Samstag, 20. Oktober 2018
Solidaritätsanzeige

Das kubanische Volk hat über mehr als ein halbes Jahrhundert lang unter dem Zeichen der Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade gelebt, die ihm von seiten der Vereinigten Staaten aufgezwungen wird. Von den Ältesten bis zu den Jüngsten hat die gesamte Bevölkerung ihre Folgen erlitten. Jeder hat seit in seiner Kindheit von der Blockade gehört. Viele haben ihre Auswirkungen persönlich zu spüren bekommen. Andere nehmen sie nicht so direkt wahr, obwohl auch sie von ihr beeinflusst werden. Vielleicht haben sie sich an die Koexistenz mit einer so grausamen Maßnahme gewöhnt und machen trotzdem weiter. Denn wie gesagt, die Blockade ist nicht imstande, uns zu bezwingen (obwohl das ihr Ziel war und weiterhin ist).

CAMAJUANÍ, Villa Clara – „Als sehr positiv würdigt die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) die Aufmerksamkeit, die der kubanische Staat den Frauen auf dem Land entgegenbringt, die durch die politischen Maßnahmen der Revolution zu deren Einbeziehung ein hohes Maß an Selbstbestimmung erreicht haben“, sagte Marcelo Resende de Souza, Vertreter dieser Organisation in Kuba.

„Kuba hat keine Angst vor der Lüge und beugt sich keinem Druck, keiner Auferlegung von Bedingungen und keinen Zwängen, woher sie auch kommen, es verteidigt sich mit der Wahrheit, die sich immer, eher früher als später, durchsetzen wird.“ Diese Worte von Armeegeneral Raúl Castro Ruz hätten nicht passender sein können, gerade in diesen Tagen, in denen die US-Regierung ihre Zeit damit verschwendet, Kuba erneut zu verleumden.

cuba minrexDas Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten der Republik Kuba lehnt auf entschiedene Weise die Verleumdungskampagne gegen Kuba über Menschenrechte ab, die am 16. Oktober von der Regierung der Vereinigten Staaten am Sitz der Vereinten Nationen durchgeführt wurde.

Wie bereits gewarnt wurde, ist diese Aktion Teil einer Reihe von Erklärungen gegen unser Land, die in den letzten Wochen von hohen Beamten der Regierung der Vereinigten Staaten abgegeben wurden und eine wachsende Feindseligkeit gegenüber Kuba und der kubanischen Revolution deutlich machen.

Nur wenige Tage bevor die UNO-Generalversammlung erneut über den Resolutionsentwurf abstimmt, in dem die Beendigung der seit 1962 von den USA gegen Kuba verhängten Handels-, Wirtschafts- und Finanzblockade gefordert wird, geht die US-Regierung daran, mit abwegigen Argumenten das Unhaltbare zu verteidigen. Statt dadurch ihre Anhängerschaft zu vergrößern, geraten sie aus den niedrigsten Gründen in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit aller Nationen der Welt.

Der im kubanischen Außenministerium für die Vereinigten Staaten zuständige Generaldirektor Carlos Fernández de Cossío wies darauf hin, dass die US-Regierung in den letzten Monaten die feindselige Rhetorik gegen Kuba verschärft habe. „Sie greift zu wiederholten Äußerungen führender Beamter, die dazu dienen, Vorwände zu schaffen, die zu einem Klima größerer bilateraler Spannungen führen“, sagte der Beamte.

Nach erst nur 24 Stunden im Cyberspace mit seinem Konto @DiazCanelB auf dem sozialen Netzwerk Twitter hat der kubanische Präsident Miguel Díaz-Canel bereits mehr als 17.000 Anhänger aus der ganzen Welt, berichtet Prensa Latina.

In Anwesenheit von Armeegeneral Raúl Castro Ruz, Erster Sekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas, José Ramón Machado Ventura, Zweiter Sekretär der PCC; Esteban Lazo, Präsident der Nationalversammlung der Volksmacht und andere Führer der Revolution, fand die Festveranstaltung anlässlich des 150. Jahrestages des Beginns der Unabhängigkeitskämpfe in La Demajagua statt, auf der Präsident Díaz-Canel Bermúdez hervorhob, dass die Kenntnis der Geschichte der Schlüssel des Widerstandes und der Siege unseres Volkes sei.

Am Sonntagmittag empfing der Erste Sekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei, Armeegeneral Raúl Castro Ruz, den Präsidenten des Staats- und des Ministerrates, Miguel Díaz-Canel Bermúdez, sowie die offizielle Delegation, die ihn auf seiner Reise nach New York begleitete, auf dem Internationalen Flughafen José Martí.

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