• Menschen in Venezuela helfen, Blockade und Sanktionen beenden

    „Es ist zu begrüßen, dass EU-Mitgliedsstaaten für Flüchtlinge der Wirtschaftskrise in Venezuela in den Nachbarländern Hilfen in Höhe von 2,5 Milliarden Euro zur Verfügung gestellt haben. Zugleich ignorieren die Geberstaaten aber die Wirtschaftssanktionen und die destabilisierende Regime-Change-Politik der USA als verschärfende Ursachen der Krise“, sagt Heike Hänsel, stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE.

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  • Blockade durchbrochen

    Mit Begeisterung ist in Venezuela am vergangenen Wochenende die Ankunft des ersten von fünf iranischen Öltankern aufgenommen worden. Die Schiffe transportieren Benzin, das in dem südamerikanischen Land knapp geworden ist. Zwar gehört Venezuela zu den erdölreichsten Ländern der Welt, doch vor allem infolge der von den USA verhängten Blockade fehlen in den Raffinerien wichtige Ersatzteile, so dass die Verarbeitung des Rohöls kaum noch möglich ist. Zudem wurde die Benzinversorgung in den vergangenen Wochen durch die strenge Quarantäne erschwert, die Venezuelas Regierung zur Eindämmung der Corona-Pandemie verhängt hat.

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  • KP Venezuelas zur Ankunft iranischer Öltanker

    PCV VenezuelaAm Wochenende hat der erste von fünf iranischen Öltankern venezolanische Hoheitsgewässer erreicht. Wir dokumentieren dazu nachstehend in eigener Übersetzung eine Erklärung der KP Venezuelas.

    Die Kommunistische Partei Venezuelas (PCV) begrüßt die gemeinsamen Anstrengungen und die Zusammenarbeit zwischen den Regierungen des Iran und Venezuelas, den Mangel an Brennstoff und Produktionsmitteln in unserem Land zu lindern, und sie dankt dem iranischen arbeitenden Volk für die unserem Volk gesandten Manifestationen der Solidarität. Sie erlauben es, die Bedeutung der Beziehungen unserer Länder im Zeichen der Solidarität, gegenseitigen Hilfe sowie der Stärkung der Souveränität und der unabhängigen nationalen Entwicklung auszubauen.

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  • Iranische Öltanker durchbrechen US-Blockade gegen Venezuela

    Screenshot: TeleSurScreenshot: TeleSurDer erste von fünf iranischen Öltankern hat am Samstagabend (Ortszeit) die Hoheitsgewässer Venezuelas erreicht. Die Flotte ist mit Benzin für das südamerikanische Land beladen, das die Brennstoffknappheit in Venezuela lindern soll. Die Ankunft wurde von den Einwohnern Venezuelas begeistert aufgenommen, in mehreren Stadtvierteln der Hauptstadt Caracas sangen die Menschen aus den Fenstern ihrer Wohnungen spontan die Nationalhymne.

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  • Kaution für Kreuzfahrtschiff

    123 Millionen Euro muss die Eigentümerin des unter portugiesischer Flagge fahrenden deutschen Kreuzfahrtschiffs „RCGS Resolute“ als Kaution hinterlegen, damit das Schiff den Hafen von Willemstad verlassen darf, urteilte ein Gericht in Curaçao. Anfang April war die „Resolute“ nach einer Kollision mit der „Naiguatá“, einem Schiff der venezolanischen Küstenwache, in Willemstad festgesetzt worden.

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  • Invasion gescheitert – US-Söldner festgenommen

    Den nachstehenden Beitrag übernehmen wir mit freundlicher Genehmigung von Venezuela-Info.org:

    Es ist schon erstaunlich, aber wieder scheiterten zwei Invasionen der USA an der Küste Venezuelas. Die Operationen wurden von schwer bewaffneten und von Whashington geführten Söldnergruppen durchgeführt. Die Coronavirus-Pandemie, die in den USA weiter wütet und dort bereits unzählige Menschen das Leben gekostet hat, hat in keiner Weise dazu geführt, dass der US-Imperialismus seine räuberischen und kriminellen geostrategischen Interessen in Südamerika oder weltweit zurückstellt.

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  • Erneuter Putschversuch in Venezuela – die SDAJ im Gespräch mit Carolus Wimmer (PCV) live aus Caracas

    Am vergangenen Montag stand wieder Mal das bolivarische Venezuela in den Schlagzeilen der linken und solidarischen Medien dieser Welt – eine Gruppe, angeführt von US-Spezialkräften, koordiniert und finanziert aus Washington und Bogota, hatte versucht unerlaubt und völkerrechtswidrig venezolanisches Hoheitsgebiet per Schnellboot zu betreten und dem venezolanischen „Diktator“ Nicolas Maduro zu stürzen. Der Invasionsversuch scheiterte aufgrund der schnellen und kampfbereiten Gegenwehr des venezolanischen Volkes, der Armee sowie ortskundiger Fischer.

