• Antifaschistisches Gedenken in Groß-Gerau

    Foto: Geschichtswerkstatt im Kreis GGFoto: Geschichtswerkstatt im Kreis GGAus Anlass seines 65. Todestages haben Mitglieder der DKP, der VVN-BdA, Freidenker, Gewerkschafter und andere am Grab von Wilhelm Hammann in Groß-Gerau an diesen „Gerechten unter den Völkern“ erinnert, der nach dem Krieg erster Landrat war.

    Die DKP informierte über aktuellen Planungen der Stadt Groß-Gerau, die im Herbst die Grabstätte des KPD-Landrates bedrohen. Dagegen erhebt sich bereits jetzt Protest. Inzwischen wird die Forderung nach einem Ehrengrab für Wilhelm Hammann von Organisationen wie dem DGB Groß-Gerau, der VVN.BdA, DKP, Freidenkern, SDAJ und anderen unterstützt. Die Organisationen fordern die Groß-Gerauer Stadtverordnetenversammlung zu einem solchen Beschluss auf. Durch ein Ehrengrab müsste die Stadtverwaltung die Grabstätte für die Zukunft erhalten und pflegen.

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  • DKP gegen Ausbau des Marinestützpunktes Eckernförde

    DKP S HEtwa 400 Millionen Euro sollen in den Ausbau und die Erweiterung des Kriegsschiff-Standortes Eckernförde gehen, berichteten die Kieler Nachrichten am 22. Juli. Die DKP Schleswig-Holstein verurteilt diese Verschwendung von Steuergeldern wie auch die damit verbundene Eskalation der fortlaufenden Kriegsvorbereitungen durch die NATO und ihrer Mitgliedsländer.

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  • Ein AfDler in den Sozialausschuss? „Pfui Deibel!“

    Nachdem die Vertreter der Fraktionen im Sozialausschuss der Stadt Bottrop sich bei drei vorangegangenen Sitzungen gegen den Guido Schulz (AfD) ausgesprochen hatten, verfügte die Bezirksregierung, dass dem AfD-Abgeordneten das Recht auf einen Platz in den Ausschuss nicht verwehrt bleiben darf. SPD, Grüne, Linke und DKP sprachen sich gegen diese Entscheidung aus. Wir dokumentieren die Rede der Bottroper DKP-Ratsfrau Irmgard Bobrzik im Rat der Stadt:

    Wie Sie wissen, bin ich bereits 80 Jahre alt. Als der Faschismus besiegt wurde, war ich vier Jahre alt, habe die Nazis also nicht mehr bewusst erlebt, die Verfolgung der Kommunisten ab 1956 allerdings sehr wohl.

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  • Podcast: Was ist eigentlich bei Tönnies passiert?

    Im neuen Podcast sprechen wir mit Elvis, NGG-Sekretär aus Mannheim über die katastrophalen Arbeitsbedingungen in der Fleischindustrie, Billigfleisch und Corona.

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  • Wasserturmfest erst wieder 2021

    Das Wasserturmfest der DKP Elmshorn wurde für den 21. August 2020 vorbereitet. Bedingt durch die Corona – Krise haben sich die Anforderungen zur Durchführung des Festes gravierend geändert. Als Veranstalter sieht die DKP Gruppe Elmshorn sich nicht in der Lage alle notwendigen Voraussetzungen zu schaffen, um ein Fest ohne Corona bedingte Risiken durchzuführen, außerdem wäre die Verantwortung gegenüber den Besucherinnen und Besuchern zu groß.

