18 | 01 | 2020
  • Kubas Präsident weist Drohungen gegen Telesur zurück

    Kubas Präsident Miguel Díaz-Canel hat über Twitter die Drohungen gegen den multistaatlichen Nachrichtenkanal Telesur zurückgewiesen. In seiner Nachricht bezeichnete Díaz-Canel den multimedialen lateinamerikanischen Kanal als „die Stimme und das Bild der Völker, die kämpfen und dem imperialen Ansturm standhalten“.

    Fest steht, dass TeleSUR bei allen großen Ereignissen präsent war, nicht nur in Lateinamerika, sondern auf der ganzen Welt und sich dadurch ausgezeichnet hat, dass es in der Lage war, die Wahrheit über das Weltgeschehen zu vermitteln.

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  • Trump hält an seinem Drehbuch der Einmischung in Venezuela fest

    Venezuelas Außenminister Jorge Arreaza prangerte am Donnerstag die Manöver der USA zur Einmischung in Zusammenhang mit den Parlamentswahlen an, die 2020 in dem südamerikanischen Land stattfinden

    Arreaza präsentierte eine von der US-Regierung an verschiedene Außenministerien weltweit am vergangenen 17. Dezember übermittelte diplomatische Mitteilung, mit der versucht werden soll, internationale Unterstützung zu gewinnen, um die Parlamentswahlen zu sabotieren und sich in diese einzumischen.

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  • Präsident Venezuelas bezeichnet Vorfälle im Parlament als „Show“

    Der Präsident Venezuelas Nicolás Maduro gab der Opposition zu verstehen, dass sie mit ihren Spaltungen innerhalb der Nationalversammlung mit der Ernennung eines neuen von Luis Parra angeführten Vorstands und einer zweiten Vereidigung von Juan Guaido als Parlamentspräsident ein Schauspiel veranstalte

    „Jetzt kämpfen sie untereinander einen Kampf aus; die Nationalversammlung hatte eine Sitzung und daraus ging ein neuer Vorstand hervor und jetzt wiederholt sich täglich eine Show, die die Dummheit deutlich macht, der die venezolanische Opposition verfallen ist“, sagte der Staatschef bei einer Sitzung, in der er eine Bilanz über die Maßnahmen der Regierung im Gesundheitsbereich zog, die von Radio und Fernsehen übertragen wurde.

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  • Trump beharrt auf gescheiterter Agenda gegen Venezuela

    „Ich habe es mir zur Lebensnorm gemacht, mich niemals über das Unglück anderer zu freuen, aber bedauerlicherweise hat das Wort „lächerlich“ in Lateinamerika ein neues Synonym erhalten: Guaidó „ (…). Welch eine Katastrophe muss die „Politik“ der USA gegen Venezuela sein, wenn sie sich jetzt auch noch um eine Entscheidung des Parlaments Sorgen machen muss!“, erklärte der ehemalige Präsident Ecuadors Rafael Correa über sein offizielles Twitter Konto.

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  • KP Venezuelas unterstützt neues Parlamentspräsidium

    PCV VenezuelaDie Kommunistische Partei Venezuelas (PCV) unterstützt die am Sonntag neugewählte Führung der Nationalversammlung. Nach Ende der konstituierenden Sitzung des Parlaments äußerte PCV-Generalsekretär Oscar Figuera gegenüber Journalisten die Hoffnung, dass die Entscheidung der Mehrheit der Abgeordneten den Weg zu einer Neuordnung der Legislative öffnen könnte, damit diese ihre Legitimität zurückgewinnt. Die Entscheidungen des Parlaments sind nach einer Entscheidung des Obersten Gerichtshofs seit 2017 null und nichtig, weil die Abgeordneten die Arbeit der anderen Staatsgewalten missachtet hatten.

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  • Die Dinge beim Namen nennen

    In den Medien sind die jüngsten Ereignisse, die zu einer massiven Eskalation der Lage im Nahen Osten geführt haben, derzeit in den Schlagzeilen. Allerdings muß man bei den Meldungen in den bürgerlichen Medien auch mal etwas genauer hinschauen und Aussagen in Frage stellen. Denn die meisten Berichte beginnen mit Darstellungen, die nicht den Tatsachen entsprechen.

