Samstag, 22. Juli 2017
Solidaritätsanzeige

Kommunisten bei der Großdemo am 19. April 2017. Screenshot: vtv.gob.veKommunisten bei der Großdemo am 19. April 2017. Screenshot: vtv.gob.veWir dokumentieren nachstehend in eigener Übersetzung einen Aufruf der Kommunistischen Partei Venezuelas (PCV) zur antiimperialistischen Aktionseinheit, um die Putschisten und die Destabilisierung des Landes zu bekämpfen:

An den Bürger Nicolás Maduro, Präsident der Republik;
an die Arbeiterklasse und das werktätige Volk in der Stadt und auf dem Land;
an die patriotischen Offiziere, Ränge und Soldaten der FANB;
an die nationalen Führungen und die Mitgliedschaft der Parteien und Volksorganisationen des Großen Patriotischen Pols, einschließlich der PSUV

Die Bolivarische Republik Venezuela sieht sich einmal mehr bedroht durch die Entwicklung politischer Gewaltaktionen von Teilen der extremen Rechten in Ausübung eines Destabilisierungsplans, den der US-Imperialismus entworfen hat, um durch Gewalt und Erpressung eine Regierung im Dienste seiner Hegemonie über den Kontinent zu erzwingen und die in Lateinamerika zu Beginn des Jahrhunderts initiierten nationalen Befreiungsprozesse zu beenden. Sie wollen die fortschrittlichen Veränderungen zurückdrängen, die es den Arbeitern und dem ganzen Volk erlaubt haben, soziale Rechte und Errungenschaften zu erlangen, die ihnen historisch von den Regierungen verweigert worden waren, die dem nordamerikanischen Imperialismus untergeordnet absolut den Interessen der Großbourgeoisie gehorchten.

Diesmal ist die aggressive Eskalation gegen unser Volk durch Faktoren der Oligarchie und der extremen Rechte deutlich größer. Neben der volksfeindlichen Gewalt der Unterversorgung und der hohen Lebenshaltungskosten haben sie in den vergangenen Wochen in verschiedenen Städten des Landes terroristische Aktionen in Gang gesetzt, die durch einen nationalen und internationalen Kommunikationskrieg begleitet werden. Das Ziel ist es, Verwirrung und Konfrontation zwischen Landsleuten zu provozieren, um allgemeines Chaos und Gewalt zu schaffen, die für einen schrecklichen Ausgang des politischen Konflikts mittels eines Staatsstreichs und/oder einer direkten Intervention des nordamerikanischen Imperialismus und der ihm zu Diensten stehenden internationalen Institutionen dienen sollen. Die extreme Rechte Venezuelas, die dem Diktat des Yankee-Imperialismus folgt und von ihm finanziert wird, hält sich in ihren illegalen Gewaltaktionen und Provokationen nicht zurück.

Mit solchen Absichten übt die Pro-Yankee-Rechte mittels verschiedener Formen der Manipulation und Erpressung Druck auf die Offiziere der FANB (Bolivarische Nationale Streitkräfte) aus. Wir rufen die patriotischen Militärs auf, den vaterlandslosen Terroristen nicht nachzugeben und ohne zu zögern umfassend für die Verteidigung der Souveränität und der nationalen Unabhängigkeit sowie für die Sicherheit unseres Volkes einzutreten.

Für uns venezolanische Kommunistinnen und Kommunisten ist klar, dass sich der Klassenkampf in seiner politischen Form verschärft, also der Kampf um die Macht eskaliert. Die Kräfte, die den Interessen des nordamerikanischen und europäischen Monopolkapitals dienen, wollen die Macht in Venezuela und ganz Lateinamerika ergreifen. Dazu haben sie sich vorgenommen, alle sozialen und politischen Kräfte zu unterwerfen und zu besiegen, die diesen Zielen Widerstand entgegensetzen.

