Mittwoch, 17. Oktober 2018
Solidaritätsanzeige

„Kuba hat keine Angst vor der Lüge und beugt sich keinem Druck, keiner Auferlegung von Bedingungen und keinen Zwängen, woher sie auch kommen, es verteidigt sich mit der Wahrheit, die sich immer, eher früher als später, durchsetzen wird.“ Diese Worte von Armeegeneral Raúl Castro Ruz hätten nicht passender sein können, gerade in diesen Tagen, in denen die US-Regierung ihre Zeit damit verschwendet, Kuba erneut zu verleumden.

Nur wenige Tage bevor die UNO-Generalversammlung erneut über den Resolutionsentwurf abstimmt, in dem die Beendigung der seit 1962 von den USA gegen Kuba verhängten Handels-, Wirtschafts- und Finanzblockade gefordert wird, geht die US-Regierung daran, mit abwegigen Argumenten das Unhaltbare zu verteidigen. Statt dadurch ihre Anhängerschaft zu vergrößern, geraten sie aus den niedrigsten Gründen in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit aller Nationen der Welt.

Der im kubanischen Außenministerium für die Vereinigten Staaten zuständige Generaldirektor Carlos Fernández de Cossío wies darauf hin, dass die US-Regierung in den letzten Monaten die feindselige Rhetorik gegen Kuba verschärft habe. „Sie greift zu wiederholten Äußerungen führender Beamter, die dazu dienen, Vorwände zu schaffen, die zu einem Klima größerer bilateraler Spannungen führen“, sagte der Beamte.

Nach erst nur 24 Stunden im Cyberspace mit seinem Konto @DiazCanelB auf dem sozialen Netzwerk Twitter hat der kubanische Präsident Miguel Díaz-Canel bereits mehr als 17.000 Anhänger aus der ganzen Welt, berichtet Prensa Latina.

In Anwesenheit von Armeegeneral Raúl Castro Ruz, Erster Sekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas, José Ramón Machado Ventura, Zweiter Sekretär der PCC; Esteban Lazo, Präsident der Nationalversammlung der Volksmacht und andere Führer der Revolution, fand die Festveranstaltung anlässlich des 150. Jahrestages des Beginns der Unabhängigkeitskämpfe in La Demajagua statt, auf der Präsident Díaz-Canel Bermúdez hervorhob, dass die Kenntnis der Geschichte der Schlüssel des Widerstandes und der Siege unseres Volkes sei.

BrazilIn Brasilien kommt es am 28. Oktober zur Stichwahl um das Präsidentenamt im größten Land Südamerikas. Bei der ersten Runde am Sonntag kam keiner der Bewerber auf mehr als 50 Prozent der Stimmen, allerdings scheiterte der Kandidat der extremen Rechten, Jair Bolsonaro, nur relativ knapp an dieser Marke. Ihm folgt mit deutlichem Abstand Fernando Habbad, der für die linke Arbeiterpartei ins Rennen gegangen war.

Wenige Stunden vor den Wahlen in Brasilien führen Fernando Haddad von der Partei der Arbeiter (PT) und Jair Bolsonaro, der Kandidat der Sozialiberalen Partei die Umfragen an. Danach wird keiner der Kandidaten am Sonntag mehr als die Hälfte der Stimmen auf sich vereinen können, weshalb Bolsonaro und Haddad, wegen des anscheindend entstehenden technischen Patts, sich in einem zweiten Wahlgang messen müssen, der am 28. Oktober stattfinden wird.

Die Auseinandersetzung in Venezuela spitzt sich zu. 45 Jahre nach der Destabilisierung und dem Putsch in Chile, bedroht die gleiche imperialistische Vorgehensweise den bolivarianischen Versuch Politik anders zu machen, sozialistische Ideen zu äussern.

cgtp peWir dokumentieren nachstehend in eigener Übersetzung eine Erklärung des peruanischen Gewerkschaftsbundes CGTP zur gestrigen Aufhebung der Begnadigung des früheren Staatschefs Alberto Fujimori durch den Obersten Gerichtshof des südamerikanischen Landes:

Das Exekutivsekretariat der Allgemeinen Arbeiterkonföderation Perus (CGTP) begrüßt mit Befriedigung das Urteil der Kammer für Vorbereitende Ermittlungen des Obersten Gerichtshofs unter Leitung des Richters Hugo Nuñez Julca, das den Antrag der bürgerlichen Seite auf Nichtanwendung der humanitären Begnadigung von Alberto Fujimori für rechtmäßig erklärt hat.

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