22 | 10 | 2019

Croix Rouge luxembourgeoiseDas Tauziehen um den russischen Lkw-Hilfskonvoi für die unter den militärischen Attacken der »Regierungstruppen« und faschistischer Milizen leidende ostukrainische Bevölkerung wird seit einiger Zeit in allen Medien propagandistisch ausgeschlachtet und mit Halb- bis Unwahrheiten ausgeschmückt.

Nun wurde bekannt, daß auch Hilfsgüter aus Luxemburg von der selbsternannten Regierung in Kiew behindert wurden. Rund eine Tonne Hilfsgüter aus Luxemburg, zusammengetragen von hier im Land lebenden ostukrainischen, russischen und Frauen aus Belarus war an eine Organisation in der Ostukraine weitergeleitet worden. Dies berichtete das »Tageblatt« gestern auf einer seiner hinteren Seiten.

 

Das Luxemburgische Rote Kreuz wollte den Initiatorinnen der Hilfssammlung mit Begründung eines fehlenden offiziellen Hilfsgesuchs der Kiewer »Regierung« nicht unter die Arme greifen, schreibt der Autor des »T« weiter. Als man sich daraufhin an das Rote Kreuz in Kiew wandte, traute man wohl seinen Ohren nicht mehr ob der Formulierungen, die in dieser Form von einer Organisation kamen, welche eigentlich nach eigener Aussage notleidenden Menschen helfen sollte.

Das RK der Ukraine beschimpfte dem Autor zufolge die Initiatorinnen der Hilfssammlung und wünschte ihnen unter Verwendung niederster Schimpfworte gegen russischsprachige Ukrainer nicht weniger als den Tod an den Hals.

Wie es in dem Artikel weiter heißt, ist die Lieferung mittlerweile im Donbass angekommen und kann verteilt werden. Die logistischen Kosten wurden durch Spenden gedeckt. Die Helferinnen haben angekündigt, allen erlebten Widerständen zum Trotz eine weitere Sammlung zu starten. Was passiert wirklich in der Ukraine?

Dieses Beispiel liefert einen kleinen Einblick in die tatsächlichen Zustände in der Ukraine und lassen weitere Zweifel an den offiziellen Darstellungen aufkommen, welche etwa über die Leitmedien den russischen Außenminister Lawrow rezent in der ARD durch bewußt gewählte Untertöne praktisch wie einen Idioten darstellen, wenn er davon spricht, daß die Probleme um die Hilfslastwagen und ihre Weiterfahrt künstlich erzeugt seien.

Ganz abgesehen davon wirft es ein schockierendes Licht auf die genannte »Hilfs«-Organisation und besonders auf ihren luxemburgischen Ableger.

Quelle: Zeitung vum Lëtzebuerger Vollek / RedGlobe

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