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  • DKP-Kandidaturen bei Kommunalwahlen in NRW

    dkp logo neuIn NRW mit rund 14 Millionen Wahlberechtigten kandidiert in einigen Städten und Gemeinden die Deutsche Kommunistische Partei (DKP) eigenständig sowie Mitglieder der DKP auf Listen von Wahlbündnissen oder der Partei „Die Linke“ zur Kommunalwahl am 13. September dieses Jahres. In Bottrop und Gladbeck sitzt die DKP seit vielen Jahren in den Stadträten und ist damit ohne Hürden zur Wahl zugelassen. In beiden Städten ist es lange Tradition, dass auch Nichtmitglieder der DKP für die DKP kandidieren, so auch in diesem Jahr. Der Kommunalwahlkampf hat begonnen, seit kurzem ist es auch wieder möglich, Informationsstände zu machen und die Menschen anzusprechen, Flugblätter und Plakate sind gedruckt. In anderen Städten, in denen die DKP eigenständig kandidiert und Unterstützungsunterschriften sammeln muss, ist es schwierig, die erforderliche Anzahl zu erreichen.

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  • Schluss mit dem Kaputtsanieren im Gesundheitswesen

    Seit Monaten findet im Saarland eine Auseinandersetzung statt um die Zukunft der Krankenhäuser. Zurzeit ist in der Öffentlichkeit Ruhe. Gesundheitsministerium, Trägergesellschaften und Kommunen halten sich bedeckt. Die Entwicklungen sind jedoch offen, Fragen sind unbeantwortet. Was wird hinter den Kulissen gemauschelt?

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  • Ronald M. Schernikau – zum 60. Geburtstag

    Ronald M. Schernikau, geboren am 11. Juli 1960 in Magdeburg, war ein Republikflüchtling wider Willen.

    Er war sechs Jahre alt, als seine Mutter Ellen zusammen mit ihm im Kofferraum eines sogenannten „Fluchthelfers“ über die Grenze gebracht wird. „Nicht wegen was Politischem – aus Liebe“ betont Ellen immer wieder.

    Sie bleiben in der BRD heimatlos, leben in Lehrte in der Nähe von Hannover. Der männliche Anlass der Republikflucht, Ronalds Erzeuger hat heimlich noch eine andere Familie und in seinem Wohnzimmer hängt ein Hakenkreuz.

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  • Die deutsche Großbourgeoisie ist die am besten geschulte in der Niederhaltung von Revolutionen

    pravdaWir dokumentieren nachstehend ein Interview der von der Kommunistischen Partei der Russischen Föderation (KPRF) herausgegebenen Zeitung "Prawda" mit dem Vorsitzenden der DKP, Patrik Köbele.

    Prawda:Warum würdest du heute raten, der DKP beizutreten? Warum ist die Deutsche Kommunistische Partei strukturell als Parteiorganisation nicht überholt?

    Patrik Köbele: Der Kapitalismus als profitorientiertes System kann nicht die Zukunft der Menschheit sein: Es ist ein System, das zwingend auf der Konkurrenz basiert und das nicht in der Lage ist, einen planmäßigen Umgang mit der Zukunft der Menschheit und der Zukunft der natürlichen Lebensgrundlagen sicherzustellen. Die einzigen, die für einen konsequenten Bruch mit diesem System stehen, sind Kommunisten. Wenn man zur Überzeugung gelangt, dass mit diesem Profitsystem gebrochen werden muss, und die Verhältnisse schreien danach, so kommt man an der kommunistischen Partei nicht vorbei. Von diesem Standpunkt aus ist sie hochmodern. In Zeiten, in welchen streikende Krankenschwestern von der Polizei verprügelt werden, wie jüngst in Paris es der Fall war, bietet unsere Partei hochmoderne Antworten.

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  • DKP und SDAJ blockieren Atomwaffendepot

    Foto: Martina LennartzFoto: Martina LennartzAm Freitagmorgen um 6 Uhr haben Mitglieder der Sozialistischen Deutschen Arbeiterjugend (SDAJ) und der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP) den Atomwaffenstützpunkt Büchel in Rheinland-Pfalz blockiert und alle drei Tore dicht gemacht.

