• Internationaler Jugendkongress im Einklang mit dem Sao Paulo Forum

    Mit einem großen Marsch, der die Einheit zwischen Universitätsstudenten und den künftigen Offizieren der Streitkräfte im Kampf für den Frieden demonstrierte, feierten junge Venezolaner in Caracas den Universitätsstudententag, der mit dem Internationalen Kongress der Jugend und Studenten für Frieden und Solidarität der Völker zusammenfiel, an dem mehr als tausend Delegierten aus verschiedenen Studentenverbänden der Welt teilnahmen.

    Eine kubanische Vertretung beteiligte sich an der großen Konzentration, dem Marsch und dem Festakt, wo sie ihre Stimme für den Sozialismus erhob, die Ereignisse in Bolivien und Chile anprangerte und den Neoliberalismus scharf verurteilte. „Ein Ja zu Einheit, Gleichheit, Freundschaft und Freiheit unter den Völkern Amerikas“, lautete das Motto, das die Vertreter der Insel in den Tagungen des Kongresses formulierten, auf dem die Vereinbarungen des 25. Treffens des Forums von Sao Paulo, insbesondere die Rolle der neuen Generation als Garant für die Einheit der Völker, wieder aufgenommen und Vorschläge und Initiativen zur Sicherung des Wohlergehens dieses Bevölkerungssektors bekannt gegeben wurden.

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  • Erklärung der FARC zu Interventionsbestrebungen

    In einem aktuellen Kommuniqué äußert sich die Partei FARC besorgt über die politischen Interventionsbestrebungen der kolumbianischen Regierung:

    Die Partei der Alternativen Revolutionären Kraft des Volkes bringt gegenüber der nationalen und internationalen Gemeinschaft ihre Besorgnis über das enthüllende Gespräch zwischen dem derzeitigen Botschafter Kolumbiens in den Vereinigten Staaten, Dr. Francisco Santos, und die neu ernannte Kanzlerin Kolumbiens, Dr. Claudia Blum, zum Ausdruck.  Dieses Gespräch unterstreicht die von der Regierung von Iván Duque geförderte Strategie, die Regierungen in der Region zu destabilisieren, insbesondere die der Bolivarischen Schwesterrepublik Venezuela, durch „verdeckte Aktionen“ auf dem Gebiet des benachbarten Territoriums „Lärm zu erzeugen“, in einer offenen Ignoranz gegenüber den Grundprinzipien des Völkerrechts.

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  • Rechtsextreme überfallen Botschaft Venezuelas in Brasília

    Der Vizeminister für Europa des venezolanischen Außenministeriums Yván Gil teilte mit, dass der Sitz der Botschaft Venezuelas in Brasilien von einer Gruppe der extremen Rechten überfallen wurde, die in Opposition zur Regierung von Nicolás Maduro stehen, meldete Telesur. „Irreguläre Gruppen sind in das Gebiet unserer Botschaft in Brasilia eingedrungen“, teilte Gil über Twitter bekannt.

    In diesem Zusammenhang machte der Außenminister Venezuelas, Jorge Arreaza, die Regierung des brasilianischen Präsidenten Jair Bolsonaro für die Sicherheit des diplomatischen Personals und der Einrichtungen in dem venezolanischen Botschaftssitz verantwortlich, die am Mittwoch in den frühen Morgenstunden von Gruppen der extremen Rechten überfallen wurde.

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  • Kuba und Venezuela bekräftigen Agenda der Partnerschaft

    Caracas - Am selben Tag, an dem die US-Regierung neue Maßnahmen in Kraft setzte, die die Wirtschaftsblockade gegen die Insel weiter verschärfen und die vom Präsidenten der Republik Miguel Díaz-Canel Bermúdez als „Ausdruck von Ohnmacht, moralischen Verfalls und imperialer Verachtung“ bezeichnet wurden, ratifizierte Kuba seine Entscheidung, weiter mit Venezuela zusammenzuarbeiten, „weil die Solidarität unserer Völker über den Provokationen des Imperiums steht“.

    Dies erklärte der stellvertretende Minister für Außenhandel und ausländische Investitionen der Republik Kuba, Roberto López Hernández, der den Vorsitz bei dem Treffen führt, das den aktuellen Stand des umfassenden Kooperationsabkommens zwischen den beiden Ländern analysiert und bis Donnerstag in dieser Hauptstadt stattfindet. Dabei werden auch die Ziele des Jahres 2020 ausgearbeitet, deren Vorhaben zum sozialen Nutzen auf Hindernisse stoßen, die durch die Einmischung und Hartnäckigkeit von Trump und seinen Lakaien in der Region entstehen.

