KPDNRIm Donbass herrscht im sechsten Jahr Krieg. Er hat das Leben von mehr als 10.000 Menschen genommen, etwa zwei Millionen waren gezwungen, ihre Häuser zu verlassen. Hunderte von Kindern starben und wurden verletzt. Das Blut der Einwohner des Donbass klebt an den Händen des Kiewer Regimes, dass die militärische Aggression als Antwort auf die Selbstbestimmung der Donezker und der Lugansker Volksrepublik entfachte.

Am 14. April 2014 erklärte Kiew offiziell den Beginn der sogenannten antiterroristischen Operation im Donbass. Mit Hilfe von Luftwaffe und schwerer Artillerie begannen die ukrainischen Truppen friedliche Städte und Dörfer dem Erdboden gleich zu machen. Auf dem Territorium der DVR und der LVR wurden etwa 40.000 Gebäude zerstört. Darunter gibt es keine militärischen Objekten sondern nur Schulen, Krankenhäuser und Wohnhäuser.

Viele Handlungen des Regimes Selenskij und seiner westlichen Schutzherren verweisen darauf, dass der Weltimperialismus an einer Fortsetzung des militärischen Konflikts interessiert ist. Unsere Antwort muss der proletarische Internationalismus sein. Wir rufen alle Bruderparteien und -organisationen auf, sich der Initiative der Kommunistischen Partei der DVR anzuschließen, zu Protestaktionen auf die Straße zu gehen und in ihren Ländern am 14. April 2020 Mahnwachen an der ukrainischen Botschaft durchzuführen.

Nein zum Krieg im Donbass!

Ja zur Selbstbestimmung der DVR und der LVR!

Das Zentralkomitee der Kommunistischen Partei der Donezker Volksrepublik

Quelle: KPDNR / RedGlobe

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