19 | 09 | 2019

Gobierno Bolivariano VenezuelaDie Regierung der Bolivarischen Republik Venezuela prangert in kategorischer Weise vor der internationalen Gemeinschaft und den Völkern der Welt die infame Entscheidung einer kleinen Gruppe von Regierungen der Region an, die im Einklang mit den Interessen der rassistischen Regierung der Vereinigten Staaten die Aktivierung eines schändlichen Instruments der Geschichte unseres Kontinents, des Interamerikanischen Vertrags für gegenseitigen Beistand (TIAR), beschlossen haben.

Es ist notwendig daran zu erinnern, dass der TIAR unserer Region im Rahmen des Kalten Krieges durch die Vereinigten Staaten aufgezwungen wurde. Sein Ziel war es, Militärinterventionen aus ideologischen Gründen in Lateinamerika zu rechtfertigen. So geschah es 1954 in Guatemala, 1961 in Kuba, 1965 in der Dominikanischen Republik, 1983 in Grenada und 1989 in Panama. Es ist auch wichtig daran zu erinnern, dass als es wirklich zu einer Aggression einer Macht von außerhalb des Kontinents gegen ein lateinamerikanisches Land kam, die Vereinigten Staaten den Kontinent verrieten und seine Aktivierung verhinderten, um sich auf die Seite ihres NATO-Partners zu stellen, wie es 1982 im Falle Argentiniens durch das Vereinigte Königreich war.

Trotz der verzweifelten Versuche der Vereinigten Staaten, die Handelszusammenarbeit zwischen Kuba und anderen Ländern einzudämmen, versicherte der Vizeminister für Industrie José Gaspar Álvarez Sandoval am Mittwoch gegenüber Granma, dass nichts das Bündnis zwischen Kuba und Russland aufhalten könne.

Ergebnisse dieses Zusammenschlusses seien bereits abzusehen, sagte Álvarez, und ein Beweis dafür sei das erste gemischte Unternehmen zwischen Kuba und Russland, das Verbundwerkstoffe für das Bauwesen herstellen wird und dessen Zulassung kürzlich in der Hauptstadt bestätigt wurde.

Die Vorteile, die eine normale Beziehung zwischen den USA und Kuba mit sich bringen würde und die Opposition gegen die Wirtschaftsblockade der US-Regierung gegen die Insel wurden an diesem Mittwoch auf der II. Bilateralen Agrarwirtschaftskonferenz hervorgehoben, die bis zum Freitag in Havanna tagt.

Paul Johnson, Ko-Präsident der Agrarkoalition USA-Kuba bestätigte in seiner Rede, dass die in dieses Programm eingebundenen US-Amerikaner trotz der derzeit komplexen politischen Situation zwischen den beiden Nationen die von der US-Regierung gegen Kuba verhängte Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade anprangern und versicherte, dass der Handel mit der Insel für beide Teile von großem Nutzen sein könnte.

„Arbeiter meines Vaterlandes, ich habe Vertrauen in Chile und sein Schicksal. Andere werden diesen grauen und bitteren Moment überwinden, in dem der Verrat sich durchsetzen will. Sagt euch immer wieder, dass die Alleen sich eher früher als später wieder öffnen werden, über die freie Menschen schreiten, um eine bessere Gesellschaft aufzubauen.“

Mit diesen Worten verabschiedete sich Präsident Salvador Allende für immer, nur wenige Augenblicke vor seiner Ermordung, an einem Tag wie heute, aber im Jahr 1973, im Palacio de la Moneda.

Währenddessen befanden sich Tausende von jungen Vertretern der Linken in dieser südamerikanischen Nation angesichts des Staatsstreichs, der den Beginn einer der brutalsten Diktaturen Lateinamerikas, der von Augusto Pinochet, markierte, in unmittelbarer Gefahr.

