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Kategorie: Österreich

Zum 21. Mal legten die Mandatarinnen und Mandatare der KPÖ am „Tag der offenen Konten“ am 28. Dezember 2018 die Verwendung ihrer Bezüge offen. Seit Ernest Kaltenegger 1998 Stadtrat in Graz wurde, wird bei der KPÖ ein Großteil der Polit-Bezüge für Menschen in Notlagen verwendet.

2018 wurden von den Landtagsabgeor­dneten Claudia Klimt-Weithaler und Werner Murgg sowie von der Grazer Stadträtin Elke Kahr und ihrem Kollegen Robert Krotzer, der seit April 2017 Stadtrat in Graz ist, insgesamt € 175.555,95 zur Unterstützung von Menschen in Notlagen zur Verfügung gestellt. Mit dem Geld wurden 1637 Personen bzw. Familien unterstützt.

Die Grazer Stadträtin Elke Kahr sprach die steigenden Unterstützungen für Schule und Ausbildung an, mit denen viele Familien überfordert sind. Auch mit Kosten für notwendige Heilbehelfe werden Menschen oft alleine gelassen. „Bei uns in den Büros stehen die Türen weiterhin für alle offen, die Rat und Hilfe brauchen!“

Claudia Klimt-Weithaler, Klubobfrau der KPÖ im Landtag, betonte die Bedeutung der konkreten Hilfe, die auch eine Richtschnur für die politische Arbeit ist: „Wer von einem geringen oder auch durchschnittlichen Einkommen leben muss, hat oft Sorgen, die viele in der Politik gar nicht mehr nachvollziehen können. Deshalb blenden viele aus, dass es mittlerweile auch für Vollzeit-Erwerbstätige schwer ist über die Runden zu kommen.“ Dem pflichtet auch Werner Murgg bei: „In manchen Branchen sind die Einkommen so schlecht, dass es unmöglich ist, zu Rande zu kommen.“

Stadtrat Robert Krotzer: „Beim Tag der offenen Konten geht es nicht um Almosen. Es ist ein klarer Auftrag, an den Verhältnissen etwas zu verändern und den Menschen Mut zu machen.“

Mehr Infos zum Thema unter https://www.kpoe-steiermark.at/…tasche.phtml

Quelle:

Kommunistische Partei Österreichs (KPÖ)

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