• Venezuela weist Lügen kolumbianischer Medien zurück

    Gobierno Bolivariano VenezuelaVenezuelas Informationsminister Jorge Rodríguez hat am Montag bei einer Pressekonferenz in Caracas eine Medienkampagne in Kolumbien angeprangert, durch die mittels gefälschter »Beweise« der Vorwand für eine militärische Aggression gegen sein Land geliefert werden solle. Rodríguez bezog sich dabei auf eine groß aufgemachte Enthüllungsstory der kolumbianischen Wochenzeitschrift »Semana«, nach der die Regierung Venezuelas ein Bündnis mit der kolumbianischen Guerilla der ELN und der FARC-EP bzw. FARC-Dissidenten eingegangen sei, um das Land zu destabilisieren.

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  • Kubaner fordern Ende der brutalen US-Aggression gegen Venezuela

    Von heute an bis zum 13. September werden an Schulen, Universitäten und Betrieben in Havanna, Artemisa, Mayabeque, Matanzas und Pinar del Rio Unterschriften in Unterstützung und Solidarität mit der Bolivarischen und chavistischen Revolution, der zivil-militärischen Union ihres Volkes und seines rechtmäßigen Präsidenten Nicolás Maduro Moros gesammelt.

    „Die kubanischen Arbeiter in jeder dieser Provinzen werden in Vertretung des ganzen Landes ihre Unterschriften geben, um gegenüber der Regierung und dem Volk Venezuelas ihre Unterstützung gegen die Aggressionen der Vereinigten Staaten zu bekräftigen“, erklärte das Mitglied des Nationalen Sekretariats des kubanischen Gewerkschaftsdachverbandes (CTC) Consuelo Baeza Martín dieser Zeitung.

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  • Neun Millionen Unterschriften gegen Trump

    Anlässlich der Feierlichkeiten zum neunjährigen Bestehen der Bolivarischen Militäruniversität in Caracas erklärte der venezolanische Präsident Nicolás Maduro, dass die weltweite Kampagne „No more Trump“ zur Ablehnung der von den Vereinigten Staaten gegen Venezuela verhängten Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade bereits neun Millionen Unterschriften erreicht habe. Das endgültige Dokument mit mindestens zehn Millionen Unterschriften werde an die Vereinten Nationen (UN) weitergeleitet werden, um Venezuelas Ablehnung der US-Blockade auszudrücken.

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  • Venezuela will Kolumbien vor der UNO anklagen

    Venezuelas Außenminister Jorge Arreaza teilte am Samstag mit, dass er den Vereinten Nationen (UN) Beweise für die Beteiligung der kolumbianischen Regierung an den vereitelten Angriffen gegen venezolanische Institutionen vorlegen werde. Laut Telesur bestätigte Arreaza die Erklärungen von Vizepräsidentin Delcy Rodríguez, die via Twitter angeprangert hatte, dass der kolumbianische Präsident Iván Duque bewaffnete Banden sponsert, um die venezolanische Nation zu destabilisieren.

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  • Erklärung der Regierung Venezuelas zu den Ereignissen in Kolumbien

    Gobierno Bolivariano VenezuelaDie Regierung der Bolivarischen Republik Venezuela verfolgt in tiefer Sorge die jüngsten Ereignisse in der Republik Kolumbien, die eine bevorstehende Reaktivierung des bewaffneten Konflikts zwischen der Regierung dieses Landes und einer Gruppe der Revolutionären Streitkräfte Kolumbiens (FARC) aufzeigen. Diese bedeuten das Scheitern des Friedensprozesses von Havanna, in den so viele Anstrengungen und so viele Hoffnungen der kolumbianischen Gesellschaft und der internationalen Gemeinschaft gesetzt worden sind.

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  • „Kein Hindernis wird die Hoffnung auf einen volksnahen und kommunalen Feminismus zerstören“

    Das Interview enstand als Teil der Solidaritätskampagne des Bloque Latinoamericano Berlin mit venezolanischen sozialen Bewegungen, die weiter Widerstand leisten gegen die Folgen der Wirtschaftsblockade, die politische Krise und die wiederholten Interventionsversuche imperialistischer Kräfte.

