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Wirtschaft & Gewerkschaft

Viele Arbeitgeber nutzen derzeit die Corona-Krise, um Mitbestimmungsrechte und tarifliche Errungenschaften anzugreifen. Damit ist alles in Gefahr, was die IG Metall in der Vergangenheit gemeinsam mit ihren Mitgliedern erkämpft hat.

Die IG Metall stellt klar: Tarifverträge gelten – in guten wie in schlechten Zeiten. Deshalb ruft die IG Metall im Bezirk Berlin-Brandenburg-Sachsen dazu auf, die Online-Petition der Kolleginnen und Kollegen in Baden-Württemberg zu unterstützen und zu unterzeichnen: „Werde Teil dieser Bewegung und setz Dich für die Rechte von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, für Tarifverträge und Mitbestimmung ein.“

In der Petition heißt es: „Für uns steht fest: Gemeinsam durch die Krise heißt nicht, dass die Beschäftigten in der Industrie ihre Jobs verlieren und Einkommenseinbußen hinnehmen müssen. Dagegen setzen wir uns entschieden zur Wehr. Der entscheidende Gradmesser im Umgang mit den Pandemiefolgen ist für uns die Frage, wie unsere Kolleginnen und Kollegen den Arbeitsalltag in den Betrieben erleben. Bereits jetzt zeichnet sich ab, dass Arbeitgeberverbände und nicht wenige ihrer Mitglieder die Krise als Rückenwind für den Abbau von Beschäftigung, das Schleifen von Arbeitnehmerrechten, das Unterlaufen von Tarifverträgen und für die Missachtung von Mitbestimmung begreifen.“

Die IG Metall Baden-Württemberg kämpft mit der Petition für einen besseren Weg, der sich an zehn Punkten orientiert.

Hier geht es zur Petition.

Weitere Informationen gibt es hier.

Quelle:

IG Metall Bezirk Berlin-Brandenburg-Sachsen

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