Angesichts der gefährlichen terroristischen Zuspitzung, die Souveränität und nationale Unabhängigkeit sowie die Errungenschaften des arbeitenden Volkes gefährden, rufen wir dazu auf, diese vereint, umfassend und kohärent zu beantworten. Es ist notwendig, ohne Verzögerung die breite antiimperialistische Allianz zur Zerschlagung der terroristischen Putschpläne zu aktivieren. Dringend notwendig ist das gemeinsame Handeln und die gemeinsame Positionierung der oberen Regierung und der Parteien des Großen Patriotischen Pols, der Kräfte der Arbeiter- und Volksbewegung und der patriotischen Offiziere der FANB. Notwendig ist ein EINHEITLICHER PATRIOTISCHER UND VOLKSPLAN, um die terroristische Rechte und den Imperialismus zu besiegen. Das Gegenteil wäre, verantwortungslos zu handeln oder sich praktisch zu ergeben. Wir wirklichen Revolutionäre ergeben uns nicht, wir kämpfen vereint bis zum Sieg.

Das arbeitende Volk Venezuelas braucht es, dass die kleinbürgerlichen Schichten, die in der nationalen Exekutive, den anderen Staatsgewalten und in der Regierungspartei die Hegemonie ausüben, sofort jede sektiererische und selbstherrliche Haltung aufgeben, da diese den bolivarischen Prozess geschwächt hat und praktisch dem Plan des Feindes dient.

Die PCV hat seit Jahren auf die Notwendigkeit einer kollektiven und einheitlichen Führung des bolivarischen Veränderungsprozesses hingewiesen, aber die kleinbürgerlichen Tendenzen, die die hegemoniale Führung der Regierung ausgeübt haben, haben diesen Aufrufen und Vorschlägen keine Beachtung geschenkt. Deshalb bekräftigen wir in der gegenwärtigen Lage diese unumgängliche Notwendigkeit: Aktionseinheit aller politischen und sozialen Kräfte, die bereit sind, das Heimatland gegen den imperialistischen Feind und seine Lakaien zu verteidigen.

Wir rufen aber angesichts des Schwankens und der Inkonsequenz der die Macht ausübenden Kleinbourgeoisie die bewusstesten und am meisten kämpferischen Teile der Arbeiter- und Volksbewegung, der Bauernschaft, der Mittelschichten und der revolutionären Intellektuellen sowie der patriotischen Offiziere auf, einen Block der Kräfte zu bilden, die sich an die Spitze einer breiten patriotischen und antiimperialistischen Allianz stellt, um die Verführungsversuche der Pro-Yankee-Rechten zu vereiteln, aber auch, um die reformistisch-kapitulierenden Tendenzen zu überwinden, die aus den Regierungsinstanzen dazu tendieren, der Großbourgeoisie Vorteile zu verschaffen und mit der rechten Sozialdemokratie zu paktieren.

Nur die breitestmögliche Einheit des Volkes unter der Führung der bewussten und organisierten Arbeiterklasse garantiert die Verteidigung des bolivarischen Heimatlandes und die revolutionäre Vertiefung der Veränderungen mit der Perspektive des wirklichen Aufbaus des Sozialismus auf wissenschaftlicher und konsequenter Grundlage.

DEN FRIEDEN EROBERT MAN DURCH DEN SIEG ÜBER DIE FASCHISTEN!
FÜR SOUVERÄNITÄT UND SELBSTBESTIMMUNG, ZERSCHLAGEN WIR DIE KONSPIRATION!

Politbüro des Zentralkomitees
Kommunistische Partei Venezuelas

Caracas, 19. April 2017

Quelle: Tribuna Popular / Übersetzung: RedGlobe

Kommentare   

# Antwort auf dbergmanns Desinformation.Willi Nicke 2017-04-29 11:10
Ach nee, Nicolás Maduro klammert sich mit allen Mitteln an die Macht?
Ach nee, klammerst sich nicht mit allen Mitteln die Merkel hier an die Macht, indem sie hier zum dritten Mal wählen lassen will?
Ah, hier ist das was gutes, in Venezuela sei es was böses, sich wiederwählen zu lassen.
Die Opposition in Venezuela will mit Gewalt die frei gewählte Regierung stürzen.
Dann kann man wohl auch hier in der BRD mit Gewalt, mit Ausschreitungen auf der Straße die Regierung beseitigen?

