Samstag, 23. Februar 2019
Solidaritätsanzeige
  • Tausende bei Konzerten in Venezuela und Kolumbien

    Friedenskonzert in Venezuela. Screenshot: VTVFriedenskonzert in Venezuela. Screenshot: VTVZwei Konzerte auf beiden Seiten der Grenzbrücke Las Tienditas zwischen Kolumbien und Venezuela haben am Freitag Tausende Menschen angezogen. Internationale Medienaufmerksamkeit zog vor allem das im kolumbianischen Cúcuta durchgeführte »Venezuela Aid Live« auf sich, das von einem britischen Milliardär organisiert worden war und an dem sich zahlreiche lateinamerikanische Popstars beteiligten. Die Teilnehmerzahl blieb allerdings offenkundig weit hinter den Erwartungen zurück. War in Medienberichten von bis zu 500.000 Teilnehmern die Rede gewesen, versammelten sich schließlich nach Angaben in den sozialen Netzwerken nur rund 25.000 Menschen vor der Bühne.

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  • Kundgebung in Berlin: Kein US-Krieg gegen Venezuela!

    Kein Krieg gegen Venezuela!Internationaler Aktionstag am Samstag, 23. Februar: Kein US-Krieg gegen Venezuela! #HandsOffVenezuela – Einen Monat nach dem Putschversuch der USA
    Kundgebung in Berlin: Sa., 14 bis 16 Uhr, Pariser Platz (Brandenburger Tor)

    Wir können angesichts der jüngsten US-Aggression gegen das venezolanische Volk nicht schweigen.

    Nicolás Maduro ist der Präsident der Bolivarischen Republik Venezuela, den das Volk zweimal im Rahmen eines international beobachteten Wahlprozesses gewählt hat. Seit der Wahl von Hugo Chávez im Jahr 1998 bemühten sich die Vereinigten Staaten unermüdlich einen Regimewechsel in Venezuela herbeizuführen. Mit Donald Trump im Weißen Haus sind diese Bemühungen zur Androhung militärischer Gewalt und der Plünderung von Milliarden von Dollar aus dem Vermögen der venezolanischen Bevölkerung eskaliert und es wurden seitdem eine Vielzahl unerhörter Lügen in den globalen Medien verbreitet.

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  • Rede von Venezuelas Botschafter Samuel Moncada vor der OAS, 15. Februar 2019

    oeaWir dokumentieren nachstehend die Rede des venezolanischen Botschafters Samuel Moncada vor dem Ständigen Rat der Organisation Amerikanischer Staaten (OAS) in Washington. Die Übersetzung besorgte die Botschaft Venezuelas in Berlin:

    Herr Präsident,

    es wurde ein Haufen von Lügen, Unwahrheiten, Manipulationen und Verleumdungen konstruiert; eine ganze Parallelwelt zur Realität, eine ganze alternative Fantasie, die dazu dient, Millionen von Menschen über das, was in Venezuela geschieht, zu verwirren. Heute komme ich, um mit der Realität in Kontakt zu treten und der Welt zu sagen, was unsere Wahrheit ist.

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  • Schweiz dementiert Kontakt zu Guaidó

    Die Schweizer Regierung hat Angaben des venezolanischen Putschisten Juan Guaidó über Kontakte wegen angeblicher Geldschiebereien der Regierung Venezuelas in die Schweiz dementiert. „Es gab keine solchen Kontakte“, sagte ein Sprecher des Außenministeriums am Donnerstag.

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  • Nein zum Putschversuch in Venezuela!

    Veranstaltung in Oberhausen. Foto: UZ-BlogVeranstaltung in Oberhausen. Foto: UZ-BlogResolution der Teilnehmer an der Veranstaltung „Hände weg von Venezuela“ am 20.02.2019 im Linken Zentrum Oberhausen

    Deutschland soll sich zurückhalten statt die Krise in Venezuela anzuheizen!

    Die Bundesregierung hat Juan Guaidó, den selbsternannten Präsidenten Venezuelas ohne Rechtsgrundlage anerkannt. Sie ist damit den USA gefolgt, die schon seit längerem den Sturz der venezolanischen Regierung betreibt.

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  • Stoppt das internationale Verbrechersyndikat gegen Venezuela!

    Ein Kommentar von Otto Bruckner, Vorsitzender der Partei der Arbeit Österreichs

    Morgen, am Samstag den 23. Februar planen die USA und ihre Vasallen eine große Show. An der Grenze zu Venezuela, auf kolumbianischem Staatsgebiet soll ein Konzert stattfinden, das die illegale Einfuhr unerwünschter US-amerikanischer “humanitärer Hilfe” einleiten soll. Und mit ihr sollen wahrscheinlich auch gleich bewaffnete Banden in das Land geschleust werden.

