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Kuba
Kuba-Solidaritätsbewegung »begrüßte« Yoani Sánchez | Drucken |  E-Mail
Kuba
Geschrieben von: sz   
Donnerstag, den 09. Mai 2013 um 16:32 Uhr

Kuba-Solidarität in Berlin»Bloggerin Yoani Sánchez erklärt ihre Strategien gegen Kubas Geheimpolizei« titelte die »Berliner Morgenpost« in ihrer Online-Ausgabe: »Unter Fidel Castro war das Bloggen in Kuba ein Straftatbestand. Bis heute noch wird die Opposition im Netz unterdrückt«. Wenn das Springer-Blatt mal wieder virtuelle »Oppositionelle« aus Kuba hofiert, anstelle über eventuelle Sarin-Giftgaseinsätze durch »Oppositionelle« in anderen Ländern zu informieren, ist es mal mal wieder soweit: PseudooppositionelleLateinamerikaner kommen mal kurz zur Shoppingtour in den Prenzlauer Berg. Der offizielle Grund dafür war diesmal die Deutschlandtournee der »Bloggerin Yoani Sánchez«. Ob das nun schon Beruf ist, vermag ich nicht zu sagen. In ihrem Fall  mag das ja stimmen, Geld bekommt sie dafür genug.

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René González verzichtet offiziell auf US-Staatsbürgerschaft | Drucken |  E-Mail
Kuba
Mittwoch, den 08. Mai 2013 um 16:43 Uhr

René González, einer der als »Cuban Five« international bekannten Kubaner, hat am Montag in Havanna offiziell sein Ausscheiden aus der US-Staatsbürgerschaft beantragt. Dieser Schritt ist einer Vereinbarung mit den nordamerikanischen Behörden zufolge die Voraussetzung dafür, dass er in Kuba bleiben darf, obwohl die dreijährige »überwachte Freiheit«, der er nach seiner Entlassung aus der 13 Jahre dauernden Haft Ende 2011 unterworfen war, noch nicht beendet ist.

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Yoani Sánchez kommt zu früh - nach Berlin | Drucken |  E-Mail
Kuba
Samstag, den 04. Mai 2013 um 21:32 Uhr

Alles für GeldDie von der Rechten weltweit als »Bloggerin« verehrte kubanische Regierungsgegnerin Yoani Sánchez macht auf ihrer nicht gerade umjubelten Welttournee Station in Berlin. Bekannt war bislang, dass sie am Mittwoch in dem von der spanischen Regierung finanzierten Instituto Cervantes auftreten wird. Zu diesem Termin haben Kuba-Solidaritätsgruppen, Antifaschisten und andere zu einer Protestaktion aufgerufen (Mittwoch, 8. Mai, 19.00 Uhr vor dem Instituto Cervantes in der Rosenstr. 18-19 in Berlin).

»Ihre von den USA gutbezahlte Aufgabe ist es, Stimmung gegen das sozialistische Gesellschaftsmodell Kubas zu machen. Dabei arbeitet sie auch eng mit faschistischen Gruppen und den kapitalistischen Eliten Lateinamerikas zusammen«,. kritisiert etwa die Antifaschistische Linke Berlin die Aktivitäten von Frau Sánchez.

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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 05. Mai 2013 um 19:30 Uhr
 
Cuban Five: René González darf in Kuba bleiben | Drucken |  E-Mail
Kuba
Freitag, den 03. Mai 2013 um 22:58 Uhr

René GonzálezFür einen der fünf in den USA festgehaltenen Kubaner, die in Miami antikommunistische Terrororganisationen unterwandert hatten, ist das Drama der Gefangenschaft vorbei. Wie US-amerikanische und kubanische Medien heute übereinstimmend berichten, braucht René González, der sich derzeit mit Genehmigung der US-Behörden in Kuba aufhält, nicht in die USA zurückkehren. Richterin Joan A. Lenard, die ihn 2001 zu 15 Jahren Gefängnis und drei Jahren »überwachter Freiheit« verurteilt hatte, gab nun einem im vergangenen Juni gestellten Antrag statt, dass González den Rest dieser Zeit in Kuba verbringen darf und nicht in die Vereinigten Staaten zurückkehren muss.

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Keine Reisefreiheit für Mariela Castro | Drucken |  E-Mail
Kuba
Montag, den 29. April 2013 um 11:47 Uhr

Mariela CastroAm 4. Mai sollte Mariela Castro Espín, die Leiterin des kubanischen Nationalen Zentrums für sexuelle Aufklärung (CENESEX), auf einer Konferenz in der Universität der Künste im US-Bundesstaat Philadelphia einen Vortrag über die Lage der Bürgerrechte von Schwulen und Lesben auf Kuba halten. Zudem sollte ihr von der US-amerikanischen Rechtsschutzorganisation »Equality Forum« ein Preis für ihre aktive Position beim Schutz der Rechte von Lesben und Schwulen verliehen werden. Dazu wird es wohl nicht kommen: die US-Behörden haben Mariela Castro ein Einreisevisum verweigert. Das meldeten lateinamerikanische Medien.

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