    Da ist permanent von der »Tötung« des Generals Soleimani und seiner Begleiter die Rede. Das ist nicht wirklich eine Lüge, hat aber mit Tatsachen wenig zu tun. Denn diese gezielte Tötung ranghoher Militärs durch eine ferngelenkte Drohne des Typs »Sensenmann« war nichts anderes als ein feiger Mordanschlag. Alle an den blondierten Haaren des USA-Präsidenten herbeigezogenen Begründungen für diesen Auftragsmord sind von vorn bis hinten erstunken und erlogen.

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  • Der Widerstand Venezuelas ist untrennbar mit der zivil-militärischen Einheit und der Führung Maduros verbunden

    Am 13. Mai 2019 sagte der herausragende spanische Intellektuelle Ignacio Ramonet nach einer langen Unterhaltung mit dem Präsidenten der Bolivarischen Republik Nicolás Maduro in seinem Büro im Miraflores Palast: „In Venezuela ist die Macht nicht zusammengebrochen, hat nicht gewankt, ja weist noch nicht einmal Risse auf. Kein Minister hat Nicolás Maduro im Stich gelassen, kein General ist mit seiner Truppe desertiert. Keine Fissur war groß genug, um die zivil-militärische Einheit zu spalten. Das ist die Realität Venezuelas und das wahre Venezuela.“

    Nicolás Maduro, von Anfang an als bescheidener Kampfgefährte von Hugo Chávez bei der Verwirklichung des Traums dabei, das Vaterland Bolívars von der Armut und der Ungleichheit zu befreien, die das Ergebnis der aufeinanderfolgenden Regierungen war, die gegen die Interessen ihres eigenen Landes handelten, versprach drei Tage nach dem Tod des bolivarischen Führers vor dessen Grab, in treuer Verbundenheit zum Ideal des verstorbenen Präsidenten den Weg fortzusetzen: „Die Träume von Chávez werden weiter unsere Träume sein“.

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  • Guaidó als Parlamentspräsident abgesetzt

    Vereidigung des neuen Parlamentspräsidenten. Screenshot: VTVVereidigung des neuen Parlamentspräsidenten. Screenshot: VTVIn Venezuela ist Medienberichten zufolge der oppositionelle Abgeordnete Luis Eduardo Parra zum neuen Präsidenten der Nationalversammlung gewählt worden. Das ist eine schwere Schlappe für den bisherigen Amtsinhaber Juan Guaidó, der sich für ein weiteres Jahr an der Spitze des venezolanischen Parlaments bestätigen lassen wollte. Auf das Amt des Parlamentspräsidenten stützte er nämlich seine "Legitimität" als "Übergangspräsident Venezuelas", zu dem er sich Ende Januar 2019 selbst ernannt hatte. Bei der entscheidenden Abstimmung im Kongresspalast fehlte Guaidó allerdings. Während er selbst behauptete, von Sicherheitskräften am Betreten des Plenarsaals gehindert worden zu sein, erklärten seine Gegner, er sei nicht erschienen, weil seine Mehrheit nicht gesichert gewesen sei. Auch Venezuelas Informationsminister Jorge Rodríguez wies die Darstellung Guaidós zurück. Dieser habe eine "Show" inszeniert, so der sozialistische Politiker. Er verwies darauf, dass andere prominente Oppositionspolitiker wie Ramos Allup und Juan Pablo Guanipa sehr wohl an der SItzung teilgenommen hätten.

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  • Venezuela verurteilt US-Mordaktion in Bagdad

    Gobierno Bolivariano VenezuelaWir dokumentieren nachstehend in eigener Übersetzung einer Erklärung der venezolanischen Regierung zu den jüngsten Ereignissen im Irak:

    Die Bolivarische Republik Venezuela verurteilt entschieden den am Morgen des 3. Januar durch US-Militäreinheiten in der Umgebung des Flughafens von Bagdad, Republik Irak, durchgeführten Angriff, bei dem der Kommandeur der Quds-Kräfte der Islamischen Revolutionsgarden des Iran, Generalmajor Qasem Soleimani, ermordet wurde.

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  • Maduro: Imperialismus will Eliten zur Unterordnung zwingen

    „Der Kontinent ist ein umstrittenes Gebiet, und ich bin sicher, dass die nationalen, unabhängigen und integrativen Interessen der Region in diesem Jahr Vorrang vor denen des Monroeismus haben werden, die sie versucht haben uns aufzuzwingen", sagte Maduro im ersten Interview des Jahres, das dem Journalisten Ignacio Ramonet gewährt wurde.

