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  • Kritisch bleiben. Abstand halten. Klima schützen.

    Das Aktionsnetzwerk „Leipzig nimmt Platz“ ruft am Montag, den 16. Mai ab 18 Uhr zur Kundgebung unter dem Motto „Kritisch bleiben. Abstand halten. Klima schützen.“ auf den Nikolaikirchhof auf.

    Dazu erklärt Irena Rudolph-Kokot für das Aktionsnetzwerk: „Den an mehreren Tagen in der Woche stattfindenden Ver- und Ansammlungen der ‘Bewegung Leipzig’ und des ‘Widerstand 2020’, welche Verschwörungsideolog*innen und verschiedene Rechte anziehen, setzen wir nun seit dem vergangenen Montag Inhalte entgegen, die für eine solidarische Gesellschaft aus unserer Sicht wichtig sind. Dazu gehören auch kritische Worte an die politisch Verantwortlichen. Unsere Kritik ist konstruktiv, und wir orientieren uns an wissenschaftlichen Erkenntnissen. Wir grenzen uns klar von jeglichen Verschwörungsmythen und Ideologien gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit ab. Der kommende Montag steht im Zeichen der Klimagerechtigkeit. Dazu haben wir uns Vertreter*innen von Ende Gelände Leipzig, Fridays for Future Leipzig, Students for Future Leipzig und dem Landesverband der Grünen Jugend Sachsens eingeladen.“

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  • ”Wir brauchen neuen Schwung für die Wärmewende”

    Ein Bündnis aus Gewerkschaften, Verbänden, Genossenschaften und Klimaschutzorganisationen wirbt für mehr grüne Wärme in der Nah- und Fernwärmeversorgung. Das Bündnis schlägt ein konjunkturstimulierendes Förderprogramm für grüne Wärmenetze vor. Es soll die Umstellung der Wärmeversorgung auf erneuerbare oder klimaneutrale Quellen* erleichtern.

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  • Workers for Future aktiv beim fünften weltweiten Klimastreik

    Der zurückliegende 5. weltweite Klimastreik der Fridays for Future- und Klimaprotestbewegung fand aufgrund der Gegebenheiten vorrangig als Onlineklimastreik und mit Protesten im Netz statt. Aber nicht gänzlich Analog. Wie viele andere wollten sich auch die Workers for Future nicht ganz aus dem öffentlichen Raum drängen lassen und setzten – unter strikter Einhaltung aller gebotenen Vorsichtsmaßnahmen – in mehreren Städten auch eine Reihe öffentlicher Protestzeichen.

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  • Fridays for Future: Größte Online-Demonstration der Geschichte

    Fridays for FutureAm heutigen Freitag, den 24. April, hat die Klimagerechtigkeitsbewegung Fridays for Future ihren fünften globalen Klimastreik veranstaltet. Die Proteste fanden zum ersten Mal wegen der Corona-Pandemie nicht auf der Straße, sondern weitestgehend im Internet unter dem Motto #NetzstreikFürsKlima statt. Zudem gab es in dutzenden Städten kreative Aktionen, die unter Sicherheitsvorkehrungen mit wenigen Menschen durchgeführt wurden und bei denen etwa durch Schilder und Banner auf die Dringlichkeit der Klimakrise aufmerksam gemacht wurde. Auf dem deutschlandweiten Livestream kamen auf allen Plattformen zusammen 214.000 Aufrufe zwischen 12 Uhr und 15 Uhr zusammen. Zudem trugen sich in eine virtuelle Streikkarte rund 87.000 Menschen mit Bildern ihrer Teilnahme von zuhause aus ein. Auf Twitter wurden unter den bewegungseigenen Hashtags bis 16 Uhr rund 40.000 Tweets veröffentlicht.

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  • Warum die Klimakrise alle (be)trifft

    Der heutige, fünfte weltweite Klimastreik der Fridays for Future und Klimaprotestbewegung wird aufgrund der Gegebenheiten anders über die Bühne gehen, als die zurückliegenden Großdemonstrationen. An der Dramatik der Klima-Situation hat sich indes auch im Schatten der Corona-Krise mitnichten etwas geändert.

