23 | 05 | 2019

Brief von ehemaligen Kommandierenden der FARC, die sich aktuell wegen fehlender Sicherheit und aus Mangel an Vertrauen in den Friedensprozess an unbekannten Orten aufhalten, zum Jahrestag der Verhaftung des Genossen Jesús Santrich.

Wir haben ein Jahr der Ungerechtigkeit vergehen sehen, ohne dass eine menschliche Macht in der Lage war, der Willkür der ungerechten Gefangenschaft von Santrich ein Ende zu setzen, dem blinden Guerillero, der uns alle mit Frieden Hoffnungen machte.

Motiviert durch den 80. Geburtstag der Zentrale der Arbeiter Kubas (CTC) und inmitten des wirtschaftlichen Kampfes des Landes um Effizienz und Produktivität auf allen Gebieten, beschließt der kubanische Gewerkschaftsverband Einzelheiten für den XXI. Arbeiterkongress, der vom 19. bis 24. April im Kongresspalast Havannas stattfinden wird.

Janohi Rosas bei der Pressekonferenz am Montag in Caracas. Foto: AVNJanohi Rosas bei der Pressekonferenz am Montag in Caracas. Foto: AVNIn Venezuela wird am heutigen Dienstag die Tagung des Generalrats des Weltbundes der Demokratischen Jugend (WBDJ) eröffnet. Erwartet wurden Delegierte von 60 antiimperialistischen Jugendorganisationen aus 37 Ländern. Das teilte Janohi Rosas, Generalsekretärin der Kommunistischen Jugend Venezuelas und Mitglied des Generalrats des WBDJ, am Montag (Ortszeit) bei einer Pressekonferenz im Gebäude der KP Venezuelas in Caracas mit.

Der Ausschuss für Internationale Beziehungen der kubanischen Nationalversammlung lehnte am Montag in einer Erklärung die Resolution mit dem Titel „Über die Notsituation in Venezuela“ ab, die das Europäische Parlament kürzlich in einer Plenarsitzung angenommen hat.

Nach der mehrfach angedrohten Verschärfung der Wirtschaftsblockade gegen die Insel, erhöhen die USA nun erneut den Druck auf Kuba. Von der jüngsten Sanktionsrunde gegen Venezuela waren zuletzt auch Frachtschiffe betroffen, die Erdöl nach Kuba geliefert hatten. Am Montag kündigte die Trump-Administration darüber hinaus ein erst im Dezember geschlossenes Sportabkommen mit dem Land.

Am Sonntag fand in Havanna eine Demonstration für die Stärkung des Tierschutzes im sozialistischen Kuba statt. Mehrere Dutzend Aktivisten zogen teilweise in Begleitung ihrer Haustiere durch die Straßen und forderten Verbesserungen bei der Gesetzgebung. Die Demo war die erste ihrer Art in Kuba.

Venezuelas Präsident Nicolás Maduro hat beklagt, dass die Angriffe auf das Nationale venezolanische Elektrizitätssystem (SEN) von der Stadt Houston in den USA sowie von Chile und Kolumbien aus durchgeführt worden seien. Vor Tausenden Menschen, die sich am Samstag vor dem Präsidentenpalast Miraflores versammelten, sagte der Präsident, dass dies kybernetische und elektromagnetische Angriffe seien, die "Viren in das SEN eingeführt" und seit dem 7. März mehrere Stromausfälle verursacht haben.

Der Präsident des Staats- und des Ministerrats der Republik Kuba, Miguel Díaz-Canel Bermúdez, verurteilte die am Freitag von den USA verkündeten Sanktionen gegen Schiffe des venezolanischen Ölsektors und anderer, die Öl nach Kuba transportieren, als Exterritorialität, Einmischung und imperiale Arroganz.

Ich sehen in den Netzen wirkliche oder virtuelle Missionare, die uns die „gute neue Nachricht“ bringen, dass die Lösung für Kuba einfach darin liege, die sozialistischen Ideale aufzugeben und als verlorene Söhne reuig und weinerlich in den mütterlichen und warmen Schoß des Kapitalismus zurückzukehren. Ihrer Meinung nach ist der Sozialismus ein gescheitertes System, während auf der anderen Seite der Kapitalismus in der Lage gewesen wäre (...) bis in dieses XXI. Jahrhundert einen nachhaltigen und glorreichen Siegeszug zu verfolgen. (...).

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