• Günter Pappenheim: Zum 75. Jahrestag der Befreiung und Selbstbefreiung der Häftlinge des Konzentrationslagers Buchenwald am 11. April 2020

    Liebe Kameradinnen und Kameraden, liebe Freundinnen und Freunde, Weggefährten, meine Damen und Herren!

    In einer außergewöhnlichen Situation äußere ich mich. Die Corona – Pandemie hat die Welt in den Griff genommen. Um Menschen vor dem Virus Corvid-19 zu schützen, sind vielfältige Maßnahmen getroffen worden.

    Unter diesen Bedingungen über die Befreiung der Häftlinge des faschistischen deutschen Konzentrationslagers Buchenwald zu sprechen, ohne in die Gesichter der Menschen sehen zu können, die angesprochen werden sollen, ist für mich eine neue Situation. Es wird keine herzlichen, kameradschaftlichen Begrüßungen, keine Begegnungen geben, keine Gespräche miteinander werden geführt werden können.

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  • Vergessen wir niemals die Erfahrungen des gemeinsamen Kampfes gegen die faschistische Barbarei!

    Nachdem unter den Bedingungen der Corona-Einschränkungen in allen europäischen Staaten die Gedenkveranstaltungen zum 75. Jahrestag der Befreiung und des Sieges über den Faschismus abgesagt werden mussten, fand Ende Juni in Moskau – am historischen Jahrestag der Siegesparade 1945 auf dem Roten Platz – die Gedenkparade zum Tag des Sieges mit Zahlreichen Veteranen des Großen Vaterländischen Krieges statt. Es war eine eindrucksvolle Würdigung der Leistung der sowjetischen Armee bei der Niederschlagung der faschistischen Barbarei. Es war aber auch ein sichtbares Signal, dass diese historische Leistung nicht vergessen werden darf.

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  • Nachgeholt

    Am 24. Juni, genau 75 Jahre nach der Moskauer Siegesparade von 1945, fanden in der Russischen Föderation die Paraden zum Sieg über den Faschismus statt. Am 9. Mai hatten sie wegen der Corona-Pandemie nicht stattfinden können.

    Neben der in Moskau fanden 27 weitere Paraden statt, darunter auf der Krim, in Kaliningrad, Nowosibirsk, Murmansk, Wladiwostok, Sewastopol, Chabarowsk, St. Petersburg, Rostow, Nischni Nowgorod, Noworossisk, Juschno-Sachalinsk, Kasan und Wolgograd.

    In der Donezker und der Lugansker Volksrepublik fanden die Paraden unter Beteiligung der Soldaten der Volksmilizen, die derzeit die Republiken an der Front verteidigen, Truppen des Innenministeriums und des Zivilschutzministeriums und Mitgliedern der Jugendorganisationen „Junge Garde – Jungarmee“ statt.

    Auf der Luftwaffenbasis Hmeimim in Syrien erinnerten russische und syrische Soldaten in einer gemeinsamen Parade an den Sieg über den Faschismus.

    In diesem Jahr fehlten bei den Feierlichkeiten die Züge des „Unsterblichen Regiments“, bei dem Familienangehörige und Freunde Bilder der Teilnehmer des Großen Vaterländischen Krieges tragen. Dies fiel dieses Jahr der Corona-Pandemie zum Opfer und fand am 9. Mai, dem Tag des Sieges, digital statt. Es soll zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden.

    Neben den Paraden gab es in der gesamten Russischen Föderation Aktionen und Kranzniederlegungen. In Moskau war die Tribüne für die Ehrengäste der Parade so gebaut, dass das Lenin-Mausoleum nicht zu sehen war. Dazu haben sich 45 Organisationen, darunter die Kommunistische Partei der Russischen Föderation, der Leninsche Komsomol, die Union sowjetischer Offiziere und mehrere Gewerkschaften in einem Brief an Wladimir Putin gewandt. Darin heißt es unter anderem: „Am 24. Juni 1945 nahm der Marschall der Sowjetunion G. K. Schukow die Parade ab und die Führung des Siegerlandes begrüßte die Soldaten von der Tribüne des Lenin-Mausoleums. … Das Mausoleum ist mit Recht eines der Symbole des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg. Es war Zeuge der legendären Parade am 7. November 1941, die den Kampfgeist der Verteidiger Moskaus und der ganzen Sowjetunion gehoben hat. … Am Fuß des Lenin-Mausoleums haben die Siegersoldaten die in Kämpfen erbeuteten faschistischen Banner, einschließlich der persönlichen Standarte Hitlers, abgeworfen. … Deshalb halten wir es für nicht hinnehmbar, das Lenin-Mausoleum mit irgendeinem Überbau zu verhüllen.