Du weißt wohl nicht, dass hier in der BRD, wer Gewalttätigkeiten vornimmt oder androht oder grobe Störungen verursacht, mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft wird.
Der § 111 des Strafgesetzbuches ergänzt in Bezug auf die Anstifter:
(1) Wer öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) zu einer rechtswidrigen Tat auffordert, wird wie ein Anstifter (§ 26) bestraft.
(2) Bleibt die Aufforderung ohne Erfolg, so ist die Strafe Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe. Die Strafe darf nicht schwerer sein als die, die für den Fall angedroht ist, dass die Aufforderung Erfolg hat (Absatz 1); § 49 Abs. 1 Nr. 2 ist anzuwenden.

Ach nee »Aber der "Sündenbock" für eigenes Totalversagen steht immer bereit, es ist der "Imperialismus" besonders in Gestalt der USA. Schlichte Gemüter glauben dies auch.«

Versuchen nicht die USA mit Hilfe Saudi-Arabiens, die Erdölpreise zu senken, indem Saudi-Arabien und andere mehr Erdöl auf den Markt brachten, so war der Erdölpreis um die Hälfte zurückgegangen, um Venezuela wirtschaftlich zu treffen.
Und die USA ermuntern venezolanische Unternehmer, Wirtschaftssabotage gegen die Regierung zu betreiben, indem Lebensmittel absichtlich von Unternehmern (Discounter) gehortet oder Klopapier zurückgehalten werden u.s.w.
Diese Unternehmer-Banden versuchen, durch Wirtschaftssabotage die Bevölkerung gegen die Regierung aufzubringen. Die großen privaten Discounter versuchen, Produkte wie etliche Lebensmittel und andere Produkte wie Klopapier zurückzuhalten, um damit eben die Bevölkerung gegen die Regierung aufzubringen.
Wenn weniger Einnahmen aus Erdöl vorhanden sind, weil der Westen absichtlich Ölpreie niedrig hält, dann ist nicht das System Maduros daran schuld.

Wohl schon vergessen: Am 12. April kam es zum Putsch von Militär und Fuhrunternehmer, der Staatsstreich löste Massenproteste bei weiten Teilen der Bevölkerung aus, an denen sich im ganzen Land mehrere Millionen Menschen beteiligten. Am 13. April 2002 wurde Chávez aus der Militärhaft befreit und wieder ins Präsidentenamt eingesetzt.
Wer hier mit aller Macht versucht, die frei gewählte Regierung zu beseitigen, sind die einheimischen Kapitalisten (Privatunternehmer) mit Hilfe der USA.

Da zeigen die selbsternannten Demokraten, was sie von Demokratie und Menschenrechten halten: Nichts!! Sie versuchen blutige Militärputsche wie: 1954 in Guatemala, 1964 in Brasilien, 1973 in Chile, 1976 in Argentinien, 1973 in Uruguay, 2002 in Venezuela, 2004 in Haiti usw.
Die sogenannten Demokraten interessiert es nicht, ob Allende, oder Hugo Chavez durch freie Wahlen gewählte Präsidenten eines freien Landes wurden. Die Demokratie und Freiheitsrechte werden von den sogenannten kapitalistischen Demokraten dem Volk nur vorgegaukelt, um den Machterhalt des kapitalistischen Systems aufrechtzuhalten.

