• Kuba bekräftigt Solidarität mit Venezuela

    Zum Jahrestag der Unabhängigkeit Venezuelas hat Kubas Präsident Miguel Diaz-Canel die Solidarität mit Venezuela bekräftigt. Auf Twitter schrieb Diaz-Canel: „Zu diesem neuen Jahrestag sende ich den lieben Menschen von Bolivar und Chávez eine starke Umarmung der Solidarität. Venezuela kann immer auf Kuba zählen.“

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  • EU gegen Venezuela: Imperialismus in Aktion

    Die Leiterin der EU-Vertretung in Venezuela, Isabel Brilhante Pedrosa, war ursprünglich ausgewiesen worden als Reaktion auf neue Sanktionen der EU gegenüber dem südamerikanischen Staat. Nun einigten sich jedoch der venezolanische Außenminister Jorge Arreaza und EU-Außenbeauftragter Josep Borrell darauf, dass es notwendig sei, die diplomatischen Beziehungen aufrechtzuerhalten: Pedrosa kann bleiben. An der interventionistischen und neokolonialen Position der EU ändert sich freilich nichts.

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  • EU und Venezuela veröffentlichen gemeinsames Kommuniqué

    MPPREEU EADDer Auswärtige Dienst der Europäischen Union und die Regierung Venezuelas haben am Mittwoch (Ortszeit Caracas) eine gemeinsame Erklärung veröffentlicht und mitgeteilt, dass der venezolanische Außenminister Jorge Arreaza und EU-Außenbeauftragter Josep Borrell vereinbart hätten, den Rahmen der diplomatischen Beziehungen zwischen beiden Seiten beizubehalten. Deshalb verzichte Caracas auf die kurz zuvor verkündete Ausweisung der EU-Botschafterin in Venezuela, Isabel Brilhante Pedrosa.

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  • Venezuela verteidigt seine nationale Integrität

    Den nachstehenden Beitrag haben wir aus der deutschsprachigen Online-Ausgabe der kubanischen Tageszeitung Granma übernommen.

    Der Präsident von Venezuela, Nicolás Maduro, verurteilte die interventionistischen Aktionen Spaniens und der Europäischen Union (EU) zur Niederwerfung der Bolivarischen Revolution und beschloss, die Botschafterin dieses Kontinentalblocks in Caracas wegen ihrer wiederholten interventionistischen Machenschaften auszuweisen.

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  • EU-Botschafterin ausgewiesen

    In der Nacht zum Dienstag hat der venezolanische Präsident Nicolás Maduro die EU-Botschafterin Isabel Brilhante Pedrosa des Landes verwiesen. Die Diplomatin habe 72 Stunden Zeit, Venezuela zu verlassen, so Maduro.
    Zuvor hatte die EU elf weitere Venezolaner mit Finanzsanktionen und Einreiseverboten belegt, darunter den Präsidenten der Nationalversammlung, Luis Eduardo Parra Rivero.

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  • Venezuela weist EU-Botschafterin aus

    Der venezolanische Präsident Nicolas Maduro kritisierte bei der Verleihung eines Nationalen Journalismus-Preises die fortgesetzte Einmischung der Europäischen Union und der ehemaligen Kolonialmacht Spanien in Venezuela. Er verkündete, dass die Botschafterin der EU in Venezuela aufgefordert wurde, innerhalb von 72 Stunden das Land zu verlassen.

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  • EU muss in Venezuela endlich vermitteln statt zu sanktionieren

    „Es ist fatal, dass die EU mitten in der Corona-Krise die Sanktionen gegen Venezuela verschärft. Die neue Sanktionsrunde ist völlig kontraproduktiv, die Ausweisung der EU-Botschafterin bedauerlich. Sanktionen und Ausweisung sollten zurückgenommen werden“, erklärt Andrej Hunko, stellvertretender Vorsitzender und europapolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE.

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  • Pompeos „Menschenrechte“

    Den nachstehenden Beitrag haben wir aus der deutschsprachigen Online-Ausgabe der kubanischen Tageszeitung Granma übernommen.

    US-Außenminister Mike Pompeo ist offenbar besorgt, dass auch er verabschiedet werden könnte, wenn sein Chef Donald Trump bei den Präsidentschaftswahlen im November aus dem Weißen Haus geworfen wird, und beschuldigt täglich irgendein Land, eine Regierung oder internationale Institution, die Menschenrechte nicht zu respektieren, was auf seine eigene Nation zutrifft.

