• Venezuela empfängt seine Migranten mit offenem Herzen

    Den nachstehenden Beitrag haben wir aus der deutschsprachigen Online-Ausgabe der kubanischen Tageszeitung Granma übernommen.

    Der Präsident der Bolivarischen Republik Venezuela, Nicolás Maduro, sandte einen solidarischen Gruß an „Alle Venezolaner und Venezolanerinnen, die in Kolumbien, Ecuador, Peru, Chile und Brasilien verfolgt und geschlagen wurden“ und begrüßte ihre Rückkehr in die Heimat, berichtete Venezolana de Televisión.

    Weiterlesen

  • US-Regierung raubt Venezuela 342 Millionen Dollar und übergibt sie der rechten Opposition

    Den nachstehenden Beitrag übernehmen wir mit freundlicher Genehmigung von Venezuela-Info.org:

    Wie die Venezolanische Nationalbank (BCV) mitgeteilt hat, wurden von ihrem Konto bei der Citibank am 20. April 342 Millionen US-Dollar geplündert und auf ein Konto der US-Zentralbank überwiesen. Das nicht legitimierte Parallel-Parlament unter Juan Guaidó hat diesen Vorgang anschließend „genehmigt“ und erhält nun Zugriff auf das Geld. Das Konto der BCV war bereits seit längerem durch die verhängten US-Sanktionen eingefroren.

    Weiterlesen

  • Warum ist Venezuela erneut im Visier der USA?

    Den nachstehenden Beitrag haben wir aus der deutschsprachigen Online-Ausgabe der kubanischen Tageszeitung Granma übernommen.

    Die Bolivarische Republik Venezuela steht inmitten der COVID-19-Pandemie erneut im Fadenkreuz Washingtons. Das Weiße Haus hat kürzlich neue Maßnahmen ergriffen, die unsere Völker dazu verpflichten, wachsam zu bleiben, um jegliche Aggression zu verhindern.

    Weiterlesen

  • Offener Brief an das Volk, die Regierung und die Streitkräfte der Bolivarischen Republik Venezuela

    Berliner Buendnis neuAus Anlass des heutigen internationalen Venezuela-Solidaritätstages haben Mitglieder und Sympathisanten des Berliner Bündnisses »Hände weg von Venezuela« eine Erklärung veröffentlicht, die wir nachstehend dokumentieren:

    Seit 15 Monaten veranstalten wir wöchentlich Mahnwachen und Demonstrationen vor der US-Botschaft.Wir protestieren gegen die anhaltenden Kriegsdrohungen der USA, gegen die Sanktionen seitens der USA und EU sowie gegen die politische Einmischung in die inneren Angelegenheiten des souveränen Staates der Bolivarischen Republik Venezuela.

    Weiterlesen

  • Corona-Pandemie bisher unter Kontrolle – Tausende kehren nach Venezuela zurück

    Den nachstehenden Beitrag übernehmen wir mit freundlicher Genehmigung von Venezuela-Info.org:

    In Venezuela scheinen die umfangreichen Schutzmaßnahmen zum Schutz der Bevölkerung bisher zu wirken. Bis zum 19. April wurden nur rund 230 Infektionen registriert, sowie 9 Todesfälle durch Covid-19.

    Weiterlesen

  • Sanktionen und Blockade sofort beenden - Solidarität mit Kuba!

    „Sanktionen und Blockade sofort beenden“ – Unterstützung für die Kampagne des Forum von Sao Paolo 