    Er erklärte, dass dieser Streit in Bolivien mit dem Staatsstreich gegen den legitimen Präsidenten Evo Morales am 10. November offensichtlich geworden sei und dass es der von Jeanine Áñez eingesetzten De-facto-Regierung nur gelinge, sich den Wirtschaftsgruppen anzupassen und dem Imperialismus die natürlichen Reichtümer zuzuschieben.

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  • Maduro übergibt dreimillionste Wohnung

    Drei Millionen erreicht: Präsident Maduro am Freitag in La Guaira. Foto: AVNDrei Millionen erreicht: Präsident Maduro am Freitag in La Guaira. Foto: AVNDas venezolanische Wohnungsbauprogramm »Gran Misión Vivienda Venezuela« (GMVV) hat einen weitere Wegmarke erreicht. Am Freitag überreichte Staatschef Nicolás Maduro die dreimillionste fertiggestellte Wohnung den neuen Bewohnern.

    Das Wohnungsbauprogramm wurde 2011 vom damaligen Staatschef Hugo Chávez initiiert. Konnten im ersten Jahr knapp 150.000 Wohnungen fertiggestellt werden, waren es allein in diesem Jahr trotz aller Schwierigkeiten mehr als eine halbe Million.

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  • Überfall auf Militärstützpunkt im Süden Venezuelas

    redglobeIm Süden Venezuelas ist am Sonntag ein Stützpunkt des Militärs von einer Gruppe mutmaßlicher Oppositioneller angegriffen und zeitweilig besetzt worden. Nach offiziellen Angaben wurde ein Soldat getötet, außerdem sei es den Angreifern gelungen, Waffen zu entwenden.

    Wie Verteidigungsminister Vladimir Padrino López am Sonntagabend (Ortszeit) informierte, reagierten die in der Region stationierten Militär- und Polizeieinheiten sofort auf den Angriff und nahmen die Verfolgung der Täter auf. Es habe Verhaftungen gegeben, zudem habe man alle gestohlenen Waffen sicherstellen können.

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  • Venezuela weist neue US-Aggression zurück

    Gobierno Bolivariano VenezuelaWir dokumentieren nachstehend in eigener Übersetzung eine Erklärung der Regierung Venezuelas zu den neuen US-Maßnahmen gegen das südamerikanische Land

    Die Bolivarische Republik Venezuela weist kategorisch die neue Aggression und Einmischung durch die dominierende Elite der Vereinigten Staaten von Amerika zurück, die diese diesmal mit der Verabschiedung eines ironischerweise „Gesetz zur Notfallhilfe, Unterstützung für Demokratie und Entwicklung für Venezuela“ getauften Dokuments vornehmen will. Dieses soll die Angriffe auf das venezolanische Volk vertiefen sowie seine Souveränität und innere verfassungsmäßige Ordnung missachte.

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  • UNO erkennt Maduro als einzigen Präsidenten Venezuelas an

    unoDie einzige Regierung Venezuelas ist die von Präsident Nicolás Maduro geführte. Das haben die Vereinten Nationen offiziell festgestellt. Das Plenum der UN-Vollversammlung stimmte am Mittwoch (Ortszeit) dem Bericht des Komitees zu, das für die Bestätigung der von den nationalen Delegationen eingereichten Akkreditierungen zuständig ist. Dieses hatte auch die Unterlagen der Delegation der gewählten venezolanischen Regierung akzeptiert. Dadurch erhielt die Abstimmung, die normalerweise eine reine Formalie ist, besonderen Charakter.

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  • Venezuela weist erneute Einmischung der EU zurück

    MPPREMit einer offiziellen Note hat Venezuelas Regierung gegen die erneute Einmischung der Europäischen Union in die inneren Angelegenheiten des südamerikanischen Landes protestiert. Aus Anlass von Äußerungen der Sprecherin des Europäischen Auswärtigen Dienstes am Montag überreichte Vizeaußenminister Yván Duque dem Geschäftsträger der EU in Caracas, Duccio Bandini, das Protestschreiben der venezolanischen Regierung.