    Quelle:

    UZ – Unsere Zeit


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  • Russland feiert historische Siegesparade auf dem Roten Platz

    Den nachstehenden Beitrag haben wir aus der deutschsprachigen Online-Ausgabe der kubanischen Tageszeitung Granma übernommen.

    In seiner Rede zu Beginn der Parade erinnerte der russische Präsident Wladimir Putin an die Heldentat: „Das sowjetische Volk hat den Nationalsozialismus besiegt, es war unser Volk, unser Volk hat sein Opfer bis zum Ende getragen. Dies ist die Wahrheit, die wir behalten müssen."

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  • Feierliche Gedenkzeremonie am Sowjetischen Ehrenmal im Tiergarten

    Am 22.Juni fand am Sowjetischen Ehrenmal im Tiergarten eine feierliche Gedenkzeremonie anlässlich des Jahrestages des deutschen Überfalls auf die Sowjetunion 1941 statt, an der Außerordentlicher und Bevollmächtigter Botschafter der Russischen Föderation in Deutschland Sergej Netschajew sowie MitarbeiterInnen der Russischen Botschaft, Russischen Handelsvertretung und des Apparats des Verteidigungsattaches teilnahmen.

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  • Ausstellung zum 75. Todestag von Nikolai Bersarin

    Anlässlich des 75. Jahrestages des tragischen Todes des ersten Stadtkommandanten von Berlin, Nikolai Bersarin, fand heute im Russischen Haus der Wissenschaft und Kultur eine Gedenkstunde und Ausstellungseröffnung statt. An der Veranstaltung nahmen Außerordentliche und Bevollmächtigte Botschafter der Russischen Föderation, Sergej Netschajew, und der Republik Belarus, Denis Sidorenko, sowie Vizepräsidentin des Abgeordnetenhauses von Berlin, Frau Dr. Manuela Schmidt, teil.

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  • Einweihung einer Gedenktafel für Nikolai Bersarin

    Mit einer Gedenktafel erinnert der Bezirk Lichtenberg an Nikolai Bersarin, den ersten sowjetischen Stadtkommandanten Berlins nach Kriegsende. Die Tafel wurde in Berlin Friedrichsfelde an der Kreuzung Alfred-Kowalke-Straße und Am Tierpark enthüllt. Vor 75 Jahren war dort Nikolai Bersarin, der Kommandeur der 5. Stoßarmee, am 16. Juni 1945 tödlich verunglückt. An der feierlichen Zeremonie nahmen Mitarbeiter der russischen Botschaft in Deutschland teil.

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  • Russischer Föderationsrat zum 75. Jahrestag des Sieges über den Nazismus

    Der Föderationsrat der Föderalen Versammlung der Russischen Föderation ruft die Parlamente ausländischer Staaten und die Völker der Welt auf, das unschätzbare Gemeingut der menschlichen Zivilisation – den im Zweiten Weltkrieg errungenen Sieg der Kräfte der Antihitlerkoalition sowie aller, die an ihrer Seite gegen den gemeinsamen Feind – Nazismus und seine Mithelfer – kämpften, erneut zu bedenken.

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  • Berliner Polizei verfolgt Gedenken an Opfer des Faschismus als »Coronaparty«

    antifa logoWie erst jetzt bekannt wurde, sehen sich Berliner GewerkschafterInnen Strafanzeigen der Polizei gegenüber, weil sie zum 75. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus am 9. Mai eine stille Gedenkaktion durchführten. Wie das Lokalblatt »Berliner Woche« berichtet, standen die TeilnehmerInnen mit Mundschutz und Sicherheitsabstand auf dem Rathausvorplatz an der Müllerstraße im Stadtteil Wedding.

