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Kategorie: Mexiko

Subcomandante MarcosSubcomandante MarcosVor 20 Jahren, am 1. Januar 1994, überraschte der Aufstand der Zapatistas in Mexikos südlichstem Bundesstaat Chiapas Mexiko und die Welt. Die Mächtigen rieben sich verwundert die Augen: Unerhört! Eine linke Guerilla, getragen von den scheinbar Machtlosesten, den indigenen SelbstversorgungsbäuerInnen aus einem verarmten, scheinbar rückständigen Winkel dieser Welt, versaut die Feierlaune, mit der das kapitalistische System nach dem »Ende der Geschichte« sich selbst als einzigen Überlebenden feiern wollte.

Auch viele linke Bewegungen, die sich nach dem Zusammenbruch des »real existierenden Sozialismus« eher orientierungslos und in der Defensive fühlten, waren verblüfft – allerdings meist auch begeistert. Viele von ihnen gab der Aufstand neuen Mut und neue Ideen. Bis heute erstaunt dieser damals völlig utopisch scheinende Aufstand. Denn er brach nicht nach kurzer Zeit zusammen, die Zapatistas führen ihre Revolution vielmehr bis heute fort. Seit 20 Jahren leben sie nun in ihren über 1.000 Gemeinden eine auf Gleichberechtigung, Basisdemokratie und Solidarität basierende gesellschaftliche Alternative, die ihre Lebenssituation deutlich verbessert hat. Nicht ohne Stolz luden sie nun mehrere tausend AktivistInnen linker Basisbewegungen aus der ganzen Welt ein, eine Woche lang mit ihnen in ihren Gemeinden zu leben und aus ihrer Praxis zu lernen.

 

Dem Aufstand von 1994 ging ein jahrzehntelanger Lern- und Organisierungsprozess voraus. Chiapas ist reich an natürlichen Ressourcen, während der Großteil der Menschen unter schlechten Lebensbedingungen lebt, weil sich einige wenige den Reichtum des Landes aneignen: Großgrundbesitzer, die indigenen und nicht-indigenen KleinbäuerInnen seit der Kolonisation die fruchtbarsten Böden geraubt haben und anschließend die Menschen unter sklavenähnlichen Zuständen auf ihren Fincas arbeiten ließen, und seit einigen Jahrzehnten auch mexikanische und transnationale Konzerne, die die Wasservorkommen, die Biodiversität und andere natürliche Ressourcen ausbeuten und dafür Menschen und Umwelt schaden, ohne etwas von dem Reichtum abzugeben, den sie damit anhäufen. Doch immer wieder hatten die politischen und wirtschaftlichen Eliten die friedlichen Versuche der Menschen, ihre Lage zu verändern, ignoriert oder niedergeschlagen.

Aus dieser Erfahrung heraus bildete sich seit 1983 allmählich und im Verborgenen aus vielen kleinen Dörfern im unzugänglichen Hochland und im tropischen Tiefland von Chiapas das Ejército Zapatista de Liberación Nacional (EZLN, Zapatistische Armee der Nationalen Befreiung) – eine Guerilla-Armee vor allem aus indigenen KleinbäuerInnen und benannt nach dem legendären sozialrevolutionären Anführer der mexikanischen Revolution von 1910, Emiliano Zapata. Gleichzeitig organisierten sich die Dörfer auf Grundlage ihrer basisdemokratischen indigenen Traditionen sowie geleitet von sozialistischen, anarchistischen und befreiungstheologischen Ideen. Das bedeutete auch Emanzipationsprozesse innerhalb der Bewegung: 1993 setzten die zapatistischen Frauen – die u.a. 40 Prozent der Guerilla-Mitglieder stellten – das »Revolutionäre Frauengesetz« durch, das ihnen die gleichen Rechte wie den Männern zusicherte und ihre Forderungen nach Respekt und Selbstbestimmung verankerte. Gleichzeitig trafen die Unterstützungsgemeinden der EZLN im Laufe des Jahres 1993 in basisdemokratischer Abstimmung die Entscheidung zum Aufstand.

Der Aufstand der Würde

Die neoliberalen Reformen des letzten Jahrzehnts hatten ihre ohnehin schon prekäre Existenz als SelbstversorgungsbäuerInnen oder landlose TagelöhnerInnen immer schwieriger gemacht. Mit ihrem Aufstand erhoben sie sich gegen diese Politik ebenso wie gegen ihre jahrhundertealte Diskriminierung, Unterdrückung und Ausbeutung als Indígenas. Sie wollten nicht mehr ohne Gegenwehr an Hunger oder heilbaren Krankheiten sterben, sie wollten nicht mehr, dass ihre indigene Lebensweise und ihre Weltsicht abgewertet und bekämpft werden.