    Während der sozialistische Inselstaat Kuba über die Osterfeiertage seine medizinische Hilfe für den europäischen Staat Italien verstärkte, indem es weitere 38 Personen medizinisches Fachpersonal in die italienische Region Piemont sowie eine weitere Ärztebrigade, bestehend aus 11 MedizinerInnen, im Rahmen der Hilfsmission „Henry Reeves“ in das zentralafrikanische Land Togo entsandte, dauern die Sanktionen und die seit der Revolution von 1959 währende einseitige Blockade der imperialistischen USA sowie deren Vasallen gegenüber dem Land von Che Geuvara, Fidel Castro und Jose Marti an. Die Blockade sowie die Sanktionspolitik der USA versucht mittels einer Strategie aus Embargo und ökonomischem Ruin, Desinformation, militärischer Bedrohung sowie völkerrechtswidriger Sanktionen gegenüber handeltreibenden Drittstaaten, die Herrschaft des „arbeitenden Volkes“ auf Kuba sowie die sozialen Errungenschaften – kurz den Aufbau des karibischen Sozialismus – zu sabotieren sowie zu untergraben.

    Weiterlesen

  • Caricom fordert die Aufhebung der Sanktionen gegen Kuba und Venezuela

    Den nachstehenden Beitrag haben wir aus der deutschsprachigen Online-Ausgabe der kubanischen Tageszeitung Granma übernommen.

    Die Mitglieder des Caricom forderten die Aufhebung der Sanktionen der USA gegen Kuba und Venezuela, da alle Länder Teil der weltweiten Bemühungen zur Bekämpfung der COVID-19-Pandemie sein müssen.

    Weiterlesen

  • Venezuela wird von PAHO, Unicef und Russland bei Bekämpfung von COVID-19 unterstützt

    Den nachstehenden Beitrag haben wir aus der deutschsprachigen Online-Ausgabe der kubanischen Tageszeitung Granma übernommen.

    Venezuela erhält heute angesichts der Pandemie humanitäre Hilfe von der Panamerikanischen Gesundheitsorganisation (PAHO), dem Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (Unicef) und Russland berichtete Präsident Nicolás Maduro.

    Die Hilfe umfasst medizinische Ausrüstung und Schutzausrüstung für das Gesundheitspersonal, Beatmungsgeräte sowie PCR Tests ( Polymerase Kettenreaktion) für die definitive Diagnostik des neuen Coronavirus SARS-CoV-2, sagte der Regierungschef.

    Weiterlesen

  • Kuba verurteilt gefährliche Militäroperationen der USA gegen Venezuela

    Den nachstehenden Beitrag haben wir aus der deutschsprachigen Online-Ausgabe der kubanischen Tageszeitung Granma übernommen.

    Die Militäroperation der Vereinigten Staaten in der Nähe von Venezuela stellt eine Bedrohung für den Frieden in der Region dar, sagte der kubanische Außenminister Bruno Rodríguez Parrilla auf seinem Twitter-Account. In seiner Botschaft wies der Außenminister darauf hin, dass der Einsatz von Kriegsschiffen in den angenzenden Meeren der südamerikanischen Nation und die Bewegung von Spezialtruppen in der Nähe der Grenzen dieses Landes unter dem trügerischen Vorwand der Bekämpfung des Drogenhandels eine Verletzung der Bedingung Lateinamerikas als Friedenszone ist und eine ernsthafte Kriegsgefahr darstellt.

    Weiterlesen

  • US-Zerstörer vor Venezuela

    Der Coronakrise zum Trotz und mit fast einer viertel Millionen Infizierten im eigenen Land haben die Vereinigten Staaten anscheinend vor einen Krieg in der Karibik zu provozieren. Wegen angeblicher „Drogengeschäfte“ die dem venezolanischen Staatschef Maduro vorgeworfen werden, haben die USA nicht nur ein Kopfgeld auf Maduro von 15 Millionen US-Dollar gesetzt, sondern haben auch mehrere Kriegsschiffe in Gewässer unmittelbar vor die Küste Venezuelas gesandt. Die Gesundheit der eigenen SoldatInnen scheint den US-Obrigkeiten auch weitestgehend egal zu sein, frei nach dem Motto: hunderte Menschen auf einem kleinen Schiff, was kann da schief gehen? Zu sehen, was da passieren kann, sah man zuletzt auf dem US-Flugzeugträger „Theodore Roosevelt“ wo es um die 100 Infizierte gab.