    Der vom Menschen verursachte Klimawandel ist bei weitem nicht die einzige Umweltkrise, jedoch die derzeit bedeutendste und dringendste. Denn der Klimawandel stellt eine existenzielle Bedrohung für Mensch und Natur generell dar. Es wäre daher zutreffender von einer Klimakrise und einem drohenden Klimaumbruch zu sprechen.

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  • Die Klimakrise macht keine Pause

    Es ist wohl keine Einbildung: Die Luft schien in den letzten Wochen frischer. Selbst mitten in der Großstadt war es auch wochentags viel stiller als sonst, waren die Straßen leerer. Am Himmel über Berlin sah man, so wie im ganzen Land, immer weniger Flugzeuge. Die wenigen Wochen, in denen auch viele Betriebe stillstanden, werden für die Jahresklimabilanz weltweit, in Europa und in Deutschland wahrscheinlich deutliche Auswirkungen haben: Die Bundesrepublik könnte – anders als noch vor zwei Monaten erwartet – nun doch die angestrebten Klimaziele für 2020 erreichen. Die „Agora Energiewende“ geht zum Beispiel inzwischen davon aus, dass die Treibhausgasemissionen in Deutschland 2020 um 40 bis 45 Prozent unter das Niveau von 1990 sinken. Doch das wird nur ein kurzzeitiger Effekt sein.

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  • Globaler Klimastreik am 24. April

    Fridays for FutureAm Freitag, den 24. April 2020, findet der fünfte globale Klimastreik von Fridays For Future statt. Anders als bei den vergangenen Aktionstagen werden diesmal allerdings keine Menschenmassen auf den Straßen für Klimagerechtigkeit protestieren: Aufgrund der Coronapandemie ruft Fridays For Future zu alternativen, gesundheitlich am Freitag unbedenklich Protestformen auf. Anstelle des normalen Streikprogramms wird ab 12:00 Uhr auf YouTube eine Online-Demo mit Musikprogramm und Redebeiträgen von internationalen Klimaaktivistinnen und Scientists For Future übertragen. Unteranderem wird Katja Riemann mit Erik Marquardt über die Situation der Geflüchteten auf Lesbos reden und Eckhardt von Hirschhausen mit Pflegepersonal die aktuelle Lage in Krankenhäusern aufgreifen. Musikalische Unterstützung bekommen sie von Giant Rooks, Mogli und Clueso, der im Livestream seine neue Single „Tanzen“ released.

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  • Rettet der Lockdown das Klima?

    Atmosphärenforscherinnen und Atmosphärenforscher der Universität Innsbruck haben ermittelt, dass Mitte bis Ende März die Stickstoffdioxid-Werte rund um Innsbruck stark zurückgegangen seien. Weitreichende Mobilitätsbeschränkungen, so der Wissenschafter Thomas Karl, würden unter den Lockdown-Umständen ein kontrolliertes Experiment ermöglichen. In Zukunft könne das helfen, Auswirkungen von Verkehrsbeschränkungen auf die Verteilung von Luftschadstoffen besser beurteilen zu können.

    Es stellt sich jedoch die Frage nach der Zweckmäßigkeit bzw. der Aussagekraft einer Studie, die allein auf den Verkehr ausgerichtet ist und nicht auf den gesamten Produktionsprozess.

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  • Fridays for Future sagt Streiks in Bayern ab

    Fridays for FutureFridays For Future sagt kurzfristig große bayernweite Aktionen am 13. März ab. Zahlreiche der vor den Kommunalwahlen geplanten Demonstrationen können aufgrund des Corona-Virus nicht planmäßig stattfinden. Durch die Absage möchten die Veranstalter einer weiteren Ausbreitung des Virus vorbeugen, weshalb sie sich in Absprache mit Expert:innen dazu entschlossen haben, die Veranstaltungen nicht durchzuführen. Dennoch stellen die Veranstaltenden klar, dass das Thema #Klimawahl weiterhin von essenzieller Bedeutung ist!

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  • Sozial fragwürdiges Prestigeprojekt Klimaplan

    Seit vorgestern kann der 200 Seiten umfassende nationale Klimaplan der Regierung online bestaunt und, wer Zeit und Muße dazu hat, auch komplett gelesen werden. Das ambitiöse Klimaprogramm der grünen Minister soll dafür sorgen, daß bis zum Jahr 2030 die CO2-Emissionen mehr als halbiert werden und der Anteil erneuerbarer Energien auf ein Viertel steigen.