Für ihren Aufstand wählten sie den 1. Januar 1994 – den Tag an dem die Regierungschefs Mexikos, Kanadas und der USA feierlich das neoliberale Freihandelsabkommen NAFTA in Kraft setzen wollten. Im Morgengrauen dieses Tages besetzten tausende meist schlecht bewaffnete Zapatistas unter der Losung »¡Ya Basta!« (»Es reicht!«) fünf Bezirkshauptstädte und viele Ländereien von Großgrundbesitzern in Chiapas. Sie forderten, was ihnen bisher verwehrt war: Ein Leben in Würde mit guter Arbeit, ausreichend Land, Nahrung und Wohnraum, mit Gesundheit, Bildung und in Unabhängigkeit, Freiheit, Demokratie, Gerechtigkeit und Frieden – auch verlangten sie eine Aussetzung von NAFTA. Auch wenn sie damit keine landesweite Revolution lostreten konnten, versauten sie den Mächtigen aus Wirtschaft und Politik doch gehörig die Party.

Die mexikanische Regierung schickte das Militär nach Chiapas, das Hunderte Menschen, vor allem ZivilistInnen, tötete. Die Zapatistas zogen sich aus den Städten wieder in ihre Gemeinden und auf die neu besetzten Ländereien zurück. Nach zwölf Tagen Kampfhandlungen erklärten beide Seiten einen Waffenstillstand und den Beginn von Verhandlungen. Dazu sah sich die mexikanische Regierung gezwungen, weil Hunderttausende Menschen in Mexiko und weltweit spontan für ein Ende des Krieges gegen die Zapatistas demonstrierten und ihre Solidarität mit den Forderungen der Bewegung bekundeten. Die Zapatistas verstanden die solidarische Botschaft der Zivilgesellschaft nach Gewaltverzicht und erklärten, fortan ohne Waffen weiterkämpfen zu wollen.

Orientierungspunkt und Motivationsschub für viele Bewegungen

Seither ist viel passiert. Zunächst einigten sich Regierung, die Zapatistas und viele andere Basis-Organisationen, die die Zapatistas auf ihrer Seite mit an den Verhandlungstisch geholt hatten, auf umfassende Selbstverwaltungsrechte für indigene Bevölkerungsgruppen, die in Mexiko ca. 15 Prozent  der Bevölkerung ausmachen. Als die Regierung anschließend aber mit ihrer militärischen Aggression gegen die zapatistischen Gemeinden fortfuhr, außerdem das Abkommen nicht umsetzte und die weiteren Verhandlungen um mehr Demokratie, ein anderes Wirtschaftssystem und die Rechte von Frauen in Mexiko verschleppte, kündigten die Zapatistas ihre Gesprächsbereitschaft auf. Seither setzen sie das Abkommen einseitig um und bauen ihre Selbstverwaltungsstrukturen ohne staatliches Einverständnis aus.

Direkt nach ihrem Aufstand begannen die Zapatistas damit, sich mit sozialen Bewegungen in Mexiko und weltweit zu vernetzen und mit kreativen politischen Aktionen Veränderungen für sich und für ganz Mexiko anzustoßen. Mehrmals organisierten die Zapatistas große Märsche und Vernetzungstouren durch das Land und in die Hauptstadt Mexiko-Stadt. Dort jubelten Hunderttausende den Zapatistas auf Mexikos zentralem Platz zu, die mittlerweile sogar ein Rederecht im mexikanischen Parlament durchsetzen konnten. Auch brachten sie die oft zerstrittenen und sektiererischen linken Basisbewegungen des Landes in einen Austausch – stießen jedoch mit ihrem Bemühen, dauerhafte Vernetzung und gemeinsame Aktionen anzustoßen, immer wieder an Grenzen. Besser gelang dies mit den indigenen Organisationen. Gemeinsam forderten sie unter dem Motto »Nie wieder ein Mexiko ohne uns!« ein Ende des Rassismus, die Anerkennung ihrer Rechte und ihrer Lebensweise sowie die Möglichkeit für ein Leben in Würde für alle. Damit erreichten sie beeindruckende Fortschritte auf dem Weg zu ihrer gesellschaftlichen und politischen Emanzipation.

Auch international mischten die Zapatistas die politische Sphäre kräftig auf: Die von den Zapatistas ausgerufenen Intergalaktischen Treffen gegen den Neoliberalismus und für die Menschlichkeit, auf denen sich Mitte der 90er tausende AktivistInnen von Basisbewegungen weltweit austauschten und vernetzten, wurde zu einem wichtigen Anstoß für eine neuartige basisorientierte globale Vernetzung. Ganz konkret formierte sich hieraus die weltweite Bewegung gegen die neoliberale Globalisierung. Das zapatistische Motto »Eine andere Welt ist möglich!« wurde zum Leitspruch dieser Bewegung.