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  • KP Kubas: Dringende Botschaft an die kommunistischen und Arbeiterparteien der Welt

    pcc cubaWir dokumentieren nachstehend in eigener Übersetzung ein Schreiben der Kommunistischen Partei Kubas (PCC) an die kommunistischen und Arbeiterparteien der Welt:

    Wie es in der Erklärung der Revolutionären Regierung Kubas vom 13. Februar (siehe hier) heißt, stellt die »Eskalation des Drucks und der Aktionen der US-Regierung zur Vorbereitung eines als humanitäre Intervention verkleideten Militärabenteuers« nicht nur eine reale Bedrohung des venezolanischen Volkes dar, sondern bringt den Frieden auf der gesamten Welt in reale Gefahr.

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  • Venezuela akzeptiert Hilfe der EU

    Gobierno Bolivariano VenezuelaVenezuela akzeptiert ein Angebot der Europäischen Union, dem südamerikanischen Land über die Vereinten Nationen »Technische Unterstützung« zukommen zu lassen. Das teilte Präsident Nicolás Maduro am Donnerstag in Caracas mit. Ziel der Vereinbarung sei, die Versorgung mit Medikamenten und medizinischer Ausrüstung im Land zu verbessern, sagte der Staatschef. Dazu habe man finanzielle Unterstützung in Höhe von zwei Milliarden US-Dollar sowie eine umfangreiche Liste mit Medikamenten beantragt. Maduro betonte zugleich jedoch, dass das Land die Unterstützung vollständig zurückzahlen werde. »Ich hoffe, dass die Europäische Union diesmal ihr Wort hält«, sagte der Präsident.

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  • Netzwerk Cuba protestiert gegen Unterstützung für Putschisten

    netzwerk cubaIn Venezuela und der Region droht eine militärische Intervention, womöglich nach dem Muster des „low intensity warfare“ durch geheime Sonderkommandos des US-Militärs. Solche völkerrechtsverletzenden, terroristischen Aktivitäten werden von der Trump-Regierung seit Beginn seiner Amtszeit vorbereitet. Zu diesen Interventionsplänen gehören auch verschärfte, auf Eskalation ausgerichtete Medienkampagnen sowie die Einsetzung von Marionettenpersonal. Und so hat sich nach mehreren Geheimtreffen am 23. Januar der Abgeordnete Juan Guaidó selbst zum »Übergangspräsidenten« Venezuelas erklärt. Dieser Akt wurde von US-Präsident Trump und mehreren südamerikanischen Regierungen anerkannt. Auch die Bundesregierung und andere EU-Staaten haben diesem völkerrechtswidrigen Akt inzwischen zugestimmt.

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  • DKP: Solidarität mit Venezuela!

    dkp logo neuZur aktuellen Entwicklung in Venezuela erklärt Patrik Köbele, Vorsitzender der DKP:

    Offensichtlich plant der US-Imperialismus mit seiner Marionette Guaido für den kommenden Samstag, den 23. Februar 2019, eine Provokation und Eskalation der Situation in Venezuela, die die Grundlage für eine militärische Intervention fremder Truppen in Venezuela bilden soll. Angeblich sollen für einige Millionen Dollar „Hilfslieferungen“ illegal nach Venezuela gebracht werden.

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  • Weltbund der Demokratischen Jugend für Frieden und gegen Krieg in Venezuela

    wfdy 148Der Weltbund der Demokratischen Jugend verurteilt den von der US-Regierung angeführten imperialistischen Angriff auf die Bolivarische Republik Venezuela. Mit der klaren Absicht, das mutige Volk niederzuringen, hat die nordamerikanische Regierung gemeinsam mit anderen Regierungen desselben imperialen Charakters jede Art der nichtkonventionellen Kriegsführung gegen das Heimatland Bolívars eingesetzt.

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  • Zahlen und Daten über die „humanitäre Krise“ in Venezuela

    Die Ankündigung der USA, über die Grenzen zu Kolumbien und Brasilien „humanitäre Hilfe“ im Wert von 20 Millionen Dollar nach Venezuela zu bringen, ist lächerlich, wenn man dies den Schäden gegenüberstellt, welche die finanzielle Blockade des Landes verursacht und die mit 30 Milliarden Dollar beziffert werden. Diese Fakten schaffen es aber nicht,  in die öffentliche Meinung vorzudringen, weil die realen Daten über die politische und wirtschaftliche Lage in Venezuela für die Länder, die selber unter schweren sozialen Problemen leiden, störend wirken.