    Aquarella [Bloque]: Hallo liebe Genossinnen von Frauen für das Leben (Mujeres por la Vida). Erzählt uns doch erstmal etwas über euer Projekt. Wer sind Mujeres por la Vida?

    [MplV:] Wir sind eine autonome und selbstverwaltete feministische Organisation. Durch die Förderung der aktiven Partizipation von Frauen aus den Armenvierteln, durch das Bereitstellen von Bildungsräumen auf den Prinzipien der Volksbildung beziehungsweise Bildung von unten und durch die Schaffung von Räumen gegenseitiger Unterstützung, Fürsorge und Selbsthilfe unter Frauen, tragen wir zum Aufbau von lokalen, selbstverwalteten Gruppen bei. Dort werden feministische Strukturen, Beziehungen und Lebensformen entwickelt, die sich den kapitalistischen und patriarchalen Werten entgegenstellen.

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  • Erklärung der Regierung Venezuelas zu den Waldbränden am Amazonas

    Gobierno Bolivariano VenezuelaDie Regierung der Bolivarischen Republik Venezuela prangert vor der internationalen Gemeinschaft die unerhörte Haltung einiger Regierungen der Amazonasregion an, die sich Mitglieder der selbsternannten Lima-Gruppe nennen und sich aus ideologischen Gründen der Einberufung einer angemessenen und unverzichtbaren Sondersitzung der Organisation des Amazonischen Kooperationsabkommens (OTCA) widersetzen, deren Ziel es angesichts der schweren Brände in Amazonien sein soll, gemeinsame Entscheidungen und Maßnahmen zu erörtern und zu koordinieren.

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  • Venezuelas Opposition: Vom schlechten Schlaf zum schlimmsten Albtraum

    Während sich das patriotische venezolanische Volk organisiert und mit seiner Regierung zusammenarbeitet, um der US-Wirtschaftsblockade, den ständigen Sabotagen gegen den öffentlichen Dienst und dem Medienkrieg entgegenzutreten, legt die venezolanische Opposition weiterhin große politische Ungeschicklichkeit an den Tag.

    Die Blindheit, mit der sie all die Jahre vorgegangen sind, hindert sie daran, eine Situation objektiv einzuschätzen, die selbst den Organisatoren der internationalen Subversion, der US-Regierung und ihren Verbündeten, bekannt ist. Man kann eine Regierung stürzen, jedoch nicht, wenn diese ein Volk repräsentiert.

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  • Die terroristischen Pläne werden immer auf die Ablehnung des venezolanischen Volkes stoßen

    «Die terroristischen Pläne der Rechtskräfte des Imperiums gegen den öffentlichen Dienst werden immer auf den Protest und die absolute Ablehnung des venezolanischen Volkes stoßen. „Gemeinsam werden wir unser Venezuela gegen diejenigen verteidigen, die seine Zerstörung anstreben und die Bevölkerung angreifen!“, sagte Delcy Rodríguez, Exekutivvizepräsidentin der Bolivarischen Republik Venezuela, in sozialen Netzwerken, wie aus Berichten der venezolanischen Nachrichtenagentur AVN hervorgeht.

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  • Maduro: Kontakte zu USA sollen Wahrheit über Bolivarische Revolution vermitteln

    Der Präsident Venezuelas Nicolás Maduro bestätigte am Dienstag laut Telesur, dass hohe Beamte der Bolivarischen Regierung mit seiner Genehmigung seit Monaten Kontakt mit Vertretern der US-Regierung hätten.

    „Wenn Präsident Donald Trump eines Tages mit uns sprechen möchte, sind wir immer zu einem Dialog über Lösungen bereit. Aber, wenn sie uns angreifen, antworten wir“, sagte der venezolanische Präsident, der noch einmal bekräftigte, dass man die maritime Souveränität Venezuelas angesichts den Drohungen mit einer Seeblockade verteidigen werde.