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  • Mit Söldnern, Dealern und Terror

    Nach dem Scheitern einer Landungsoperation an der Küste Venezuelas am 3. Mai melden die Sicherheitskräfte des südamerikanischen Landes nahezu täglich die Festnahme weiterer mutmaßlicher Söldner. So wurden am vergangenen Sonntag in der Colonia Tovar – die aufgrund ihres deutschen Einflusses auch als „Schwarzwalddorf in den Tropen“ bekannt ist – drei Terroristen festgesetzt. Insgesamt wurden nach offiziellen Angaben im Zusammenhang mit der gescheiterten Invasion bislang mehr als 30 Personen inhaftiert, unter ihnen zwei US-Bürger.

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  • Gescheiterte Invasion: Schwere Zeiten für Guaidó

    Foto: VTVFoto: VTVDas Scheitern der von den Organisatoren »Operation Gideon« getauften Söldnerinvasion in Venezuela hat zu einer Spaltung unter den bisherigen Unterstützern des selbsternannten »Übergangspräsidenten« Juan Guaidó geführt. Zwei seiner bislang engsten Berater, Sergio Vergara und Juan José Rendón, hatten ein umfangreiches Protokoll unterzeichnet, in dem als Aufgaben der Invasoren unter anderem die Ermordung von Nicolás Maduro, Diosdado Cabello und anderen hochrangigen Repräsentanten von Staat und Regierung, aber auch Massaker an der Zivilbevölkerung festgelegt worden waren.

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  • Kommunistische und Arbeiterparteien gegen Blockaden und imperialistische Kriege

    comunistaDie Kommunistischen und Arbeiterparteien, die diesen Appell unterzeichnen, erklären:

      • Die ernste internationale Situation, die aus der unaufhaltsamen globalen kapitalistischen Krise entstanden ist – die sich jetzt als ein gesundheitliche Notstand ausgedrückt, der sich in so vielen Ländern ausbreitet – erfordert ein starkes und entschlossenes soziales und politisches Handeln, das die Bedürfnisse der Arbeiterklasse, der verschiedenen Völker der Welt und der Menschheit über alles andere stellt.

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  • FARC-EP mit Belohnung für friedvollen Impfstoff für kolumbianischen Präsidenten

    Mit einer ironischen Aktion ruft die aufständische Bewegung FARC-EP, Zweites Marquetalia, die Bevölkerung auf, einen Friedens-Impfstoff zu entwickeln, der die Bösartigkeit des kolumbianischen Präsidenten Iván Duque bekämpft. Dabei bieten sie nicht die 15 Millionen Dollar als Belohnung, wie die USA unter Trump und Pompeo für Hinweise zur Ergreifung des venezolanischen Präsidenten Maduro, sondern 15 Millionen Anerkennungen der Menschen aus Lateinamerika und der Karibik. Dazu veröffentlichten sie ein Kommuniqué.

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  • „Operation Gideon“: Die vereitelte Invasion

    Den nachstehenden Beitrag haben wir aus der deutschsprachigen Online-Ausgabe der kubanischen Tageszeitung Granma übernommen.

    Immer mehr Elemente der Beteiligung der Vereinigten Staaten an der gescheiterten Operation gegen die Bolivarische Republik Venezuela kommen ans Licht.

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  • Terroristische Invasionen in Venezuela: Made in USA

    Den nachstehenden Beitrag übernehmen wir mit freundlicher Genehmigung von Venezuela-Info.org:

    Inmitten der Coronavirus-Krise haben die Trump-Regierung und das Pentagon eine neue Militäraktion gegen Venezuela gestartet.

    Venezolanische Streitkräfte haben in den letzten Tagen mindestens zwei bewaffnete Invasionen in das Land zurückgeschlagen, eine in dem Bundesland La Guaira, direkt neben dem Flughafen und weniger als eine Stunde von der venezolanischen Hauptstadt Caracas entfernt, und eine zweite in einem Fischerdorf Chuao, westlich von La Guaira. Viele der Eindringlinge wurden gefangen genommen. Es werden weitere terroristische Zellen vermutet.

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  • Trump: »Wir haben nichts damit zu tun«

    Ende einer Invasion am Montag in Chuao. Foto: La IguanaEnde einer Invasion am Montag in Chuao. Foto: La IguanaUS-Präsident Donald Trump hat jede Beteiligung seiner Regierung an der gescheiterten Söldnerinvasion in Venezuela abgestritten. Auf Nachfragen von Journalisten sagte er, er sei gerade erst informiert worden. »Das hat nichts mit unserer Regierung zu tun. Wir werden das untersuchen, wir sind besorgt darüber, aber wie auch immer, wir werden Sie informieren, aber das hat nichts mit unserer Regierung zu tun«, so Trump.

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  • Invasionsversuch gegen Venezuela: Stoppt die Aggression des US-Imperialismus!