    Wieviel dieses komplette Umkrempeln des Landes kosten wird und wer letztendlich die Zeche dafür bezahlt, dazu wollten die zuständigen Minister bis zuletzt nicht wirklich mit der Sprache herausrücken. Es dürfte sich allerdings bewahrheiten, wovor an dieser Stelle in den letzten Wochen und Monaten immer wieder gewarnt wurde: Weitere finanzielle Einschnitte für die Familien, Rentner, Alleinerziehenden und alle, die sich ein umweltbewußtes Leben vom Munde absparen müßten.

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  • Kritik am Grazer Klimaschutzfonds: Wirtschaftsförderung statt Klimaschutz!

    Zahlreiche Technologien für den Klimaschutz stehen bereits seit Jahren zur Verfügung. Für die tatsächliche Umsetzung sinnvoller Maßnahmen fehlt es in Graz jedoch am politischen Willen und zwar gerade dann wenn sie wirtschaftlichen Interessen oder Prestigeprojekten entgegenstehen.

    Als falsches Signal bezeichnet KPÖ-Naturschutzsprecherin Christine Braunersreuther das Vorhaben, die erste Tranche aus dem Grazer Klimaschutzfonds in Höhe von 1,5 Mio. Euro ausgerechnet für eine gemeinsame Ausschreibung der Stadt Graz und des Landes Steiermark zur Einreichung von Projekten zum Themenschwerpunkt „Green Tech 100“ zu verwenden.

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  • Die Auseinandersetzung zwischen Kapital und Arbeit macht vor dem Klimaschutz nicht halt

    Die Diskussionen über Klimaschutz im Allgemeinen, und über ein Klimaschutzgesetz und einen nationalen Energie- und Klimaplan im Besonderen, haben deutlich gemacht, dass unter den gegebenen Umständen ein »objektives« und »sachliches« Herangehen an die Klimafrage nicht erwartet werden kann, weil es ganz konkrete Interessen gibt, die das verhindern.

    Dafür treibt die Diskussion über Klimaschutzmaßnahmen und CO2-Steuern inzwischen ganz üble Blüten, die eigentlich nur Ausdruck dessen sind, dass auch der Klimabereich sich nicht der Auseinandersetzung zwischen Kapital und Arbeit und damit dem Klassenkampf entziehen kann.

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  • Kubas Außenminister: Klimawandel bedroht Überleben der Menschheit

    Kubas Außenminister Bruno Rodríguez rief am Mittwoch dazu auf, gegen den Klimawandel vorzugehen, der als Überlebensbedrohung angesehen wird und dessen Auswirkungen bereits irreversibel sind. „Das letzte Jahrzehnt war das heißeste, das jemals aufgezeichnet wurde, und 2019 war das zweitwärmste Jahr seit es Aufzeichnungen gibt“, sagte der Minister für Auswärtige Beziehungen auf Twitter.

    Die Weltorganisation für Meteorologie hatte darauf hingewiesen, dass die Hitzewellen der letzten Jahre die tödlichsten waren, alle Kontinente betrafen und Rekordtemperaturen in den Ländern hervorriefen.

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  • Transformation braucht Sachlichkeit und Verantwortung

    DGBGemeinsame Erklärung des DGB, ver.di und IG BCE zur aktuellen Debatte über die Umsetzung des Kohlekompromisses durch die Bundesregierung

    Das Ergebnis der Kommission Wachstum, Strukturwandel, Beschäftigung (KWSB) ist ein wichtiger Meilenstein für den Umbau der deutschen Wirtschaft hin zu einem nachhaltigen Produktionsmodell. Die Beratungen in der Kommission haben alle Beteiligten stark gefordert. Sie haben aber auch zu einem besseren gegenseitigen Verständnis der jeweiligen Argumente und zu einem notwendigen Abwägungs- und Ausbalancierungsprozess geführt.

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  • Green Deal ist Mogelpackung

    „Das Finanzierungskonzept der EU-Kommission für Ursula von der Leyens ‚Green Deal‘ ist eine Mogelpackung. Statt frischem Geld soll der Klimaschutz durch Kürzungen und Anreize für Privatinvestoren finanziert werden. Das wird nicht funktionieren“, kommentiert Alexander Ulrich, industriepolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE, das heute vorgestellte Konzept.