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  • Marxistische Blätter zum 8. Mai 1945 kostenlos downloaden

    Die aktuelle Ausgabe der „Marxistischen Blätter“ steht unter dem Motto „8. Mai 1945 – Keine Stunde Null“ mit einer Reihe von sehr interessanten Beiträgen zu diesem Thema. Dem Verlag war es ein Anliegen, diese Ausgabe auf Veranstaltungen anlässlich des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus anzubieten. Diese konnten leider nur sehr eingeschränkt stattfinden. Deshalb stellen die Marxistischen Blätter diese Ausgabe komplett als Datei zum Lesen zur Verfügung. Auch die Beilage wurde hinzugefügt, die sich ausführlich mit den Hintergründen der Attacken auf die Gemeinnützigkeit der VVN-BdA befasst.

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  • Dank aus Wolgograd

    Oberbürgermeister von Wolgograd bedankt sich bei den Unterzeichner*innen der Anzeige „Zum 75. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus: Wir sagen danke!“

    „Zum 75. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus: Wir sagen danke!“ unter diesem Titel haben über 50 Politiker*innen, darunter drei ehemalige Ministerpräsidenten (Hans Modrow, Oskar Lafontaine, Matthias Platzeck), Bundestagsabgeordnete, internationale, nationale und regionale Friedensnetzwerke und -organisationen, Wissenschaftler*innen, Künstler*innen eine Anzeige in zwei Zeitungen Wolgograds (früher Stalingrad) veröffentlicht. Aus Bremen haben der Verein „Deutsch-Russische Friedenstage e.V.“ und Ekkehard Lentz, Sprecher des Bremer Friedensforums, unterzeichnet.

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  • Kranzniederlegung am sowjetischen Ehrenmal in Stendal

    Am 8. Mai 2020 hat die Kranz- und Blumenniederlegung am sowjetischen Ehrenmal in Stendal (Bundesland Sachsen-Anhalt) stattgefunden, an der Stendals Oberbürgermeister Klaus Schmotz, der stellvertretende Leiter der russischen Handelsvertretung in Deutschland Pawel Rubzow, Vertreter des Stadtrats sowie Mitarbeiter der russischen Botschaft teilgenommen haben. Wegen der Corona-Pandemie wurde die Veranstaltung eingeschränkt öffentlich abgehalten. Die Teilnehmer gedachten der sowjetischen Helden, die ihr Leben für die Befreiung Europas vom Nazismus hingegeben hatten.

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  • Gedenkaktionen zu antifaschistischem Sieg und Befreiung

    Die Partei der Arbeit Österreichs (PdA) führte am 8., 9. und 10. Mai 2020 mehrere Veranstaltungen und Aktionen durch, um den 75. Jahrestag des großen antifaschistischen Sieges der Völker und der Befreiung Österreichs von Faschismus und Fremdherrschaft zu würdigen. Aufgrund der gegenwärtigen Epidemiebedingungen waren diese Aktivitäten natürlich limitiert und fanden unter besonderen Voraussetzungen statt.

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  • »Die Sowjetunion trug die Hauptlast im Kampf gegen den Faschismus«

    KPL LuxemburgAus Anlass des 75. Jahrestags der Befreiung Europas vom Faschismus legte die KPL – trotz der derzeitigem ungewöhnlichen Umstände – am 9. Mai Blumen am russisch-sowjetischen Denkmal auf dem Lallinger Friedhof nieder, um aller Kämpfer der Anti-Hitler-Koalition zu gedenken, die dazu beitrugen, den Faschismus zu besiegen. Am Denkmal hatten Fahnenträger der KPL und der »Association des anciens maquisards luxembourgeois« Aufstellung genommen.

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  • Kundgebung in Augsburg: Feiern wir den 8. Mai als Symboltag für einen Neuanfang

    Harald Munding während seiner Rede. Foto: RedGlobeHarald Munding während seiner Rede. Foto: RedGlobeWir dokumentieren nachstehend die Rede von Harald Munding, Sprecher der VVN-BdA Augsburg, bei der Kundgebung zum Tag der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2020 auf dem Augsburger Rathausplatz.