    Am Sonntag sowie am gestrigen Montag sowie in der vergangenen Nacht (korrigiert durch die Redaktion) mehrten sich die Meldungen aus dem bolivarischen Venezuela, dass ein Landungsversuch bewaffneter Söldner an der venezolanischen Küste stattfand. Geführt von ehemaligen Mitgliedern der US-amerikanischen Special Forces verübten Contra-Truppen einen terroristischen Akt, einen Angriff, auf venezolanisches Staatsgebiet. Ausgehend von mehreren Motor-Schnellbooten war versucht worden, auf venezolanisches Staatsgebiet aus Kolumbien kommend – dies belegen die GPS-Daten der Boote – illegal und bewaffnet vorzudringen. Die venezolanische Küstenwache, das Militär sowie die wachsamen Augen des Volkes insbesondere der Fischer vor Ort konnten diese Pläne vereiteln und die Invasion zurückschlagen. Nach Angaben der venezolanischen Regierung wurden dabei acht der Angreifer getötet sowie – dies belegen Bilder des US-Journalisten Ben Norton – dutzende Tatverdächtige, teilweise mit US-amerikanischen Ausweisen festgesetzt, entwaffnet und der Justiz übergeben – Angaben zu verletzten oder gar getöteten venezolanischen Staatsbürgern liegen zum jetzigen Zeitpunkt nicht vor.

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  • Söldnerinvasion zurückgeschlagen

    Am Sonntag versuchte eine Gruppe von Söldnern, mit Schnellbooten im venezolanischen Bundesstaat La Guaira zu landen. Es kam zu einem Gefecht, dabei kamen acht Menschen ums Leben, unter ihnen sechs der Söldner. Zwei Terroristen konnten lebend gefangengenommen werden. Sturmgewehre, Munition, Fahrzeuge und andere Ausrüstungsgenstände wurden beschlagnahmt. Einer der Gefangenen steht mit der US-Antidrogenbehörde DEA in Verbindung. Laut dem venezolanischen Innenminister Néstor Reverol war es das Ziel der Terroristen, Anschläge zu verüben und gezielt Führungspersönlichkeiten der Revolutionären Regierung zu ermorden.

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  • Weltfriedensrat verurteilt Aggression gegen Venezuela

    WeltfriedensratDer Weltfriedensrat verurteilt auf das Schärfste den Versuch bewaffneter Söldner, am 3. Mai 2020 auf dem Seeweg nach Venezuela einzudringen. Dieser neue Akt der Aggression stellt eine weitere Verletzung der Integrität und Souveränität der Bolivarischen Republik Venezuela dar. Er spiegelt die Ziele und Aktionen des US- und EU-Imperialismus und seiner Partner in der Region, nämlich der kolumbianischen Oligarchie und der reaktionären Kräfte, wider. Die Beweise und Belege, die von der venezolanischen Armee und den Behörden nach der erfolgreichen Niederlage des Versuchs und der Verhaftung der Täter vorgelegt wurden, zeigen deutlich die Absicht hinter dieser Aktion, für einen gewaltsamen Regimewechsel und die Kontrolle über die reichen Energieressourcen des Landes. Es wird deutlich, dass die Imperialisten, ihre Verbündeten und die lokale Oligarchie in Venezuela während der Covid-19-Pandemie nicht nur ihre Sanktionen und einseitigen Zwangsmaßnahmen verschärfen, sondern auch nicht zögern, militärische und bewaffnete Provokationen gegen das venezolanische Volk einzusetzen.

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  • Weitere acht Söldner in Venezuela gefasst

    Festgesetzte Söldner. Foto: VTVFestgesetzte Söldner. Foto: VTVIn Venezuela sind am Montag weitere acht Söldner festgenommen worden. Wie das staatliche Fernsehen VTV berichtet, wurden die Eindringlinge von Einwohnern eines Küstenortes entdeckt und Einheiten der Nationalen Bolivarischen Streitkräfte (FANB) übergeben. Nur einen Tag zuvor hatten die Sicherheitskräfte des südamerikanischen Landes einen Landungsversuch von Söldnern nahe Macuto im Bundesstaat La Guaira verhindern können.

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  • DKP verurteilt Putschversuch in Venezuela

    dkp logo neuZum Putschversuch in Venezuela sagt der DKP-Vorsitzende Patrik Köbele:

    „Der US-Imperialismus und seine Marionetten in der sogenannten Opposition in Venezuela versuchen offensichtlich die Corona-Pandemie auszunutzen, um gegen die legitime Regierung von Präsident Maduro in  Venezuela zu putschen. Über das Wochenende des 2./3. Mai sollten bewaffnete Söldner aus Kolumbien nach Venezuela eingeschmuggelt werden.

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  • Söldnerinvasion in Venezuela zurückgeschlagen

    Foto: Orlenys via TwitterFoto: Orlenys via TwitterIn Venezuela ist es am Sonntag zu einem Gefecht zwischen den Sicherheitskräften des Landes und einer Gruppe von Söldnern gekommen, die mit Schnellbooten im Bundesstaat La Guaira landen wollten. Wie Innenminister Néstor Reverol mitteilte kam die Bande aus Kolumbien. Bei den Kämpfen starben den Angaben zufolge acht Menschen, unter ihnen sechs Söldner, zwei Terroristen konnten lebend gefangengenommen werden. Außerdem seien Sturmgewehre, Munition, Fahrzeuge und andere Ausrüstungsgenstände beschlagnahmt worden.

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