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  • Venezuela protestiert gegen EU-Erklärung

    Gobierno Bolivariano VenezuelaVenezuelas Außenminister Jorge Arreaza hat mit einem offiziellen Statement auf Äußerungen der EU-Außenbeauftragten Federica Mogherini reagiert. Wir dokumentieren seine Erklärung nachstehend in eigener Übersetzung:

    Die Bolivarische Republik Venezuela möchte öffentlich machen, dass sie die offiziellen Erklärungen zurückweist, die die Sprecherin der Hohen Repräsentantin für Außenpolitik der Europäischen Union (EU), Federica Mogherini, abgegeben hat, und in denen sie Sorge über die Wahl Venezuelas in den Menschenrechtsrat der Organisation der Vereinten Nationen (UNO) äußert.

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  • Venezuela verurteilt Repression in Katalonien

    venezuela escudoDie Regierung Venezuelas hat mit einem offiziellen Kommuniqué auf die gewaltsamen Zusammenstöße der vergangenen Tage in Katalonien reagiert. Außenminister Jorge Arreaza verbreitete in der Nacht zum Sonnabend ein Statement, das vom Wortlaut her an frühere Erklärungen der spanischen Regierung über die Lage in Venezuela erinnert. Wir dokumentieren das Dokument nachstehend in eigener Übersetzung:

    Die Regierung der Bolivarischen Republik Venezuela drückt ihre Sorge über die Zunahme der Gewalt in der Autonomen Gemeinschaft Katalonien aus, die nach Massendemonstrationen für die Freiheit der katalanischen politischen Gefangenen zu beobachten war.

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  • Venezuela wieder in UN-Menschenrechtsrat gewählt

    Trotz einer Medienkampagne der Manipulation und Lüge zum Nachteil der Regierung von Venezuela wurde die bolivarische Nation an diesem Donnerstag erneut mit 105 Stimmen dafür als Mitglied des Menschenrechtsrats (DD.HH.) der Organisation der Vereinten Nationen (UN) gewählt.

    Die Wahl erfolgte nach der Abstimmung der 193 Staaten in der Generalversammlung der internationalen Organisation, die über die beiden Positionen von Lateinamerika und der Karibik entscheiden musste.

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  • Kolumbiens Präsident legte der UNO gefälschte Beweise vor

    Der Präsident Venezuelas Nicolás Maduro klagte an, dass die vom kolumbianischen Staatschef vor der UNO-Vollversammlung vorgelegten Beweise falsch sind.

    Die falschen Fotos der Nationalen Befreiungsarmee (ELN) und die Fotos vom Abgeordneten der Nationalversammlung Juan Guaidó mit kolumbianischen Paramilitärs sind das Abbild einer Schlacht, in der wir uns befinden., sagte Maduro.

    Bei einer Pressekonferenz im Sitz des Außenministeriums sagte er laut Al Mayadeen, dass dieselben kolumbianischen Kommunikationsmedien, die Venezuela angreifen, Duque vor der UNO widerlegt hätten. Er wies auf die Entlassung des Leiters des Nachrichtendienstes und militärischen Spionagedienstes Oswaldo Peña aufgrund der vor der UNO präsentierten falschen Fotos hin.

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  • Arreaza spricht vor Blockfreien über US-Aggression

    Venezuelas  Außenminister Jorge Arreaza prangerte vor der Bewegung der Blockfreien (NAM) die Bedrohung durch die USA und die Aktivierung des TIAR an mit dem Ziel, ein militärisches Eingreifen zu betreiben, um einen Regierungswechsel in Venezuela zu erzwingen.

    Arreaza intervenierte zur Verteidigung der Prinzipien von Unabhängigkeit und Souveränität, um den Frieden zu wahren, und betonte auch, dass Venezuela für Multilateralismus und Zusammenarbeit zwischen Nationen eintrete.

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  • ALBA-TCP unterstützt Kuba und Venezuela gegen US-Aggression

    Die Außenminister und Außenministerinnen der Bolivarischen Allianz für die Völker Amerikas-Handelsvertrag der Völker (ALBA-TCP), die zu ihrem XIX. Politischen Rat im Rahmen der 74. Tagung der Generalversammlung der Vereinten Nationen (UN) versammelt sind, haben folgende Vereinbarungen getroffen:

    Sie beklagen die Ausweisung von zwei Diplomaten der Schwesterrepublik Kuba in den Vereinten Nationen durch die Behörden des Außenministeriums der Vereinigten Staaten von Amerika (USA) am 19. September 2019.