Die Zapatistas wurden für viele Bewegungen in Mexiko und weltweit zum Orientierungspunkt und Motivationsschub. Der weltweite Widerhall, den die Zapatistas hervorriefen, und die Vernetzungen machten den vielen, kleinen verstreuten Kämpfen deutlich: Wir sind nicht allein. Diese Unterstützung der Zapatistas gaben die Bewegungen den Zapatistas in vielfältiger Form zurück – und so entstand auch eine neuartige Form internationaler Solidarität, die einem oft verstaubten und marginalisierten Internationalismus neues Leben einhauchte.
Zapatistisches Politikverständnis

Gleichzeitig inspirierte das innovative zapatistische Politikverständnis linke Basisbewegungen, die seit Ende der 80er begonnen hatten, viele ihrer bisherigen »Wahrheiten« und Herangehensweisen zu hinterfragen. Ihre Ansichten vermittelten die Zapatistas der Welt in poetischen und oft ironischen Comunicados. Verfasst wurden diese von ihrem nicht-indigenen Sprecher Subcomandante Marcos, der damit zu einer politischen Pop-Ikone wurde. Auch wenn viele in ihm einen neuen Anführer sehen wollten und in den Zapatistas eine neue politische Avantgarde, verweigerten sich die Zapatistas und Marcos dieser Projektion. Sie plädieren für »eine Welt, in der viele Welten Platz haben«, in der politische Kämpfe und Lebensweisen gleichberechtigt nebeneinander existieren und sich gegenseitig befruchten. Immer wieder wiederholten sie ihre Aufforderung, dass alle an ihren Orten und in ihrer Weise für ihre Rechte kämpfen sollen.

Zu ihrem Ansatz einer pluralistischen, gleichberechtigten Bewegung gegen Kapitalismus, Sexismus und Rassismus passt auch, dass sie hierarchische, vereinheitlichende und macht­orientierte Organisationen wie Parteien ablehnen. Denn »wir wollen die Macht nicht erobern, sondern sie zerstören«. »Es ist nicht nötig, die Welt zu erobern. Es reicht, sie neu zu schaffen. Durch uns. Heute.« Ebenso betonen sie, dass sie nicht schon alles wissen, was hierzu nötig ist, dass sie nicht eine fertige und abschließende Theorie umsetzen, sondern, dass sie »fragend vorwärts gehen«, dass sie aus ihrer Praxis und ihren Fehlern lernen wollen – und dass es wichtiger ist anzufangen, als bereits alle Antworten zu haben.
Undogmatisch und praxisorientiert

Mit diesem undogmatischen und praxisorientierten Ansatz haben die Zapatistas in den letzten 20 Jahren wohl auch ihre zentralsten Erfolge errungen: Sie nutzten ihre hervorragende Organisierung und den Freiraum, den sie sich durch ihre bewaffnete Erhebung erkämpft hatten, zur gemeinschaftlichen Verbesserungen ihrer Lebensbedingungen und zum Aufbau einer anderen, solidarischen und basisdemokratischen Gesellschaft.

Zentrale Grundlage dafür ist das Land, das sie unter dem Motto »Das Land gehört denen, die es bearbeiten« bei ihrem Aufstand von den Großgrundbesitzern zurückeroberten und an tausende arme BäuerInnen und Landlose verteilten. Diesen wurde damit die Möglichkeit gegeben, die Ernährung und damit das Überleben ihrer Familien selbstständig und in Würde zu sichern. Weitere Grundlage ist die politische Selbstverwaltungsstruktur auf Gemeinde-, Landkreis- und Regionen-Ebene. An den Eingängen vieler zapatistischer Gemeinden steht ein Schild mit der Aufschrift »Sie befinden sich in aufständischem zapatistischen Gebiet. Hier gibt die Bevölkerung die Anweisungen, und die Regierung fügt sich.« Die Zapatistas organisieren sich auf allen Ebenen basisdemokratisch: Jede Gemeinde entscheidet in Vollversammlungen über die Belange der Gemeinde. Die gewählten, unbezahlten Delegierten für die höheren Ebenen und die anderen AmtsträgerInnen können jederzeit abberufen werden, sollten sie die Beschlüsse der Basis nicht umsetzen oder deren Erwartungen nicht gerecht werden. Außerdem rotieren diese regelmäßig. So lernen möglichst viele, wie es geht, und es entsteht keine korrupte Polit-Elite.

Neben den politischen Strukturen haben die Zapatistas auch in vielen anderen Bereichen autonome Strukturen aufgebaut, etwa ihr eigenes Schulsystem. Während früher ein Großteil der Kinder überhaupt nicht oder nur sehr kurz in die Schule gehen konnte und dort vor allem lernte, dass sie als Indigene und KleinbäuerInnen, minderwertig und dumm sind, hat mittlerweile jede zapatistische Gemeinde eine eigene Schule, in der in Spanisch und der lokalen indigenen Sprache unterrichtet wird und in der die Gemeinde die Unterrichtsinhalte mitbestimmt.

