RedGlobe RSS-Feed

feed-image RedGlobe Schlagzeilen
Translate RedGlobe

BesucherInnen:

Heute:6586
Gestern:8032
Seit 1. Juni 2005:16229689

junge Welt

redblog

UZ - Unsere Zeit

Zeitung vum Letzeburger Vollek

Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend

Medien
Gegen die Spaltung: Wie Antikommunismus wirkt und wie wir ihm entgegentreten | Drucken |  E-Mail
Medien
Dienstag, den 06. November 2012 um 00:59 Uhr

junge Welt: Dein Abo fehlt!Das Magazin der Sozialistischen Deutschen Arbeiterjugend (SDAJ), Position, interviewt in seiner jüngsten Ausgabe den Chefredakteur der Tageszeitung „junge Welt“, Arnold Schölzel. Er ist promovierter Philosoph; bis 1989 war er Inoffizieller Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR - und damit bis heute für manche ein besonders rotes Tuch. Wir dokumentieren den Wortlaut dieses Gesprächs.

POSITION: Warum steht die „junge Welt“ immer wieder im Kreuzfeuer der bürgerlichen Medien?

Arnold: Weil sie die einzige deutsche Tageszeitung ist, in der regelmäßig marxistische Positionen zu lesen sind. Ich könnte auch den Mund voll nehmen und sagen: Weil wir so gut sind. Niemand würde uns wahrnehmen, wenn wir als marxistische Analytiker der Krise oder als Berichterstatter über das, was sich tatsächlich in den laufenden imperialistischen Kriegen abspielt, schlecht wären. Dazu kommt: Antikommunismus ist auch nach dem Untergang von DDR und Sowjetunion Staatsreligion der BRD. Wer den Zusammenhang von Kapitalismus, Ausbeutung und Krieg in den Vordergrund seiner Berichterstattung stellt, gilt hierzulande amtlich als „extremistisch“. Wer darüber hinaus das Nachdenken über gesellschaftliche Alternativen befördert, wird als Terrorist betitelt und mit entsprechender Hysterie bedacht. So gesehen, ist jW ein permanenter Fall von Hoch- und Landesverrat, also ein Fall für medialen Grusel und Aufgeregtheit.

Joomla "wookie mp3 player 1.0 plugin" by Sebastian Unterberg
 
100. Geburtstag von Erich Honecker: »junge Welt« bricht Welt-Rekord | Drucken |  E-Mail
Medien
Freitag, den 24. August 2012 um 12:20 Uhr

DDR-Briefmarke 1972Die Zeitung »Welt kompakt« hat in ihrer Freitagausgabe den Rekord im Abdrucken von Erich-Honecker-Fotos gebrochen. Seit dem 16. März 1987 hatte das »Neue Deutschland« die Bestmarke mit 43 Fotos des damaligen Staatsratsvorsitzenden der DDR in einer Ausgabe gehalten. »Welt kompakt« druckte im Vorfeld des 100. Geburtstages des 1994 in Santiago de Chile verstorbenen Politikers 44 Honecker-Bilder.

Nach 25 Jahren hat die Staffel damit das Springer-Blatt übernommen. Für ganze 24 Stunden.

Joomla "wookie mp3 player 1.0 plugin" by Sebastian Unterberg
 
junge Welt sagt wieder »Danke« | Drucken |  E-Mail
Medien
Sonntag, den 12. August 2012 um 18:44 Uhr

junge Welt, 13. August 2012Vor einem Jahr sorgte die Tageszeitung »junge Welt« mit einer provokativen Titelseite für Aufregung in der deutschen Medienlandschaft. Während praktisch alle anderen Zeitungen sich in verlogenen Ritualen zum Jahrestag des Mauerbaus am 13. August 1961 ergingen, sagte die jW »einfach mal Danke«, etwa für »28 Jahre ohne Beteiligung deutscher Soldaten an Kriegseinsätzen, für 28 Jahre ohne Hartz IV und Erwerbslosigkeit, für 28 Jahre ohne Obdachlosigkeit...« Die Folge waren Boykottaufrufe, Verbotsforderungen – und eine ziemlich erfolgreiche Abo-Werbekampagne, mit der das Blatt darauf reagiert.

Joomla "wookie mp3 player 1.0 plugin" by Sebastian Unterberg
 
Offener Brief der Berliner Freidenker an Günter Grass | Drucken |  E-Mail
Medien
Mittwoch, den 25. April 2012 um 09:26 Uhr

Sehr geehrter Günter Grass,

natürlich haben Sie Recht, das belegen die Fakten

  • dass nicht der Iran, sondern Israel über Atomwaffen verfügt und somit in der Lage ist, den Iran zu vernichten;
  • dass nicht Iran, sondern Israel dem Atomwaffensperrvertrag nicht beigetreten ist und keinerlei internationale Kontrolle über sein Atomprogramm zulässt;
  • dass Deutschland mit der Lieferung eines weiteren Atom-U-Boots an Israel sich zum Beihelfer eines möglichen Präventivkrieges gegen Iran machen würde;
  • dass von der realen Atommacht Israel eine Gefahr für den "brüchigen Weltfrieden" ausgeht;
  • dass die Politik des Westens gegenüber Iran und Israel von Heuchelei geprägt ist; und
  • dass, wer Israels Politik kritisiert, all zu leicht unter das Verdikt des "Antisemitismus" fällt.

Joomla "wookie mp3 player 1.0 plugin" by Sebastian Unterberg
 
»Was gesagt werden muss...« - und nicht verschwiegen werden darf | Drucken |  E-Mail
Medien
Geschrieben von: Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost e.V.   
Dienstag, den 10. April 2012 um 15:47 Uhr

Wir, die Mitglieder der Jüdischen Stimme für gerechten Frieden in Nahost, gratulieren Günter Grass für seine aufrichtige Aussage in bezug auf die Atompolitik Israels. Auch wenn Günter Grass durch sein langes Schweigen über seine ehemalige Angehörigkeit zur Waffen-SS Glaubwürdigkeit in Sachen NS-Aufarbeitung einbüßt, so zeigt die hysterische Reaktion jüdischer und nicht-jüdischer Deutscher deutlich, dass er ins Ziel getroffen hat. Mit Recht weist Grass auf die überlegene Stärke der vierten Atommacht des Staates Israel und die Gefahr eines tödlichen Kriegs, der mit oder ohne Unterstützung der USA den ganzen Nahen Osten in Mitleidenschaft ziehen und möglicherweise auf die restliche Welt  übergreifen würde. Der Wunsch der im Iran Herrschenden, dass das »zionistische Regime« verschwinden möge, hat seine genaue Entsprechung im Wunsch der USA und Israels, dass das »islamistische Mullah-Regime« verschwinden möge. Unsere Medien und Politiker verteufeln das eine als »Vernichtungsdrohung gegen die Bevölkerung« und spielen das andere als »berechtigte Forderung« herunter.

Joomla "wookie mp3 player 1.0 plugin" by Sebastian Unterberg
 
Weitere Beiträge...
« StartZurück12345678910WeiterEnde »

JPAGE_CURRENT_OF_TOTAL