Der Vorsitzende des Staats- und des Ministerrates, Miguel Díaz-Canel Bermúdez, empfing am Dienstagnachmittag Genossen Hoang Trung Hai, Mitglied des Politbüros der Kommunistischen Partei Vietnams und Sekretär der Partei in Hanoi, der auf Einladung des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas das Land besucht. Während seines Aufenthalts wird er ein umfassendes Arbeitsprogramm absolvieren, das Treffen mit Führungskräften der Partei und gesellschaftlicher Organisationen sowie Besuche von Stätten historischer und sozioökonomischer Bedeutung umfasst.

Mexiko gab sein Interesse bekannt, im Jahr 2020 den pro tempore Vorsitz der Gemeinschaft Lateinamerikanischer und Karibischer Staaten (Celac) zu übernehmen, bestätigte heute das Außenministerium in einer Mitteilung

Die Entscheidung wurde offiziell bei einem Treffen mit vier Vertretern des Celac Vorstandes im mexikanischen Außenministerium bekanntgegeben.

Kreide und Bücher werden wieder hervorgeholt auf den Bahamas. Nach und nach erhebt sich das Land aus den Trümmern, betrauert seine Toten und schöpft Hoffnung. Nach der Katastrophe, die der Hurrikan Dorian hinterlassen hat, kehren die Bahamaer in die Schulen zurück.

Auch eine Gruppe von 55 kubanischen Lehrern, die der Felix-Varela-Brigade angehören, trägt mit ihrer humanistischen Arbeit zur Normalisierung der Situation bei, denn Kuba ist der Schmerz anderer nicht gleichgültig. Nicht nur in den Klassenräumen, sondern auch in den Gemeinden ist das Engagement der kubanischen Lehrkräfte zu spüren.

Der Präsident des Staats- und des Ministerrates, Miguel Díaz-Canel Bermúdez, empfing am Montag die Hohe Vertreterin der Europäischen Union für Außen- und Sicherheitspolitik und Vizepräsidentin der Europäischen Kommission, Hon. Dr. Frau Federica Mogherini anlässlich ihres offiziellen Besuchs in unserem Land.

Der Zweite Gemeinsame Rat Kuba-Europäische Union fand am Montag in Havanna statt, um den Stand der Umsetzung des Abkommens über politischen Dialog und Zusammenarbeit zu überprüfen.

Der Minister für Auswärtige Beziehungen Kubas (Minrex), Bruno Rodríguez Parrilla, führte die kubanische Delegation an, während dies auf europäischer Seite die Hohe Vertreterin der Europäischen Union für Außen- und Sicherheitspolitik und Vizepräsidentin der Europäischen Kommission, Federica Mogherini, tat.

In einer Erklärung, vorgetragen von Jesús Santrich, erklärt die FARC-EP, den Aufbau und die Konstituierung der Bolivarischen Bewegung für ein Neues Kolumbien voranzutreiben. Hier die Übersetzung:

Brief vom Treffen
August 2019, Zweihundertjähriges Jahr der Schlacht von Boyacá.

„Die Menschen können nicht zerstreut bleiben“

1. Die Bolivarische Bewegung für ein Neues Kolumbien (Movimiento Bolivariano por la Nueva Colombia) bringt Landsleute zusammen, die sich nach den Zielen der libertären und lateinamerikanischen Einheit sehnen, für die Simón Bolívar gekämpft hat. In sie passen und integrieren sich diejenigen, die ihr Saatkorn zum nationalen Wiederaufbau und zur nationalen Versöhnung beitragen möchten.

Berliner Buendnis neuWir dokumentieren nachstehend einen offenen Brief des Berliner Bündnisses »Hände weg von Venezuela« an Bundesaußenminister Heiko Maas:

Sehr geehrter Herr Maas,

Sie haben gegenüber Venezuela wieder einen Fehlgriff und eine Verletzung diplomatischer Regeln begangen, indem Sie Herrn Otto Gebauer, einen venezolanischen Ex-Militär, als Vertreter des „einzigen demokratisch gewählten Präsidenten Venezuelas Juan Guaidó“ in „offizieller Mission“ einzuladen. Wir müssen Ihnen sagen: nicht in unsrem Namen – und nicht im Namen all jener Deutschen und in Deutschland ansässigen Lateinamerikaner, die die demokratischen Traditionen dieses unseres Landes hochschätzen!

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