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  • »Solidarität mit dem Volk und der Regierung Venezuelas«

    Einführungsrede des Außenministers Russlands, Sergej Lawrow, bei den Verhandlungen mit der Exekutiven Vizepräsidentin Venezuelas, Delcy Rodriguez, am 21. August 2019 in Moskau

    Sehr geehrte Frau Vizepräsidentin,
    Liebe Delcy,

    wir freuen uns sehr, Sie und Ihre Delegation in Moskau zu begrüßen und die Möglichkeit zu haben, ein Treffen im Außenministerium abzuhalten.

    Wir haben sehr enge Kontakte. In diesem Jahr trafen wir uns mit meinem Kollegen Jorge Arreaza, hier weilten der Verteidigungsminister Venezuelas Vladimir Padrino sowie Ihr Kollege, Vizepräsident für Wirtschaftsfragen, Tareck El Aissami.

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  • Unterschriften gegen Trump: Hier ist es möglich

    NoTrumpAuch in der Bundesrepublik werden Unterschriften gegen die Einmischung der USA in Venezuela gesammelt. Der Text ist ein Brief an den Generalsekretär der Vereinten Nationen, António Guterres, in dem darum gebeten wird, das südamerikanische Land vor der Aggression der USA zu schützen. Wie die venezolanische Botschaft mitteilt, liegen Unterschriftenlisten an folgenden Punkten aus:

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  • Venezuelas Vizepräsidentin in Moskau

    Um die bilateralen Beziehungen zwischen Russland und Venezuela zu festigen, traf am Montag die Vizepräsidentin der Bolivarischen Republik Venezuela, Delcy Rodríguez, in Moskau ein. Begleitet wurde sie vom Minister für Wirtschaft und Finanzen, Simón Zerpa, dem stellvertretenden Minister für Europa des Außenministeriums (Mppre), Yvan Gil, und der Vizepräsidentin der Zentralbank von Venezuela (BCV), Sohail Hernández.

    Der Aufenthalt von Delcy Rodríguez in Russland wird zur Verstärkung der von beiden Ländern unterzeichneten Vereinbarungen beitragen, von wissenschaftlich-technologischen Abkommen bis hin zu Investitionen in die Ölindustrie.

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  • Ist eine Seeblockade gegen Venezuela möglich?

    US-Präsident Donald Trump hat die Seeblockade als eine Option gegen die Bolivarische Republik Venezuela ins Auge gefasst und laut dem US-Portal Axios, das von Misión Verdad zitiert wurde, würde es sich dabei um eine direkte Blockade der venezolanischen Küsten handeln „um zu verhindern, dass Waren in das Land kommen und es verlassen“.

    Die Analysten von Misión Verdad wiesen darauf hin, dass „eine Seeblockade an den venezolanischen Küsten den aktuellen Konflikt zur Explosion bringen würde und ihm einen gewalttätigen, kriegerischen, rein militärischen Ausdruck verleihen würde. Ein konventioneller Kriegszustand mit nicht konventionellen Taktiken, wobei man möglicherweise nicht auf die Ressourcen des Pentagons zurückgreifen würde, sondern mit der Unterstützung von angeheuerten Paramilitärs agiere und „ dabei den Status von Kolumbien als Haupteinsatzort auszunutzen, könnte eine Option sein, die in den Vereinigten Staaten in den letzten Monaten in Betracht gezogen wurde.

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  • 13 Millionen Venezolaner unterschreiben gegen Trump

    Die Initiative zum Sammeln von Unterschriften gegen die Blockade, die Venezuela von den USA auferlegt wurde, setzte sich gestern, einen Tag nach dem erfolgreichen weltweiten Kampftag gegen die feindselige Politik des Präsidenten Donald Trump gegen Caracas, in den wichtigsten Städten des südamerikanischen Landes fort.

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  • Zehntausende fordern: No More Trump!

