Mittwoch, 20. Juni 2018
Solidaritätsanzeige

Kuba ist Weltmeister, was die Förderung und den Schutz der Rechte der Kindheit angeht. Das sagte die regionale Direktorin der UNICEF für Lateinamerika und die Karibik María Cristina Perceval. Während eines Forums, das kürzlich in Managua über die Rechte der Kinder in der Familie aufzuwachsen, tagte, sprach die regionale Direktorin der UNICEF für Lateinamerika und die Karibik María Cristina Perceval mit Prensa Latina über die Leistungen Kubas

Kuba verfügt mit dem Programm Educa a tu hijo (Erziehe dein Kind) über ein weltweites Modell bei der frühkindlichen Entwicklung, das wir an andere Länder weitergeleitet haben, sagte die Vertreter der Kinderhilfswerks der Vereinten Nationen (UNICEF).

Perceval hob auch mit Befriedigung die Fortschritte hervor, die auf der Insel im Bereich Gesundheit erzielt wurden, die das erste Land war, das im Jahr 2015 die Mutter-Kind Übertragung von HIV/AIDS ausgerottet hat.

Eine weitere große Stärke des Landes sei, dass es auf Naturkatastrophen vorbereitet sei.

„In diesem Sinne muss man die in der Regierung und in den sozialen Organisationen der Gemeinde verankerte Fähigkeit anerkennen, nicht nur auf Notfälle vorbereitet zu sein sondern auch während der Katastrophen wirksam, professionell und schnell zu handeln“, fügte sie hinzu.

Sie dankte außerdem der Regierung und dem kubanischen Volk, den Beitrag der Agentur zur Wiedererholung des Landes nach dem Durchzug der Hurrikane des vergangenen Jahres akzeptiert zu haben.

„Ich möchte Ihnen ebenfalls danken, dass sie uns ermöglicht haben, das mit Ihnen zu teilen, was sie bei der frühkindlichen Erziehung, im Bereich der Ausrottung der vertikalen HIV Übertragung, bei der Vorbeugung von Schwangerschaften bei Heranwachsenden aufgebaut haben .... Champions, Champions, Champions!“, begeisterte sie sich.

„UNICEF arbeitet Schulter an Schulter mit dem größten Volk und der größten Regierung der Welt zusammen, was Mut, Solidarität und Anstrengung angeht“, erklärte Perceval mit Enthusiamsus,

Das Landesteam nimmt am besagten Programm „Educa a tu hijo“ teil, das zur integralen Entwicklung der Kinder von 0 bis 6 Jahren beiträgt, die keine Erziehungseinrichtungen besuchen.

Die Initiative wird seit 26 Jahren von der kubanischen Regierung vorangetrieben und fördert die ausschlaggebende Rolle der Familie bei der Erziehung der Kleinen mit einem die Gemeinde umfassenden sektorenübergreifenden Bezugsrahmen.

Außerdem, so sagte die Spezialistin, stelle sie das Thema des Heranwachsens mit partizipativen Methoden und die soziale Verpflichtung in den Mittelpunkt, um zur Schaffung von Chancen und Lebensplanung dieser Altersgruppe beizutragen.

Sie zeigte auch der Bevölkerung und den kubanischen Behörden ihre Dankbarkeit, „ weil sie es ermöglichen, mit viel Demut an dem zu arbeiten, was noch fehlt.“

Sie erklärte in diesem Zusammenhang, dass man übereingekommen sei, die Komponenten, die mit der Vermeidung von Gewalt zu tun hätten, zu stärken, insbesondere solche, die auf dem Geschlecht basierten.

„Der Verband Kubanischer Frauen hat eine enorme Kraft, aber wir wissen auch, dass machmal die gewalttätigen Praktiken in den Räumen des Zusammenlebens auftreten und man muss von den Gemeinden und Einrichtungen aus, auf der Ausrottung jeglicher Form der Misshandlung gegen Kinder bestehen“, sagte sie.

Perceval plant, dieses Jahr die Insel zu besuchen, um an dem 2017 nach dem Durchzug von Hurrikan María angesetzten regionalen Treffen der UNICEF teilzunehmen.

Wegen der Verletzlichkeit des Gebiets sagte, sie dass es wichtig sei, angesichts der Naturkatastrophen wachsam zu sein, „ die vor allem die Alten, die Frauen, die Kinder und die Menschen mit Behinderung treffen. Wir sind die Akteure des Allerschönsten, aber auch privilegierte Opfer des Schmerzes“, merkte sie an.

Quelle:

Granma Internacional

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