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  • Im Kampf gegen Corona

    Trotz wirtschaftlicher Misere, der Blockade durch die USA und anhaltendem Terror durch die radikale Opposition ist es Venezuela bislang gelungen, die Ausbreitung von Covid-19 einigermaßen unter Kontrolle zu halten. Obwohl das Land in der Region die meisten Tests auf das neuartige Coronavirus durchführt – bis zum vergangenen Wochenende mehr als eine Million – ist die Zahl der Infektionen im Vergleich zu den Nachbarstaaten verschwindend gering. Gab es in Venezuela am vergangenen Wochenende gut 2.300 bestätigte Ansteckungen, meldete das benachbarte Brasilien am selben Tag über 670.000 Fälle. Peru kam auf über 190.000 Fälle, Ecuador zählte mehr als 43.000 Erkrankungen und Kolumbien kam auf knapp 37.000. Im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben waren in Venezuela zu diesem Zeitpunkt 22 Menschen – gegenüber fast 36.000 in Brasilien, 5.300 in Peru und 3.600 in Ecuador.

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  • Menschen in Venezuela helfen, Blockade und Sanktionen beenden

    „Es ist zu begrüßen, dass EU-Mitgliedsstaaten für Flüchtlinge der Wirtschaftskrise in Venezuela in den Nachbarländern Hilfen in Höhe von 2,5 Milliarden Euro zur Verfügung gestellt haben. Zugleich ignorieren die Geberstaaten aber die Wirtschaftssanktionen und die destabilisierende Regime-Change-Politik der USA als verschärfende Ursachen der Krise“, sagt Heike Hänsel, stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE.

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  • Blockade durchbrochen

    Mit Begeisterung ist in Venezuela am vergangenen Wochenende die Ankunft des ersten von fünf iranischen Öltankern aufgenommen worden. Die Schiffe transportieren Benzin, das in dem südamerikanischen Land knapp geworden ist. Zwar gehört Venezuela zu den erdölreichsten Ländern der Welt, doch vor allem infolge der von den USA verhängten Blockade fehlen in den Raffinerien wichtige Ersatzteile, so dass die Verarbeitung des Rohöls kaum noch möglich ist. Zudem wurde die Benzinversorgung in den vergangenen Wochen durch die strenge Quarantäne erschwert, die Venezuelas Regierung zur Eindämmung der Corona-Pandemie verhängt hat.

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  • KP Venezuelas zur Ankunft iranischer Öltanker

    PCV VenezuelaAm Wochenende hat der erste von fünf iranischen Öltankern venezolanische Hoheitsgewässer erreicht. Wir dokumentieren dazu nachstehend in eigener Übersetzung eine Erklärung der KP Venezuelas.

    Die Kommunistische Partei Venezuelas (PCV) begrüßt die gemeinsamen Anstrengungen und die Zusammenarbeit zwischen den Regierungen des Iran und Venezuelas, den Mangel an Brennstoff und Produktionsmitteln in unserem Land zu lindern, und sie dankt dem iranischen arbeitenden Volk für die unserem Volk gesandten Manifestationen der Solidarität. Sie erlauben es, die Bedeutung der Beziehungen unserer Länder im Zeichen der Solidarität, gegenseitigen Hilfe sowie der Stärkung der Souveränität und der unabhängigen nationalen Entwicklung auszubauen.

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  • Iranische Öltanker durchbrechen US-Blockade gegen Venezuela

    Screenshot: TeleSurScreenshot: TeleSurDer erste von fünf iranischen Öltankern hat am Samstagabend (Ortszeit) die Hoheitsgewässer Venezuelas erreicht. Die Flotte ist mit Benzin für das südamerikanische Land beladen, das die Brennstoffknappheit in Venezuela lindern soll. Die Ankunft wurde von den Einwohnern Venezuelas begeistert aufgenommen, in mehreren Stadtvierteln der Hauptstadt Caracas sangen die Menschen aus den Fenstern ihrer Wohnungen spontan die Nationalhymne.

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  • Kaution für Kreuzfahrtschiff

    123 Millionen Euro muss die Eigentümerin des unter portugiesischer Flagge fahrenden deutschen Kreuzfahrtschiffs „RCGS Resolute“ als Kaution hinterlegen, damit das Schiff den Hafen von Willemstad verlassen darf, urteilte ein Gericht in Curaçao. Anfang April war die „Resolute“ nach einer Kollision mit der „Naiguatá“, einem Schiff der venezolanischen Küstenwache, in Willemstad festgesetzt worden.