    Patrik Köbele, Vorsitzender der DKP, erklärt dazu: „Die aktuelle Krise des Kapitalismus und die Corona-Pandemie legen vieles lahm, leider nicht den Kriegskurs der NATO, der EU und Deutschlands. Das müssen wir schon selber tun. Die Bundesregierung und ihre Kriegsministerin Kramp-Karrenbauer versuchen die Situation auszunutzen. Neue Bomber, darunter viele, die in der Lage sein sollen, die in Büchel lagernden Atomwaffen zu transportieren, sollen angeschafft werden.

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  • Gemeinsam im Gedenken

    „Nie wieder Faschismus“, „Wehret den Anfängen“ und „Gemeinsam für Frieden und Abrüstung“ – dies waren die Grundgedanken der Redner am 4. Juli in Saarbrücken. Auf Einladung des Parti Communiste Français, Bezirk Moselle, der Partei Die Linke und der Deutschen Kommunistischen Partei des Saarlandes trafen sich französische, deutsche und luxemburgische Antifaschisten zu einer internationalen Manifestation an der Gedenkstätte des früheren Gestapo-Lagers „Neue Bremm“ in Saarbrücken.

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  • DKP Essen gegen Krankenhausschließung

    Im Norden des Stadt Essen sollen zwei Krankenhäuser mit insgesamt 500 Betten geschlossen werden. „Die aktuelle Corona-Pandemie zeigt: Es ist Irrsinn, Krankenhäuser zu schließen und damit die wohnortnahe Versorgung der Menschen zu zerstören. Solange an der Gesundheit der Menschen Profit gemacht werden soll, verhält sich die katholische Contilia-Gruppe, der diese Krankenhäuser gehören, nicht anders als Tönnies auf dem Fleischmarkt“, sagt dazu Peter Köster, DKP-Kandidat für die Oberbürgermeisterwahlen in Essen.

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  • Kuba ist nicht allein

    Weltweit wächst der Widerstand gegen die völkerrechtswidrige US-Blockade gegen das sozialistische Kuba. Für den Herbst bereiten Solidaritätsorganisationen Aktionswochen in europäischen Hauptstädten gegen die nunmehr 60 Jahre anhaltenden Sanktionen vor. Die am 18. September beginnenden Aktionen sollen an die im vergangenen Jahr von der Tageszeitung „junge Welt“ und zahlreichen Unterstützern initiierte Kampagne „Unblock Cuba“ anknüpfen. Die Organisatoren wollen vor allem über die verheerenden Folgen der US-Sanktionen für die kubanische Bevölkerung inmitten der Corona-Pandemie informieren.

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  • DKP Torgau: Offener Brief an Oberbürgermeisterin Romina Barth

    Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin,

    Heute wenden wir uns wieder mit einem sehr wichtigen Anliegen an Sie.

    Aus der grundsätzlichen Überlegung heraus, daß Bürgermeister für die Sicherheit und das Leben Ihrer Bürger verantwortlich sind, versuchen die „Mayors for Peace“ Einfluss auf die weltweite Verbreitung von Atomwaffen zu nehmen und diese zu verhindern.

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  • Benko soll zahlen! Solidarität mit den Karstadt-Kaufhof-Beschäftigten!

    Wie zum Wochenende 20./21. Juni 2020 verkündet wurde, sollen bundesweit 6.000 Beschäftigte von Karstadt-Kaufhof entlassen werden, in Schleswig-Holstein sind 300 KollegInnen betroffen. Alle Filialen bis auf die Kieler sollen geschlossen werden. Zusätzlich ist sind auch die Karstadt-Sport Häuser vom Kahlschlag betroffen. Berichtet wird von der Schließung von 20 Filialen, in Schleswig-Holstein seien Kiel und Norderstedt betroffen. Es soll Abfindungen gezahlt werden und eine Transfer-Gesellschaft geben. Das heißt im Regelfall lediglich, die Arbeitslosigkeit und die damit verbundene Armut etwas hinaus zu schieben. Gerade jetzt wo so viele Unternehmen Massenentlassungen ankündigen und dem entsprechend tausende Menschen auf der Suche nach einer neuen Arbeit sind. Diese massenhafte Existenzzerstörung ist ein Verbrechen und der Verbrecher und hat einen Namen: Benko.

