieren der IG Metall, dass sie den Ausschluss betriebsbedingter Kündigungen sowie eine Beschäftigungsgarantie bis 2026 erreichen konnte. Auch die kurzfristigen Maßnahmen im Zusammenhang mit der Corona-Krise – Ausbau von Kurzarbeit und eine tarifliche Sonderzahlung – sind wichtige Erfolge für Gewerkschaft und Betriebsrat.“

Quelle:

Fraktion Die Linke im Deutschen Bundestag

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