Außerdem existiert es ein eigenes Gesundheitssystem. Es gibt in jedem Dorf Gesundheitsstationen und in einigen Orten autonome Kliniken. Die Behandlung ist kostenlos und steht auch Nicht-Zapatistas offen. Während früher jedes Jahr tausende Menschen und insbesondere kleine Kinder an heilbaren Krankheiten starben, ist die Lebenserwartung in den Gebieten mittlerweile stark gestiegen, während die Säuglingssterblichkeit erheblich abgenommen hat. Auch in der Strom- und Wasserversorgung helfen sich die Zapatistas gegen die leeren Versprechungen der Regierung selbst. »Autonome ElektrikerInnen« zapfen die Stromleitungen der überteuerten Stromversorger an. Immer mehr Gemeinden werden mit einer eigenen Wasserversorgung ausgestattet. Daneben haben die Zapatistas auch ihr eigenes Rechtssystem und autonome Radiostationen aufgebaut. Um auch ökonomisch unabhängig zu sein, sind in vielen Gemeinden Kooperativen entstanden.
Krieg niederer Intensität

Natürlich lassen die mexikanische und chiapa­nekische Regierung sowie die wirtschaftlichen Eliten diese Fortschritte nicht ungehindert zu. Nach dem kurzen offenen Krieg Anfang 1994 wurden immer mehr Soldaten nach Chiapas gesandt, die die Region militarisierten, die Menschen schikanierten und die widerständigen Gemeinden terrorisierten. Dazu trug auch die Gründung von paramilitärischen Verbänden bei: Andere arme Indigene und KleinbäuerInnen werden mit Geld und Waffen ausgerüstet und gegen die Zapatistas aufgehetzt. Diese Strategie des sogenannten »Krieges niederer Intensität« zielt darauf ab, ein Klima der Angst zu schaffen. Die Menschen sollen ihren Widerstand aufgeben oder sich ihm gar nicht erst anschließen. Daneben werden in den Massenmedien Lügen über die Zapatistas gestreut und es wird versucht, Menschen mit Geld und »Entwicklungsprojekten« aus dem Widerstand »herauszukaufen«.
Die »Kleine Zapatistische Schule«

Auch wenn diese Strategie sicher verhindert hat, dass sich die zapatistische Bewegung stark ausbreitet: Nach 20 Jahren ziehen die Zapatistas in ihren Comunicados von Anfang 2013 eine sehr positive Bilanz. In den Jahren seit ihrem Aufstand hätten sie ihre Lebensbedingungen entscheidend verbessert – diese seien besser als die der RegierungsanhängerInnen, die nur Almosen erhielten. Sie aber lebten in Einklang mit der Natur und in einer solidarischen Gemeinschaft, auf ihrem eigenen Land mit guten Schulen und einem guten Gesundheitssystem, selbstverwaltet, nach ihren eigenen Vorstellungen und ihrer eigenen Kultur und offen für die Welt. »All dies wurde nicht nur ohne die Regierung, die politische Klasse und die sie begleitenden Medien erreicht, sondern auch während wir gegen ihre Angriffe aller Art Widerstand leisteten,« schreiben sie. Kurz zuvor am 21.12.2012, als die Massenmedien den angeblichen vom Maya-Kalender angekündigten »Weltuntergang« ausschlachteten, überraschten die Zapatistas die Weltöffentlichkeit mit einem eindrucksvollen Stärkebeweis: Fast 50.000 vor allem junge Zapatistas besetzten in völliger Stille und unbewaffnet die zentralen Plätze der fünf Provinzhauptstädte, die sie bereits 1994 eingenommen hatten.

Einige Monate später präsentierten sie ihr Vorhaben der »Kleinen Zapatistischen Schule« – eine logistische Meisterleistung: Sie luden AktivistInnen aus Mexiko und der ganzen Welt ein, im August eine Woche lang in ihren Gemeinden ihre politische Praxis und ihre Lebensweise kennenzulernen. Wer nicht nach Chiapas kommen konnte, hatte die Möglichkeit per Live-Übertragung teilzunehmen. 1.500 Menschen konnten vor Ort dabei sein, etwa ebenso viele verfolgten die Live-Videos per Internet. Ende Dezember und Anfang Januar gibt es nun zwei weitere Runden. Mittlerweile haben die Zapatistas vermeldet, dass auch diese beide Durchläufe mit jeweils 2.250 Personen voll sind.

Am heutigen 1. Januar soll es in den zapatistischen Verwaltungssitzen große Feiern, auf denen die Bewegung zusammen mit vielen tausend Menschen aus der ganzen Welt den 20. Jahrestag ihres Aufstands feierte.

Quelle: alerta! Düsseldorf / RedGlobe

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