Mittwoch, 22. August 2018
Solidaritätsanzeige

Rede des Präsidenten des Staats- und des Ministerrats der Republik Kuba Miguel M. Díaz-Canel Bermúdez vor der Verfassunggebenden Versammlung der Bolivarischen Republik Venezuela anlässlich seines Staatsbesuches in diesem Land. Caracas, 30. Mai 2018, „60. Jahr der Revolution“

Compañera Delcy Rodríguez, Präsidentin der Verfassunggebenden Versammlung der Bolivarischen Republik Venezuela,
Compañero Tareck El Aissami, Vizepräsident der Bolivarischen Republik Venezuela, verehrte Gäste,
liebes venezolanisches Volk,
kubanische Mitbürger,

es ist mir eine Ehre, mich an die Mitglieder der Verfassunggebenden Versammlung zu wenden und ich spreche Ihnen im Namen Kubas unseren Respekt und unsere tiefste Bewunderung aus. (Beifall).

Ich bringe eine feste Umarmung des Armeegenerals Raúl Castro Ruz mit (Beifall), der seiner Bewunderung anlässlich des Sieges Ausdruck verliehen hat, den das Volk am Sonntag den 20. Mai so überzeugend errungen hat. Und genau das ist auch der Grund dieses Besuches im Bruderland Venezuela.

- Nicolás Maduro war der erste Staatschef, der am 21. April, nach der Wahl von Miguel Diaz-Canel Bermúdez als Präsident des Staats- und des Ministerrats Kuba besuchte.

- Bei dieser Gelegenheit sagte der venezolanische Staatschef, er sei nach Kuba gekommen, um die Hoffnungen und Träume zu erneuern und in die Zukunft zu blicken, vor allem in Bezug auf die wirtschaftliche Integration und die Stärkung der kontinentalen Einheit.

- Heute befindet sich der kubanische Präsident ist im Land von Bolívar und überbringt die Umarmung von Armeegeneral Raúl Castro Ruz und des kubanischen Volkes für das heroische venezolanische Volk.

Ich bringe eine brüderliche und solidarische Botschaft des Armeegenerals und ersten Sekretärs des Zentralkomitees der Partei Raúl Castro Ruz mit, sagte der Präsident des Staats- und des Ministerrats Miguel Díaz-Canel Bermúdez bei seiner Ankunft in Caracas am Mittwoch.

Bei seinem ersten offiziellen Besuch seit seiner Wahl als Staats- und Regierungschef sagte der kubanische Präsident, er sei sehr gerührt, den Boden dieses karibischen Bruderlands zu betreten.

Kolumbien wird das erste lateinamerikanische Land sein, das der Organisation des Nordatlantikpakts (NATO) als „globaler Partner“ beitritt.

Die Vereinte Sozialistische Partei Venezuelas (PSUV) wird am 28. Juli ihren IV. Parteitag zu Ehren des höchsten Führers der Bolivarischen Revolution Hugo Chávez abhalten, bestätigte Diosdado Cabello, erster Vizepräsident der Organisation.

Ab dem 28. Juli „sollten wir unseren Vierten Parteitag beginnen, und wir werden es zu Ehren des Geburtsdatums von Kommandant Chávez tun“, sagte Cabello auf einer Pressekonferenz in dieser Stadt, wie PL berichtet.

Der Wunsch nach Veränderung war der Motor beim ersten Durchgang der letzten Präsidentschaftswahlen in Kolumbien, aber die Frage hängt in der Luft – welche Art von Veränderung?

Der rechte Iván Duque und der progressive Gustavo Petro, die beiden Kandidaten mit den meisten Stimmen, die bei der Stichwahl am 17. Juni aufeinandertreffen, stehen für radikal unterschiedliche Projekte und stimmen nur in ihrer Kritik des Status quo überein.

Der Streik der Transportarbeiter hält, nur fünf Monate vor den allgemeinen Wahlen in Brasilien, die De-facto-Regierung von Michel Temer in Schach.

Die Proteste der Transportarbeiter haben erhebliche Auswirkungen auf die brasilianische Wirtschaft, die sich von der Rezession zu erholen versucht. Die Lastwagenfahrer, die seit Montag wegen der hohen Dieselpreise streiken, haben in 24 der 27 Bundesstaaten mehrere Autobahnen teilweise blockiert.

Pünktlich zu den ohnehin komplizierten Wahlen hat die NATO vor der staunenden Öffentlichkeit bekanntgegeben, daß Kolumbien als »Globaler Partner« in das aggressivste Kriegsbündnis unserer Zeit eingegliedert werden soll. Ausgerechnet das Land, das trotz eines Friedensvertrages mit der bisherigen Guerrilla-Organisation FARC immer noch nicht zur Ruhe gekommen ist, in dem frühere Angehörige der FARC und deren Familien vom kolumbianischen Militär und von diversen Milizen weiterhin bedroht und bekämpft werden, und wo es nicht gelingt, Friedensgespräche mit der Guerrilla ELN zu einem erfolgreichen Abschluß zu bringen.

Der Staatsrat der Republik Kuba hat gemäß Artikel 90 Absatz a) der Verfassung vereinbart, eine außerordentliche Sitzung der Nationalversammlung der Volksmacht für Samstag, den 2. Juni dieses Jahres 10:00 Uhr im Kongresspalast mit folgender Tagesordnung einzuberufen:

1. Bestätigung der Zusammensetzung der ständigen Ausschüsse der Nationalversammlung der Volksmacht.

2. Bestätigung der parlamentarischen Freundschaftsgruppen.

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