Montag, 22. Januar 2018
Solidaritätsanzeige
Leo Furtlehner über die Pläne von schwarz-blau

Das Ergebnis der Wahl vom 15. Oktober 2017 war im Wesentlichen zu erwarten. Mit ihrer Kampagne, schwarz-blau zu verhindern gelang es der SPÖ zwar Platz zwei zu behaupten, 190.000 leichtgläubige vormalige Grün-Wähler_innen einzufangen und wahrscheinlich einige zehntausend kritische Wähler_innen von KPÖ PLUS fernzuhalten.

Leo Furtlehner über das heiße Eisen Digitalisierung

Euphoriker behaupten, durch Digitalisierung wegrationalisierte Arbeitsplätze würden durch neue ausgeglichen. Die Prognosen sagen freilich anderes: Deutschland minus 460.000 kontra plus 400.000. VW-Konzern minus 23.000 kontra plus 9.000. Ganz davon abgesehen, dass eine Verlagerung von sozial abgesicherter Vollzeitarbeit zu prekärer Arbeit oder Scheinselbständigkeit als moderne Tagelöhner erfolgt, dass die Gewinner ganz andere sind als die Verlierer.

Elke Heinrichs über Probleme im Landeskrankenhaus Graz

In Graz absolvierte ich meine Ausbildung und spezialisierte mich in den morphologischen Fächern Zytologie und Histologie und arbeite seit 38 Jahren als Diplomierte Biomedizinische Analytikerin in zytologischen Einrichtungen des Landeskrankenhauses (LKH) in Graz. Ich beschäftige mich in der Hauptsache mit der Beurteilung von Körperzellen im Rahmen der gynäkologischen Vorsorgeuntersuchung.

Christine Braunersreuther über den Gender-Pay-Gap

Kurz vor dem Equal-Pay-Day wurden medial Argumentationen lanciert, der Gender-Pay-Gap – die Differenz zwischen dem Einkommensmeridian von Männern und Frauen – sei gar nicht so groß wie immer dargestellt. Zahlen des deutschen Bundesamtes für Statistik (BAfS) wurden als „Fake-News“ diffamiert – und als „Jammerei von Emanzen“ abgetan.

Befremdet aber wenig erstaunt ist die Partei der Arbeit der Schweiz (PdAS) über die Namensänderung der Vorlage. So heisst die Nachfolgerin der «Unternehmenssteuerreform III» (USRIII) plötzlich «Steuervorlage 17» (SV17). Der Logik der bisherigen Reformen entsprechend hätte die Vorlage «Unternehmenssteuerreform IV» (USR IV) heissen müssen.

Resolution des KPÖ-Parteitags, 2./3. Dezember 2017, Wien-Liesing

Das Ergebnis der Nationalratswahl vom 15.Oktober und die Politikder zu erwartenden Rechtsregierung aus ÖVP und deutschnationaler FPÖ stelltdie gesellschaftliche Linke vor große Herausforderungen. Die KPÖ ist dabeibestrebt, durch ihre Politik und zivilgesellschaf­tliche Bündnisse nicht nurWiderstand gegen die zu erwartenden Angriffe auf soziale und demokratischeRechte zu leisten, sondern diesen in Kämpfen um konkrete soziale Alternativenweiterzuentwic­keln.

Nach der Vereidigung der am 8. Oktober gewählten Gemeinderäte stellte der neue Schöffenrat aus LSAP und KPL am Donnerstagvormittag sein Koalitionsprogramm »für ein modernes, fortschrittliches Rümelingen« vor. Es beruhe auf den beiden Wahlprogrammen der Koalitionäre und gelte für volle sechs Jahre, betonte der alte und neue Bürgermeister Henri Haine. Mit einem Stimmenanteil von gut 57 Prozent und sechs (von elf) Gemeinderatsmandaten verfüge die neue Mehrheit über eine breite Unterstützung der Rümelinger Bevölkerung.

Bei Temperaturen kurz über dem Gefrierpunkt fanden doch zwei Dutzend Menschen am 29. November 2017 in der Mittagsstunde den Weg auf die Place Clairefontaine, darunter der Präsident der KPL. Mit direktem Blick aufs Staatsministerium wurde da protestiert, auch gegen die Politik der Luxemburger Regierung. Deren Premier war zur selben Zeit in Abidjan beim Gipfel der EU mit afrikanischen Staatschefs, wo das imperialistische Staatenbündnis Interesse für jene Jugend Afrikas heuchelte, deren Lebensgrundlagen durch die Überausbeutung des afrikanischen Kontinents durch Multis aus der EU und den USA zerstört werden.

junge WeltMikis Theodorakis, der bedeutendste Komponist Griechenlands, spricht im Interview mit der Tageszeitung junge Welt über die griechische Krise. Der linken Syriza-Regierung wirft er vor, sie hätte die Rezepte der »extremen Rechten« angewendet, die Sparpolitik des IWF übererfüllt und damit »die Wünsche des Volkes zerstört«. Mit folgendem Ergebnis: »In Griechenland existiert gegenwärtig nicht einmal die Spur eines Volkes. Den Griechen ist schwindelig geworden, sie haben sich hingelegt. Wer weiß schon, wie und wann sie es schaffen werden, wieder aufrecht auf beiden Füßen zu stehen?«

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