    Großdemo in Caracas. Screenshot: VTVGroßdemo in Caracas. Screenshot: VTVIn Caracas und zahlreichen anderen Städten Venezuelas sowie überall auf der Welt haben am Sonnabend Zehntausende Menschen gegen die Blockade des südamerikanischen Landes durch die USA demonstriert. Der Protest richtete sich gegen die am vergangenen Montag von US-Präsident Donald Trump unterzeichnete Verschärfung der gegen Venezuela gerichteten Sanktionen, Ziel sei eine »vollständige Blockade«, wie Repräsentanten in Washington unterstrichen. Als Reaktion darauf hatte Venezuelas Präsident Nicolás Maduro für Sonnabend zu einem weltweiten Aktionstag aufgerufen. Zudem sollen im ganzen Land mindestens 13 Millionen Unterschriften unter einen Appell gesammelt werden, der im September der UN-Vollversammlung übergeben werden soll.

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  • Tödliche Sanktionen gegen Venezuela beenden

    „Die jüngste Verschärfung der US-Sanktionen gegenüber der venezolanischen Bevölkerung kommt einer Totalblockade gleich. Die Bundesregierung muss diese zerstörerische Sanktionspolitik endlich verurteilen. Sowohl die UN-Menschenrechtskommissarin Michelle Bachelet als auch Teile der venezolanischen Opposition kritisieren, dass die Verschärfung der unilateral verhängten Maßnahmen durch die US-Regierung direkte Auswirkungen auf die humanitäre Lage in Venezuela hat“, erklärt Heike Hänsel, stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE.

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  • PCV verurteilt Verschärfung der US-Wirtschaftsblockade gegen Venezuela

    190807pcv antiimperialistaDie Abteilung für internationale Politik der Kommunistischen Partei Venezuelas (PCV) verurteilt kategorisch die Verhängung neuer Wirtschaftssanktionen gegen den venezolanischen Staat durch die Regierung der Vereinigten Staaten.

    »Angesichts des immer offensichtlicheren Scheiterns des Experiments Guaidó und des vom Weißen Haus gegen die Bolivarische Regierung gerichteten Staatsstreichs hat Präsident Trump entschieden, die Finanz- und Handelsblockade sowie die imperialistische Kriegsrhetorik gegen unser Land zu verschärfen«, erklärt Carolus Wimmer, Sekretär für internationale Beziehungen der PCV. »Diese Maßnahmen verfolgen außerdem das Ziel, die Ausplünderung des Eigentums des venezolanischen Volks im Ausland zu legalisieren, wie es der Fall mit den Aktiva von Petróleos de Venezuela (PDVSA) und der Zentralbank Venezuelas (BCV) ist. Sie nutzen die letzten Augenblicke der falschen Übergangsregierung.«

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  • USA verletzen Menschenrechte der Venezolaner

    Die gefährlichen Folgen des präsidialen Erlasses der Regierung von Donald Trump gegen Venezuela ließen nicht auf sich warten. Gestern wurde im Panama Kanal ein Schiff einbehalten, das 25.000 Tonnen Soja zur Herstellung von Nahrungsmitteln geladen hat, um sie nach Venezuela zu bringen.

    Die venezolanische Vizepräsidentin Delcy Rodríguez prangerte diese verbrecherische Tat an und erklärte, dass der Besitzer des Schiffes von der Versicherungsgesellschaft informiert worden sei, dass es ihm „um die illegalen Sanktionen einzuhalten“ verboten sei, die Ladung nach Venezuela zu bringen,

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  • Nein zur Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade gegen das venezolanische Volk!

    alba suizaWir dürfen diese Enteignung und diesen Raub nicht erlauben!

    Alba Suiza verurteilt die Aggressionen, Sanktionen und Drohungen im Rahmen der vom Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, Donald Trump, verhängten Blockade und lehnt diese ab. Wir prangern den neuen Angriff der Regierung der USA an, mit dem die Besitztümer und Eigentumsrechte der venezolanischen Regierung in den USA eingefroren und Transaktionen mit dem südamerikanischen Land verboten werden.

    Mit diesen einseitigen Zwangsmassnahmen versucht die Regierung der USA, die Weltöffentlichkeit vom Raubzug abzulenken, der gegen die Bolivarische Republik Venezuela im Gang ist.

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