    Sie prangern die Einführung neuer einseitiger Zwangsmaßnahmen durch die USA gegen die Menschen in Kuba an. Vor kurzem erst haben die USA das Senden von Geldüberweisungen begrenzt; auch haben sie Bankgeschäfte restringiert, Bildungsgruppenreisen nach Kuba verboten und unkonventionelle Blockademaßnahmen gegen die Lieferung von Treibstoff nach Kuba aktiviert.

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  • Weitere Verfolgung von Öltankern durch USA

    Das US-Finanzministerium gab gestern die Aufnahme von Schiffen und Einheiten, die den Transport von Öl von Venezuela nach Kuba übernehmen, in die Liste der sogenannten Specially Designated Nationals (SDN) des Office of Foreign Assets Control (OFAC) bekannt.

    „Die USA ergreifen weiterhin strenge Maßnahmen gegen das alte illegitime Regime von (Nicolás) Maduro und die böswilligen ausländischen Akteure, die es unterstützen. Die kubanischen Wohltäter von Maduro stellen einen Lebensader für das Regime dar und ermöglichen dessen repressiven Sicherheits- und Geheimdienstapparat“, sagte Finanzminister Steven T. Mnuchin in einer Mitteilung dieses Organismus.

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  • Die Blockade gegen Kuba beenden!

    Erklärung des Parteivorstandes der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP)

    Der Parteivorstand der Deutschen Kommunistischen Partei verurteilt die neuerlichen Verschärfungen der fast sechzig Jahre andauernden Finanz-, Handels und Wirtschaftsblockade gegen die Republik Kuba auf das Schärfste. Diese äußert sich vor allem in der Blockierung von Nahrungsmittelkäufen, Finanzgeschäften, Öllieferungen und sogar der Unterbindung des Erwerbs von Medikamentengrundstoffen durch die Regierung und andere offizieller Stellen der USA.

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  • Venezuela – Gegenwart und Zukunft

    Samstag, 28. September, 19.30 Uhr im Volkshaus Zürich
    mit den Gästen:
    – Cesar Mendez, Botschafter Venezuelas in der Schweiz
    – Natalie Benelli, Journalistin
    – Carolus Wimmer, internationale Sekretär der Kommunistischen Partei Venezuelas
    – Siro Torresan, Redakteur beim vorwärts

    Venezuela ist regelmässig in den Schlagzeilen. Das südamerikanische Land ist unter Beschuss. In den letzten Monaten hat die Opposition mehrere Putschversuche durchgeführt – sie blieben aber alle erfolglos. Durch politische und wirtschaftliche Sanktionen zielen die Länder, welche die Opposition unterstützen, auf einen Regierungsumsturz ab. Für sie geht es um den Zugriff auf die Ressourcen des Landes mit den weltweit grössten Erdölvorkommen überhaupt. Diese sollen der staatlichen Kontrolle entrissen werden und wieder privatisiert werden.

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  • Nicolás Maduro würdigt Vereinbarungen mit einem Teil der Opposition

    Der Präsident Venezuelas Nicolás Maduro hob laut Telesur am Montag die Vereinbarungen, die am Nationalen Tisch für den Friedensdialog zwischen der nationalen Regierung und der venezolanischen Opposition erreicht wurden, als einen Schritt hin zu einem friedlichen Zusammenleben und zum Verständnis hervor.  

    „Heute wurde eine Vereinbarung unterzeichnet, die einen ersten Schritt darstellt und die Tür für einen großen Dialog zum Zusammenleben und zum nationalen Frieden weit öffnet“, sagte der Staatschef.

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  • TIAR gegen Venezuela: Jede Ähnlichkeit mit der Geschichte ist reiner Zufall

    Im Jahr 2009 veröffentlichten wir unter dem Titel „ Die beschämende Geschichte der OAS“ eine Reihe von drei Artikel über diese Organisation, die der kubanische Außenminister Raúl Roa weise und treffend als Ministerium der Yankee Kolonien bezeichnete. Jetzt, da man den Interamerikanischen Vertrag über gegenseitigen Beistand, der traurige Berühmtheit erlangt hat, gegen Venezuela wieder geltend machen möchte, bitte ich Sie das unheilbringende Abkürzungszeichen TIAR auf sich wirken zu lassen, vier Buchstaben, die im Blut Lateinamerikas und der Karibik gebadet wurden.  

