26 | 06 | 2019

KPDNRAm 30. September und 1. Oktober besuchte der erste Sekretär des ZK der KP der DVR Boris Litwinow die Kommunisten, die in der Folge der Explosion verletzt wurden. Er übergab den verletzten Genossen Lebensmittelpakete, teilt ein Korrespondent von „Wperjod“ mit.

KPDNRAm 29. September fand in Donezk der erste Teil des außerordentlichen 4. Parteitags der KP der DVR statt. Hauptfrage der Tagesordnung war die Frage der Beteiligung der Partei an den Wahlen zum Volkssowjet der DVR, teilt ein Korrespondent von „Wperjod“ mit.

KPDNRDer Sekretär des ZK der KPRF, der erste stellvertretende Vorsitzende des Zentralrats des SKP-KPSS, das Mitglied des Komitees für Angelegenheiten für Angelegenheiten der GUS, europäische Integration und Verbindungen mit Landsleuten Kasbek Tajsajew meint, dass die Explosion im Gebäude der KP der DVR ein weiterer Terrorakt von Seiten Kiews ist. Dies teilt der Pressedienst der KPRF mit.

KPDNRHeute, am 29. September, fand in Donezk im Gebäude, wo der außerordentliche 4. Parteitag der Kommunistischen Partei der DVR stattfand, gab es eine Explosion. Ein Mensch erlitt Quetschungen, drei unterschiedlich schwere Brandverletzungen, teilt ein Korrespondent von „Wperjod“ mit.

„Es gab eine Explosion. Feuer, Rauch. Wir haben begonnen, die Menschen herauszubringen. Drei hat ein Krankenwagen mitgenommen. Unter den Verletzten ist die erste Sekretärin des Donezker Stadtkomitees der KP der DVR Irina Alexandrowna Jakina. Sie erlitt Splitterverletzungen an Armen, Beinen und am Rücken. Nach Versicherung der Ärzte ist ihr Leben nicht in Gefahr“, berichtete der erste Sekretär des ZK der KP der DVR Boris Litwinow.

comunistaWir dokumentieren einen Redebeitrag von Stanislaw Retinskij, Sekretär des ZK der Kommunistischen Partei der Donezker Volksrepublik, beim UZ-Pressefest der DKP am vergangenen Wochenende in Dortmund:

Auf dem Gebiet der ehemaligen Ukraine, einschließlich des Donbass, führte der Niedergang der Industrie, der durch die zeitweilige Niederlage des Sozialismus hervorgerufen wurde, zu einer großflächigen Arbeitsmigration. Millionen ukrainischer Arbeiter machten sich auf die Suche nach besseren Arbeitsbedingungen in den Ländern des näheren oder ferneren Auslands und füllten so die Reihen der Gastarbeiter auf. Dass die Arbeitskraft dem Kapital folgt, ist eine charakteristische Erscheinung für den Kapitalismus. Aber dieser Bewegung widmen die heutigen Linken aus irgendeinem Grund nicht genügend Aufmerksamkeit.

An den Ersten Sekretär des ZK der KP der DVR,
Genossen Boris Litwinow

Sehr geehrter Boris Alexejewitsch,
liebe Genossinnen und Genossen!

Mit großer Betroffenheit und Trauer haben wir von dem Mord am Staatsoberhaupt der Donezker Volksrepublik Alexandr Sachartschenko erfahren. Sein Tod ist für Euer Land ein großer Verlust. Im Namen der Deutschen Kommunistischen Partei möchten wir Euch und allen Einwohnern der DVR unser Beileid, aber auch unsere Solidarität in Eurem weiteren Kampf gegen die ukrainische Aggression und für den Aufbau Eures Landes zum Ausdruck bringen.

Am 11. Juni fand in Berlin ein weiteres Außenministertreffen im Normandie-Format statt. Die Teilnehmer besprachen ausführlich die Situation in der Konfliktzone im Südosten der Ukraine. Das Hauptthema der Diskussionen war der Verlauf der Umsetzung des Maßnahmenkomplexes zur Erfüllung der Minsker Abkommen vom 12. Februar 2015.

Die Minister analysierten die Situation mit der Umsetzung der Verpflichtungen gemäß Minsker Vereinbarungen durch die Seiten des innenukrainischen Konfliktes – Kiew, Donezk und Lugansk. Im Kontext der sich zugespitzten Lage in Donbass machte die Russische Föderation auf die Aktivierung der militärischen Vorbereitungen der ukrainischen Seite nahe der Trennungslinie aufmerksam und rief dazu auf, die weitere Eskalation der Gewalt nicht zuzulassen.

Es gibt Kriminalgeschichten, die kann man gar nicht aufschreiben, weil sie weder einen sinnvollen Anfang noch ein glaubhaftes Ende haben. Es sind aber Geschichten, die man in alle Welt hinausposaunen kann, mit dem nötigen Nachdruck der »Qualitätsmedien« und Zitaten von Politikern, die ihre Empörung in die Mikrofone heucheln. Das geht reibungslos, wenn der Angeklagte Rußland heißt.

„Ich erwarte, dass Heiko Maas die ukrainische Regierung in aller Form davor warnt, ihr militärisches Vorgehen in der Ost-Ukraine zu eskalieren. Gerade hat die zynische Inszenierung des angeblichen Todes von Arkadi Babtschenko unterstrichen, dass die Poroschenko-Regierung unberechenbar ist“, erklärt Andrej Hunko, europapolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE, anlässlich des Besuches des deutschen Außenministers Heiko Maas in der Ukraine.

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