    Weiterlesen

  • Berlin putscht immer noch mit

    Hands Off VenezuelaMit klaren Worten hat Venezuela am heutigen Donnerstag auf die Einmischung der deutschen Bundesregierung in die inneren Angelegenheiten des südamerikanischen Landes reagiert. Das Auswärtige Amt hatte zuvor getwittert, dass die Bundesregierung den »Vorschlag einer paritätischen Übergangsregierung für #Venezuela zur Vorbereitung von Präsidentschafts-/Parlamentswahlen« unterstütze. Juan Guaidó »bleibt für uns Interimspräsident von Venezuela«.

    Weiterlesen

  • Stellungnahme der Regierung Venezuelas zur jüngsten Aggression der USA

    MPPREDie Bolivarische Republik Venezuela prangert an, dass die Regierung von Donald Trump zu einem Zeitpunkt, an dem sich die Menschheit der schlimmsten Pandemie gegenübersieht, erneut Angriffe gegen das Volk Venezuelas und seine demokratischen Institutionen richtet. Sie nutzt dazu eine neue Form von Staatsstreich, um auf der Grundlage elender, vulgärer und unhaltbarer Beschuldigungen die Anerkennung zu untergraben, die sich Venezuela im Kampf gegen den Drogenschmuggel erworben und die sich in verschiedenen multilateralen Rahmen immer wieder gezeigt hat.

    Weiterlesen

  • Offen erklärter Staatsterrorismus gegen Venezuela

    Den nachstehenden Beitrag haben wir aus der deutschsprachigen Online-Ausgabe der kubanischen Tageszeitung Granma übernommen.

    Es ist üblich, dass die US-Regierungen alle Arten von Praktiken - einschließlich des Staatsterrorismus - gegen Länder, Regierungen oder politische Führer anwenden, die sich nicht den Yankee-Anweisungen unterwerfen.

    Weiterlesen

  • Wildwestpolitik der USA gegen Venezuela verurteilen

    „Während die Zahlen von Coronainfektionen in den USA in die Höhe schießen, versucht die US-Regierung durch das Aussetzen eines Kopfgeldes auf den venezolanischen Staatschef Nicolás Maduro, ein bisher weltweit einmaliger Akt, davon abzulenken. Diese absurde Wildwestpolitik muss von der Bundesregierung verurteilt werden“, erklärt Heike Hänsel, stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE.

    Weiterlesen

  • DKP verurteilt neue US-Aggression gegen Venezuela

    Die USA haben am Donnerstag ein Kopfgeld in Höhe von 15 Millionen Dollar auf den Präsidenten der Bolivarischen Republik Venezuela, Nicolás Maduro, ausgesetzt. Auch weitere hochrangige Repräsentanten des südamerikanischen Landes wurden auf die Fahndungsliste gesetzt.

    Dazu erklärt der Vorsitzende der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP), Patrik Köbele: „Einen amtierenden Staatspräsidenten zur Fahndung auszuschreiben ist eine Ungeheuerlichkeit und eine neue Stufe der Aggression der USA gegen Venezuela. Offensichtlich reagiert Washington damit auf den lauter werdenden Ruf nach Aufhebung der Sanktionen gegen das südamerikanische Land und andere Staaten der Welt, um den Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie nicht weiter zu behindern. Das zeigt einmal mehr das wahre Gesicht des Imperialismus.“

    Weiterlesen

  • USA setzen Kopfgeld auf Maduro aus

    Grafik: US-JustizministeriumGrafik: US-JustizministeriumDie USA haben Kopfgelder auf führende Repräsentanten Venezuelas ausgesetzt. Allein für die Ergreifung von Staatspräsident Nicolás Maduro will Washington 15 Millionen Dollar zahlen, auf den Präsidenten der Verfassunggebenden Versammlung, Diosdado Cabello, und mehrere Minister und hohe Funktionäre wurden jeweils zehn Millionen Dollar ausgesetzt. Begründet wird das vom State Department mit der angeblichen Verwicklung dieser Persönlichkeiten in Drogenschmuggel und Geldwäsche.