    Liebe Freundinnen und Freunde,

    in dieser schwierigen Zeit, mit den zahlreichen Einschränkungen der bürgerlichen Freiheiten, die innerhalb kurzer Zeit weltweit eingeführt wurden, umzugehen, ist nicht einfach. Maßnahmen die objektiv notwendig sind, um ein Massensterben zu verhindern dürfen kein Freibrief sein, unser demokratisches Grundverständnis auf den Schutthaufen der Geschichte zu schmeißen.

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  • Faschismus und Neofaschimus in Hessen

    In diesem Jahr feiern wir 75 Jahre Befreiung vom Faschismus.

    In Deutschland empfanden vor allem die Überlebenden des Holocaust, der Konzentrationslager, der Zuchthäuser und die befreiten Zwangsarbeiter den 8. Mai als den lang ersehnten Tag der Befreiung. Aber auch wir alle, die wir heute leben, verdanken die Chance eines Lebens in Frieden und Freiheit den alliierten Streitkräften. Die Rote Armee und die sowjetische Bevölkerung hatten die größte Last des Krieges zu tragen. Mit besonderer Dankbarkeit erinnern wir an die Soldaten der Roten Armee, die gemeinsam mit polnischen Kombattanten Berlin befreiten. Unvergessen bleibt auch der Beitrag, den der deutsche antifaschistische Widerstand in Deutschland, in der Emigration, in Partisanenverbänden und in den Streitkräften der Antihitlerkoalition geleistet hat.

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  • Tag der absoluten Niederlage?

    Heute vor 75 Jahren, am 8. Mai 1945 endete der zweite Weltkrieg mit der bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht. In Berlin ist der Tag ein Feiertag, zum entsetzen des AfD Chefs Gauland: Für ihn ist der Tag des Sieges gegen Faschismus auch ein „Tag der absoluten Niederlage“

    Gauland rechtfertigt sich damit, dass am 8 Mai man auch Staatsgebiet „verloren“ hätte – er meint wohl die DDR – und über angebliche Verbrechen sowjetischer Soldaten in Berlin.

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  • Würdigung von 75 Jahren Befreiung

    Mit einer kleinen, symbolischen Delegation hat die Partei der Arbeit Österreichs des 75. Jahrestages der endültigen Niederringung von deutschen Faschismus und Fremdherrschaft vor dem Heldendenkmal der Roten Armee in Wien gedacht. Mit einem Kranz vor dem heuer besonders imposant geschmückten Monument wurde insbesondere der Beitrag der ruhmreichen Sowjetarmee zur Befreiung Österreichs gewürdigt.

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  • Gegen ein Umschreiben der Befreiungsgeschichte!

    Heute ist der 75 Jahrestag der Befreiung vom Faschismus. Die Lage der europäischen Politik und die ständigen Versuche die Geschichte zu verdrehen zwingen uns an diesem Tag ein paar Historische Fakten gerade zu rücken.

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  • Kranzniederlegung am sowjetischen Ehrenmal im Treptower Park

    Treptower, 9. Mai 2020Foto: FacebookAm 9. Mai 2020 haben der russische Botschafter in Deutschland Sergej Netschajew, der Regierende Bürgermeister von Berlin Michael Müller, Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer, Chef des Bundespräsidialamtes Staatssekretär Stephan Steinlein, Staatsminister im Auswärtigen Amt Niels Annen, Präsident des Abgeordnetenhauses von Berlin Ralf Wieland, Fraktionsvorsitzender der Linken im Deutschen Bundestag Dr. Dietmar Bartsch, der aserbaidschanische Botschafter in Deutschland Ramin Hasanov, der armenische Botschafter in Deutschland Ashot Smbatyan, der weißrussische Botschafter in Deutschland Denis Sidorenko, der kasachische Botschafter in Deutschland Dauren Karipov, der kirgisische Botschafter in Deutschland Erines Otorbaev, der usbekische Botschafter in Deutschland Nabijon Kasimov und der turkmenische Botschafter in Deutschland Berdimurat Redjepov gemeinsam an der feierlichen Zeremonie mit einer Kranzniederlegung am sowjetischen Ehrenmal im Treptower Park in Berlin teilgenommen und der Soldaten gedacht, die ihr Leben für die Befreiung Europas vom Nazismus hingaben.

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