16 | 09 | 2019

Gemäß dem Artikel II des Vertrags zwischen der Russischen Föderation und den Vereinigten Staaten von Amerika über Maßnahmen zur weiteren Reduzierung und Begrenzung der strategischen Offensivwaffen mussten Russland und die USA am 5. Februar 2018 die vom Vertrag festgelegten Gesamtzahlen der strategischen Offensivwaffen erreichen:

- 700 Einheiten für stationierte Interkontinentalraketen, stationierte U-Boot-gestützte ballistische Raketen und stationierte schwere Bomber;

- 1550 Einheiten für Sprengköpfe auf stationierten Interkontinentalraketen, Sprengköpfe auf stationierten U-Boot-gestützten ballistischen Raketen und nukleare Sprengköpfe auf stationierten schweren Bombern;

initiative euro kpStellungnahme des Sekretariats der Initiative kommunistischer und Arbeiterparteien Europas zum 75. Jahrestag des siegreichen Endes der Schlacht von Stalingrad, 2. Februar 2018

An diesem 2. Februar sind 75 Jahre vergangen seit dem Ende der Schlacht um Stalingrad – mit dem vollständigen Sieg der Roten Armee und der Zerschlagung der Nazi-Armeen, wodurch der Anfang eines radikalen Wechsels des Kriegsverlaufs zugunsten der UdSSR gemacht und im Allgemeinen die Basis für den antifaschistischen Sieg der Völker gelegt wurde.

udssrSehr geehrte Genossen,
Freunde, Kollegen,
Meine Damen und Herren,

dieses Jahr steht im Zeichen des 75. Jahrestages des Sieges in Stalingrad. Dieser Gedenktag wird nicht nur in unserem Land, sondern auch in vielen Staaten der Welt umfangreich begangen.

Zweifellos ist die Schlacht von Stalingrad eines der wichtigsten Ereignisse der Weltgeschichte, das den Auftakt zum radikalen Umbruch im Großen Vaterländischen Krieg und insgesamt dem Zweiten Weltkrieg gab.

Sie wurde zur beeindruckenden Äußerung von Mut, Geistesstärke, Bereitschaft zur Selbstaufopferung aller Völker der ehemaligen Sowjetunion, die die verbrecherischen, menschenverachtenden Vorhaben der Nazis zum Scheitern gebracht und die globale Katastrophe verhindert haben. Wir alle sind unseren Helden tief dankbar.

Am 24. Januar fand auf Initiative der amerikanischen Seite ein Telefongespräch des Außenministers Russlands, Sergej Lawrow, mit dem Außenminister der USA, Rex Tillerson, statt. Es wurde ein umfassender Kreis von Fragen erörtert, die auf der gemeinsamen Tagesordnung stehen.

Die Außenminister einigten sich unter anderem darauf, dass Nordkorea die Forderungen des UN-Sicherheitsrats strikt einzuhalten hat, der seine Atomtests und Raketenstarts öfter verurteilte.

Frage: Alle warten aktuell auf die Veröffentlichung von zwei Berichten der US-Administration, nämlich des so genannten „Kreml-Berichts“ über der russischen Staatsführung nahestehende offizielle Personen und Oligarchen, und eines Berichts über die Zweckmäßigkeit von neuen scharfen Wirtschaftssanktionen gegen Moskau. Falls diese Dokumente zur Verschärfung der Sanktionspolitik Washingtons führen werden, wie wäre Moskaus Reaktion darauf?

Sergej Lawrow: Das ist eine hypothetische Frage. Wir sagten schon öfter, dass wir keine Konfrontation wollen. Unseres Erachtens werden die Sanktionen absolut unbegründet verhängt. Und was die Ziele angeht, die dadurch verfolgt werden, so ist das ebenfalls sinnlos, denn die Autoren dieser Sanktionen konnten sich in den Jahren, die seit ihrer Einführung vergangen sind, eigentlich überzeugen, dass diese Sanktionen die faire, offene und konstruktive Politik Russlands nicht beeinträchtigen können. Unsere unabhängige und selbstständige Politik in den internationalen Angelegenheiten, die sich auf unsere nationalen Interessen stützt, kann nicht von außerhalb verändert werden. Sie wird vom Präsidenten Russlands bestimmt, und zwar unter Berücksichtigung der Interessen, die den Bedürfnissen des russischen Volkes entsprechen. Dass unsere Politik von den breiten Volksmassen befürwortet wird, ist meines Erachtens der beste Beweis dafür, dass die Versuche zur Veränderung unserer Außenpolitik durch den Druck auf unsere Eliten und einige Unternehmen aussichtslos sind.

Sehr geehrter Herr Präsident,

Sehr geehrter Herr Generalsekretär,

Die Russische Föderation begrüßt die Initiative des Präsidenten der Republik Kasachstan, Nursultan Nasarbajew, zur Durchführung der Sondersitzung des UN-Sicherheitsrats zum Thema „Nichtverbreitung von Massenvernichtungswaffen: Ausbau der Vertrauensmaßnahmen“.