    Weiterlesen

  • Sanktionen untergraben globalen Kampf gegen Corona-Pandemie

    „Wirtschaftssanktionen sind gerade in Zeiten der Pandemie eine Massenvernichtungswaffe. DIE LINKE unterstützt die Forderung der UN-Sicherheitsratsmitglieder Russland und China nach einer sofortigen und vollständigen Aufhebung von Wirtschaftssanktionen“, erklärt Sevim Dagdelen, Außenpolitikexpertin der Fraktion DIE LINKE und Mitglied im Auswärtigen Ausschuss, zur aktuellen Debatte.

    Weiterlesen

  • DKP: Alle Sanktionen aufheben, die den Kampf gegen die Pandemie behindern

    „Unter diesem Titel hat die Deutsche Kommunistische Partei (DKP) heute Morgen eine Petition an den Deutschen Bundestag eingereicht“, sagt deren Vorsitzender Patrik Köbele. „Die Sanktionen gegen Kuba, Venezuela und die Russische Föderation behindern den Austausch von Medikamenten, Hilfsmitteln und Fachkräften, sie sind in einer Zeit des notwendigen gemeinsamen Kampfes gegen die Coronapandemie ein Irrsinn. Genauso muss die Zusammenarbeit mit der Volksrepublik China intensiviert werden. In Zeiten des Kontaktverbots halten wir solch eine Petition für eine Möglichkeit Druck auf die Bundesregierung auszuüben, um diesen Irrsinn zu beenden“, erläutert Köbele.

    Weiterlesen

  • Internationaler Gewerkschaftsbund fordert Ende der Venezuela-Sanktionen

    Internationaler GewerkschaftsbundInternationaler GewerkschaftsbundDer Internationale Gewerkschaftsbund (IGB) – dem unter anderem der deutsche DGB, der österreichische ÖGB und der Schweizer SGB angehören – fordert die Aufhebung der von den USA und der Europäischen Union gegen Venezuela verhängten Sanktionen. In einer am Dienstag gemeinsam mit seiner amerikanischen Regionalorganisation CSA veröffentlichten Erklärung begründet der Dachverband die Forderung mit der Ausbreitung des neuen Coronavirus in dem südamerikanischen Land. Die Gewerkschaften warnen, dass die gegen Caracas verhängten Strafmaßnahmen spürbar die Gesundheitsversorgung in Venezuela treffen.

    Wir dokumentieren die Stellungnahme nachstehend in eigener Übersetzung aus dem Spanischen.

    Weiterlesen

  • Warum bekommt Macris Argentinien ein IWF-Darlehen und das revolutionäre Venezuela nicht?

    Den nachstehenden Beitrag haben wir aus der deutschsprachigen Online-Ausgabe der kubanischen Tageszeitung Granma übernommen.

    Der Internationale Währungsfonds (IWF), dieselbe Finanzorganisation, die der Pro-Yankee-Regierung des ehemaligen Präsidenten Mauricio Macri in Argentinien ein Darlehen in Höhe von 50 Milliarden Dollar gewährt hatte, lehnte den Antrag der venezolanischen Exekutive auf ein Darlehen in Höhe von 5 Milliarden Dollar ab, um die Pandemie des Coronavirus zu stoppen.

    Weiterlesen

Real time web analytics, Heat map tracking

Diese Webseite verwendet Cookies. Wenn Sie fortfahren, ohne die Einstellungen Ihres Browsers anzupassen, wird davon ausgegangen, dass Sie alle Cookies dieser Webseite empfangen möchten. Sofern Sie die Cookies dieser Webseite ablehnen oder löschen möchten, können Sie dies in den Einstellungen des Browsers tun. Beachten Sie aber, dass die Bedienbarkeit der Webseite damit eingeschränkt sein kann.