An die Völker der Welt, wenn ihr nicht so wählt, wie wir Kapitalisten es wollen, eure Herren, dann werden wir Kapitalisten die von euch gewählten Regierungen hinwegbomben, wie die von euch Pöbel gewählte Regierung von Dr. Salvador Allende.
Antworten
# desinformationdbergmann 2017-04-30 16:32
um es kurz zu machen, ein Selbstzitat."Schuld sind IMMER die Anderen" q.e.d.
Antworten
# Antwort auf Tobias Hoeffers Desinformation.Willi Nicke 2017-04-29 10:18
Ach nee, der Sozialismus sei untrennbar mit Armut, Misswirtschaft, Korruption und staatlicher Repression verbunden.
Ach nee, Der Magen ist stärker als die Fantasie. Geht es an die Grundbedürfnisse, ist es schnell vorbei mit der Ideologie.

Wie sah es vor Hugo Chávez und seinem Nachfolger Nicolás Maduro aus?
Da lag der Anteil der in Armut lebenden Personen an der Gesamtbevölkerung 1998 bei 50 Prozent und ist bis 2013 auf 32,1 Prozent gesungen.
Und bei den in extremer Armut lebenden Personen an der Gesamtbevölkerung lag der Anteil 1998 bei 20,3% und ist bis 2013 auf 9,8% gesunken.
Ebenso ist die Arbeitslosigkeit 2003 von 19,8% und ist bis 2013 auf 7,9% gesunken.

Und kam es nicht 1989 vor Hugo Chávez zu Unruhen und Hungerrevolten in den großen Städten des Landes? Die Regierung Pérez ließ die Hungerrevolten gewaltsam niederschlagen, fast 3000 Menschen kamen dabei ums Leben.

Also wo ist da hier ersichtlich, dass Sozialismus untrennbar mit Armut, zu tun hätte?

Der Westen hat mit Hilfe Saudi-Arabiens die Erdölpreise gesenkt, indem Saudi-Arabien und andere mehr Erdöl auf den Markt brachten, so war der Erdölpreis um die Hälfte zurückgegangen, um Venezuela wirtschaftlich zu treffen.
Unternehmer betreiben ständig Wirtschaftssabotage, Lebensmittel werden absichtlich von Unternehmern (Discounter) gehortet oder Klopapier zurückgehalten u.s.w.
Diese Unternehmer-Banden versuchen so, durch Wirtschaftssabotage die Bevölkerung gegen die Regierung aufzubringen. Die großen privaten Discounter versuchen, Produkte wie etliche Lebensmittel und andere Produkte wie Klopapier zurückzuhalten, um damit die Bevölkerung gegen die Regierung aufzubringen.
Wenn weniger Einnahmen aus Erdöl da sind, weil der Westen absichtlich den Ölpreis niedrig hält, dann ist nicht das System Maduros daran schuld.
Ebenso werden von großen privaten Discountern Lebensmittel und andere Produkte absichtlich gehortet. Also Wirtschaftskrieg von außen und der verschiedenen einheimischen privaten Unternehmer.
Das hatten sie bei Hugo Chávez schon so gemacht, besonders machte es die Opposition ständig vor den Wahlen, die Opposition glaubte damit zu erreichen, dass die Menschen nicht mehr Hugo Chávez und später Nicolás Maduro wählen, sondern die Opposition wählen würden.

Ja, die Opposition glaubte, dass „der Magen stärker als die Fantasie“ sei, doch die Masse der Bevölkerung hat sich nicht von der Opposition für dumm verkaufen lassen, obwohl die Opposition über 70% der Medien in ihren Händen hat.

Und dann so verlogen sein, den bösen Linken zu unterstellen dass sie nicht wirtschaften könnten.

Eine kleine, Rechenaufgabe: Eine Million, das sind 45% der Bevölkerung, können sich täglich 7 Brötchen kaufen (wären zu Verfügung), kaufen aber nur 6 Brötchen – und 55% können sich gerade mal 3 Brötchen täglich leisten, wie viel sind das insgesamt?

Nun sind es aber nur noch 30% die sich gerade mal nur 3 Brötchen täglich leisten können. Aber wieviele, Brötchen stehen nun den 70%, die sich 6 Brötchen leisten können, zur Verfügung, bei der gleichen Stückzahl??
Also wieviel Brötchen müssten jetzt hergestellt werden, wenn sich 70%, 6 Brötchen leisten können??