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  • Freiheit für Peter Krauth – für die sofortige Einstellung des K.O.M.I.T.E.E.-Verfahrens!

    Seit dem 16. November 2019 ist der linke Aktivist Peter Krauth in Venezuela auf Betreiben der Bundesanwaltschaft in Haft: ihm wird vorgeworfen, gemeinsam mit Bernhard Heidbreder und Thomas Walter an den Aktionen der militanten Gruppe K.O.M.I.T.E.E. Mitte der 1990er Jahre beteiligt gewesen zu sein. Das oberste Gericht in Caracas soll nun feststellen, ob die Festnahme, die auf der Grundlage eines Interpol-Haftbefehls erfolgte, rechtmäßig war. Nach venezolanischem Recht sind die vorgeworfenen Taten schon lange verjährt, und es ist höchste Zeit, dass der Berliner Autonome umgehend freigelassen wird.

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  • Das wahre Interesse der Vereinigten Staaten und der großen transnationalen Konzerne an Lateinamerika und der Karibik (Teil I)

    Unser Amerika erleidet einen erneuten Ansturm des amerikanischen Imperialismus und der Oligarchie. In der Region geht eine traurige Realität gefährlicher Erschütterungen und politischer und sozialer Instabilität vor sich, die von Washington aus gefördert werden. Die reaktionärsten Kräfte der Hemisphäre wenden gegen die souveränen Regierungen einen Plan von Putschen, Formeln der unkonventionellen Kriegsführung, brutale Polizeirepression, Militarisierung, einseitige Zwangsmaßnahmen und gedeichselte Gerichtsverfahren gegen progressive Führer an und proklamieren die Gültigkeit der Monroe-Doktrin und des McCarthyismus.

    Was ist das wahre Interesse der USA und der Monopole an der Region? Die vermeintliche Freiheit, die Demokratie, die Menschenrechte? Nein, es geht darum, die imperialistische Herrschaft über die Naturressourcen zu bewahren.

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  • Sanktionskrieg gegen Drittel der Menschheit

    Der Tod von einer halben Million irakischer Kinder, die wegen des auf Druck Washingtons verhängten UNO-Embargos in den 90er Jahren starben, sei »diesen Preis wert«, hatte Clintons Außenministerin Madeleine Albright damals freimütig erklärt.

    Derzeit leiden nicht nur viele Millionen Menschen in Kuba, Venezuela und dem Iran unter mörderischen Wirtschaftsblockaden, auch das besetzte Palästina oder Nicaragua werden von den USA und ihren Verbündeten ökonomisch stranguliert, sowie – größtenteils unbemerkt von der Öffentlichkeit in den imperialistischen Zentren – bereits verarmte Länder wie zum Beispiel die Zentralafrikanische Republik, Mali, Guinea-Bissau, Kirgisistan, Fidschi oder Laos.

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  • Trump verhängt Sanktionen gegen Schiffe wegen Erdöl-Transport von Venezuela nach Kuba

    Die US-Regierung hat gestern einen weiteren Schritt in ihrem Angriff gegen Venezuela und Kuba unternommen und sechs Schiffe, die Öl aus dem südamerikanischen Land zur Insel befördern, in ihre einseitige Liste der sanktionierten Körperschaften aufgenommen.

    Die vom Amt für Kontrolle ausländischen Vermögens des US-Finanzministeriums bestraften Schiffe sind Ikarus, unter panamaischer Flagge, sowie Luisa Cáceres de Arismendi, Manuela Sáenz, Paramaconi, Terepaima und Yare, unter venezolanischer Flagge, berichtet die Agentur Prensa Latina.

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  • Solidarität mit allen fortschrittlichen Kräften in Lateinamerika!

    Schluss mit den Einmischungs- und Destabilisierungsversuchen durch die USA und der Regierungen einzelner EU-Länder in Lateinamerika und weltweit! – Stellungnahme des Koordinierungsrates der AG Cuba Sí in der Partei DIE LINKE –

    Zwei Wochen nach dem reaktionären Putsch in Bolivien verurteilte der Parteivorstand der Partei DIE LINKE den Putsch gegen die rechtmäßige Regierung von Präsidenten Evo Morales in Bolivien und solidarisierte sich mit Evo Morales und den Protestierenden gegen den Putsch. Bereits am 17. November hatte dies der Bundesausschuss der Partei getan.

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