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  • Politische Lösung in Venezuela unterstützen

    „Ich begrüße die Unterzeichnung eines Abkommens zwischen Regierung und gemäßigten Teilen der Opposition in Venezuela. Jetzt muss die Bundesregierung diesen Verständigungsprozess unterstützen, statt weiterhin extremistische Kräfte um den selbsternannten und zunehmend isolierten Interimspräsidenten Juan Guaidó zu fördern“, erklärt Heike Hänsel, stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE.

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  • Posen mit Paramilitärs

    Screenshot: TwitterScreenshot: TwitterVenezuelas Oppositionsführer Juan Guaidó hat sich seine Ausreise nach Kolumbien im Februar offenkundig von Führern der faschistischen Paramilitärs organisieren lassen. Für diese Vermutung, die schon unmittelbar nach seinem Auftauchen in der Grenzstadt Cúcuta geäußert worden war, gibt es nun neue Indizien: Guaidó posierte damals mit zwei Chefs der Bande »Rastrojos«, die inzwischen in kolumbianischen Gefängnissen sitzen. Auf den über Twitter verbreiteten Aufnahmen ist der selbsternannte »Übergangspräsident« Venezuelas Arm in Armmit Alberto Lobo Quintero alias »Brother«, dem Finanzchef der Bande, sowie John Jairo Durán alias »El Menor« zu sehen.

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  • Kriegsdrohung gegen Venezuela: Caracas verurteilt TIAR-Aktivierung

    Gobierno Bolivariano VenezuelaDie Regierung der Bolivarischen Republik Venezuela prangert in kategorischer Weise vor der internationalen Gemeinschaft und den Völkern der Welt die infame Entscheidung einer kleinen Gruppe von Regierungen der Region an, die im Einklang mit den Interessen der rassistischen Regierung der Vereinigten Staaten die Aktivierung eines schändlichen Instruments der Geschichte unseres Kontinents, des Interamerikanischen Vertrags für gegenseitigen Beistand (TIAR), beschlossen haben.

    Es ist notwendig daran zu erinnern, dass der TIAR unserer Region im Rahmen des Kalten Krieges durch die Vereinigten Staaten aufgezwungen wurde. Sein Ziel war es, Militärinterventionen aus ideologischen Gründen in Lateinamerika zu rechtfertigen. So geschah es 1954 in Guatemala, 1961 in Kuba, 1965 in der Dominikanischen Republik, 1983 in Grenada und 1989 in Panama. Es ist auch wichtig daran zu erinnern, dass als es wirklich zu einer Aggression einer Macht von außerhalb des Kontinents gegen ein lateinamerikanisches Land kam, die Vereinigten Staaten den Kontinent verrieten und seine Aktivierung verhinderten, um sich auf die Seite ihres NATO-Partners zu stellen, wie es 1982 im Falle Argentiniens durch das Vereinigte Königreich war.

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  • Friedensaktivisten feiern Rauswurf von John Bolton

    Grafik: Codepink

    Nach der Entlassung des Nationalen Sicherheitsberaters von US-Präsident Donald Trump, John Bolton, ruft die US-Friedensorganisation Codepink für den heutigen Dienstag um 17 Uhr Ortszeit zu einer spontanen Feier vor dem Weißen Haus in Washington auf. Geplant ist unter anderem ein »Bolton-Ähnlichkeitswettbewerb«, heißt es in einer Pressemitteilung der Aktivisten.

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  • Nicht in unserem Namen!

    Berliner Buendnis neuWir dokumentieren nachstehend einen offenen Brief des Berliner Bündnisses »Hände weg von Venezuela« an Bundesaußenminister Heiko Maas:

    Sehr geehrter Herr Maas,

    Sie haben gegenüber Venezuela wieder einen Fehlgriff und eine Verletzung diplomatischer Regeln begangen, indem Sie Herrn Otto Gebauer, einen venezolanischen Ex-Militär, als Vertreter des „einzigen demokratisch gewählten Präsidenten Venezuelas Juan Guaidó“ in „offizieller Mission“ einzuladen. Wir müssen Ihnen sagen: nicht in unsrem Namen – und nicht im Namen all jener Deutschen und in Deutschland ansässigen Lateinamerikaner, die die demokratischen Traditionen dieses unseres Landes hochschätzen!

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