Samstag, 24. Februar 2018
Solidaritätsanzeige

In der westlichen Welt, wo einige mit Verachtung auf die afrikanischen Migranten sehen, dürften die „neue Nachrichten“ so wenig willkomen sein ,wie das unangenehme Gefühl, wenn man beim Gehen Steinchen in den Schuh bekommt.

Die typische Reaktion darauf, den Fuß hochzuheben und den Stein zu entfernen, ist wahrscheinlich angesichts der durch genetische Studien bewiesenen Realität wenig brauchbar: Die Urengländer waren schwarz.

Eine aus beiden Kammern des US-Kongresses bestehende Delegation setzte sich am Mittwoch für die Normalisierung des Betriebes der Botschaft ihres Landes in Havanna ein, der durch die einseitigen Maßnahmen des State Departments, zu der auch die Ausreise von 17 kubanischen Beamten der diplomatischen Vertretung Kubas in Washington gehören, beeinträchtigt ist.

Mitglieder einer aus beiden Häusern des US- Kongresses bestehenden Delegation brachten am Mittwoch in Havanna die die Notwendigkeit zum Ausdruck, den Prozess hin zu einer Normalisierung der Beziehungen zwischen Kuba und den USA, der unter der Regierung von Barack Obama begonnen worden war, fortzusetzen.

Die Gruppe, die vom demokratischen Senator Patrick Leahy angeführt wird, der Vizepräsident des Haushaltsausschusses des Senats ist, stattete Kuba an diesem Wochenende einen Besuch ab, um mit den Behörden in Kuba die seit der Amtsübernahme Donald Trumps im Januar 2017 erfolgte Veränderung der Politik Washingtons gegenüber der Insel zu analysieren.

Das Telekommunikationsunternehmen Kubas S.A., ETECSA und das Unternehmen SES Networks aus Luxemburg unterzeichneten heute einen Vertrag über Dienstleistungen der Satellitenkapazität, berichtet Cubasi.

Mit der Paraphierung des Dokuments wird mittels eines Satellitendienstes mittlerer Umlaufbahn (MEO) von hoher Kapazität die Verbindung Kubas diversifiziert und die bestehende über Glasfaser ergänzt.

SANTIAGO DE CUBA– Die Premierministerin Namibias Saara Kuugongelwa-Amadhila erwies am Montag dem historischen Führer der Kubanischen Revolution Fidel Castro Ruz vor dem Stein auf dem Friedhof Santa Ifigenia, der seine Asche beherbergt, die Ehre.

Armeegeneral Raúl Castro Ruz besuchte drei Militärindustriebetriebe von Havanna als Teil einer Rundfahrt, die er seit einigen Tagen durch das Land unternimmt und die ihn vorher bereits nach Camagüey, Santiago de Cuba und Mayabeque geführt hatte.

Eine aus beiden Häusern des Kongresses bestehende Delegation besucht Kuba, um das Terrain nach den Veränderungen der Politik Washingtons gegenüber der Insel zu sondieren, heißt es in einer Mitteilung des kubanischen Außenministeriums.

Der demokratische Senator für den Staat Vermont Patrick Leahy ist an der Spitze der Delegation, in der sich auch die demokratische Abgeordnete für Florida, Kathy Castor befindet.

Armeegeneral Raúl Castro Ruz, Präsident des Staats- und des Ministerrates, empfing am Donnerstagnachmittag I.E. Frau Saara Kuugongelwa-Amadhila, Premierministerinder Republik Namibia, die Kuba einen offiziellen Besuch abstattet.

In einem freundschaftlichen Klima tauschten sich beide über den Verlauf der hervorragenden Beziehungen aus, die zwischen beiden Völkern und Regierungen bestehen, und ratifizierten den beiderseitigen Willen, an deren Verstärkung zu arbeiten.

Multisektoriale Delegationen Kubas und der Vereinigten Staaten sprachen am 13. Februar in Washington über den Menschenhandel. Die Gespräche waren Teil des V. Austauschtreffens zwischen Beamten beider Seiten, die mit der Bekämpfung dieser Straftat befasst sind, heißt es in einem Kommuniqué des kubanischen Außenministeriums.

Während der Arbeitssitzung stellten beide Seiten eine Aktualisierung der Fortschritte und der gewonnenen Erfahrungen vor; sie sprachen auch über die Vorbeugung und die Bekämpfung des Menschenhandels und den Schutz der Opfer.

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