Das ist besonders aktuell, weil es am 1. Juli dieses Jahres 50 Jahre seit der Freigabe des Atomwaffensperrvertrags zur Unterzeichnung sind – der Stütze des Internationalen Systems der nuklearen Nichtverbreitung.

Zeitung vum Letzebuerger Vollek»Die Revolutionen sind die Lokomotiven der Geschichte« schrieb Karl Marx in seinem Werk »Die Klassenkämpfe in Frankreich 1848-1850«. In diesem Sinne war die Oktoberevolution, an deren Erfolg mehrere politische Parteien und große Teile der russischen Arbeiterklasse und der Armee mitwirkten, nicht nur das wichtigste Ereignis des 20. Jahrhunderts, sondern gleichzeitig der bisherige Höhepunkt in der Reihe der großen Revolutionen in der modernen Geschichte, angefangen bei der englischen Revolution von 1688, der amerikanischen von 1776, der französischen von 1789, den europäischen Revolutionen von 1848 und der Pariser Commune von 1871.

initiative euro kpStellungnahme des Sekretariats der INITIATIVE kommunistischer und Arbeiterparteien Europas, 27. Oktober 2017

Die Parteien der Kommunistischen Initiative grüßen die Arbeiterklasse und alle werktätigen Menschen Europas anlässlich des 100. Jubiläums des bedeutendsten Ereignisses des 20. Jahrhunderts – der Oktoberrevolution.

19. Weltfestspiele der Jugend und StudentenIn Sotschi sind am Samstag die 19. Weltfestspiele der Jugend und Studenten mit einer großen Abschlussveranstaltung im Bolschoi-Eispalast zu Ende gegangen. Bereits am Vormittag waren auch die Mitgliedsverbände des Weltbundes der Demokratischen Jugend (WBDJ) zusammengekommen, um die Abschlusserklärung des Festivals zu verabschieden.

wfdy 148Die Sicherheitskräfte an den Zugängen zum Gelände der in dieser Woche in Sotschi stattfindenden 19. Weltfestspiele der Jugend und Studenten haben offenbar wiederholt Informationsmaterial linker Organisationen beschlagnahmt. Dazu hat der Weltbund der Demokratischen Jugend (WBDJ) eine Stellungnahme veröffentlicht, die wir nachstehend in eigener Übersetzung dokumentieren.

Der Weltbund der Demokratischen Jugend verurteilt umfassend das Verhalten der Sicherheitskräfte an den Zugängen zu den XIX. Weltfestspielen der Jugend und Studenten, die tatsächlich mehrfach politische Materialien für das Festivalgelände verboten haben. Der WBDJ bekräftigt, dass seit 1947 bis heute die Weltfestspiele der Jugend und Studenten eine multikulturelle und politische Aktivität sind, die für rechtmäßige und fortschrittliche Ideen werben.

kjoeAm Mittwoch führten 36 kommunistische Jugendverbände im Rahmen der 19. Weltfestspiele der Jugend und Studenten in Sotschi eine Veranstaltung durch, die dem 100. Jahrestag der Oktoberrevolution gewidmet war. Wir dokumentieren nachstehend den Redebeitrag eines Vertreters der Kommunistischen Jugend Österreichs (KJÖ).

Liebe Genossinnen und Genossen!

Große Sozialistische Oktoberrevolution von 1917 war die erste Revolution ihrer Art. Die Revolution hat gezeigt, dass die ArbeiterInnenklasse dazu in der Lage ist, das System des Kapitalismus zu überwinden. Mit dieser Tatsache reichte ihre Strahlkraft weit über die russischen Staatsgrenzen hinaus und wirkte tief auf die weltweite ArbeiterInnenklasse und die unterdrückten Völker ein. Sie beendete das große Völkerschlachten des Ersten Weltkriegs. In Österreich und Deutschland wurden die Monarchien niedergerungen und der Schritt weiter versucht und mitunter auch getan. In Ungarn kam es zu einer sozialistischen Revolution und der italienische Staat wurde durch heftige Streiks und Aufstände erschüttert. Nur um ein paar unmittelbare Auswirkungen zu nennen.

Real time web analytics, Heat map tracking
Solidaritätsanzeige

Diese Webseite verwendet Cookies. Wenn Sie fortfahren, ohne die Einstellungen Ihres Browsers anzupassen, wird davon ausgegangen, dass Sie alle Cookies dieser Webseite empfangen möchten. Sofern Sie die Cookies dieser Webseite ablehnen oder löschen möchten, können Sie dies in den Einstellungen des Browsers tun. Beachten Sie aber, dass die Bedienbarkeit der Webseite damit eingeschränkt sein kann.