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  • Proteste gegen Beteiligung von Siemens an Adani-Kohlemine in Australien

    Fridays for FutureAm 10. Januar finden an den Siemens-Standorten in über 20 Städten in Deutschland Streiks von Aktivistinnen und Aktivisten von Fridays for Future statt. Sie protestieren damit gegen die geplante Beteiligung von Siemens am Bau der Adani-Kohlemine in Australien. Siemens sollte die Signalanlage für die zum Abtransport der abgebauten Kohle benötigten Bahn liefern.

    „Siemens rühmt sich damit, bis 2030 klimaneutral werden zu wollen und unterstützt im selben Atemzug den Bau einer Kohlemine, deren Betrieb die Einhaltung der Klimaziele quasi unmöglich machen würde. Kohle ist kein zukunftsfähiger Energieträger – weder in Deutschland noch in Australien. Wir fordern den Siemens-Chef Joe Kaeser auf, die Beteiligung von Siemens am Bau der Mine zu beenden“, erklärt Nick Heubeck, Aktivist von Fridays For Future aus Bamberg.

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  • Fridays for Future ruft auf zum Regenwaldtag

    Fridays for FutureAm 20. Dezember 2019 findet in vielen Orten Deutschlands aufgrund der weltweit anhaltenden Waldbrände ein Aktionstag und Streik zum Regenwald unter dem Motto Die Erde brennt statt. Kurz vor Weihnachten gehen in über 50 Städten Kinder und Jugendliche auf die Straße, wie z.B. in Hamburg, München und Leipzig. Mit vielfältigen Aktionen wie Laternenumzügen, Mahnwachen und Lichterdemos wird auf die aktuelle Zerstörung der Regenwälder aufmerksam gemacht. Waldbrände im Amazonasgebiet, in Alaska, in Australien und zahlreichen anderen Regionen zeigten im vergangenen Jahr die Resultate zunehmender Hitzewellen, Trockenheit und Extremwetter.

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  • Das Klima und der Schwarze Peter

    Die Verzögerungen beim Abschluß der UNO-Klimakonferenz in Madrid kamen nicht wirklich überraschend. Die teilnehmenden Damen und Herren Minister und andere Regierungsvertreter haben sich wie üblich Zeit gelassen bei den Erörterungen der Probleme, die das Überleben der Menschheit und des Planeten betreffen. Warum sollte man sich auch beeilen ? Einerseits gab es Klimaveränderungen schon immer seit der Entstehung des Planeten, und andererseits liegt der Zustand, der als tatsächlich bedrohlich für die Erde und alle angesiedelten Lebewesen zu betrachten ist, noch sehr weit vor uns – so glaubt man zumindest.

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  • Klimagipfel des Stillstandes

    "Nicht mehr als ein Tippelschritt für mehr Klimaschutz, kein starkes Bekenntnis zu neuen Klimageldern und Technologie-Transfer für den globalen Süden, kein Zusammenstehen der Staaten zur Bewältigung der Klimakrise - zuvorderst nationale Ellenbogen-Politik der reichen Industriestaaten, die Blockade-Haltung der USA und Brasilien, und eine intransparente Verhandlungsführung durch Chile haben diese Konferenz zu einem skandalösen Misserfolg gemacht", kommentiert Lorenz Gösta Beutin, energie- und klimapolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE.

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  • 13.12. – Spontanstreik zur Klimakonferenz

    Gemeinsam mit den Workers for Future unterstützt auch KOMintern den Spontanstreik zur Klimakonferenz!

    Die Klimakonferenz (COP25) in Madrid droht zu scheitern, weil PolitikerInnen den weltweiten Klimanotfall ignorieren.
    300 junge Menschen und indigene AktivistInnen wurden gestern nach Protesten für Klimagerechtigkeit von der Polizei abgeführt und kurzzeitig von der Konferenz ausgeschlossen. Auch viele AktivistInnen von Fridays for Future waren dabei.

    Fossile Großkonzerne und Lobbyingverbände sind weiterhin Teilnehmer der Konferenz und mitverantwortlich für eine Klimapolitik, die seit Jahrzehnten scheitert und die Rechte von Indigenen, Menschen des globalen Südens und der Jugend missachtet und unser aller Zukunft damit aufs Spiel setzt.

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