„Misswirtschaft, Korruption und staatlicher Repression“ hat es schon vor Hugo Chávez und später Nicolás Maduro gegeben. Denn das verschwindet nicht über Nacht, Das ist ein sehr langer Weg, bis das ausgemerzt werden kann.

Die Korruption ist ein Relikt des kapitalistischen Unrechtssystems, wo doch mit allem versucht wird, Geschäfte zu machen, um sich zu bereichern.

Man vergisst, dass in den letzten Jahren über 100 000 Familien Wasser- und Stromanschluss erhielten. Ohne Chávez würden die über 100 000 Familien noch wie vorher dahinvegetieren. Da muss man auch wissen, dass die Präsidenten vor Chávez, nach ihrem Sieg immer mit Bulldozern die illegalen Elendshütten abreissen ließen. Unter Chávez wurden dagegen die Elendshütten an Stromnetz, Wasser und Abwasser angeschlossen.
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# sozialismusdbergmann 2017-04-30 16:36
ja,der "Sozialismus" ist in Venezbuela so "attraktiv", dass im Jahr 2015 nahezu zwei Drittel die Opposition wählten.
Und im ehemals "sozialistischen Lager" liefen die Menschen dem "realen Spzialismus" scharenweise davon, bzw. ließen die glorreiche Sowjetunion sang-und klanglos in sich zusammenfallen. Überall wo "Sozialisten/Kommunisten" regieren, hält sich die Regierungsspitze mit Ausschaltung der Opposition und Repressionen an der Macht. Doktrinäre wollen/können dies nicht sehen
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# WahnsinnTobiasHoeffer 2017-04-22 20:09
Kaum zu glauben, dass es Menschen gibt, die noch immer nicht verstanden haben, dass der Sozialismus untrennbar mit Armut, Misswirtschaft, Korruption und staatlicher Repression verbunden ist. Maduro unterstellt den USA, das Land destabilisieren zu wollen? Man fragt sich, was für USA mit einer katastrophalen Landwirtschaft, einer miserablen Produktivität und einer hungernden Bevölkerung zu tun hat! Die Probleme Venezuelas sind hausgemacht! Wenn niemand ernsthaft an der Produktion von Gütern und der Bereitstellung von Dienstleistungen interessiert ist, müssen diese halt so lange importiert werden, bis das Geld alle ist. Nichts anderes passiert gerade. Es ist dem vevezuelanischem Volk zu wünschen, dass dieser Irrsinn bald ein Ende hat!
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# irrsinndbergmann 2017-04-22 20:35
leider ist zu befürchten, dass der "Irrsin" in Venezuela nicht zu Ende geht. Eine total unfähige Regierung, die nicht in der Lage ist, eine funktionierende Ökonomie aufzubauen bzw. zuzulassen, klammerst sich mit allen Mtteln an die Macht. Aber der "Sündenbock" für eigenes Totalversagen steht immer bereit, es ist der "Imperialismus" besonders in Gestalt der USA. Schlichte Gemüter glauben dies auch.
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# RE: irrsinnTobiasHoeffer 2017-04-22 21:33
... aber nur schlichte Gemüter, die es glauben wollen! Insbesondere für ein solch' enorm reiches Land wie Venezuela ist es absurd, die anderen als sich selbst die Schuld zu geben. Aber ich kann Sie beruhigen: Der Magen ist stärker als die Fantasie. Geht es an die Grundbedürfnisse, ist es schnell vorbei mit der Ideologie. Ich gebe Venezuela in dieser Form noch wenige Monate. Maximal 5,mehr nicht. Ich hoffe nur, dass es nicht noch mehr Opfer geben wird. Auf beiden Seiten. Es lohnt nicht mal für den Kommunismus zu leben - geschweige denn zu sterben...
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