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  • Invasion gescheitert – US-Söldner festgenommen

    Den nachstehenden Beitrag übernehmen wir mit freundlicher Genehmigung von Venezuela-Info.org:

    Es ist schon erstaunlich, aber wieder scheiterten zwei Invasionen der USA an der Küste Venezuelas. Die Operationen wurden von schwer bewaffneten und von Whashington geführten Söldnergruppen durchgeführt. Die Coronavirus-Pandemie, die in den USA weiter wütet und dort bereits unzählige Menschen das Leben gekostet hat, hat in keiner Weise dazu geführt, dass der US-Imperialismus seine räuberischen und kriminellen geostrategischen Interessen in Südamerika oder weltweit zurückstellt.

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  • Erneuter Putschversuch in Venezuela – die SDAJ im Gespräch mit Carolus Wimmer (PCV) live aus Caracas

    Am vergangenen Montag stand wieder Mal das bolivarische Venezuela in den Schlagzeilen der linken und solidarischen Medien dieser Welt – eine Gruppe, angeführt von US-Spezialkräften, koordiniert und finanziert aus Washington und Bogota, hatte versucht unerlaubt und völkerrechtswidrig venezolanisches Hoheitsgebiet per Schnellboot zu betreten und dem venezolanischen „Diktator“ Nicolas Maduro zu stürzen. Der Invasionsversuch scheiterte aufgrund der schnellen und kampfbereiten Gegenwehr des venezolanischen Volkes, der Armee sowie ortskundiger Fischer.

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  • Mit Söldnern, Dealern und Terror

    Nach dem Scheitern einer Landungsoperation an der Küste Venezuelas am 3. Mai melden die Sicherheitskräfte des südamerikanischen Landes nahezu täglich die Festnahme weiterer mutmaßlicher Söldner. So wurden am vergangenen Sonntag in der Colonia Tovar – die aufgrund ihres deutschen Einflusses auch als „Schwarzwalddorf in den Tropen“ bekannt ist – drei Terroristen festgesetzt. Insgesamt wurden nach offiziellen Angaben im Zusammenhang mit der gescheiterten Invasion bislang mehr als 30 Personen inhaftiert, unter ihnen zwei US-Bürger.

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  • Gescheiterte Invasion: Schwere Zeiten für Guaidó

    Foto: VTVFoto: VTVDas Scheitern der von den Organisatoren »Operation Gideon« getauften Söldnerinvasion in Venezuela hat zu einer Spaltung unter den bisherigen Unterstützern des selbsternannten »Übergangspräsidenten« Juan Guaidó geführt. Zwei seiner bislang engsten Berater, Sergio Vergara und Juan José Rendón, hatten ein umfangreiches Protokoll unterzeichnet, in dem als Aufgaben der Invasoren unter anderem die Ermordung von Nicolás Maduro, Diosdado Cabello und anderen hochrangigen Repräsentanten von Staat und Regierung, aber auch Massaker an der Zivilbevölkerung festgelegt worden waren.

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  • Kommunistische und Arbeiterparteien gegen Blockaden und imperialistische Kriege

    comunistaDie Kommunistischen und Arbeiterparteien, die diesen Appell unterzeichnen, erklären:

      • Die ernste internationale Situation, die aus der unaufhaltsamen globalen kapitalistischen Krise entstanden ist – die sich jetzt als ein gesundheitliche Notstand ausgedrückt, der sich in so vielen Ländern ausbreitet – erfordert ein starkes und entschlossenes soziales und politisches Handeln, das die Bedürfnisse der Arbeiterklasse, der verschiedenen Völker der Welt und der Menschheit über alles andere stellt.

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  • FARC-EP mit Belohnung für friedvollen Impfstoff für kolumbianischen Präsidenten

    Mit einer ironischen Aktion ruft die aufständische Bewegung FARC-EP, Zweites Marquetalia, die Bevölkerung auf, einen Friedens-Impfstoff zu entwickeln, der die Bösartigkeit des kolumbianischen Präsidenten Iván Duque bekämpft. Dabei bieten sie nicht die 15 Millionen Dollar als Belohnung, wie die USA unter Trump und Pompeo für Hinweise zur Ergreifung des venezolanischen Präsidenten Maduro, sondern 15 Millionen Anerkennungen der Menschen aus Lateinamerika und der Karibik. Dazu veröffentlichten sie ein Kommuniqué.

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