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  • Wenn es um die Verteidigung der Freiheit geht, gibt es keine Zwischentöne

    Kubas Außenminister Bruno Rodríguez forderte 108 in Kuba akkreditierte Botschafter und Leiter diplomatischer Vertretungen auf, im Zusammenhang mit dem aktuellen Staatsstreich gegen den konstitutionellen Präsidenten Nicolás Maduro eine direkte aggressive Eskalation gegenüber Venezuela zu verurteilen.

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  • Venezuela wird niemals allein sein

    Die kriegerische Geschichte der USA enthüllt uns sehr beredt deren Modus Operandi. Außer ein paar Personen, die bisher noch nicht aufgetaucht waren, gibt es nichts Neues in dem Drehbuch, das dieses Mal gegen Venezuela eingesetzt wird. Wieder einmal wird die Maske der humanitären Hilfe benutzt, um eine Intervention zu verschleiern.

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  • Friedenskonzert gegen Kriegsgefahr

    Jorge Rodríguez. Screenshot; TeleSur / RedGlobeJorge Rodríguez. Screenshot; TeleSur / RedGlobeVenezuelas Regierung antwortet mit einem zweitägigen Friedenskonzert am 22. und 23. Februar direkt an der Grenze auf die anhaltenden Provokationen aus Kolumbien. Wie Informationsminister Jorge Rodríguez am Montag mitteilte, soll die Musiikveranstaltung am Freitag und Sonnabend auf der Internationalen Simón-Bolívar-Brücke stattfinden, die den Grenzübergang zwischen Venezuela und Kolumbien bildet. Zugesagt hätten bereits zahlreiche nationale und internationale Künstler, sagte er. Namen nannte er allerdings noch nicht.

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  • Erklärung der Sprecherin des Außenministeriums Russlands, Maria Sacharowa, zur Lage in Venezuela

    Die Situation in Venezuela entwickelt sich sehr beunruhigend. Für 23. Februar plant die von Washington unterstützte Opposition Ereignisse, die man als „Chronik einer angekündigten Provokation“ bezeichnen könnte, wenn man eine Aussage des großen Lateinamerikaners García Marquez umformuliert.

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  • Carolus Wimmer: Grußwort zur Kundgebung des Berliner Bündnisses »Hände weg von Venezuela« am 16.Februar 2019

    PCV VenezuelaWir dokumentieren nachstehend das Grußwort des Internationalen Sekretärs der Kommunistischen Partei Venezuelas (PCV), Carolus Wimmer, an die Solidaritätskundgebung am 16. Februar in Berlin:

    Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Kampfgefährten

    seid gegrüßt und vielen, vielen Dank für eure Solidarität, für eure aktive Unterstützung. Eine der vielen, die unseren kämpferischen Applaus verdienen, ist das Berliner Bündnis Hände weg von Venezuela, mit dem wir in ständiger Verbindung stehen, um die jeweilige Situation auszuwerten.

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  • Der Frieden ist in Gefahr!

    Aufruf des Kubanischen Institus für Völkerfreundschaft (ICAP):

    „Angesichts der realen Möglichkeit einer Militärintervention der USA und ihrer Verbündeten in der Bolivarischen Republik Venezuela ruft das Kubanische Institut für Völkerfreundschaft zur weltweiten Solidarität auf, um diese Aggression zu verhindern! Vereinen wir unsere Kräfte über alle politischen, ideologischen, religiösen und kulturellen Unterschiede hinweg! Der Frieden ist in Gefahr! Nein zum Krieg!“

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  • Hamburg und Berlin an der Seite Venezuelas

    Demonstration in Hamburg: Foto: Norbert NoreikDemonstration in Hamburg: Foto: Norbert NoreikIn mehreren deutschen Städten sind am heutigen Samstag Hunderte Menschen gegen den laufenden Putschversuch in Venezuela und gegen die Unterstützung der Putschisten durch die USA und die EU auf die Straße gegangen. In Hamburg zogen rund 500 Menschen vom Bahnhof Altona zum Generalkonsulat der Bolivarischen Republik an die Alster, begleitet von Musik und Redebeiträgen in deutscher und spanischer Sprache. Im Zug neben Mitgliedern der DKP und der Linkspartei auch viele aus Lateinamerika stammende Bürger der Hansestadt. Zu sehen waren Transparente und Fahnen unter anderem aus Bolivien, Ecuador und Chile.

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  • Wanderung in der roten Zone

    Petare, im Staat Miranda . Am Ende des Tages stellte eine Mitarbeiterin aus Havanna dem Leiter des Büros zur Betreuung der kubanischen Missionen in Venezuela (OAM) diese vielsagende Frage: „ Sie haben sich sicher hier „Wuthering Heights“ vorgestellt, nicht wahr?“

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