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  • Vernetzt gegen Sozialpartnerschaft

    Die Corona-Pandemie ändert vieles in unserem Alltag, so auch im Arbeitsleben und bei den Möglichkeiten, sich in Betrieb und Gewerkschaft zu engagieren. Vielerorts wird Kurzarbeit gefahren. Die Hygieneregeln am Arbeitsplatz erschweren das direkte Gespräch mit den Kolleginnen und Kollegen. Auch Home-Office ist eine Hürde für die Agitation im Betrieb. Gründe genug, die turnusmäßige Vernetzungskonferenz der DKP in Nordrhein-Westfalen nicht ausfallen zu lassen, sondern auf neue, auf digitale Schienen zu setzen: Die dritte Konferenz dieser Art fand als Videokonferenz statt.

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  • Immobilienhai Benko enteignen

    Die Gewerkschaft ver.di sieht die Tarifeinigung bei der fast insolventen Galeria Karstadt Kaufhof (GKK) von vergangener Woche als einen Abwehrerfolg, mit dem die Folgen des Kahlschlags ein wenig begrenzt werden konnten. Die DKP will Solidarität mit den Beschäftigten organisieren und fordert, den GKK-Eigentümer anstelle der Beschäftigten für die Krise des Unternehmens zahlen zu lassen.

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  • Betriebsaktiv der DKP Essen: Solidarität mit Uschi Gerster und den ver.di-Vertrauensleuten am Essener Uniklinikum

    Nach einer erfolgreichen Solidaritätskundgebung mit den Black Lives Matter Protesten am Essener Uniklinikum, zu der die ver.di Vertrauensleute aufgerufen hatten, sah sich deren Sprecherin Uschi Gerster einer üblen Diffamierungskampagne ausgesetzt. Stein des Anstoßes war, dass der ver.di Verkrauenskörper in ihrer abgestimmten Rede darauf hinwies, dass rassistisch motivierte Polizeigewalt nicht nur in den USA ein Problem ist, sondern auch hierzulande stattfindet. In der Berichterstattung über die Kundgebung vom 9. Juni verdreht die WAZ die Aussagen aufs Übelste und behauptet man unterstelle der Polizei rassistische Morde an Flüchtlingen im Mittelmeer und an Adel B. Seitens des OB Kufen, des Essener Polizeipräsidenten und der Essener CDU wurde die Berichterstattung unkritisch übernommen und sich bedingungslos hinter die Essener Polizei gestellt

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  • Zehntausende Teilnehmende bei unteilbar-Demos

    Unteilbar-Menschenkette in Berlin. Foto: DKP BerlinUnteilbar-Menschenkette in Berlin. Foto: DKP Berlin

    Ein großartiges Zeichen! Mehrere zehntausend Menschen haben am Sonntag bundesweit ein Band der Solidarität geknüpft, allein in Berlin über 20.000! Verantwortungsvoll haben wir gemeinsam gezeigt: #SoGehtSolidarisch #unteilbar

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  • Stellungnahme der DKP zum Konjunkturpaket der Bundesregierung

    Mit 130 Milliarden Euro hat die Bundesregierung in 57 Einzelmaßnahmen das größte Konjunkturpaket in der Geschichte der BRD aufgelegt. Die Ausrichtung der Maßnahmen legt die klare Priorität auf das Stützen der Wirtschaft. Das war auch das Ziel der sogenannten „Rettungspakete“ der Pandemie. Die Werktätigen zahlen die Lasten durch Lohneinbußen, sei es durch Jobverlust, Kurzarbeit oder andere krisenbedingte Lohnersatzleistungen. Konzerne werden gestützt während gleichzeitig Dividenden an Aktionäre gezahlt werden.

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